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Kritik am WWF
in der „Rundschau“

       Was ist dran?
Die „Rundschau“ des Schweizer
        Fernsehens hat am Mittwoch,
        31. August, einen kritischen
        Beitrag zum WWF gebracht. Hier
        gehen wir auf die wichtigsten
        Vorwürfe ein.



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    sich selbst
       ein Bild!
VORWURF 1:
VORWURF 1:
Im Kongo verletzt eine grosse Firma die
Menschenrechte schwer – trotzdem arbeitet der
WWF mit ihr zusammen.
(im Rahmen des WWF GLOBAL FOREST & TRADE NETWORK, kurz GFTN)
FAKT
   ist:
Die Firma ist nicht Teil des
GFTN.
Die Firma ist nicht Teil des
GFTN.




✓   Bei der kritisierten Firma
    handelt es sich
    offensichtlich um Siforco.
    Diese hat zwar einen
    Antrag um Aufnahme ins
    GFTN gestellt, ist aber
    nicht Teil des Netzwerks.
Die Firma ist nicht Teil des
GFTN.




✓   Bei der kritisierten Firma   ✓   Der WWF ist beunruhigt über die Vorwürfe
    handelt es sich                  von Menschenrechtsverletzungen. Er wird
    offensichtlich um Siforco.       diese von unabhängiger Seite prüfen
    Diese hat zwar einen             lassen. Solange die Untersuchungen
    Antrag um Aufnahme ins           laufen, ist Siforcos Antrag sistiert.
    GFTN gestellt, ist aber
    nicht Teil des Netzwerks.
VORWURF 2:
VORWURF 2:
In Malaysia zerstört eine Firma wichtige
Lebensräume der Orang-Utans. Trotzdem
arbeitet der WWF mit ihr zusammen.
(im Rahmen des WWF GLOBAL FOREST & TRADE NETWORK, kurz GFTN)
FAKT
   ist:
Der WWF untersucht diesen
Vorwurf.
Der WWF untersucht diesen
Vorwurf.




✓   Die Vorwürfe der englischen Organisation „Global Witness“ basieren unseres Wissens
    auf Daten aus dem Jahr 2004. Eine unabhängige Untersuchung aus dem Jahr 2008
    äusserte Zweifel an der Richtigkeit dieser Aussagen. Der WWF Malaysia leitet
    jetzt aber nochmals eine Überprüfung in die Wege.
Der WWF schützt die
Orang-Utans auf Borneo.
Der WWF schützt die
Orang-Utans auf Borneo.




✓   Der Sebangau-Nationalpark ist eines der wichtigsten Rückzugsgebiete für den Orang-
    Utan. Dank der Arbeit des WWF leben dort heute wieder rund 9000 Orang-Utans.
    Auch im Betung-Kerihun-Nationalpark gibt es über 1200 Orang-Utans. Dank dem
    WWF sind dort regelmässige Patrouillen unterwegs, welche die Wilderei bekämpfen.
    Und im malaysischen Bundesstaat Sabah unterstützt der WWF den Erhalt einer
    375‘000 Hektar grossen Waldfläche, in der mehrere Tausend Orang-Utans leben.
VORWURF 3:
VORWURF 3:
Das WWF Global Forest and Trade
Network (GFTN) ist intransparent. Es
gibt kaum öffentlich zugängliche
Informationen.
FAKT
   ist:
Die Transparenz wurde
massiv erhöht.




                        Der WWF
                        seinen Pa


                        Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
Die Transparenz wurde
massiv erhöht.




                                                             Der WWF
✓
                                                             seinen Pa
    Nachdem eine externe Stelle im Jahr 2007 das WWF-Netzwerk überprüfte und
    im Bereich der Transparenz gewisse Mängel ortete, hat das GFTN die
    Transparenz massiv erhöht. Das Netzwerk listet heute alle Teilnehmer auf seiner
    Website auf und präsentiert öffentlich einsehbare Dokumente, welche die
    wichtigsten Ziele mit den einzelnen Unternehmen enthalten.

