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Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP
METIS - Meeting teachers co-design needs by means of
Integrated Learning Environments
D3.4:
FinaleWorkshop-Pakete:Workshopsfürverschiedene
Bildungsebenenund-kontexte
WP3:EntwurfundEntwicklungvonLehrer-
TrainingsworkshopszuLerndesign
Arbeitspaketleiter: OU
Herausgeber: AndrewBrasher(OU),PatrickMcAndrew(OU)
Contributors: ChacónJ.(UPF),Christodoulaki,K.(KEK),SerranoM.A.(Ágora),Asensio,J.l.(UVa),
DimitriadisY.(UVA),PozziF.(ITD-CNR),Derntl,M.(RWTH),PersicoD.(ITD-CNR)
Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP
Projektinformation
Akronym: METIS
Projekttitel: Meeting teachers' co-design needs by means of
Integrated Learning Environments
Projektnummer: 531262-LLP-1-2012-1-ES-KA3-KA3MP
Subprogramm/KA: KA3 Multilateral projects
Projektwebseite: http://www.metis-project.org
Berichtsperiode: From 1/03/2014
To 28/02/2015
Report Version: 0.4
Datum: 28/2/2015
Begünstigter: University of Valladolid (UVa), Spain
Koordinator: Prof. Yannis Dimitriadis
Koordinator Organisation: University of Valladolid (UVa), Spain
Koordinator Tel.Nr.: +34 983 423696
Koordinator Email-Adresse: info@metis-project.org
Arbeitspaketleiter: Patrick McAndrew (OU)
Arbeitspaketleiter Email-Adresse: patrick.mcandrew@open.ac.uk
Documenthistorie
Datum Version Autor(en) Beschreibung
17/12/2014 0.1 Andrew Brasher Initial draft.
14/2/2014 0.2 Andrew Brasher Second draft
24/2/2015 0.3 Patrick
McAndrew
Revisions
28/2/2015 0.4 Andrew Brasher Submitted to Steering
committee
Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP
Diese Arbeit unterliegt einer Lizenz Creative Commons Attribution-NonCommercial-
ShareAlike3.0Unported.
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese
Veröffentlichung trägt allein der Verfasser (n), und die Kommission kann nicht für die
weitere Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht
werden.
Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP
Zusammenfassung
Jahrzehntelange ForschungintechnologiegestütztesLernen(TEL) hatdeutlichgezeigt,das
Potenzial digitalerTechnologienumBildungzu transformieren.Dochdie Auswirkungender
TEL Forschungauf Lehr- und LernpraktikenistnochweitvonderErfüllungdiesesPotenzials
entfernt.Diesmagauf eine Lücke imLerndesignzurückzuführensein:Pädagogenmüssen
die Werkzeuge undFähigkeiten,dieesihnenermöglichen,die pädagogischen
Herausforderungen zuidentifizieren,beschreibtdenKontext,indemsie entstehen,zu
beschreiben, die ChancenderTechnologie zuerkennen,ErkenntnisseausderForschung
umzusetzen,undneueLernerfahrungenzuentwickeln.Umdiese Lücke zuschließen,
brauchen Pädagogen Werkzeuge undPraktiken.Werkzeuge,die sie durchdenZyklusdes
Lerndesignunterstützen - vonderKonzeptionbiszurImplementierungundBewertungvon
technologischen Bildungsinnovationen. Praktiken,diesolche Werkzeugeverwenden,umdie
RobustheitundEffektivitätihrerInnovationenzugewährleistenunddas Lerndesignzueiner
täglichenGewohnheitundTeil ihrerberuflichenIdentität zumachen.DasMETIS Projekt
(http://metis-project.org/) zieltgenaudarauf ab undbietetDozentenmit einer
integriertenLerndesignumgebung(IntegratedLearningDesignEnvironment –ILDE
(Hernández-Leo,Asensio-Pérez,Derntl,Prieto,&Chacón,2014; Hernández-Leoetal.,2015)
undeinemWorkshop-Paket,umPädagogen beiderVerwendung derILDEzum effektiven
Lerndesign zuunterstützen.
Arbeitspaket3,vonder OU (UK) geleitetwird,beschäftigtsichmitderKonzeptionund
EntwicklungdesWorkshops-Pakets.
DieserBerichtistletzte Versiondes METISWorkshop-Pakets.Esumfasst
 einMeta-DesignfürMETIS Workshops,alsoeine flexible wiederverwendbare
Struktur, die so angepasstwerdenkann,umvieleverschiedene Bedürfnissezu
erfüllen,
 eine BeschreibungderGrundlagenundpädagogische Methodik,auf derdie Meta-
DesignAnleitungfürdasInstanziierendesMeta-Designsinverschiedenen Kontexten
basiert
 Beispiel-Workshop-Pakete auf derBasisdesMeta-Designsfürdrei verschiedene
Bildungsbereiche.
DiesesDokumentliefertPädagogeneineBasisfürWorkshopsüberILDE,um effektives
Lerndesignzuunterstützen.UmeinenWorkshopfürIhreneigenenKontextzuerzeugenund
durchzuführen,gehenSie wiefolgtvor.ZuerstlesenSie dasMeta-Design.DannwählenSie
einesderBeispiel-Workshop-Pakete ausdasam ehestenzuIhremKontextpasst.Zum
AbschlussverwendenSie die RichtlinienzurAnpassunganIhre Bedürfnisse.
METIS Projekt-
Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP
D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 5 von20
Inhalt
1 Einführung................................................................................................................ 6
2 Das METIS-Workshop Meta-Design............................................................................ 8
2.1 Einführung........................................................................................................ 8
2.2 Das Meta-Design................................................................................................ 8
2.2.1 Einführung und vorbereitende Tätigkeiten................................................... 9
2.2.2 Untersuchen: dasVerständnis des Zusammenhangs.....................................9
2.2.3 Konzeptualisieren....................................................................................... 9
2.2.4 Verfassen................................................................................................. 10
2.2.5 Implementieren........................................................................................ 10
2.2.6 Evaluation................................................................................................ 10
2.2.7 Re-Untersuchung / Abschluß..................................................................... 10
3 Gestaltungsgrundsätze des Meta-Designs................................................................. 13
3.1 Gestaltungsgrundsätze..................................................................................... 14
4 Leitlinienfür die Anwendung des Meta-Designs in verschiedenen Kontexten.............. 17
5 Katalog von Lernressourcen..................................................................................... 18
5.1 Lernressourcen für Erwachsenenbildung........................................................... 18
5.2 Lernressourcen für den Hochschulbereich......................................................... 19
5.3 Lernressourcen für den Berufsbildungssektor.................................................... 19
6 Referenzen ............................................................................................................. 20
METIS Projekt-
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 6 von20
1 Einführung
Wenn auch Fortschritte bei der Nutzung von IKT für Bildung und Ausbildung in Europa in den
letzten Jahren erzielt wurden, sollte effektive Integration der IKT jenseits des Ersetzens, der
Straffung und Beschleunigung der gegenwärtigen Praxis gehen. Es muss auch "pädagogische
und organisatorische Innovation" (EACEA 2009) unterstützen. Die derzeitige Lücke zwischen
Forschung und Praxisim technologiegestützten Lernen (TEL) unterstreicht die Notwendigkeit
für eine Verschiebung der Aufmerksamkeit von der Entwicklung spezifischer Instrumente
und Ressourcen, um die Unterstützung für die Integration, zum Beispiel Praxis der
Entwicklung von IKT-basierten Lernaktivitäten. Diese Integration in die Praxis muss jedoch
Unterstützung bieten für den gesamten Lebenszyklus von der (Mit-)Gestaltung zur
Umsetzung(Kelly,Lesh&Baek2008;Laurillard 2008) .
Das METIS Projekt(http://metis-project.org/) zieltdarauf ab,diese ArtvonUnterstützung,
die Synthese derErrungenschaftenderDesign-Paradigmenundmachtsie füreinenbreiten
KreisvonPraktikernauf mehrerenBildungsbereichenwie z.B.derErwachsenenbildung,
BerufsbildungundHochschulbildung zugänglich.Diessoll vorallemdurcheinen
praxiszentriertenAnsatz ermöglichtwerden,dereine)technologische Unterstützungfürden
gesamtenLerndesign Lebenszyklusverbindet(ineinersogenannten Lerndesignumgebung
oderILDE); b) berufliche Entwicklung unterstützen inFormvon vorgefertigten Workshop-
Paketen;undc) die VerbreitungdieserProjektergebnisse ineinergroßenGemeinschaftvon
Praktikern.
