Präsentation von Simon und
Tobias
Inhaltsverzeichnis
Fatalismus
 Platoniker
 Stoiker

Fatalismus
Nach dem Fatalismus, wird die Zukunft der Menschen durch eine
höhere Macht unabänderlich bestimmt. Wie z.B. durch eine
schicksalsbestimmende Gottheit (Nrd. Nornen; Gr. Moiren).
Menschen können dem Schicksal nichts entgegensetzen, ihre
Handlungen sind aber trotzdem nicht sinn- und folgenlos.
Platoniker




Platon glaubte das Jeder freien Willen hat
Ein bekannter Platoniker war Karneades
Eine Schicksalnotwendigkeit besteht, das Schicksal wird aber durch
die menschlichen Handlungen bestimmt und nicht durch eine höhere
Macht
Stoiker





Nach den Stoikern hat der Mensch keinen bzw. nur wenig Einfluss auf
sein Schicksal
Das Schicksal wird von einer höheren Macht bestimmt
Platoniker glauben das die Stoiker keine Verantwortung für ihre
Handlungen übernehmen wollen
Bekannte Stoiker:
-> Chrysippos von Soli: glaubt an eine relative Willensfreiheit
Er erhielt Kritik von Karneadis, der meint, dass er nicht Konsequent
seine Meinung vertritt.
-> Seneca: glaubt, dass die Abhängigkeit von Schicksal besteht, und die
Weltordnung dadurch bejaht wird

Philosophie und Fatalismus

  • 1.
  • 2.
  • 3.
    Fatalismus Nach dem Fatalismus,wird die Zukunft der Menschen durch eine höhere Macht unabänderlich bestimmt. Wie z.B. durch eine schicksalsbestimmende Gottheit (Nrd. Nornen; Gr. Moiren). Menschen können dem Schicksal nichts entgegensetzen, ihre Handlungen sind aber trotzdem nicht sinn- und folgenlos.
  • 4.
    Platoniker    Platon glaubte dasJeder freien Willen hat Ein bekannter Platoniker war Karneades Eine Schicksalnotwendigkeit besteht, das Schicksal wird aber durch die menschlichen Handlungen bestimmt und nicht durch eine höhere Macht
  • 5.
    Stoiker     Nach den Stoikernhat der Mensch keinen bzw. nur wenig Einfluss auf sein Schicksal Das Schicksal wird von einer höheren Macht bestimmt Platoniker glauben das die Stoiker keine Verantwortung für ihre Handlungen übernehmen wollen Bekannte Stoiker: -> Chrysippos von Soli: glaubt an eine relative Willensfreiheit Er erhielt Kritik von Karneadis, der meint, dass er nicht Konsequent seine Meinung vertritt. -> Seneca: glaubt, dass die Abhängigkeit von Schicksal besteht, und die Weltordnung dadurch bejaht wird