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Flüchtlingshilfe 4.0
Flüchtlingshilfe
4.0
Peggy Reuter-Heinrich
Flüchtlingshilfe mit digitalen Mitteln
Welcome App Germany und mehr
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Flüchtlingshilfe 4.0
Vorstellung
Peggy Reuter-Heinrich
IT hilft gGmbH und HeiReS GmbH
Dresden, Frühling 2017
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Wer ist Peggy Reuter-Heinrich?
 CCO und Leitung Design UX-Unit
HeiReS sowie Gründerin IT hilft gGmbH
 Festangestellt bei HeiReS als und
ehrenamtlich für die IT hilft gGmbH
 Designerin seit knapp 25 Jahren.Aktueller
Fokus Software und mobile Lösungen.
Zudem Autorin,Trainerin, Sprecherin
 Ziemlich Awardverdächtig:
4 Microsoft MVP Awards, Red Dot Award,
German Design Award,A-Design Award,
Und Nominee: Emotion und Querdenker
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Wer ist die IT hilft gGmbH?
 Gemeinnützige GmbH für sozial gerechte
IT-Projekte
 Im März 2017 gegründet von Peggy
Reuter-Heinrich als Gesellschafterin
 Betrieb und Entwicklung von digitalen
Lösungen (Website,Apps, Software)
 Gemeinnützige Zweck
 FürWeltoffenheit und Integration
 Für besseres Lehren und Lernen
 Für Barrierefreiheit und Inklusion
 Für faire Chancen am Arbeitsmarkt
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Flüchtlingshilfe 4.0
Wer ist die HeiReS GmbH?
 Heinrich & Reuter Solutions GmbH
 Design | Development |Training
 Kunden aller Branchen und Größen
 Software-Lösungen für alle Plattformen,
 Nutzer im Fokus in allen Leistungen
 Erfolgreich am Markt seit 2012
 10 Mitarbeiter, Hauptsitz Dresden
 Macher der Welcome-App-Germany
 Weltoffener Arbeitgeber auch für
Flüchtlinge – auf gerechtem Level
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Peggy Reuter-Heinrich ist Designerin und
Lars Heinrich Entwickler derWelcome
App Germany. Lars ist Flüchtlingskind der
DDR. Beides setzen sich persönlich für
Flüchtlinge ein.
 HeiReS sind die Macher
derWelcome-App-Germany und haben
nun den 2. Flüchtling ordentlich angestellt
 Die IT hilft hat zudem als gemeinnützigen
Zweck: Einsatz für Flüchtlinge,
Kriegsgeschädigte undVertriebene
Und was hat das mit
Flüchtlingshilfe zu tun?
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Flüchtlingshilfe 4.0
Ich möchte aber zum aktiven Miteinander
anregen, um gemeinsam das Thema
Flüchtlingshilfe 4.0 zu bewältigen.
Eine schicke Gelegenheit mit viel
Marketing-Potential könnte man glauben
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Flüchtlingshilfe 4.0
Flüchtlingshilfe 1.0
Welcome App Dresden
Schon seit dem Sommer 2015
Erster digitaler Flüchtlingshelfer in Form einer
Smartphone App für Flüchtlinge in Dresden
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Schwarze Schatten liegen
durch PEGIDA etc. über Dresden.
 Flüchtlingswelle / Flüchtlingskrise
mit 1 Million Flüchtlinge in 2015
 Überlastete Politik, Behörden, Ämter,
Hilfsorganisationen sowie Ehrenamt
 Schwer zugängliche Informationen –
oft nur in deutsch und gedruckt
 Sprachbarrieren führen zu
Fehlinformation, Missverständnis
und ggf. zu Konflikten
Die Herausforderungen
des Jahres 2015
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Warum aus Dresden?
Weil es Zeit ist für positive Zeichen.
 Warum etwas für Flüchtlinge?
Weil wir den Menschen helfen wollen.
 Warum unternehmerisches Ehrenamt?
Weil man etwas unternehmen könnte.
 Warum eine App für Handys?
Weil Flüchtlinge Smartphones nutzen.
Entscheidung in Dresden:
Wir unternehmen etwas …
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Für gezielte Hilfestellung und bessere
Verständigung in 4 Basissprachen
 Flüchtlinge nutzen Smartphones für Teilhabe
am Leben - alle 3 Plattformen vertreten
 Erstorientierung und Ansprechpartner in
Dresden sowie Orientierungskarte
Im Sinne eines humanen Dresdens:
Für Flüchtlinge in Dresden
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Flüchtlingshilfe 4.0
Informationen in Herkunftssprachen
bauen Sprachbarrieren ab
Vielfalt der Nationen schafft
Sprachbarrieren bei der Orientierung
und bestimmt die Sprachen der
künftigen App.
