Schule undSchule und
Sport -Sport -
Wer in die Fußstapfen anderer tritt,Wer in die Fußstapfen anderer tritt,
hinterlässt keine Spuren.hinterlässt keine Spuren.
Aber es ist besser Trampelpfade zuAber es ist besser Trampelpfade zu
benützen,benützen,
als Irrwege zu gehen.als Irrwege zu gehen.
SchuljahrSchuljahr
2010/112010/11
1515
KlassenKlassen300 SchülerInnen300 SchülerInnen
4141 LehrerInnenLehrerInnen
9898
SportschülerInnenSportschülerInnen
Universität, Akademie, Kolleg, Fachhochschule
Berufsreifeprüfung
Berufsschule
Polytechnische
Schule
Berufsbildende
Mittlere Schule
Berufsbildende
Höhere Schule
Oder Oberstufen-
realgymnasium
Allgemeinbildende
Höhere Schule
Oberstufe
Neue Mittelschule
Hauptschule
Allgemeinbildende
Höhere Schule
Unterstufe
Volksschule
HS-SHS AbgängerHS-SHS Abgänger
08/0908/09
Schulpflicht
beendet 13%
PTS 28%
Sonstige
Schulen 1%
HBLA
Weinhartstr. 4%
HASCH Hall 5%
HAK Hall 11%
PORG Volders:
9%
HBLA Ibk West
3jährig 6%
HBLA Ibk
5jährig 5%
HTL Ibk
Anichstr. 16%
HTL Ibk
Technikerstr.
2%
PORG Volders:
HBLA Ibk West 3jährig
HBLA Ibk 5jährig
HTL Ibk Anichstr.
HTL Ibk Technikerstr.
HAK Hall
HASCH Hall
HBLA Weinhartstr.
Sonstige Schulen
PTS
Schulpflicht beendet
  1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse    
Fächer Kern Sport Kern Sport Kern + W Sport + W Kern + W Sport + W SU-Kern  SU-Sport
R 2 2 2 2 2 2 2 2 8 8
D 4 4 4 4 4 4 4 4 16 16
E 4 4 4 4 4 4 4 4 16 16
GS     2 2 2 2 2 2 6 6
GW 2 2 1 1 2 2 2 2 7 7
M 4 4 4 4 4 4 4 4 16 16
GZ         1 1     1 1
BU 2 2 1 1 2 2 2 2 7 7
CH             2 2 2 2
PH     2 2 1 1 1 1 4 4
ME 1 1 2 2 1 1 1 1 5 5
EH         1       1  
BE 2 2 2 2 1 1 1 1 6 6
TEX/TEC 2 1 2 1 1       5 2
BS 4 8 4 8 3 7 3 6 14 29
IT - VÜ 1 1             1 1
W         2 2 2 2 4 4
BK - VÜ 1 1             1 1
BO integrativ         0,5 0,5 0,5 0,5 1 1
Gesamtstd. 29 32 30 33 31 33 30 33 120 131
StundentafelStundentafel
Lernfeld - WahlpflichtfächerLernfeld - Wahlpflichtfächer
Lernfeld 1.Klasse: Mensch/Natur/Umwelt(NMU) – BU/GW
BK: Basiskompetenz
IT: Informationstechnologie
Lernfeld 2. Klasse: Kreativ – BE/ME/TEX/TEC
3. und 4. Klasse: Wahlpflichtfächer
I: Italienisch
PG: Planen und Gestalten (3.Kl.) BE-TEC
NW: Naturwissenschaft (3.KL.) BU/PH
PG: Planen und Gestalten (4.Kl.) GZ/TEC
ES: Ernährung und Sport (4.Kl.) EH/BS
Differenzierung
• Schwächere lernen von und mit Besseren
Beide profitieren!