Arbeitspaket3, geführtvonderOrganisationseinheit OpenUniversity UK,beschäftigtsich
mitder KonzeptionundEntwicklung dieservorgefertigten Workshop-Pakete.
DieserBerichtbeinhaltet:
1. eine Meta-Design für die Workshop-Pakete (Abschnitt2), Und eine Beschreibung der
Grundlagenundpädagogische Methodik,auf derdie Meta-Designaufsetzen (Ziffer3)
2. Anleitung zur Instanziierung des Meta-Design in verschiedenen Kontexten (Abschnitt
4)
3. ein Katalog von drei Beispiel Workshop-Paketen auf der Basis des Meta-Designs
(Abschnitt5)
Die drei Workshop-Pakete wurden entwickeltund getestetfürdenEinsatzinder
Hochschulbildung,derErwachsenenbildungundderberuflichenBildung.InjedemFall
wurde die Workshop-Strukturaus demMeta-Designentwickelt,dasin ProjektberichtD3.3
enthaltenwar,undwährendeineszweistufigenPilotprozessesinWP5entwickeltund
verfeinertwurde.DasWorkshop-Meta-Designund die Paketinhalte sindvonder
FunktionalitätderILDEbeeinflusst,dievon WP2entwickeltwurde,sowie durchdie
Anforderungenderdrei Bildungsbereiche.
JedesWorkshop-Paketenthält:Anweisungenfürdie Trainer,wieman denWorkshopleitet;
eine Folge vonAktivitätenfürdie TrainerundAuszubildenden; undzusätzliche
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 7 von20
Lernressourcen die imWorkshop verwendetwerden. Die Lernressourcen beinhalten einige
Beispiele in6verschiedenen Sprachen (ES,CA,EN,IT, EL, DE).
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 8 von20
2 Das METIS-Workshop Meta-Design
2.1 Einführung
Die Workshop-StrukturindiesemAbschnittistein"Meta-Design". DiesesMeta-Designbietet
eine flexible Basisfürdie Entwicklung vonvorgefertigten Workshops,indenendie
Teilnehmerüberdrei zusammengehörige AspektedesLerndesignerfahren:
1. einbestimmtesDesign-ProblemvonInteressefürdie Teilnehmer, dassie lösen
durch
2. einenAnsatzfürDesignbasierendauf denLerndesignstudio (Mor& Mogilevsky
2012)), mit
3. einWerkzeugdasdiesenAnsatz unterstützt(dieILDE).
2.2 Das Meta-Design
Eine schematische Übersichtdes METISMeta-DesignswirdingezeigtAbbildung1.Das
Meta-DesignbeginntmiteinerEinführung,inderdie Teilnehmerauf die Zieledes
WorkshopsundderILDE eingeführt.Dieswirddurcheine FolgevonTätigkeiten,bei denen
die Teilnehmerdurchdie StufenderLerndesignzyklusmitderILDE zurUnterstützungihrer
Arbeitgeführt.WährenddiesesZyklus arbeiten Workshop-TeilnehmerinTeamsauf einem
Design-ProjektihrereigenenDefinition,und produzieren einArtefaktauf jederStufe,die
gemeinsamgenutztwerdenkönnen,diskutiertundbewertet.
Ein Überblicküberdie Artderjeweiligen Workshop-ArbeitenimZykluswirdinden
folgendenAbsätzenbeschrieben,undeinedetaillierte AnsichtdesMeta-Designwirdin
Abbildung2gezeigt.Eine Anleitungfürdie VerwendungdesMeta-Designzumentwicklen
vonWorkshopsfür eine breite PalettevonunterschiedlichenBildungskontextenistim
Abschnitt4 gegeben, undeinKatalogvonLernressourcen,die inverschiedenen
Bildungskontexten beispielhafteingesetztwurdenistinAbschnitt5vorgestellt.Dieser
Katalogbeinhaltetvorgefertigte Workshop-UnterlagenzumThemakollaborativesLernenfür
drei Sektoren:Erwachsenenbildung,BerufsbildungundHochschulbildung.In Abbildung2ist
das ThemadesWorkshops mit'X' benannt, daAbbildung2eine flexible Struktur ist,die für
viele ThemenverschiedeneSektorenangewendetwerdenkann.IndeninAbschnitt5
aufgeführtenBeispielenistdasgewählte Thema"KollaborativesLernen".Die Beziehung
zwischendenStufen imMeta-DesignunddenentsprechendenAktivitäteninden
vorgefertigtenWorkshop-Materialienistin Abbildung3gezeigt.DieseAbbildungist
enthalten,umdenLeserauf verschiedene Ansätzeund AktivitätenindenBeispiel-
Workshop-Paketen,die fürjede Stufeim Meta-Design-Zyklusverwendetwerdenkönnen.
Um detaillierte Inspektionzuermöglichen,stehengroßformatigeVersionenvonden
Abbildungen1und2 zum DownloadvonderILDE Meta-DesignSeitezurVerfügung
(http://ilde.upf.edu/v/ijf).
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 9 von20
Konzeptualisieren/
Re-Konzeptualisieren
VerfassenImple-
mentieren
Untersuchen/
Re-untersuchen
Evaluieren
Einführung und vorbereitende Tätigkeiten
Lernaktivität
Legende
Abbildung 1: Der Metis Meta-Design
2.2.1 Einführung und vorbereitende Tätigkeiten
Die Ziele desWorkshops beschrieben,die TeilnehmerwerdeninGruppeneingeteilt,und
meldenSie sichbei derILDEan. Es istwichtig,dassdie Ziele desWorkshopsauf einThema
oderDesign-ProblemvonInteresse fürdie Teilnehmerausgerichtet sind.ZumBeispiel in
demKatalogvonRessourceninAbschnitt 5das Thema"kooperativesLernen".
2.2.2 Untersuchen: das Verständnis des Zusammenhangs
In dieserPhase werdendie Teilnehmeruntersuchen denBildungskontext, fürden sie
entwerfen,umdie AuswirkungenvonDesign-Entscheidungen,die sieinspäterenPhasendes
Entwicklungszyklus treffen,zuverstehen.Die DurchführungvonAktivitäten,indenendiese
technischen,physischen,zeitlichenEinschränkungen,dievorhandenseinkönnen,undüber
die Art derLernendenundLehrendenindiesemZusammenhang.Sie nutzenihre
Erkenntnisse,umeine ReihevonheuristischenRichtlinienfürdie Beurteilungder Entwürfe,
die sie späterimWorkshop produzieren.
2.2.3 Konzeptualisieren
Die TeilnehmerbeginnendiesePhase durchKonzeptionderAuswirkungen ihresDesignsauf
Lernende.Sie nehmendann Beispiele heran,indenenX(dasHauptthemadesWorkshops,
wie z.B."kooperativesLernen"oder"ProjektbasiertesLernen")erfolgreicheingesetzt wurde.
Durch die Beispiele informiert beschreiben die Teilnehmerdannihre Visionfürdie Lösung
ihresDesign-ProblemsmiteinerStoryboard-Technik.DasStoryboardisteinersterEntwurf,
undes kannwährenddesWorkshopsgeändertwerden.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 10 von 20
2.2.4 Verfassen
In dieserAktivitätwirdjedesTeamDetailszuihrerkonzipiertenVisionhinzufügen,umeinen
PrototypmiteinerderILDE Autorenwerkzeuge zu produzieren.DerPrototypistnichtdas
Endprodukt,abergenug,umdie FunktionalitätundtechnischenFragenfürdie Erfüllungder
AnforderungenderLernenden zuklären.
2.2.5 Implementieren
Die Teilnehmernutzendie ILDEumeine lauffähigeVersionderAktivitätineinem
bestimmtenVLEzuimplementieren, füreine bestimmte Gruppe vonStudentenundmit
einerbestimmten Auswahl vonWerkzeugen.
2.2.6 Evaluation
Die Teilnehmerführeneine heuristischeEvaluationihrerDesignarbeitmitdenRichtlinien,
die sie währendder"Untersuchungsphase"hergestellthaben.Sie solltenauchden
Workshop unddie ILDE bewerten,umihre Weiterentwicklungzuermöglichen.
