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STUDIUM
Pro Bachelor Pro Master 17
STUDIUM
Pro Bachelor Pro Master16
Warum haben Sie sich nach Ihrem Bachelor auch für das Masterstudium an derZürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) entschieden?Zwischen meinem Bachelorstudium und meinen Masterstudium liegen zwei Jahre. Ich habe mich während dieser Zeit
mit den verschiedenen Fachhochschulen auseinandergesetzt. Dabei habe ich festgestellt, dass neben der ZHAW keine
andere Schule folgende Voraussetzungen erfüllt: exekutiver Master, öffentliche Hochschule (d.h. bezahlbare Studi-
engebühren), Fokus Marketing (vorzugsweise digital Marketing), 60 % Arbeitspensum möglich, Praxisbezug und kurzer
Anfahrtsweg. Dazu kam, dass ich die Räumlichkeiten sowie einzelne DozentInnen bereits kenne, was den Einstieg in das
Masterstudium sicher erleichtern wird.
Wäre für Sie auch ein Wechsel zu einer anderen Fachhochschule oder Universität denkbar gewesen?
Ja, das wäre durchaus denkbar gewesen. Ich bin sogar der Meinung, dass sich ein Wechsel zu einer anderen Hoch-
schule positiv auf meinen Werdegang auswirken würde. Aufgrund meiner obigen Kriterien habe ich mich trotzdem ein
zweites Mal für die ZHAW entschieden.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Master-Studiengang?In meiner aktuellen Position arbeite ich als Specialist Digital und CRM-Marketing. Dadurch habe ich bereits einiges
an Praxiswissen im Bereich digital und CRM-Marketing sammeln können. Das Masterstudium ergänzt diese praktischen
Erfahrungen mit wissenschaftlich-fundiertem Wissen. Durch diese Kombination an Erfahrung und Wissen erhoffe
ich mir eine hohe Akzeptanz am Arbeitsmarkt.
Vanessa IngoldBSc in Betriebsökonomie, ZHAWMSc in Business Administration -Specialization in Marketing, ZHAW
Warum haben Sie sich nach Ihrem Bachelor an einer Fachhochschule für ein Masterstudium an einer Universität entschieden?
Die Fachhochschule war perfekt für mein Bachelorstudium. Für mein Masterstudium bevorzuge ich jedoch ein internationales
Umfeld mit neuen Theorien, Konzepten und Modellen. All das fand ich an der Bond University in Australien.
Wo sehen Sie die grössten Unterschiede zwischen einer Fachhochschule in der Schweiz und einer Universität in Australien?
Der grösste Unterschied ist das Leben auf dem Campus und die daraus entstehenden Verbindungen zwischen den Studierenden aus
allen Fakultäten und Nationalitäten. Zudem sind die universitären Angebote so vielfältig, dass sich fast meine ganze Studienzeit
auf dem Campus abgespielt hat. Auch pflegen die DozentInnen mit den Studierenden einen sehr kollegialen Umgang. Dies bietet einen
wertvollen Nährboden für neue Projekte.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Master-Studiengang?
Der Studiengang vereint Wirtschaftswissenschaften mit Umweltwissenschaften und öffentlichem Recht. Da mich alle drei Bereiche
interessieren, ist dieser Master für mich und meine spätere Laufbahn die perfekte Kombination. Leider steckt der Bereich
«Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung» noch in den Anfängen, vor allem in der Privatwirtschaft. Aus diesem Grund ist aktuell auch
der Jobmarkt noch sehr limitiert und die Jobsuche erfordert entsprechende Hartnäckigkeit. Aber ich bin überzeugt, dass sich
in Zukunft neue Karrierepfade entwickeln werden und ich einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann.
Kathrin Glück
BSc in Business Administration, HES-SO Fribourg
Master of Sustainable Development,
Bond University, Australien
Warum haben Sie sich nach Ihrem Bachelor an einer Fachhochschule für ein Masterstudium an
einer Universität entschieden?
Nach zwei Jahren Arbeitserfahrung wollte ich ein Masterstudium absolvieren, um mich weiter zu spezialisieren. Dass es
dann der Master of Sustainable Development (MSD) geworden ist, liegt an meiner Leidenschaft für das Thema und an den
Überschneidungen mit meinem Bachelorstudium. Da lediglich Universitäten ein Masterstudium in dieser Form anbieten,
ist mir die Entscheidung bezüglich des Hochschultyps leicht gefallen. Zudem erhalte ich am Ende meines Masterstudiums
einen MSc-Abschluss, was ich persönlich sehr erstrebenswert finde.
