Die wirtschaftliche Lage in Griechenland bleibt angespannt, da die Regierung angesichts notwendiger Sparmaßnahmen und Reformen unter starkem innenpolitischen Druck steht. Ein zweites Hilfspaket von 130 Mrd. € wurde vereinbart, um die Staatsschulden nachhaltiger zu machen, jedoch sind massive Reformen zur Steigerung der Wirtschaftseffizienz erforderlich. Die Prognosen deuten auf einen weiteren Rückgang des BIP und anhaltende makroökonomische Herausforderungen hin, was die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Schuldenkrise erhöht.