2.2.7 Re-Untersuchung / Abschluß
Der WorkshopendetmiteinerDiskussiondarüber,wie dieTeilnehmerinZukunftvonden
Moderatorenbei derVerwendung derILDEoptimal hinsichtlichihrerbesonderen
Entwurfsprobleme,undbei derEntwicklungihrerKenntnisse desLerndesignsim
Allgemeinenunterstützt. DerWorkshopkannfürsichalleinestehen.Esistjedochzu
erwarten,dasssicheinige TeilnehmerzurVerwendungundAusführungihrerDesignsin
ihremkonkretenUmfeldentschließenauf BasisdesPrototyps.Diese weiterenSchritte
könneninderAbschluß-Phase desWorkshopsbesprochenwerden.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 11 von 20
Abbildung 2: CompendiumLD Darstellung des Meta-Designs für die METIS Workshops (a) detaillierte Ansicht mit Beziehungen zwischen den Tätigkeiten, Werkzeugen und Ressourcen (b)
Übersicht die zeigt, wie Tätigkeiten, Werkzeuge und Ressourcen sich auf den Lerndesignzyklus in Abbildung 1 beziehen.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 12 von 20
Abbildung3: Workshop-PhasenimderMeta-Designundihre ManifestierunginWorkshopsfür die drei SektoreninMETIS.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 13 von 20
3 Gestaltungsgrundsätze des Meta-Designs
In diesemAbschnittbeschreibenwirdie rationale undpädagogische Methodik,auf der das
METIS-WorkshopMeta-Designbasiert. KonkreteBeispiele,wie diese Gestaltungsgrundsätze
angewendetwurden, finden SieindenLernressourcenfürbestimmte Workshopsin
Abschnitt5.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 14 von 20
3.1 Gestaltungsgrundsätze
Wie inD3.3 berichtet(McAndrew,Brasher,Prieto,&Rudman,2013), wurden Gestaltungsgrundsätze fürdie GestaltungvonWorkshopsidentifiziert
(Abschnitt2.2.1,Brasher,Walsh,McAndrew,& Mor 2013). In Tabelle 1zeigenwir,wie diese GrundsätzeimMeta-DesignausAbschnitt2angewendetsind.
Tabelle 1:Gestaltungsgrundsätze einschließlichAnwendungshinweise
Quelle Prinzip Anwendung
Grundsätze der„Educational
principlesdatabase“
(http://www.edu-design-
principles.org),die UVA in
ihrenWorkshops
angewendethaben
1. Auf IdeenderLernendenaufbauen
(http://www.edu-design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=166)
2. WiederverwendungvonErgebnissen als
Lernressourcen (http://www.edu-design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=371)
3. IntegrationvonOnline- undOffline-
Aktivitäten(http://www.edu-design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=330)
4. Verbinden mitpersönlichrelevanten
Kontexten(http://www.edu-design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=171)
1. METIS WorkshopswerdenzueinembestimmtenThema in
einemfürdie TeilnehmerrelevantenKontextsein undauf die
Design-Probleme derTeilnehmereingehen.
2. WährenddesWorkshopswerdendie Teilnehmerermutigt,im
RahmeneinesWorkshopssowohl durchdie ILDEundface-to-
face produziertenRessourcenzuteilen.DiesesPrinzipistinder
Evaluierungsphase des Meta-Designs,beidemdie Teilnehmer
beurteilenundlernenvonDesignsanderer,verkörpert.
3. Das Workshop-DesignumfasstAktivitäten,die sowohl online (zB
ILDE) undoffline Toolsverwenden(zBdie OULDIPost-its).
4. METIS WorkshopswerdenzueinembestimmtenThema in
einemfürdie TeilnehmerrelevantenKontextsein undauf die
Design-Probleme derTeilnehmereingehen.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 15 von 20
Weitere Grundsätze ausder
„Educational principles
database“(http://www.edu-
design-principles.org),die
UPF inihren Workshops
angewendethaben
5. ErmutigenderLernendenvonanderenzu
lernen(http://www.edu-design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=224)
6. Verwendenmehrerersoziale
Aktivitätsstrukturen(http://www.edu-
design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=238)
7. VerwendenmultiplerDarstellungen
(http://www.edu-design-
principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p
rKey=203)
5. DieserGrundsatzistausdrücklichinder Evaluierungsphase
eingesetztunddie Voraussetzungfüralle anderenAktivitäten,
weil sie kollaborativerNatursind.
6. Das Workshop-Designenthältmehrere soziale
Aktivitätsstrukturen.DerSchwerpunktliegtauf derArbeitin
kleinenGruppenmitindividuellerAktivitätund gelegentlicher
plenarerAktivität(z.B.die Aktivität"Wie ruiniertmaneinen
Kurs?",die "BarrierenundHerausforderungen"Aktivität).
7. Eine VielzahlvonTextundgrafischenDarstellungen wird
verwendet.
GrundlagenvomReviewder
LDS-Methodik:
8. FortsetzungderArbeitaneiner
Herausforderung/Design-Projekt:"die
HaupttätigkeiteinesKursesistdie weitere
ArbeitderStudentenauf Design-
Herausforderungenineinemdefinierten
BereichderPraxis"(ähnlichzuProjekt-
basiertesLernen)
9. ÖffentlicherReviewderGruppenartefakte:
"Klassenunterrichtistmeistauf
GruppenarbeitundöffentlichenReview der
Entwurfsartefaktegewidmet"
10. Iterieren!implizitin"weitereArbeitzu
Design-Herausforderungenineinem
definiertenBereichderPraxis"
8. METIS WorkshopswerdenzueinembestimmtenThema in
einemfürdie TeilnehmerrelevantenKontextsein undauf die
Design-Probleme derTeilnehmereingehen.
9. Öffentliche BegutachtungderEntwurfsartefakte kommtbei den
Aktivitäten„Konzipieren:Storyboard“und„Evaluierung“.
10. IterationistimplizitindemWorkshop-Design(sieheAbbildung
1), aberZeitbegrenzungen könnendie Iterationenwährenddes
Workshops begrenzen.
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D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 16 von 20
Einige Prinzipienvon
CARDET‘sEntwurf-Praxis
Methodik:
11. FügenSie einfrühes",wie manX ruinieren"
Aktivität,die MenschenzumLaufenzu
bringenüberdasThemaX denkt
12. GliedernSie einen(Teil eines) Lerndesignzu
einemvollenDetailebene - dasisteine
wichtige Tätigkeit,Lehrerzubekommenfing
an, imDetail überDesign-Entscheidungen
unddie Auswirkungendieser
Entscheidungen(siehe auchdiesesPapier)
13. PitchingErgebnisse- Wichtig,damitdie
Menschenwerfenihre Ergebnisseund
habendie Kollegendiskutieren.ImCARDET
Methode klingtasynchronen,aberauchsehr
relevantineinersynchronen/f2f
Einstellung.
11. Alszweite TätigkeitimMeta-Designenthalten.
12. DetailplanungerfolgtindenAutor/VerfassenAktivitäten,bei
denendie TeilnehmerdetailliertePrototypen erstellen.
13. Diesgeschiehtinder„Konzipieren:Storyboard“Aktivitätunddie
„Evaluierung“Aktivität.
Einige Prinzipienvon ICOPER
Methoden:
14. Die Lösungeinervorgeschlagenen Aufgabe
(zB einnarrativesBeispiel zulösen)ist
hilfreichbeimTrainingspezifischer
FähigkeitenzurVerbesserungder
KenntnisserundumModellierungssprachen
/ Werkzeuge
15. Die VerbesserungfrühererDesignsder
Teilnehmer- Teilnehmerre-
konzeptualisieren ihre Designs(Kurse) mit
theoretischemschrittweise zurVerfügung
gestelltemInput.
14. Beispiele sindin „FaktenundBeispiele für'X'“zur Verfügung
gestellt.Allerdingsmüssen Entscheidungendarübergetroffen
werden,wie diese instanziiertundandie verschiedenen
Nutzergruppenvorgestellt werden.
15. IterationistimplizitindemWorkshop-Design(sieheAbbildung
1), aberZeitbegrenzungen könnendie Iterationenwährenddes
Workshopsbegrenzen. Die Geschwindigkeit,mitder
theoretischerInputeingefügtwird istinderRegel eine
EntscheidungderKontextualisierung,aberesgibtSpielraum wie
esSchritt fürSchritt gemachtwerdenkann.