                                                                    Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
VORWURF 4:
VORWURF 4:
Soja ist ein „Regenwaldkiller“. Trotzdem
arbeitet der WWF mit Firmen zusammen,
die Soja unter Pestizideinsatz und in
Monokulturen produzieren. Das ist
überhaupt nicht nachhaltig.
FAKT
   ist:
Der Soja-Anbau boomt.
Der Soja-Anbau boomt.




✓   Im Jahr 2008 betrug die weltweite Soja-Produktion 230 Millionen Tonnen -
    Tendenz stark steigend. Umso wichtiger ist es, dass der Anbau so
    umweltverträglich wie möglich geschieht.
Der Soja-Anbau boomt.




✓ Im Jahr 2008 betrug die weltweite Soja-Produktion 230 Millionen Tonnen -
  Tendenz stark steigend. Umso wichtiger ist es, dass der Anbau so
  umweltverträglich wie möglich geschieht.
✓ Am Runden Tisch für Soja (RTRS) entwickeln Produzenten, Händler,
  Investoren sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gemeinsam
  Standards, um Soja umweltfreundlicher zu produzieren. Doch dafür gibt es,
  obwohl immer wieder behauptet, kein Logo des WWF.
Ginge es nur nach dem WWF, so wären
       die Kriterien schärfer. An den
 Runden Tischen setzt sich der WWF für
  Minimalstandards ein. Selbst diese
  bringen aber klare Verbesserungen für
         die Umwelt und die betroffenen
                             Menschen.
VORWURF 5:
VORWURF 5:
Der WWF akzeptiert gentechnisch
veränderte Soja.
FAKT
   ist:
Der WWF lehnt Gentechnik bis zum
                                             Nachweis ihrer Unbedenklichkeit ab.
© CIAT International Center for Tropical Agriculture
Der WWF lehnt Gentechnik bis zum
                                             Nachweis ihrer Unbedenklichkeit ab.




                                                       ✓ Der WWF lehnt die
© CIAT International Center for Tropical Agriculture




                                                        Freisetzung gentechnisch
                                                        veränderter Organismen ab,
                                                        solange nicht bewiesen ist, dass
                                                        sie für Mensch und Umwelt
                                                        absolut unbedenklich sind.
Der WWF lehnt Gentechnik bis zum
                                             Nachweis ihrer Unbedenklichkeit ab.




                                                       ✓ Der WWF lehnt die                 ✓ Heute sind 70% der weltweit angebauten
© CIAT International Center for Tropical Agriculture




                                                        Freisetzung gentechnisch            Soja gentechnisch verändert. Wer sich für
                                                        veränderter Organismen ab,          den Schutz von Tropenwäldern einsetzt,
                                                        solange nicht bewiesen ist, dass    darf vor dieser Realität nicht die Augen
                                                        sie für Mensch und Umwelt           verschliessen. Der Anbau solcher Soja nach
                                                        absolut unbedenklich sind.          RTRS-Richtlinien ist immer noch viel
                                                                                            besser als ein Anbau ohne Standards.
VORWURF 6:
VORWURF 6:
Der WWF kooperiert mit Konzernen wie
Monsanto, die Gentech-Soja verkaufen
und nicht nachhaltig produzieren.
FAKT
   ist:
Der WWF kooperiert mit
keinem Gentech-Konzern.
Der WWF kooperiert mit
keinem Gentech-Konzern.




✓   Der WWF kooperiert nicht mit Monsanto.
Der WWF kooperiert mit
keinem Gentech-Konzern.




✓   Der WWF kooperiert nicht mit Monsanto.
✓   Der WWF verhandelt aber am Runden Tisch für
    verantwortungsvolle Soja (RTRS) mit Monsanto und vielen anderen
    Interessengruppen.
Der RTRS ist ein offenes Forum mit über
 150 Mitgliedern, vom Kleinbauern bis hin
                zum Grosskonzern und zu
        Umweltorganisationen. RTRS hat
entschieden, gentechnisch veränderte Soja
                 ebenfalls zu zertifizieren.


