Das Dokument beschreibt die Entwicklung der Menschenrechte von der Antike bis zur modernen Zeit, beginnend mit den ethischen Ideen der Stoa und den Prinzipien des Christentums über die magna charta und die Philosophie der Aufklärung bis hin zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 und verschiedenen internationalen Abkommen. Es hebt die zentralen Gedanken von Freiheit, Gleichheit und unveräußerlichen Rechten hervor, die in verschiedenen historischen Kontexten formuliert und weiterentwickelt wurden. Besondere Beachtung finden auch Rückschläge in der Geschichte, wie der Nationalsozialismus, der grundlegende Rechte negierte.