Wo sehen Sie die grössten Unterschiede zwischen einem Studium an einer Fachhochschule und einer Universität?
Eine Fachhochschule ist stärker an der Praxis orientiert. Man lernt anwendungsorientiertes Wissen, das man im
Beruf auch wirklich benötigt. An einer Universität lernt man das wissenschaftliche Arbeiten. Aus meiner Sicht lohnt es sich,
beide Hochschultypen zu kennen und aus beiden die jeweiligen Vorteile für sich herauszuziehen.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Master-Studiengang?
Mein Masterstudiengang macht Sinn – nachhaltige Entwicklung ist heute eine Notwendigkeit. Zudem ist der Studiengang
sehr interdisziplinär ausgerichtet. So hat man naturwissenschaftliche, gesellschaftswissenschaftliche und wirtschaftswissen-
schaftliche Kurse. Dies befähigt mich zum interdisziplinären Arbeiten, verschafft mir eine ganzheitliche Betrachtungsweise
von Problemstellungen und erweitert mein Fachwissen enorm.
Kim Berrendorf
BA in Wirtschaftspsychologie,
Hochschule Fresenius, Deutschland
MSc in Sustainable Development, Uni Basel
Warum haben Sie sich nach Ihrem Bachelor an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW)
für das Masterstudium an der Hochschule Luzern (HSLU) entschieden?
Schon zu Beginn des Bachelor-Studiums war mir klar, dass ich ein konsekutives Master-Studium absolvieren will.
Zum einen wollte ich mein Know-how im Bereich Banking und Finance wissenschaftlich vertiefen. Zum anderen
wollte ich mich von den anderen AbsolventInnen differenzieren, damit ich auf dem Arbeitsmarkt mehr Chancen habe.
Worin unterscheidet sich Ihrer Meinung nach das Studium an der FHNW von dem an der HSLU?
Die FHNW ist meiner Meinung nach sehr stark auf die Wissensvermittlung fokussiert, die HSLU ist aus
meiner Sicht eher eine Forschungsinstitution – im Speziellen im Bereich Finance durch das Institut
für Finanzdienstleistungen Zug IFZ. Das IFZ ist sehr stark in der Forschung engagiert und geniesst einen
ausgezeichneten Ruf bei zahlreichen Arbeitgebern.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Master-Studiengang?
Es macht mir grossen Spass, empirisch im finanzökonomischen Kontext zu arbeiten. Da mein Masterstudium
einen hohen quantitativen Anteil hat, aber doch kein Mathe-Studium ist, habe ich den für mich passgenauen
Studiengang gefunden.
Domenico SimoniBSc in Betriebsökonomie, FHNWMSc in Banking and Finance, HSLU
Warum haben Sie sich nach Ihrem Bachelor an einer Universität nun für ein Studium an einer Fachhochschule entschieden?
Dies war eine bewusste und gut überlegte Entscheidung. An der Universität lernt man sehr viel mit abstrakten Modellen zu
arbeiten. Oft haben diese keinen oder nur einen geringen Bezug zu Realität. Ich hatte das Gefühl, dass in meiner Ausbildung genau
dieser Bezug zur Realität gefehlt hat.
Wo sehen Sie die grössten Unterschiede zwischen einem Studium an einer Fachhochschule und einer Universität?
Der Unterrichtsstil an einer Fachhochschule ist ganz anders. Da die DozentInnen häufig auch PraktikerInnen sind, erhält man in
den Vorlesungen immer wieder wertvolle Einblicke in den Arbeitsalltag. Auch die regelmässigen Gastvorlesungen sind spannend und
bieten die Möglichkeit, wichtige Personen kennenzulernen.
Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Master-Studiengang?
Die flachen Hierarchien, welche einen intensiven Austausch zwischen den Studierenden und DozentInnen ermöglichen.
Auch die Möglichkeit, an spannenden Praxisprojekten von Partnern aus der Industrie zu arbeiten.
Katrina Goba
BA in Rechtswissenschaften, Uni Riga und Bern
MA in Facility Management, ZHAW Wädenswil
Fachochschule
Fachochschule
Universität
Universität
Ausländische Universität
BachelorMaster
Vanessa
Ingold
Domenico
Simoni
Kathrin
Glück
Katrina
Goba
Kim
Berrendorf
Die verschiedenen Wege grafisch erklärt:
Von der Fachhochule zur Universität und umgekehrt –
Fünf Erfahrungsberichte von Studierenden
Talent Career hat dazu fünf Studierenden an Schweizer Fachhochschulen und Universitäten,
über ihre Wechselgründe nach dem Bachelor-Studium befragt:
Bachelor Fachhochschule – Master an der selben Fachhochschule
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