                       Der WWF bedauert dies und setzt sich
                       für gentechfreie Soja ein; der Anbau
                       von gentechnisch veränderter Soja nach
                       RTRS-Richtlinien ist aber immer noch viel
                       besser als ein Anbau ohne jegliche
                       Standards.
VORWURF 7:
VORWURF 7:
Der WWF Schweiz ist zu eng mit der
Wirtschaft verbandelt. Er erhält viel
Geld von Firmen und verliert so seine
Unabhängigkeit.
FAKT
   ist:
Nur ein Zehntel stammt aus
Sponsoring und Lizenzverträgen.
                   Firmensponsoring und
                       Lizenzverträge
            10%




                           übrige Beiträge




      90%
Nur ein Zehntel stammt aus
Sponsoring und Lizenzverträgen.
                              Firmensponsoring und
                                  Lizenzverträge
            10%




                                        übrige Beiträge




      90%
                   Die Einnahmen durch Firmenpartnerschaften werden
                  massiv überschätzt. Im Schnitt stammten in den letzten
                           drei Jahren nur 10% aus Sponsoring und
                  Lizenzverträgen. Die Einnahmen des WWF Schweiz
                        stammen zum allergrössten Teil von Mitgliedern,
                                                Gönnern und Stiftungen.
VORWURF 8:
VORWURF 8:
Der WWF kann gegenüber Unternehmen
gar nicht mehr kritisch auftreten, er wird
ja von ihnen finanziert.
FAKT
   ist:
Der WWF bleibt gegenüber
seinen Partnern kritisch.




                            Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
Der WWF bleibt gegenüber
seinen Partnern kritisch.




      Ein Beispiel: Die ZKB, ein strategischer Partner des WWF, hat sich an
      der Finanzierung der Exportrisikogarantie für den Ilisu-Staudamm in
      der Türkei beteiligt.
      Der WWF Schweiz hat dies öffentlich kritisiert und mit dazu
      beigetragen, dass die Bank ihr Engagement beendete.




                                                          Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
Ein weiteres Beispiel: Der WWF
Indonesien hatte 2003 ein Abkommen mit
  einem der weltweit grössten Papier- und
  Zellstoffhersteller, der APP (Asia Pulp &
        Paper) geschlossen – mit dem Ziel,
             wertvolle Wälder zu schützen.


                       Der Aktionsplan von APP genügte den
                       Anforderungen nicht, der WWF
                       verlängerte 2004 das Abkommen nicht
                       und rief stattdessen zu einem
                       weltweiten Boykott gegen Produkte
                       von APP auf.
VORWURF 9:
VORWURF 9:
Die meisten Firmen arbeiten doch nur
deshalb mit dem WWF zusammen, weil
sie sich ein grünes Mäntelchen umlegen
wollen.
FAKT
   ist:
Der WWF kontrolliert die
Umweltperformance der Firmen.
Der WWF kontrolliert die
Umweltperformance der Firmen.




✓   Der WWF arbeitet nur mit Firmen zusammen, die ihre Umweltperformance
    ernsthaft verbessern wollen.
Der WWF kontrolliert die
Umweltperformance der Firmen.




✓   Der WWF arbeitet nur mit Firmen zusammen, die ihre Umweltperformance
    ernsthaft verbessern wollen.
✓   Wir definieren mit den Unternehmen die Ziele und kontrollieren diese auch. So
    hat zum Beispiel die Migros, eine strategische Partnerin des WWF Schweiz, die
    CO2-Emissionen ihres Betriebes zwischen 2000 und 2010 um 174‘000 Tonnen
    (27%) gesenkt.
VORWURF 10:
VORWURF 10:
Der WWF arbeitet zum Teil mit
Unternehmen zusammen, die der
Natur schaden.
FAKT
   ist:
Unternehmen sind ein
Teil des Problems.
Unternehmen sind ein
Teil des Problems.


     ✓   Unternehmen beherrschen das Geschäft. Ohne deren Einbezug
         werden wir unser Ziel, den Erhalt der bedrohten Lebensräume für
         Mensch und Natur, nie erreichen. Deshalb versuchen wir,
         Unternehmen durch Gespräche und Partnerschaften positiv zu
         beeinflussen.
Unternehmen sind ein
Teil des Problems.