• Unterschiedliche Schüler werden
oder unterschiedlich unterrichtet
gemeinsam-innere Differenzierung
Differenzierung durch
• Aufgabenstellung
• Unterrichtsformen
• Zwei-Lehrersystem
• Arbeitsmaterial
• Fördergruppen
• AHS-BHS-Lehrer
 Unterschiedliche Förderung für unterschiedlicheUnterschiedliche Förderung für unterschiedliche
Fähigkeiten / Ausbau der FörderkonzepteFähigkeiten / Ausbau der Förderkonzepte
 Verstärkte Förderung der KompetenzenVerstärkte Förderung der Kompetenzen
(Fach-, Sach-, Sozial- und IT-Kompetenzen)(Fach-, Sach-, Sozial- und IT-Kompetenzen)
 Unterricht in flexiblen Kleingruppen undUnterricht in flexiblen Kleingruppen und
individueller Lernbereichindividueller Lernbereich
Neues Lernen -
Neue Unterrichtsformen
 Einrichtung von Lernfeldern –Einrichtung von Lernfeldern –
z.B. GS u. GW; BU u. PHz.B. GS u. GW; BU u. PH
 Fächerübergreifend, projektorientiert, offeneFächerübergreifend, projektorientiert, offene
LernformenLernformen
 e-Learninge-Learning
 alternative Leistungsbeurteilungalternative Leistungsbeurteilung
Neues Lernen -
Neue Unterrichtsformen
MOMO DIDI MIMI DODO FRFR
11 EE
DD
EE
EE
MM
MM
DD
DD
MM
MM22
33 SportSport
SportSport
MEME
MEME
DD
DD
BUBU
GWGW
EE
SportSport44
55 GWGW
BUBU
BEBE
BEBE
OLOL
OLOL
ITIT
BKBK
RelRel
RelRel66
Andere Fächerkombinationen
AufnahmetestAufnahmetest
 20m Sprint - Schnelligkeit20m Sprint - Schnelligkeit
 Standweitsprung - SprungkraftStandweitsprung - Sprungkraft
 Koordinationsspringen -Koordinationsspringen -
GattersprungGattersprung
 Hürdenbumerang –Hürdenbumerang –
Geschicklichkeit, GewandtheitGeschicklichkeit, Gewandtheit
 Einbeiniger Schwebestand –Einbeiniger Schwebestand –
GleichgewichtGleichgewicht
 Rumpfbeuge - GelenkigkeitRumpfbeuge - Gelenkigkeit
 Rundenlauf ca. 2000m- AusdauerRundenlauf ca. 2000m- Ausdauer
 Beobachtungsaufgaben –Beobachtungsaufgaben –
Klettern, Ballwurf,Klettern, Ballwurf,
Bewegung und
Sport
• Teilnahme an verschiedenen
Wettkämpfen
• Kennen lernen verschiedenster
Sportarten• Unverbindliche Übungen
• Sportunterricht von verschiedenen Lehrern
• Jährliche Sportwoche sowie
Sporttage
• Zusammenarbeit mit Vereinen
• Kontakte mit Partnerschulen
• Besuch von Spitzensportlern an der
Schule• Einheitliche Sportbekleidung
Inhalte im
Sportunterricht
regelmäßig imregelmäßig im
SportunterrichSportunterrich
tt
blockweiseblockweise
imim
SportunterricSportunterric
htht
Sporttage,Sporttage,
SportwochenSportwochen
FußballFußball
BasketballBasketball
VolleyballVolleyball
HandballHandball
SportkletternSportklettern
LeichtathletikLeichtathletik
TischtennisTischtennis
SpeedtennisSpeedtennis
HallenhockeyHallenhockey
BadmintonBadminton
CrosslaufCrosslauf
SkiSki
SnowboardSnowboard
LanglaufLanglauf
MountainbikiMountainbiki
ngng
TennisTennis
Aufnahmebedingungen
für die Sportklasse
•Anmeldeabschnitt für Aufnahmetest bis
Freitag, 14.01.2011 in der Direktion
abgeben
•Sportärztliche Untersuchung
Mittwoch, 26.Jänner 2011 – 08.00
Uhr
•Sportmotorischer Eignungstest –
Überprüfung sportmotorischer
Grundeigenschaften und koordinativer
Fähigkeiten
1.Teil – Mittwoch, 26.Jänner 2011 – 14.30 Uhr
2.Teil – Donnerstag, 27.Jänner 2011 – 14.30 Uhr
Anmeldung für die Schule
•Termin:
Montag 21. Feber – Mittwoch 23. Feber
2011 08.30 – 12.30 u. 15.00 – 18.00 Uhr
•Was ist mitzubringen:
Anmeldeformular
Original Halbjahreszeugnis + Kopie
„Tag der offenen Tür“
Dienstag, 30.November 2010
14.30 Uhr – 17.00 Uhr
Danke für IhreDanke für Ihre
AufmerksamkeitAufmerksamkeit !!
