Das Dokument von Christina Fritz und Sandra Mißlinger untersucht die Auswirkungen neuer Medienkommunikation, insbesondere von SMS, E-Mails und Chats, auf die Sprachentwicklung junger Menschen. Es wird argumentiert, dass trotz der vermeintlichen Sprachveränderungen die Schreibkompetenz im schulischen Kontext nicht negativ beeinflusst wird. Die Autoren betonen zudem, dass Jugendliche zwischen privater und schulischer Sprache unterscheiden können.