     ✓   Unternehmen beherrschen das Geschäft. Ohne deren Einbezug
         werden wir unser Ziel, den Erhalt der bedrohten Lebensräume für
         Mensch und Natur, nie erreichen. Deshalb versuchen wir,
         Unternehmen durch Gespräche und Partnerschaften positiv zu
         beeinflussen.


     ✓   Ein Beispiel: Wenn wir die Konsumenten zu verantwortungsbewusstem
         Fischkauf aufrufen, hat dies eine beschränkte Wirkung. Wenn wir aber
         Grossverteiler wie Migros und Coop dafür gewinnen, ihr Sortiment
         schrittweise auf Meerestiere und Fisch aus nachhaltigem Fang
         umzustellen, hat dies eine enorme Wirkung.
Unternehmen sind ein
Teil des Problems.
Unternehmen sind ein
Teil des Problems.




        ✓   So ist es gemeinsam mit Migros und Coop gelungen, den
            Anteil an verkauften Fischen aus nachhaltiger MSC-Fischerei
            auf 5200 Tonnen anzuheben – eine Vervierfachung der
            Menge innert nur vier Jahren.
VORWURF 11:
VORWURF 11:
Der WWF Schweiz listet in seinem
Jahresbericht 80 Firmen als Partner
aus. Er ist zu nahe an der Wirtschaft.
FAKT
   ist:
Wir diskutieren mit Firmen, um
mehr für die Umwelt zu erreichen.




                                Der WWF
                                seinen Pa


                                    Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
Wir diskutieren mit Firmen, um
mehr für die Umwelt zu erreichen.




                                                               Der WWF
✓
                                                               seinen Pa
    Der WWF spricht auch mit den grossen Playern am Markt. Unsere Erfahrung
    zeigt, dass wir deren Umweltverhalten meist schrittweise verändern können,
    was der Natur unter dem Strich mehr bringt als die Konfrontation.



                                                                  Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
Wir diskutieren mit Firmen, um
mehr für die Umwelt zu erreichen.




                                                               Der WWF
✓
                                                               seinen Pa
    Der WWF spricht auch mit den grossen Playern am Markt. Unsere Erfahrung
    zeigt, dass wir deren Umweltverhalten meist schrittweise verändern können,
    was der Natur unter dem Strich mehr bringt als die Konfrontation.

✓   Es sind längst nicht nur Firmen auf dieser Partnerliste aufgeführt; es hat
    darunter auch viele Stiftungen, Bundesämter und Vereine.
                                                                        Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
Weitere Infos zu
den Vorwürfen im
Beitrag finden Sie unter:


        wwf.ch/rundschau

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Kritik am WWF in der Rundschau