InfosInfos
www.hs-absam.tsn.atwww.hs-absam.tsn.at

Präsentation Elternabend 1011

  • 1.
    Schule undSchule und Sport-Sport - Wer in die Fußstapfen anderer tritt,Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine Spuren.hinterlässt keine Spuren. Aber es ist besser Trampelpfade zuAber es ist besser Trampelpfade zu benützen,benützen, als Irrwege zu gehen.als Irrwege zu gehen.
  • 3.
    SchuljahrSchuljahr 2010/112010/11 1515 KlassenKlassen300 SchülerInnen300 SchülerInnen 4141LehrerInnenLehrerInnen 9898 SportschülerInnenSportschülerInnen
  • 4.
    Universität, Akademie, Kolleg,Fachhochschule Berufsreifeprüfung Berufsschule Polytechnische Schule Berufsbildende Mittlere Schule Berufsbildende Höhere Schule Oder Oberstufen- realgymnasium Allgemeinbildende Höhere Schule Oberstufe Neue Mittelschule Hauptschule Allgemeinbildende Höhere Schule Unterstufe Volksschule
  • 5.
    HS-SHS AbgängerHS-SHS Abgänger 08/0908/09 Schulpflicht beendet13% PTS 28% Sonstige Schulen 1% HBLA Weinhartstr. 4% HASCH Hall 5% HAK Hall 11% PORG Volders: 9% HBLA Ibk West 3jährig 6% HBLA Ibk 5jährig 5% HTL Ibk Anichstr. 16% HTL Ibk Technikerstr. 2% PORG Volders: HBLA Ibk West 3jährig HBLA Ibk 5jährig HTL Ibk Anichstr. HTL Ibk Technikerstr. HAK Hall HASCH Hall HBLA Weinhartstr. Sonstige Schulen PTS Schulpflicht beendet
  • 6.
      1. Klasse 2. Klasse3. Klasse 4. Klasse     Fächer Kern Sport Kern Sport Kern + W Sport + W Kern + W Sport + W SU-Kern  SU-Sport R 2 2 2 2 2 2 2 2 8 8 D 4 4 4 4 4 4 4 4 16 16 E 4 4 4 4 4 4 4 4 16 16 GS     2 2 2 2 2 2 6 6 GW 2 2 1 1 2 2 2 2 7 7 M 4 4 4 4 4 4 4 4 16 16 GZ         1 1     1 1 BU 2 2 1 1 2 2 2 2 7 7 CH             2 2 2 2 PH     2 2 1 1 1 1 4 4 ME 1 1 2 2 1 1 1 1 5 5 EH         1       1   BE 2 2 2 2 1 1 1 1 6 6 TEX/TEC 2 1 2 1 1       5 2 BS 4 8 4 8 3 7 3 6 14 29 IT - VÜ 1 1             1 1 W         2 2 2 2 4 4 BK - VÜ 1 1             1 1 BO integrativ         0,5 0,5 0,5 0,5 1 1 Gesamtstd. 29 32 30 33 31 33 30 33 120 131
  • 7.
    StundentafelStundentafel Lernfeld - WahlpflichtfächerLernfeld- Wahlpflichtfächer Lernfeld 1.Klasse: Mensch/Natur/Umwelt(NMU) – BU/GW BK: Basiskompetenz IT: Informationstechnologie Lernfeld 2. Klasse: Kreativ – BE/ME/TEX/TEC 3. und 4. Klasse: Wahlpflichtfächer I: Italienisch PG: Planen und Gestalten (3.Kl.) BE-TEC NW: Naturwissenschaft (3.KL.) BU/PH PG: Planen und Gestalten (4.Kl.) GZ/TEC ES: Ernährung und Sport (4.Kl.) EH/BS
  • 8.
    Differenzierung • Schwächere lernenvon und mit Besseren Beide profitieren! • Unterschiedliche Schüler werden oder unterschiedlich unterrichtet gemeinsam-innere Differenzierung Differenzierung durch • Aufgabenstellung • Unterrichtsformen • Zwei-Lehrersystem • Arbeitsmaterial • Fördergruppen • AHS-BHS-Lehrer
  • 9.