METIS PROJEKT
D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 17 von 20
4 Leitlinien für die Anwendung des Meta-Designs in
verschiedenen Kontexten
1. In der Workshop-Einführungdefiniere "Lerndesign"underkläre,wie die ILDE
Lerndesignunterstützt
Diessollte denRahmenfür denWorkshopeinrichten,undobwohl die Sprache und
Ressourcen,die verwendetwerden,kontextabhängigsind,sollteesviele
GemeinsamkeitenvonKontextzuKontextgeben.
Zeitund ArbeitsbelastungÜberlegungen:
(i) Mehrere SitzungenanbietenumArbeitsaufwandzu verteilen
Anstelle alle PhasendesEntwicklungszyklusineinereinzigen Workshopzu
behandeln,solltenmehrere Sitzungen(zwei odermehr) angebotenwerden.
Mehrere SitzungenermöglichendenTeilnehmernfundiertesWissenüberdie ILDE
undLerndesigndurchReflexionundAnwendungvonIdeenzwischendenSitzungen,
unterBeibehaltungzusätzlichzuihrenanderenArbeitenzuerwerben.
(ii) SicherstellenvongenügendZeitfürdie VollendungeineskomplettenDesign-
LebenszyklusimWorkshop
Die METIS WorkshopssolltendieTeilnehmerdurchdenLern DesignLebenszyklusin
Reaktionauf denEvaluierungsergebnissenführen,vonderKonzeptionvonIdeen
durch Erstellung,Durchführung,AuswertungundzurücknachRekonzeptualisierung.
Die Interessenunddie KenntniseinerbestimmtenBenutzergruppe unddie
begrenzte Zeit,die füreinenWorkshop zurVerfügungsteht, bedeutetjedoch,dass
für einenbestimmtenBenutzerkontext sinnvoll seinkann,sichauf bestimmte
Aspekte derGestaltung imLebenszykluszu fokussieren.
Darüberhinaussollte die Wahl,welcheArtefakte währenddesWorkshops
durchlaufenwerden,wirdeine kontextabhängige Entscheidung sein.ZumBeispiel
kannfür manche Kontexte derFokusauf IterationkonzeptionellerArtefaktesein,
währendfürandere derSchwerpunktauf Iteration derUmsetzungsphasensein.
(iii) Moderatorensolltensicherstellen,dassUnterstützung undRessourcenfür
InszenierungzurVerfügungstehen
Die TeilnehmerarbeiteninRichtungihrererstenInszenierungmitdemILDEkann
übereinenlängerenZeitraumverteiltwerden.Moderatorensolltensicherstellen,
dass Unterstützung verfügbarist,solltenTeilnehmerdiese erfordern.
2. ZuweisenvonRollenan die TeammitgliederfürAktivitäten mit ILDE Werkzeugen
Diese Richtlinie beziehtsichinsbesondere auf die "Autor"und"Implementierung"
AktivitätenimMeta-Design.
In einemeintägigenWorkshop,indemdie TeilnehmerarbeitenalsTeams,istdie
VerwendungderILDEfür gemeinsamesproduzieren derLerndesign Artefakte
problematisch,weilnureinTeammitgliedinderLage ist,einArtefaktzueinem
beliebigenZeitpunktzuändern.Die Team-Mitglieder,einschließlichderPerson,die
tatsächlichdie Bearbeitung durchführt, müsseneineklare Rolle haben,währendder
Aktivitäten,die sichauf die ILDEkonzentrieren.Die zugewiesenenRollenwird
METIS PROJEKT
D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 18 von 20
abhängigvomKontext sein,aberkönnten seinz.B.Lernende,Lehrer,Organisation
usw.
3. ÜberlegungenzurInszenierung
Die Fähigkeitunddie MotivationderTeilnehmerdesWorkshopsauf die
InszenierungeinesLerndesignsabzuzielen, wirddurchvieleverschiedene Faktoren,
einschließlichFaktoren,die denKontext,indemsie arbeitenundlehren,beeinflusst
werden.Füreinige Kontexte wirddie EntscheidungvoneinzelnenTeilnehmern
gemachtwerden. InanderenKontexten kanneseineEntscheidung sein,die auf
einerhöherenOrganisationsebene getroffenwird.Verhandlungenüberein
WorkshopgenauenInhalte undVereinbarungenmitdenTeilnehmernund
Führungskräfte inderOrganisationnotwendigsein,umsicherzustellen,dassein
Workshophat die optimale WirkunginBezugauf Erlassfürdie Workshop-
Teilnehmer,derModeratorenundderbeteiligtenOrganisationen.Diesgiltauchfür
die Post-WorkshopUnterstützungderTeilnehmer,diedenErlassgehenwollen.Die
Höhe dieserpost-WorkshopUnterstützungvonKontextzuKontextundPersonzu
Personvariieren,aberdie benötigte Unterstützungmussgeschätztundmit
entsprechendenMittelnzurVerabschiedungzugewährleisten.
4. Evaluation ist kritisch
Das METIS Meta-Designunddie ILDEkönnenalle PhasendesEntwicklungszyklusin
Lerndesign unterstützen wie in Abbildung1gezeigt.Evaluierungkannnachjederder
Phasendurchgeführtwerden,unddie sorgfältige EvaluierungnachjederPhase wird
auf die QualitätdesfertigenDesignsundseinerInszenierungbeitragen.Während
das AusmaßderEvaluierungimRahmeneinesWorkshopsreduziert werdenkann,
um Zeitbeschränkungenzuerfüllen, sollte die BedeutungundNotwendigkeitder
EvaluierungdenTeilnehmernerläutertwerden,umsicherzustellen,dasseszu einer
täglichenRoutine wird.Diessoll gewährleisten,einenhohenQualitätsstandardfür
die Inszenierungen sicherzustellen,diemittelsMETIS WorkshopsundderILDE
produziertwurden.
5 Katalog von Lernressourcen
DieserKatalogbeinhaltetvorgefertigte WorkshopressourcenzumThema„kollaboratives
Lernen“fürdrei Sektoren:Erwachsenenbildung,Berufsbildungundhöhere Bildung.Die drei
Workshop-Pakete sindindenfolgendenAbschnittenverlinkt,sowohl mitdemöffentlich
zugänglichenMaterial alsauchmit derOriginalversion.Die OriginalversionkanninderILDE
dupliziertwerdenvonjedemundjederdie einenILDEZugangbesitzen.
5.1 Lernressourcenfür Erwachsenenbildung
Öffentlichzugängliche Version:http://ilde.upf.edu/v/iiz.
Originalversion:http://ilde.upf.edu/pg/lds/view/10680/.
METIS PROJEKT
D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 19 von 20
5.2 Lernressourcenfür den Hochschulbereich
Öffentlichzugängliche Version:http://ilde.upf.edu/v/ifu.
Originalversion:http://ilde.upf.edu/pg/lds/view/10567/.
5.3 Lernressourcenfür den Berufsbildungssektor
Öffentlichzugängliche Version:http://ilde.upf.edu/v/ij3.
Originalversion: http://ilde.upf.edu/pg/lds/view/10684/.
METIS PROJEKT
D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 20 von 20
6 Referenzen
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workshop. Retrieved 27/9/2013, 2013, from http://www.metis-
project.org/resources/deliverables/METIS_D3-2.pdf
EACEA. (2009). Lifelong Learning Programme Key Action 3: Information and Communication
Technologies (ICT). Retrieved 22/5/2013, from
http://eacea.ec.europa.eu/llp/ka3/information_communication_technologies_en.p
hp
Hernández-Leo, D., Asensio-Pérez, J. I., Derntl, M., Prieto, L. P., & Chacón, J. (2014). ILDE:
Community Environment for Conceptualizing, Authoring and Deploying Learning
Activities. 9th European Conference on Technology Enhanced Learning, EC-TEL 2014,
490-493. Retrieved from http://www.dtic.upf.edu/~daviniah/ilde@demo-
paper_ectel2014.pdf
Hernández-Leo, D., Chacón, J., Abenia, P., Asensio-Pérez, J. I., Prieto, L., Hoyos, J., et al.