Syrien
Tunesien
Libyen
Eritrea
Serbien
Russische Föderation
Georgien
Marokko
Indien
Libanon
Sonstige
Deutsch
Englisch
Französisch
Arabisch
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Flüchtlingshilfe 4.0
Informationen zu hilfreichen und
interkulturellenThemenfelder
 Das Asylsystem an sich
 Sprache und Übersetzung
 Über Deutschland
 Grundversorgung
 Rechte und Pflichten
 Soziale Kontakte
 Unterkunft undWohnung
 Arbeit und Beruf
 Schulisches und Bildung
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Flüchtlingshilfe 4.0
Direkte Ansprechpartner für ein Miteinander
vor Ort in den Regionen
 Dresden als direktes Umfeld
 Validierte Adressen relevanter
Ansprechpartner
 Orientierung durch Bilder und
Kartenintegration
 Kurzinformation über die
integrierten Kontakte
 Interaktion über Mail
undTelefon
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Flüchtlingshilfe 4.0
Erste Welle der Begeisterung
bei Stadt und Land
Geert Mackenroth
Der Sächsische Ausländerbeauftragte
„Die Welcome-App ist genau richtig. Direkte
Hilfestellungen für Flüchtlinge und offline nutzbar,
das gefällt mir. DieWelcome-App ist praxisgerecht.
Ich bin sicher, dass sich das Konzept bewährt und
entwickelt.Von diesen guten Lösungen aus Sachsen
brauchen wir mehr.“
Dirk Hilbert
Oberbürgermeister Stadt Dresden
„Dresden kann auch anders … Für Dresden
visiere ich schnelle, pragmatische und
unbürokratische Lösungen an, die Asylsuchenden
wirklich helfen. DieWelcome App ist eine Lösung
dieser Art – und ich freue mich für Dresden sehr
darüber.“
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Flüchtlingshilfe 4.0
Beste Wahrnehmung durch internationale
Presse,Veranstaltungen und Awards
Intensive positive Pressewahrnehmung
weltweit besonders Ende 2015
Termine bei hochkarätigen Initiativen
und in der Politik – z. B.
Sept. 2015 Pressekonferenz
in Rathaus zu Dresden
Nov. 2015 Querdenker-Award
als Finalisten Kategorie Green
Dez. 2015 Global Child Forum
Königlicher Palast StockholmCa. 80 Artikel und Erwähnung zur Welcome App in nationaler und
internationaler Presse seit der ersten Veröffentlichung
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Eine digitale Lösung für Flüchtlinge als
erster digitaler Flüchtlingshelfer
 Persönliches Engagement von Lars und
Peggy für Flüchtlinge – inkl.Wohnraum
 Unternehmerisches Engagement
für Flüchtlinge – inkl. Spenden
 Schaffung einer Festanstellung für einen
Flüchtling als Web-Entwickler bei HeiReS
 Bessere Außenwahrnehmung von
Dresden – für einen Moment
Und was hat das mit
Flüchtlingshilfe zu tun?
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Flüchtlingshilfe 4.0
Aber keineswegs. Wir haben uns der
nächsten Aufgabe gestellt – eine Fassung
der Welcome App für Deutschland.
Bei so viel Zuspruch, Ruhm und Ehre
könnten wir doch zufrieden aufhören.
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Flüchtlingshilfe 4.0
Flüchtlingshilfe 2.0
Welcome App Germany
Verfügbar seit 03.10.2015,Tag der Deutschen Einheit
Vorreiter-Plattform für Deutschland, die viele
Nachahmer fand – umgesetzt von HeiReS.
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Flüchtlingshilfe 4.0
Die Welcome App Germany
für ein besseres Miteinander
 „Das brauchen wir auch!“
 Weiterentwicklung als Modell für die
Bundesrepublik Deutschland
 Welcome App Germany mit allgemeinen
Informationen zum Tag der Deutschen
Einheit 03.10. 2015
 System zur Integration von
Bundesländern sowie deren Städten und
Landkreisen
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Für gezielte Hilfestellung und bessere
Verständigung in gängigen Muttersprachen
 Flüchtlinge nutzen Smartphones für Teilhabe
am Leben –Windows, iOS und Android
 NutzungVorabinformation in der Heimat
und Erstorientierung in Deutschland
Im Sinne der Hilfesuchenden:
Für Flüchtlinge und Asylbewerber
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Für ein besseres Miteinander im Dialog zwischen
Migranten, Behörden und Hilfsorganisationen
 Für interaktive Dialoge zwischen Beratern und
Betreuern durch Mehrsprachigkeit
 Für Tablets auf den Plattformen Android, iOS und
Windows sowie für Laptops und Desktop-PCs
der modernen Windowsplattform.
