Die Festplatte Eine Präsentation von Moritz Kloth und Christian Höning
Inhalt Entwicklung   Physischer Aufbau IDE SATA Zylinder, Sektor & Kopf Cluster Datenspeicherung und -Auslesung CHS- und LBA-Adressierung Low-Level-Formatierung Quellen
Entwicklung 1956 kam die erste Festplatte im heutigen Sinne im „RAMAC 305“ von IBM zum Einsatz (IBM 350) Aufbau und Funktionsweise hat sich zu heute kaum geändert Heute werden modernere Komponenten verarbeitet und größere Speicher verbaut
Physischer Aufbau einer oder mehreren drehbar gelagerten Scheiben (Platter) einem Elektromotor als Antrieb für die Scheibe/n  bewegliche Schreib-/Leseköpfe  einem Antrieb für die Schreib-/Leseköpfe  der Steuerelektronik für Motor- und Kopfsteuerung  der Schnittstelle zur Verbindung mit dem Festplattencontroller
IDE Abkürzung für „ Integrated Device Electronics“ Anschluss für ältere Festplatten und Laufwerke Controller für Festplattenbetrieb bereits integriert Im laufenden Betrieb nicht ein- und aussteckbar Langsamer als SATA
SATA Abkürzung für „Serial Advanced Technology Attachment“ Schneller Datentransfer Weniger Fehler bei Datenübertragung Austausch von Datenträgern im laufenden Betrieb
Zylinder,Sektor & Kopf Schreib-/Leseköpfe bewegen sich dicht über der Oberfläche nach innen und außen Die Daten sind auf kreisförmigen Spuren abgelegt (Tracks) Jede Spur ist in einzelne Abschnitte unterteilt (Sektoren) Ein Satz von übereinander liegenden Spuren nennt man Zylinder
Cluster Logische Zusammenfassung von Sektoren eines Datenträgers Ist ein Terminus bei Windows Maximal mögliche Anzahl von Clustern auf einem Datenträger unterscheidet sich je nach Dateisystem Dateisystem können nur vollständige Cluster adressieren Je größer die Cluster sind, desto weniger Verwaltungsaufwand entfällt für die Dateien
Datenspeicherung und -auslesung Daten werden in Datenblöcken gespeichert Die Datenblöcke werden in unterschiedlichen Größen gespeichert z.B. 512 Byte und 2048 Byte  Der Schreibkopf sucht solange in den Datenblöcken bis der gewünschte Block gefunden wurde Der Schreibkopf liest in der Zeit meistens mehrere Blöcke, die dann aber in den Festplattencache gelagert werden
CHS- und LBA-Adressierung CHS steht für „Cylinder-Head-Sector-Adressierung“ LBA steht für „Logical Block Addressing“ CHS:->Informationen werden auf der Festplatte im Zylinder,    Kopf und Sektor gespeichert   ->Schnittstelle zwischen IDE und BIOS   ->16 Bits für die Zylinder, 4 Bits für die Köpfe und 8 Bits    für die Sektoren in der Schnittstelle LBA:->Zylinder, Kopf und Sektor werden in logische Blöcke    zusammengefasst   ->löste 1995 die CHS-Adressierung ab
Low-Level-Formatierung Art wie man eine Festplatte formatiert Alle Bits auf der Harddisk werden auf 0 oder 1 gesetzt -> kein Programm kann das Rückgängig machen da kein    Zugriff zu den Daten besteht Alle Partitionen werden gelöscht auf der Harddisk
Quellen Http://www.tecchannel.de/ Http://www.hardwareecke.de/ Http://www.computer-aufbau.de/ http://www.gernoth.net/rdf/festplatte_proell.pdf http://www.wikipedia.de/

Referat bun

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    Die Festplatte EinePräsentation von Moritz Kloth und Christian Höning
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    Inhalt Entwicklung Physischer Aufbau IDE SATA Zylinder, Sektor & Kopf Cluster Datenspeicherung und -Auslesung CHS- und LBA-Adressierung Low-Level-Formatierung Quellen
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    Entwicklung 1956 kamdie erste Festplatte im heutigen Sinne im „RAMAC 305“ von IBM zum Einsatz (IBM 350) Aufbau und Funktionsweise hat sich zu heute kaum geändert Heute werden modernere Komponenten verarbeitet und größere Speicher verbaut
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    Physischer Aufbau eineroder mehreren drehbar gelagerten Scheiben (Platter) einem Elektromotor als Antrieb für die Scheibe/n bewegliche Schreib-/Leseköpfe einem Antrieb für die Schreib-/Leseköpfe der Steuerelektronik für Motor- und Kopfsteuerung der Schnittstelle zur Verbindung mit dem Festplattencontroller
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    IDE Abkürzung für„ Integrated Device Electronics“ Anschluss für ältere Festplatten und Laufwerke Controller für Festplattenbetrieb bereits integriert Im laufenden Betrieb nicht ein- und aussteckbar Langsamer als SATA
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    SATA Abkürzung für„Serial Advanced Technology Attachment“ Schneller Datentransfer Weniger Fehler bei Datenübertragung Austausch von Datenträgern im laufenden Betrieb
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    Zylinder,Sektor & KopfSchreib-/Leseköpfe bewegen sich dicht über der Oberfläche nach innen und außen Die Daten sind auf kreisförmigen Spuren abgelegt (Tracks) Jede Spur ist in einzelne Abschnitte unterteilt (Sektoren) Ein Satz von übereinander liegenden Spuren nennt man Zylinder
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    Cluster Logische Zusammenfassungvon Sektoren eines Datenträgers Ist ein Terminus bei Windows Maximal mögliche Anzahl von Clustern auf einem Datenträger unterscheidet sich je nach Dateisystem Dateisystem können nur vollständige Cluster adressieren Je größer die Cluster sind, desto weniger Verwaltungsaufwand entfällt für die Dateien
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    Datenspeicherung und -auslesungDaten werden in Datenblöcken gespeichert Die Datenblöcke werden in unterschiedlichen Größen gespeichert z.B. 512 Byte und 2048 Byte Der Schreibkopf sucht solange in den Datenblöcken bis der gewünschte Block gefunden wurde Der Schreibkopf liest in der Zeit meistens mehrere Blöcke, die dann aber in den Festplattencache gelagert werden
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    CHS- und LBA-AdressierungCHS steht für „Cylinder-Head-Sector-Adressierung“ LBA steht für „Logical Block Addressing“ CHS:->Informationen werden auf der Festplatte im Zylinder, Kopf und Sektor gespeichert ->Schnittstelle zwischen IDE und BIOS ->16 Bits für die Zylinder, 4 Bits für die Köpfe und 8 Bits für die Sektoren in der Schnittstelle LBA:->Zylinder, Kopf und Sektor werden in logische Blöcke zusammengefasst ->löste 1995 die CHS-Adressierung ab
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    Low-Level-Formatierung Art wieman eine Festplatte formatiert Alle Bits auf der Harddisk werden auf 0 oder 1 gesetzt -> kein Programm kann das Rückgängig machen da kein Zugriff zu den Daten besteht Alle Partitionen werden gelöscht auf der Harddisk
  • 12.
    Quellen Http://www.tecchannel.de/ Http://www.hardwareecke.de/Http://www.computer-aufbau.de/ http://www.gernoth.net/rdf/festplatte_proell.pdf http://www.wikipedia.de/