(2015). METIS deliverable - Documentaccompanying D2.2: ILDE Software.
Kelly, A. E., Lesh, R. A., & Baek, J. Y. (2008). Handbook of Design Research Methods in
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Laurillard, D. (2008). The teacher as action researcher: using technology to capture
pedagogic form. Studies in Higher Education, 33(2), 139-154. doi:
http://dx.doi.org/10.1080/03075070801915908
McAndrew, P., Brasher, A., Prieto, L., & Rudman, P. (2013). METIS deliverable D3.3 Pilot
workshops: workshops for different educational levels. Retrieved 1/7/2014, from
http://www.metis-project.org/resources/deliverables/METIS_D3-3.pdf
Mor, Y., & Mogilevsky, O. (2012). A Learning Design Studio in Mobile Learning. Paper
presented at the 11th World Conference on Mobile and Contextual Learning
(mLearn2012), Helsinki. http://oro.open.ac.uk/34995/
Pozzi, F., Ceregini, A., Persico, D., & Sarti, L. (2015). Metis deliverable D5.3: Report on
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METIS D3.4: Finale Workshop-Pakete: Workshops für verschiedene Bildungsebenen und -kontexte

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  • 3. Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP Diese Arbeit unterliegt einer Lizenz Creative Commons Attribution-NonCommercial- ShareAlike3.0Unported. Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Veröffentlichung trägt allein der Verfasser (n), und die Kommission kann nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.
  • 4. Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP Zusammenfassung Jahrzehntelange ForschungintechnologiegestütztesLernen(TEL) hatdeutlichgezeigt,das Potenzial digitalerTechnologienumBildungzu transformieren.Dochdie Auswirkungender TEL Forschungauf Lehr- und LernpraktikenistnochweitvonderErfüllungdiesesPotenzials entfernt.Diesmagauf eine Lücke imLerndesignzurückzuführensein:Pädagogenmüssen die Werkzeuge undFähigkeiten,dieesihnenermöglichen,die pädagogischen Herausforderungen zuidentifizieren,beschreibtdenKontext,indemsie entstehen,zu beschreiben, die ChancenderTechnologie zuerkennen,ErkenntnisseausderForschung umzusetzen,undneueLernerfahrungenzuentwickeln.Umdiese Lücke zuschließen, brauchen Pädagogen Werkzeuge undPraktiken.Werkzeuge,die sie durchdenZyklusdes Lerndesignunterstützen - vonderKonzeptionbiszurImplementierungundBewertungvon technologischen Bildungsinnovationen. Praktiken,diesolche Werkzeugeverwenden,umdie RobustheitundEffektivitätihrerInnovationenzugewährleistenunddas Lerndesignzueiner täglichenGewohnheitundTeil ihrerberuflichenIdentität zumachen.DasMETIS Projekt (http://metis-project.org/) zieltgenaudarauf ab undbietetDozentenmit einer integriertenLerndesignumgebung(IntegratedLearningDesignEnvironment –ILDE (Hernández-Leo,Asensio-Pérez,Derntl,Prieto,&Chacón,2014; Hernández-Leoetal.,2015) undeinemWorkshop-Paket,umPädagogen beiderVerwendung derILDEzum effektiven Lerndesign zuunterstützen. Arbeitspaket3,vonder OU (UK) geleitetwird,beschäftigtsichmitderKonzeptionund EntwicklungdesWorkshops-Pakets. DieserBerichtistletzte Versiondes METISWorkshop-Pakets.Esumfasst  einMeta-DesignfürMETIS Workshops,alsoeine flexible wiederverwendbare Struktur, die so angepasstwerdenkann,umvieleverschiedene Bedürfnissezu erfüllen,  eine BeschreibungderGrundlagenundpädagogische Methodik,auf derdie Meta- DesignAnleitungfürdasInstanziierendesMeta-Designsinverschiedenen Kontexten basiert  Beispiel-Workshop-Pakete auf derBasisdesMeta-Designsfürdrei verschiedene Bildungsbereiche. DiesesDokumentliefertPädagogeneineBasisfürWorkshopsüberILDE,um effektives Lerndesignzuunterstützen.UmeinenWorkshopfürIhreneigenenKontextzuerzeugenund durchzuführen,gehenSie wiefolgtvor.ZuerstlesenSie dasMeta-Design.DannwählenSie einesderBeispiel-Workshop-Pakete ausdasam ehestenzuIhremKontextpasst.Zum AbschlussverwendenSie die RichtlinienzurAnpassunganIhre Bedürfnisse.
  • 5. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 5 von20 Inhalt 1 Einführung................................................................................................................ 6 2 Das METIS-Workshop Meta-Design............................................................................ 8 2.1 Einführung........................................................................................................ 8 2.2 Das Meta-Design................................................................................................ 8 2.2.1 Einführung und vorbereitende Tätigkeiten................................................... 9 2.2.2 Untersuchen: dasVerständnis des Zusammenhangs.....................................9 2.2.3 Konzeptualisieren....................................................................................... 9 2.2.4 Verfassen................................................................................................. 10 2.2.5 Implementieren........................................................................................ 10 2.2.6 Evaluation................................................................................................ 10 2.2.7 Re-Untersuchung / Abschluß..................................................................... 10 3 Gestaltungsgrundsätze des Meta-Designs................................................................. 13 3.1 Gestaltungsgrundsätze..................................................................................... 14 4 Leitlinienfür die Anwendung des Meta-Designs in verschiedenen Kontexten.............. 17 5 Katalog von Lernressourcen..................................................................................... 18 5.1 Lernressourcen für Erwachsenenbildung........................................................... 18 5.2 Lernressourcen für den Hochschulbereich......................................................... 19 5.3 Lernressourcen für den Berufsbildungssektor.................................................... 19 6 Referenzen ............................................................................................................. 20
  • 6. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 6 von20 1 Einführung Wenn auch Fortschritte bei der Nutzung von IKT für Bildung und Ausbildung in Europa in den letzten Jahren erzielt wurden, sollte effektive Integration der IKT jenseits des Ersetzens, der Straffung und Beschleunigung der gegenwärtigen Praxis gehen. Es muss auch "pädagogische und organisatorische Innovation" (EACEA 2009) unterstützen. Die derzeitige Lücke zwischen Forschung und Praxisim technologiegestützten Lernen (TEL) unterstreicht die Notwendigkeit für eine Verschiebung der Aufmerksamkeit von der Entwicklung spezifischer Instrumente und Ressourcen, um die Unterstützung für die Integration, zum Beispiel Praxis der Entwicklung von IKT-basierten Lernaktivitäten. Diese Integration in die Praxis muss jedoch Unterstützung bieten für den gesamten Lebenszyklus von der (Mit-)Gestaltung zur Umsetzung(Kelly,Lesh&Baek2008;Laurillard 2008) . Das METIS Projekt(http://metis-project.org/) zieltdarauf ab,diese ArtvonUnterstützung, die Synthese derErrungenschaftenderDesign-Paradigmenundmachtsie füreinenbreiten KreisvonPraktikernauf mehrerenBildungsbereichenwie z.B.derErwachsenenbildung, BerufsbildungundHochschulbildung zugänglich.Diessoll vorallemdurcheinen praxiszentriertenAnsatz ermöglichtwerden,dereine)technologische Unterstützungfürden gesamtenLerndesign Lebenszyklusverbindet(ineinersogenannten Lerndesignumgebung oderILDE); b) berufliche Entwicklung unterstützen inFormvon vorgefertigten Workshop- Paketen;undc) die VerbreitungdieserProjektergebnisse ineinergroßenGemeinschaftvon Praktikern. Arbeitspaket3, geführtvonderOrganisationseinheit OpenUniversity UK,beschäftigtsich mitder KonzeptionundEntwicklung dieservorgefertigten Workshop-Pakete. DieserBerichtbeinhaltet: 1. eine Meta-Design für die Workshop-Pakete (Abschnitt2), Und eine Beschreibung der Grundlagenundpädagogische Methodik,auf derdie Meta-Designaufsetzen (Ziffer3) 2. Anleitung zur Instanziierung des Meta-Design in verschiedenen Kontexten (Abschnitt 4) 3. ein Katalog von drei Beispiel Workshop-Paketen auf der Basis des Meta-Designs (Abschnitt5) Die drei Workshop-Pakete wurden entwickeltund getestetfürdenEinsatzinder Hochschulbildung,derErwachsenenbildungundderberuflichenBildung.InjedemFall wurde die Workshop-Strukturaus demMeta-Designentwickelt,dasin ProjektberichtD3.3 enthaltenwar,undwährendeineszweistufigenPilotprozessesinWP5entwickeltund verfeinertwurde.DasWorkshop-Meta-Designund die Paketinhalte sindvonder FunktionalitätderILDEbeeinflusst,dievon WP2entwickeltwurde,sowie durchdie Anforderungenderdrei Bildungsbereiche. JedesWorkshop-Paketenthält:Anweisungenfürdie Trainer,wieman denWorkshopleitet; eine Folge vonAktivitätenfürdie TrainerundAuszubildenden; undzusätzliche
  • 7. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 7 von20 Lernressourcen die imWorkshop verwendetwerden. Die Lernressourcen beinhalten einige Beispiele in6verschiedenen Sprachen (ES,CA,EN,IT, EL, DE).