  • 1. Kritik am WWF in der „Rundschau“ Was ist dran?
  • 2. Die „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens hat am Mittwoch, 31. August, einen kritischen Beitrag zum WWF gebracht. Hier gehen wir auf die wichtigsten Vorwürfe ein. ...machen Sie sich selbst ein Bild!
  • 4. VORWURF 1: Im Kongo verletzt eine grosse Firma die Menschenrechte schwer – trotzdem arbeitet der WWF mit ihr zusammen. (im Rahmen des WWF GLOBAL FOREST & TRADE NETWORK, kurz GFTN)
  • 5. FAKT ist:
  • 6. Die Firma ist nicht Teil des GFTN.
  • 7. Die Firma ist nicht Teil des GFTN. ✓ Bei der kritisierten Firma handelt es sich offensichtlich um Siforco. Diese hat zwar einen Antrag um Aufnahme ins GFTN gestellt, ist aber nicht Teil des Netzwerks.
  • 8. Die Firma ist nicht Teil des GFTN. ✓ Bei der kritisierten Firma ✓ Der WWF ist beunruhigt über die Vorwürfe handelt es sich von Menschenrechtsverletzungen. Er wird offensichtlich um Siforco. diese von unabhängiger Seite prüfen Diese hat zwar einen lassen. Solange die Untersuchungen Antrag um Aufnahme ins laufen, ist Siforcos Antrag sistiert. GFTN gestellt, ist aber nicht Teil des Netzwerks.
  • 10. VORWURF 2: In Malaysia zerstört eine Firma wichtige Lebensräume der Orang-Utans. Trotzdem arbeitet der WWF mit ihr zusammen. (im Rahmen des WWF GLOBAL FOREST & TRADE NETWORK, kurz GFTN)
  • 11. FAKT ist:
  • 12. Der WWF untersucht diesen Vorwurf.
  • 13. Der WWF untersucht diesen Vorwurf. ✓ Die Vorwürfe der englischen Organisation „Global Witness“ basieren unseres Wissens auf Daten aus dem Jahr 2004. Eine unabhängige Untersuchung aus dem Jahr 2008 äusserte Zweifel an der Richtigkeit dieser Aussagen. Der WWF Malaysia leitet jetzt aber nochmals eine Überprüfung in die Wege.
  • 14. Der WWF schützt die Orang-Utans auf Borneo.
  • 15. Der WWF schützt die Orang-Utans auf Borneo. ✓ Der Sebangau-Nationalpark ist eines der wichtigsten Rückzugsgebiete für den Orang- Utan. Dank der Arbeit des WWF leben dort heute wieder rund 9000 Orang-Utans. Auch im Betung-Kerihun-Nationalpark gibt es über 1200 Orang-Utans. Dank dem WWF sind dort regelmässige Patrouillen unterwegs, welche die Wilderei bekämpfen. Und im malaysischen Bundesstaat Sabah unterstützt der WWF den Erhalt einer 375‘000 Hektar grossen Waldfläche, in der mehrere Tausend Orang-Utans leben.
  • 17. VORWURF 3: Das WWF Global Forest and Trade Network (GFTN) ist intransparent. Es gibt kaum öffentlich zugängliche Informationen.
  • 18. FAKT ist:
  • 19. Die Transparenz wurde massiv erhöht. Der WWF seinen Pa Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 20. Die Transparenz wurde massiv erhöht. Der WWF ✓ seinen Pa Nachdem eine externe Stelle im Jahr 2007 das WWF-Netzwerk überprüfte und im Bereich der Transparenz gewisse Mängel ortete, hat das GFTN die Transparenz massiv erhöht. Das Netzwerk listet heute alle Teilnehmer auf seiner Website auf und präsentiert öffentlich einsehbare Dokumente, welche die wichtigsten Ziele mit den einzelnen Unternehmen enthalten. Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 22. VORWURF 4: Soja ist ein „Regenwaldkiller“. Trotzdem arbeitet der WWF mit Firmen zusammen, die Soja unter Pestizideinsatz und in Monokulturen produzieren. Das ist überhaupt nicht nachhaltig.
  • 23. FAKT ist:
  • 25. Der Soja-Anbau boomt. ✓ Im Jahr 2008 betrug die weltweite Soja-Produktion 230 Millionen Tonnen - Tendenz stark steigend. Umso wichtiger ist es, dass der Anbau so umweltverträglich wie möglich geschieht.
  • 26. Der Soja-Anbau boomt. ✓ Im Jahr 2008 betrug die weltweite Soja-Produktion 230 Millionen Tonnen - Tendenz stark steigend. Umso wichtiger ist es, dass der Anbau so umweltverträglich wie möglich geschieht. ✓ Am Runden Tisch für Soja (RTRS) entwickeln Produzenten, Händler, Investoren sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gemeinsam Standards, um Soja umweltfreundlicher zu produzieren. Doch dafür gibt es, obwohl immer wieder behauptet, kein Logo des WWF.