     Unterschiedliche Förderungfür unterschiedlicheUnterschiedliche Förderung für unterschiedliche Fähigkeiten / Ausbau der FörderkonzepteFähigkeiten / Ausbau der Förderkonzepte  Verstärkte Förderung der KompetenzenVerstärkte Förderung der Kompetenzen (Fach-, Sach-, Sozial- und IT-Kompetenzen)(Fach-, Sach-, Sozial- und IT-Kompetenzen)  Unterricht in flexiblen Kleingruppen undUnterricht in flexiblen Kleingruppen und individueller Lernbereichindividueller Lernbereich Neues Lernen - Neue Unterrichtsformen
  • 10.
     Einrichtung vonLernfeldern –Einrichtung von Lernfeldern – z.B. GS u. GW; BU u. PHz.B. GS u. GW; BU u. PH  Fächerübergreifend, projektorientiert, offeneFächerübergreifend, projektorientiert, offene LernformenLernformen  e-Learninge-Learning  alternative Leistungsbeurteilungalternative Leistungsbeurteilung Neues Lernen - Neue Unterrichtsformen
  • 11.
    MOMO DIDI MIMIDODO FRFR 11 EE DD EE EE MM MM DD DD MM MM22 33 SportSport SportSport MEME MEME DD DD BUBU GWGW EE SportSport44 55 GWGW BUBU BEBE BEBE OLOL OLOL ITIT BKBK RelRel RelRel66 Andere Fächerkombinationen
  • 12.
    AufnahmetestAufnahmetest  20m Sprint- Schnelligkeit20m Sprint - Schnelligkeit  Standweitsprung - SprungkraftStandweitsprung - Sprungkraft  Koordinationsspringen -Koordinationsspringen - GattersprungGattersprung  Hürdenbumerang –Hürdenbumerang – Geschicklichkeit, GewandtheitGeschicklichkeit, Gewandtheit  Einbeiniger Schwebestand –Einbeiniger Schwebestand – GleichgewichtGleichgewicht  Rumpfbeuge - GelenkigkeitRumpfbeuge - Gelenkigkeit  Rundenlauf ca. 2000m- AusdauerRundenlauf ca. 2000m- Ausdauer  Beobachtungsaufgaben –Beobachtungsaufgaben – Klettern, Ballwurf,Klettern, Ballwurf,
  • 13.
    Bewegung und Sport • Teilnahmean verschiedenen Wettkämpfen • Kennen lernen verschiedenster Sportarten• Unverbindliche Übungen • Sportunterricht von verschiedenen Lehrern • Jährliche Sportwoche sowie Sporttage • Zusammenarbeit mit Vereinen • Kontakte mit Partnerschulen • Besuch von Spitzensportlern an der Schule• Einheitliche Sportbekleidung
  • 14.
    Inhalte im Sportunterricht regelmäßig imregelmäßigim SportunterrichSportunterrich tt blockweiseblockweise imim SportunterricSportunterric htht Sporttage,Sporttage, SportwochenSportwochen FußballFußball BasketballBasketball VolleyballVolleyball HandballHandball SportkletternSportklettern LeichtathletikLeichtathletik TischtennisTischtennis SpeedtennisSpeedtennis HallenhockeyHallenhockey BadmintonBadminton CrosslaufCrosslauf SkiSki SnowboardSnowboard LanglaufLanglauf MountainbikiMountainbiki ngng TennisTennis
  • 15.
    Aufnahmebedingungen für die Sportklasse •Anmeldeabschnittfür Aufnahmetest bis Freitag, 14.01.2011 in der Direktion abgeben •Sportärztliche Untersuchung Mittwoch, 26.Jänner 2011 – 08.00 Uhr •Sportmotorischer Eignungstest – Überprüfung sportmotorischer Grundeigenschaften und koordinativer Fähigkeiten 1.Teil – Mittwoch, 26.Jänner 2011 – 14.30 Uhr 2.Teil – Donnerstag, 27.Jänner 2011 – 14.30 Uhr
  • 16.
    Anmeldung für dieSchule •Termin: Montag 21. Feber – Mittwoch 23. Feber 2011 08.30 – 12.30 u. 15.00 – 18.00 Uhr •Was ist mitzubringen: Anmeldeformular Original Halbjahreszeugnis + Kopie „Tag der offenen Tür“ Dienstag, 30.November 2010 14.30 Uhr – 17.00 Uhr
  • 17.
    Danke für IhreDankefür Ihre AufmerksamkeitAufmerksamkeit !! InfosInfos www.hs-absam.tsn.atwww.hs-absam.tsn.at