  • 8. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 8 von20 2 Das METIS-Workshop Meta-Design 2.1 Einführung Die Workshop-StrukturindiesemAbschnittistein"Meta-Design". DiesesMeta-Designbietet eine flexible Basisfürdie Entwicklung vonvorgefertigten Workshops,indenendie Teilnehmerüberdrei zusammengehörige AspektedesLerndesignerfahren: 1. einbestimmtesDesign-ProblemvonInteressefürdie Teilnehmer, dassie lösen durch 2. einenAnsatzfürDesignbasierendauf denLerndesignstudio (Mor& Mogilevsky 2012)), mit 3. einWerkzeugdasdiesenAnsatz unterstützt(dieILDE). 2.2 Das Meta-Design Eine schematische Übersichtdes METISMeta-DesignswirdingezeigtAbbildung1.Das Meta-DesignbeginntmiteinerEinführung,inderdie Teilnehmerauf die Zieledes WorkshopsundderILDE eingeführt.Dieswirddurcheine FolgevonTätigkeiten,bei denen die Teilnehmerdurchdie StufenderLerndesignzyklusmitderILDE zurUnterstützungihrer Arbeitgeführt.WährenddiesesZyklus arbeiten Workshop-TeilnehmerinTeamsauf einem Design-ProjektihrereigenenDefinition,und produzieren einArtefaktauf jederStufe,die gemeinsamgenutztwerdenkönnen,diskutiertundbewertet. Ein Überblicküberdie Artderjeweiligen Workshop-ArbeitenimZykluswirdinden folgendenAbsätzenbeschrieben,undeinedetaillierte AnsichtdesMeta-Designwirdin Abbildung2gezeigt.Eine Anleitungfürdie VerwendungdesMeta-Designzumentwicklen vonWorkshopsfür eine breite PalettevonunterschiedlichenBildungskontextenistim Abschnitt4 gegeben, undeinKatalogvonLernressourcen,die inverschiedenen Bildungskontexten beispielhafteingesetztwurdenistinAbschnitt5vorgestellt.Dieser Katalogbeinhaltetvorgefertigte Workshop-UnterlagenzumThemakollaborativesLernenfür drei Sektoren:Erwachsenenbildung,BerufsbildungundHochschulbildung.In Abbildung2ist das ThemadesWorkshops mit'X' benannt, daAbbildung2eine flexible Struktur ist,die für viele ThemenverschiedeneSektorenangewendetwerdenkann.IndeninAbschnitt5 aufgeführtenBeispielenistdasgewählte Thema"KollaborativesLernen".Die Beziehung zwischendenStufen imMeta-DesignunddenentsprechendenAktivitäteninden vorgefertigtenWorkshop-Materialienistin Abbildung3gezeigt.DieseAbbildungist enthalten,umdenLeserauf verschiedene Ansätzeund AktivitätenindenBeispiel- Workshop-Paketen,die fürjede Stufeim Meta-Design-Zyklusverwendetwerdenkönnen. Um detaillierte Inspektionzuermöglichen,stehengroßformatigeVersionenvonden Abbildungen1und2 zum DownloadvonderILDE Meta-DesignSeitezurVerfügung (http://ilde.upf.edu/v/ijf).
  • 9. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 9 von20 Konzeptualisieren/ Re-Konzeptualisieren VerfassenImple- mentieren Untersuchen/ Re-untersuchen Evaluieren Einführung und vorbereitende Tätigkeiten Lernaktivität Legende Abbildung 1: Der Metis Meta-Design 2.2.1 Einführung und vorbereitende Tätigkeiten Die Ziele desWorkshops beschrieben,die TeilnehmerwerdeninGruppeneingeteilt,und meldenSie sichbei derILDEan. Es istwichtig,dassdie Ziele desWorkshopsauf einThema oderDesign-ProblemvonInteresse fürdie Teilnehmerausgerichtet sind.ZumBeispiel in demKatalogvonRessourceninAbschnitt 5das Thema"kooperativesLernen". 2.2.2 Untersuchen: das Verständnis des Zusammenhangs In dieserPhase werdendie Teilnehmeruntersuchen denBildungskontext, fürden sie entwerfen,umdie AuswirkungenvonDesign-Entscheidungen,die sieinspäterenPhasendes Entwicklungszyklus treffen,zuverstehen.Die DurchführungvonAktivitäten,indenendiese technischen,physischen,zeitlichenEinschränkungen,dievorhandenseinkönnen,undüber die Art derLernendenundLehrendenindiesemZusammenhang.Sie nutzenihre Erkenntnisse,umeine ReihevonheuristischenRichtlinienfürdie Beurteilungder Entwürfe, die sie späterimWorkshop produzieren. 2.2.3 Konzeptualisieren Die TeilnehmerbeginnendiesePhase durchKonzeptionderAuswirkungen ihresDesignsauf Lernende.Sie nehmendann Beispiele heran,indenenX(dasHauptthemadesWorkshops, wie z.B."kooperativesLernen"oder"ProjektbasiertesLernen")erfolgreicheingesetzt wurde. Durch die Beispiele informiert beschreiben die Teilnehmerdannihre Visionfürdie Lösung ihresDesign-ProblemsmiteinerStoryboard-Technik.DasStoryboardisteinersterEntwurf, undes kannwährenddesWorkshopsgeändertwerden.
  • 10. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 10 von 20 2.2.4 Verfassen In dieserAktivitätwirdjedesTeamDetailszuihrerkonzipiertenVisionhinzufügen,umeinen PrototypmiteinerderILDE Autorenwerkzeuge zu produzieren.DerPrototypistnichtdas Endprodukt,abergenug,umdie FunktionalitätundtechnischenFragenfürdie Erfüllungder AnforderungenderLernenden zuklären. 2.2.5 Implementieren Die Teilnehmernutzendie ILDEumeine lauffähigeVersionderAktivitätineinem bestimmtenVLEzuimplementieren, füreine bestimmte Gruppe vonStudentenundmit einerbestimmten Auswahl vonWerkzeugen. 2.2.6 Evaluation Die Teilnehmerführeneine heuristischeEvaluationihrerDesignarbeitmitdenRichtlinien, die sie währendder"Untersuchungsphase"hergestellthaben.Sie solltenauchden Workshop unddie ILDE bewerten,umihre Weiterentwicklungzuermöglichen. 2.2.7 Re-Untersuchung / Abschluß Der WorkshopendetmiteinerDiskussiondarüber,wie dieTeilnehmerinZukunftvonden Moderatorenbei derVerwendung derILDEoptimal hinsichtlichihrerbesonderen Entwurfsprobleme,undbei derEntwicklungihrerKenntnisse desLerndesignsim Allgemeinenunterstützt. DerWorkshopkannfürsichalleinestehen.Esistjedochzu erwarten,dasssicheinige TeilnehmerzurVerwendungundAusführungihrerDesignsin ihremkonkretenUmfeldentschließenauf BasisdesPrototyps.Diese weiterenSchritte könneninderAbschluß-Phase desWorkshopsbesprochenwerden.
  • 11. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 11 von 20 Abbildung 2: CompendiumLD Darstellung des Meta-Designs für die METIS Workshops (a) detaillierte Ansicht mit Beziehungen zwischen den Tätigkeiten, Werkzeugen und Ressourcen (b) Übersicht die zeigt, wie Tätigkeiten, Werkzeuge und Ressourcen sich auf den Lerndesignzyklus in Abbildung 1 beziehen.