  • 27. Ginge es nur nach dem WWF, so wären die Kriterien schärfer. An den Runden Tischen setzt sich der WWF für Minimalstandards ein. Selbst diese bringen aber klare Verbesserungen für die Umwelt und die betroffenen Menschen.
  • 29. VORWURF 5: Der WWF akzeptiert gentechnisch veränderte Soja.
  • 30. FAKT ist:
  • 31. Der WWF lehnt Gentechnik bis zum Nachweis ihrer Unbedenklichkeit ab. © CIAT International Center for Tropical Agriculture
  • 32. Der WWF lehnt Gentechnik bis zum Nachweis ihrer Unbedenklichkeit ab. ✓ Der WWF lehnt die © CIAT International Center for Tropical Agriculture Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen ab, solange nicht bewiesen ist, dass sie für Mensch und Umwelt absolut unbedenklich sind.
  • 33. Der WWF lehnt Gentechnik bis zum Nachweis ihrer Unbedenklichkeit ab. ✓ Der WWF lehnt die ✓ Heute sind 70% der weltweit angebauten © CIAT International Center for Tropical Agriculture Freisetzung gentechnisch Soja gentechnisch verändert. Wer sich für veränderter Organismen ab, den Schutz von Tropenwäldern einsetzt, solange nicht bewiesen ist, dass darf vor dieser Realität nicht die Augen sie für Mensch und Umwelt verschliessen. Der Anbau solcher Soja nach absolut unbedenklich sind. RTRS-Richtlinien ist immer noch viel besser als ein Anbau ohne Standards.
  • 35. VORWURF 6: Der WWF kooperiert mit Konzernen wie Monsanto, die Gentech-Soja verkaufen und nicht nachhaltig produzieren.
  • 36. FAKT ist:
  • 37. Der WWF kooperiert mit keinem Gentech-Konzern.
  • 38. Der WWF kooperiert mit keinem Gentech-Konzern. ✓ Der WWF kooperiert nicht mit Monsanto.
  • 39. Der WWF kooperiert mit keinem Gentech-Konzern. ✓ Der WWF kooperiert nicht mit Monsanto. ✓ Der WWF verhandelt aber am Runden Tisch für verantwortungsvolle Soja (RTRS) mit Monsanto und vielen anderen Interessengruppen.
  • 40. Der RTRS ist ein offenes Forum mit über 150 Mitgliedern, vom Kleinbauern bis hin zum Grosskonzern und zu Umweltorganisationen. RTRS hat entschieden, gentechnisch veränderte Soja ebenfalls zu zertifizieren. Der WWF bedauert dies und setzt sich für gentechfreie Soja ein; der Anbau von gentechnisch veränderter Soja nach RTRS-Richtlinien ist aber immer noch viel besser als ein Anbau ohne jegliche Standards.
  • 42. VORWURF 7: Der WWF Schweiz ist zu eng mit der Wirtschaft verbandelt. Er erhält viel Geld von Firmen und verliert so seine Unabhängigkeit.
  • 43. FAKT ist:
  • 44. Nur ein Zehntel stammt aus Sponsoring und Lizenzverträgen. Firmensponsoring und Lizenzverträge 10% übrige Beiträge 90%
  • 45. Nur ein Zehntel stammt aus Sponsoring und Lizenzverträgen. Firmensponsoring und Lizenzverträge 10% übrige Beiträge 90% Die Einnahmen durch Firmenpartnerschaften werden massiv überschätzt. Im Schnitt stammten in den letzten drei Jahren nur 10% aus Sponsoring und Lizenzverträgen. Die Einnahmen des WWF Schweiz stammen zum allergrössten Teil von Mitgliedern, Gönnern und Stiftungen.
  • 47. VORWURF 8: Der WWF kann gegenüber Unternehmen gar nicht mehr kritisch auftreten, er wird ja von ihnen finanziert.
  • 48. FAKT ist:
  • 49. Der WWF bleibt gegenüber seinen Partnern kritisch. Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 50. Der WWF bleibt gegenüber seinen Partnern kritisch. Ein Beispiel: Die ZKB, ein strategischer Partner des WWF, hat sich an der Finanzierung der Exportrisikogarantie für den Ilisu-Staudamm in der Türkei beteiligt. Der WWF Schweiz hat dies öffentlich kritisiert und mit dazu beigetragen, dass die Bank ihr Engagement beendete. Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 51. Ein weiteres Beispiel: Der WWF Indonesien hatte 2003 ein Abkommen mit einem der weltweit grössten Papier- und Zellstoffhersteller, der APP (Asia Pulp & Paper) geschlossen – mit dem Ziel, wertvolle Wälder zu schützen. Der Aktionsplan von APP genügte den Anforderungen nicht, der WWF verlängerte 2004 das Abkommen nicht und rief stattdessen zu einem weltweiten Boykott gegen Produkte von APP auf.
