Die Präimplantationsdiagnostik (PID) dient dazu, genetische Erkrankungen bei Embryonen zu erkennen und betroffenen Paaren mit hohem Erb risiko zu helfen. Das Verfahren, das ethisch und juristisch umstritten ist, ermöglicht es zu entscheiden, ob ein Embryo eingepflanzt werden soll, was unter Kritik steht, da es zu einer möglichen Diskriminierung von Behinderten führen könnte. Mit dem Fish-Test können genetische Besonderheiten ermittelt werden, jedoch birgt das Verfahren auch erhebliche Risiken.