  • 12. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 12 von 20 Abbildung3: Workshop-PhasenimderMeta-Designundihre ManifestierunginWorkshopsfür die drei SektoreninMETIS.
  • 13. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 13 von 20 3 Gestaltungsgrundsätze des Meta-Designs In diesemAbschnittbeschreibenwirdie rationale undpädagogische Methodik,auf der das METIS-WorkshopMeta-Designbasiert. KonkreteBeispiele,wie diese Gestaltungsgrundsätze angewendetwurden, finden SieindenLernressourcenfürbestimmte Workshopsin Abschnitt5.
  • 14. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 14 von 20 3.1 Gestaltungsgrundsätze Wie inD3.3 berichtet(McAndrew,Brasher,Prieto,&Rudman,2013), wurden Gestaltungsgrundsätze fürdie GestaltungvonWorkshopsidentifiziert (Abschnitt2.2.1,Brasher,Walsh,McAndrew,& Mor 2013). In Tabelle 1zeigenwir,wie diese GrundsätzeimMeta-DesignausAbschnitt2angewendetsind. Tabelle 1:Gestaltungsgrundsätze einschließlichAnwendungshinweise Quelle Prinzip Anwendung Grundsätze der„Educational principlesdatabase“ (http://www.edu-design- principles.org),die UVA in ihrenWorkshops angewendethaben 1. Auf IdeenderLernendenaufbauen (http://www.edu-design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=166) 2. WiederverwendungvonErgebnissen als Lernressourcen (http://www.edu-design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=371) 3. IntegrationvonOnline- undOffline- Aktivitäten(http://www.edu-design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=330) 4. Verbinden mitpersönlichrelevanten Kontexten(http://www.edu-design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=171) 1. METIS WorkshopswerdenzueinembestimmtenThema in einemfürdie TeilnehmerrelevantenKontextsein undauf die Design-Probleme derTeilnehmereingehen. 2. WährenddesWorkshopswerdendie Teilnehmerermutigt,im RahmeneinesWorkshopssowohl durchdie ILDEundface-to- face produziertenRessourcenzuteilen.DiesesPrinzipistinder Evaluierungsphase des Meta-Designs,beidemdie Teilnehmer beurteilenundlernenvonDesignsanderer,verkörpert. 3. Das Workshop-DesignumfasstAktivitäten,die sowohl online (zB ILDE) undoffline Toolsverwenden(zBdie OULDIPost-its). 4. METIS WorkshopswerdenzueinembestimmtenThema in einemfürdie TeilnehmerrelevantenKontextsein undauf die Design-Probleme derTeilnehmereingehen.
  • 15. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 15 von 20 Weitere Grundsätze ausder „Educational principles database“(http://www.edu- design-principles.org),die UPF inihren Workshops angewendethaben 5. ErmutigenderLernendenvonanderenzu lernen(http://www.edu-design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=224) 6. Verwendenmehrerersoziale Aktivitätsstrukturen(http://www.edu- design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=238) 7. VerwendenmultiplerDarstellungen (http://www.edu-design- principles.org/dp/viewPrincipleDetail.php?p rKey=203) 5. DieserGrundsatzistausdrücklichinder Evaluierungsphase eingesetztunddie Voraussetzungfüralle anderenAktivitäten, weil sie kollaborativerNatursind. 6. Das Workshop-Designenthältmehrere soziale Aktivitätsstrukturen.DerSchwerpunktliegtauf derArbeitin kleinenGruppenmitindividuellerAktivitätund gelegentlicher plenarerAktivität(z.B.die Aktivität"Wie ruiniertmaneinen Kurs?",die "BarrierenundHerausforderungen"Aktivität). 7. Eine VielzahlvonTextundgrafischenDarstellungen wird verwendet. GrundlagenvomReviewder LDS-Methodik: 8. FortsetzungderArbeitaneiner Herausforderung/Design-Projekt:"die HaupttätigkeiteinesKursesistdie weitere ArbeitderStudentenauf Design- Herausforderungenineinemdefinierten BereichderPraxis"(ähnlichzuProjekt- basiertesLernen) 9. ÖffentlicherReviewderGruppenartefakte: "Klassenunterrichtistmeistauf GruppenarbeitundöffentlichenReview der Entwurfsartefaktegewidmet" 10. Iterieren!implizitin"weitereArbeitzu Design-Herausforderungenineinem definiertenBereichderPraxis" 8. METIS WorkshopswerdenzueinembestimmtenThema in einemfürdie TeilnehmerrelevantenKontextsein undauf die Design-Probleme derTeilnehmereingehen. 9. Öffentliche BegutachtungderEntwurfsartefakte kommtbei den Aktivitäten„Konzipieren:Storyboard“und„Evaluierung“. 10. IterationistimplizitindemWorkshop-Design(sieheAbbildung 1), aberZeitbegrenzungen könnendie Iterationenwährenddes Workshops begrenzen.
  • 16. METIS Projekt- Projektnummer:531.262-LLP-2012-ES-KA3-KA3MP D3.4 Finale Workshop-Pakete Seite 16 von 20 Einige Prinzipienvon CARDET‘sEntwurf-Praxis Methodik: 11. FügenSie einfrühes",wie manX ruinieren" Aktivität,die MenschenzumLaufenzu bringenüberdasThemaX denkt 12. GliedernSie einen(Teil eines) Lerndesignzu einemvollenDetailebene - dasisteine wichtige Tätigkeit,Lehrerzubekommenfing an, imDetail überDesign-Entscheidungen unddie Auswirkungendieser Entscheidungen(siehe auchdiesesPapier) 13. PitchingErgebnisse- Wichtig,damitdie Menschenwerfenihre Ergebnisseund habendie Kollegendiskutieren.ImCARDET Methode klingtasynchronen,aberauchsehr relevantineinersynchronen/f2f Einstellung. 11. Alszweite TätigkeitimMeta-Designenthalten. 12. DetailplanungerfolgtindenAutor/VerfassenAktivitäten,bei denendie TeilnehmerdetailliertePrototypen erstellen. 13. Diesgeschiehtinder„Konzipieren:Storyboard“Aktivitätunddie „Evaluierung“Aktivität. Einige Prinzipienvon ICOPER Methoden: 14. Die Lösungeinervorgeschlagenen Aufgabe (zB einnarrativesBeispiel zulösen)ist hilfreichbeimTrainingspezifischer FähigkeitenzurVerbesserungder KenntnisserundumModellierungssprachen / Werkzeuge 15. Die VerbesserungfrühererDesignsder Teilnehmer- Teilnehmerre- konzeptualisieren ihre Designs(Kurse) mit theoretischemschrittweise zurVerfügung gestelltemInput. 14. Beispiele sindin „FaktenundBeispiele für'X'“zur Verfügung gestellt.Allerdingsmüssen Entscheidungendarübergetroffen werden,wie diese instanziiertundandie verschiedenen Nutzergruppenvorgestellt werden. 15. IterationistimplizitindemWorkshop-Design(sieheAbbildung 1), aberZeitbegrenzungen könnendie Iterationenwährenddes Workshopsbegrenzen. Die Geschwindigkeit,mitder theoretischerInputeingefügtwird istinderRegel eine EntscheidungderKontextualisierung,aberesgibtSpielraum wie esSchritt fürSchritt gemachtwerdenkann.