  • 53. VORWURF 9: Die meisten Firmen arbeiten doch nur deshalb mit dem WWF zusammen, weil sie sich ein grünes Mäntelchen umlegen wollen.
  • 54. FAKT ist:
  • 55. Der WWF kontrolliert die Umweltperformance der Firmen.
  • 56. Der WWF kontrolliert die Umweltperformance der Firmen. ✓ Der WWF arbeitet nur mit Firmen zusammen, die ihre Umweltperformance ernsthaft verbessern wollen.
  • 57. Der WWF kontrolliert die Umweltperformance der Firmen. ✓ Der WWF arbeitet nur mit Firmen zusammen, die ihre Umweltperformance ernsthaft verbessern wollen. ✓ Wir definieren mit den Unternehmen die Ziele und kontrollieren diese auch. So hat zum Beispiel die Migros, eine strategische Partnerin des WWF Schweiz, die CO2-Emissionen ihres Betriebes zwischen 2000 und 2010 um 174‘000 Tonnen (27%) gesenkt.
  • 59. VORWURF 10: Der WWF arbeitet zum Teil mit Unternehmen zusammen, die der Natur schaden.
  • 60. FAKT ist:
  • 61. Unternehmen sind ein Teil des Problems.
  • 62. Unternehmen sind ein Teil des Problems. ✓ Unternehmen beherrschen das Geschäft. Ohne deren Einbezug werden wir unser Ziel, den Erhalt der bedrohten Lebensräume für Mensch und Natur, nie erreichen. Deshalb versuchen wir, Unternehmen durch Gespräche und Partnerschaften positiv zu beeinflussen.
  • 63. Unternehmen sind ein Teil des Problems. ✓ Unternehmen beherrschen das Geschäft. Ohne deren Einbezug werden wir unser Ziel, den Erhalt der bedrohten Lebensräume für Mensch und Natur, nie erreichen. Deshalb versuchen wir, Unternehmen durch Gespräche und Partnerschaften positiv zu beeinflussen. ✓ Ein Beispiel: Wenn wir die Konsumenten zu verantwortungsbewusstem Fischkauf aufrufen, hat dies eine beschränkte Wirkung. Wenn wir aber Grossverteiler wie Migros und Coop dafür gewinnen, ihr Sortiment schrittweise auf Meerestiere und Fisch aus nachhaltigem Fang umzustellen, hat dies eine enorme Wirkung.
  • 64. Unternehmen sind ein Teil des Problems.
  • 65. Unternehmen sind ein Teil des Problems. ✓ So ist es gemeinsam mit Migros und Coop gelungen, den Anteil an verkauften Fischen aus nachhaltiger MSC-Fischerei auf 5200 Tonnen anzuheben – eine Vervierfachung der Menge innert nur vier Jahren.
  • 67. VORWURF 11: Der WWF Schweiz listet in seinem Jahresbericht 80 Firmen als Partner aus. Er ist zu nahe an der Wirtschaft.
  • 68. FAKT ist:
  • 69. Wir diskutieren mit Firmen, um mehr für die Umwelt zu erreichen. Der WWF seinen Pa Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 70. Wir diskutieren mit Firmen, um mehr für die Umwelt zu erreichen. Der WWF ✓ seinen Pa Der WWF spricht auch mit den grossen Playern am Markt. Unsere Erfahrung zeigt, dass wir deren Umweltverhalten meist schrittweise verändern können, was der Natur unter dem Strich mehr bringt als die Konfrontation. Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 71. Wir diskutieren mit Firmen, um mehr für die Umwelt zu erreichen. Der WWF ✓ seinen Pa Der WWF spricht auch mit den grossen Playern am Markt. Unsere Erfahrung zeigt, dass wir deren Umweltverhalten meist schrittweise verändern können, was der Natur unter dem Strich mehr bringt als die Konfrontation. ✓ Es sind längst nicht nur Firmen auf dieser Partnerliste aufgeführt; es hat darunter auch viele Stiftungen, Bundesämter und Vereine. Tigris-Tal, © Ulrich Eichelmann
  • 72. Weitere Infos zu den Vorwürfen im Beitrag finden Sie unter: wwf.ch/rundschau