  • 17. METIS PROJEKT D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 17 von 20 4 Leitlinien für die Anwendung des Meta-Designs in verschiedenen Kontexten 1. In der Workshop-Einführungdefiniere "Lerndesign"underkläre,wie die ILDE Lerndesignunterstützt Diessollte denRahmenfür denWorkshopeinrichten,undobwohl die Sprache und Ressourcen,die verwendetwerden,kontextabhängigsind,sollteesviele GemeinsamkeitenvonKontextzuKontextgeben. Zeitund ArbeitsbelastungÜberlegungen: (i) Mehrere SitzungenanbietenumArbeitsaufwandzu verteilen Anstelle alle PhasendesEntwicklungszyklusineinereinzigen Workshopzu behandeln,solltenmehrere Sitzungen(zwei odermehr) angebotenwerden. Mehrere SitzungenermöglichendenTeilnehmernfundiertesWissenüberdie ILDE undLerndesigndurchReflexionundAnwendungvonIdeenzwischendenSitzungen, unterBeibehaltungzusätzlichzuihrenanderenArbeitenzuerwerben. (ii) SicherstellenvongenügendZeitfürdie VollendungeineskomplettenDesign- LebenszyklusimWorkshop Die METIS WorkshopssolltendieTeilnehmerdurchdenLern DesignLebenszyklusin Reaktionauf denEvaluierungsergebnissenführen,vonderKonzeptionvonIdeen durch Erstellung,Durchführung,AuswertungundzurücknachRekonzeptualisierung. Die Interessenunddie KenntniseinerbestimmtenBenutzergruppe unddie begrenzte Zeit,die füreinenWorkshop zurVerfügungsteht, bedeutetjedoch,dass für einenbestimmtenBenutzerkontext sinnvoll seinkann,sichauf bestimmte Aspekte derGestaltung imLebenszykluszu fokussieren. Darüberhinaussollte die Wahl,welcheArtefakte währenddesWorkshops durchlaufenwerden,wirdeine kontextabhängige Entscheidung sein.ZumBeispiel kannfür manche Kontexte derFokusauf IterationkonzeptionellerArtefaktesein, währendfürandere derSchwerpunktauf Iteration derUmsetzungsphasensein. (iii) Moderatorensolltensicherstellen,dassUnterstützung undRessourcenfür InszenierungzurVerfügungstehen Die TeilnehmerarbeiteninRichtungihrererstenInszenierungmitdemILDEkann übereinenlängerenZeitraumverteiltwerden.Moderatorensolltensicherstellen, dass Unterstützung verfügbarist,solltenTeilnehmerdiese erfordern. 2. ZuweisenvonRollenan die TeammitgliederfürAktivitäten mit ILDE Werkzeugen Diese Richtlinie beziehtsichinsbesondere auf die "Autor"und"Implementierung" AktivitätenimMeta-Design. In einemeintägigenWorkshop,indemdie TeilnehmerarbeitenalsTeams,istdie VerwendungderILDEfür gemeinsamesproduzieren derLerndesign Artefakte problematisch,weilnureinTeammitgliedinderLage ist,einArtefaktzueinem beliebigenZeitpunktzuändern.Die Team-Mitglieder,einschließlichderPerson,die tatsächlichdie Bearbeitung durchführt, müsseneineklare Rolle haben,währendder Aktivitäten,die sichauf die ILDEkonzentrieren.Die zugewiesenenRollenwird
  • 18. METIS PROJEKT D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 18 von 20 abhängigvomKontext sein,aberkönnten seinz.B.Lernende,Lehrer,Organisation usw. 3. ÜberlegungenzurInszenierung Die Fähigkeitunddie MotivationderTeilnehmerdesWorkshopsauf die InszenierungeinesLerndesignsabzuzielen, wirddurchvieleverschiedene Faktoren, einschließlichFaktoren,die denKontext,indemsie arbeitenundlehren,beeinflusst werden.Füreinige Kontexte wirddie EntscheidungvoneinzelnenTeilnehmern gemachtwerden. InanderenKontexten kanneseineEntscheidung sein,die auf einerhöherenOrganisationsebene getroffenwird.Verhandlungenüberein WorkshopgenauenInhalte undVereinbarungenmitdenTeilnehmernund Führungskräfte inderOrganisationnotwendigsein,umsicherzustellen,dassein Workshophat die optimale WirkunginBezugauf Erlassfürdie Workshop- Teilnehmer,derModeratorenundderbeteiligtenOrganisationen.Diesgiltauchfür die Post-WorkshopUnterstützungderTeilnehmer,diedenErlassgehenwollen.Die Höhe dieserpost-WorkshopUnterstützungvonKontextzuKontextundPersonzu Personvariieren,aberdie benötigte Unterstützungmussgeschätztundmit entsprechendenMittelnzurVerabschiedungzugewährleisten. 4. Evaluation ist kritisch Das METIS Meta-Designunddie ILDEkönnenalle PhasendesEntwicklungszyklusin Lerndesign unterstützen wie in Abbildung1gezeigt.Evaluierungkannnachjederder Phasendurchgeführtwerden,unddie sorgfältige EvaluierungnachjederPhase wird auf die QualitätdesfertigenDesignsundseinerInszenierungbeitragen.Während das AusmaßderEvaluierungimRahmeneinesWorkshopsreduziert werdenkann, um Zeitbeschränkungenzuerfüllen, sollte die BedeutungundNotwendigkeitder EvaluierungdenTeilnehmernerläutertwerden,umsicherzustellen,dasseszu einer täglichenRoutine wird.Diessoll gewährleisten,einenhohenQualitätsstandardfür die Inszenierungen sicherzustellen,diemittelsMETIS WorkshopsundderILDE produziertwurden. 5 Katalog von Lernressourcen DieserKatalogbeinhaltetvorgefertigte WorkshopressourcenzumThema„kollaboratives Lernen“fürdrei Sektoren:Erwachsenenbildung,Berufsbildungundhöhere Bildung.Die drei Workshop-Pakete sindindenfolgendenAbschnittenverlinkt,sowohl mitdemöffentlich zugänglichenMaterial alsauchmit derOriginalversion.Die OriginalversionkanninderILDE dupliziertwerdenvonjedemundjederdie einenILDEZugangbesitzen. 5.1 Lernressourcenfür Erwachsenenbildung Öffentlichzugängliche Version:http://ilde.upf.edu/v/iiz. Originalversion:http://ilde.upf.edu/pg/lds/view/10680/.
  • 19. METIS PROJEKT D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 19 von 20 5.2 Lernressourcenfür den Hochschulbereich Öffentlichzugängliche Version:http://ilde.upf.edu/v/ifu. Originalversion:http://ilde.upf.edu/pg/lds/view/10567/. 5.3 Lernressourcenfür den Berufsbildungssektor Öffentlichzugängliche Version:http://ilde.upf.edu/v/ij3. Originalversion: http://ilde.upf.edu/pg/lds/view/10684/.
  • 20. METIS PROJEKT D3.3 Pilot-Workshops: Workshops für unterschiedliche Bildungsniveaus Seite 20 von 20 6 Referenzen Brasher, A., Walsh, C., McAndrew, P., & Mor, Y. (2013). METIS deliverable D3.2: Draft of pilot workshop. Retrieved 27/9/2013, 2013, from http://www.metis- project.org/resources/deliverables/METIS_D3-2.pdf EACEA. (2009). Lifelong Learning Programme Key Action 3: Information and Communication Technologies (ICT). Retrieved 22/5/2013, from http://eacea.ec.europa.eu/llp/ka3/information_communication_technologies_en.p hp Hernández-Leo, D., Asensio-Pérez, J. I., Derntl, M., Prieto, L. P., & Chacón, J. (2014). ILDE: Community Environment for Conceptualizing, Authoring and Deploying Learning Activities. 9th European Conference on Technology Enhanced Learning, EC-TEL 2014, 490-493. Retrieved from http://www.dtic.upf.edu/~daviniah/ilde@demo- paper_ectel2014.pdf Hernández-Leo, D., Chacón, J., Abenia, P., Asensio-Pérez, J. I., Prieto, L., Hoyos, J., et al. (2015). METIS deliverable - Documentaccompanying D2.2: ILDE Software. Kelly, A. E., Lesh, R. A., & Baek, J. Y. (2008). Handbook of Design Research Methods in Education.NewYork:Routledge. Laurillard, D. (2008). The teacher as action researcher: using technology to capture pedagogic form. Studies in Higher Education, 33(2), 139-154. doi: http://dx.doi.org/10.1080/03075070801915908 McAndrew, P., Brasher, A., Prieto, L., & Rudman, P. (2013). METIS deliverable D3.3 Pilot workshops: workshops for different educational levels. Retrieved 1/7/2014, from http://www.metis-project.org/resources/deliverables/METIS_D3-3.pdf Mor, Y., & Mogilevsky, O. (2012). A Learning Design Studio in Mobile Learning. Paper presented at the 11th World Conference on Mobile and Contextual Learning (mLearn2012), Helsinki. http://oro.open.ac.uk/34995/ Pozzi, F., Ceregini, A., Persico, D., & Sarti, L. (2015). Metis deliverable D5.3: Report on secondformative evaluationround.