Im Sinne echter Hilfe:
Für Helfer, Berater, Behörden
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Landkreise und kreisfreie Städte der
Bundesländer als direktes Umfeld
 Einstieg über Städte und Landkreise als eigener
Standort und damit Fokus
 Hoher Mehrwert durch lokale Kontakte
Im Sinne lokalen Miteinanders:
Für Städte, Kommunen, Landkreise
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Flüchtlingshilfe 4.0
Gelingende Integration durch
verständliche Information
 Erklärende Informationen zu vielen
integrationsrelevantenThemen wie
Grundgesetz, Bildung, Religion,
Alkohol/Drogen, Gebräuche,
Umweltschutz, Kleidung, Liebe/Sex
 Konstante Erweiterung und
Aktualisierung im Dialog mit Migranten,
Hilfsorganisationen und Behörden
 Sprache als Schlüssel:
Nun auch Russisch und Farsi.
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Flüchtlingshilfe 4.0
Geben und Nehmen durch Einbindung
lokaler Unternehmen und Regionen
Wir nehmen von der Wirtschaft …
 Darstellung der lokalen Beziehung von
Wirtschaft und Stadt
 Repräsentanz durch Logo sowie
aufbauende Mehrwerte
 Mittelverwendung zur Realisierung von
Regionen und Funktionen
 Erste Unterstützer aus der Wirtschaft
waren Microsoft, Moneygram, Saxonia
Systems.
… und geben etwas zurück
 10 % der Umsätze als Profit aus der
App wird an andere
Flüchtlingsinitiativen gespendet
 Ausgewählte Organisationen
mit Fokus auf Hilfe vor Ort und in
den Herkunftsländern
 Durch HeiReS gespendetes
Gesamtvolumen: 10.000 €
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Flüchtlingshilfe 4.0
Gelebte Integration durch Anstellung
von Flüchtlingen als Mitarbeiter
Festanstellung eines jungen Flüchtlings als
Software-Entwickler im HeiReS-Team
09/15 Anstellung von Ahmad in einer für ihn
geschaffenen Stelle
12/15 Wohnen im Hause Heinrich für 3 Monate
01/16 Konferenz „Bürgerschaftliches
Engagement“ im Bundestag
05/16 „Subsidiärer Schutz“ durch BAMF
08/16 Aufnahme einer neuen Anstellung
Fazit:
 Eine Stelle zu schaffen ist einfach.
 Bereicherung für HeiReS auch durch
interkulturelles Lernen.
 Anderer Blick auf „Deutschsein“
 Integration geht nur durch
Miteinander.
 Arbeit ist ein Schlüssel dazu.
 Gewinn neuer Freunde.
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 Deutschlandweite etablierte Lösung der
digitalen Flüchtlingshilfe – wieder als
Vorreiter und oft alsVorbild
 Unternehmerisches Engagement
für Flüchtlinge – inkl. Spenden von
HeiReS imVolumen von 10.000 €
 Schaffung einer Festanstellung für einen
Flüchtling als Web-Entwickler bei HeiReS
 Persönliches Engagement von Lars und
Peggy für Flüchtlinge – inkl.Wohnraum
über Weihnachten 2015
Und was hat das mit
Flüchtlingshilfe zu tun?
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Flüchtlingshilfe 4.0
UnsereVision ist ein universelles
Integrationshilfe-System, damit alle
Menschen sich willkommen fühlen.
Die Welcome App Germany ist etabliert.
Nun reicht es, oder?
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Flüchtlingshilfe 3.0
IT hilft gGmbH
Weil IT helfen kann und wir digitale Lösungen brauchen.
Gründung im März 2017 durch Peggy Reuter-Heinrich
Die gemeinnützige GmbH für sozial gerechte IT Projekte
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 Erweitertes Spektrum von Migration
 Studieren, EU-Bürger, Arbeit und Ausbildung,
Gäste
 Mehr Inhalt und noch mehr Sprachen
Im Sinne der Gerechtigkeit:
Migranten und Ausländer aller Art
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Flüchtlingshilfe 4.0
Damit wir einander besser verstehen:
Teilhabe durch schnelles Deutschlernen
 Eigene Wortschatzkiste mit Phrasen bzw.
Sätzen und Bausteinen
 Passend zu jedemThema mit vielen
einzelnen Einträgen
 Aktuell mehr als 1.000 Phrasen in
Deutsch und jeweils anderer Sprache
 Erweiterung alsVokabeltrainer in Kürze
mit Bildchen, Deutsch und Übersetzung
 Vorlesemodus ist technisch möglich
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Damit wir nicht nur lokal denken:
Teilhabe durch Auslegung auf Deutschland
 Immer mehr Landkreise und Städte
werden Teil der Welcome App Germany
 Stand März: 50 Städte, davon 8
Landeshauptstädte und 10 Landkreise.
 Weitere 30 Regionen in Diskussion
 Vorreiter-Bundesland Sachsen als erste
Landesebene dabei.
 Gute Zusammenarbeit mit den schon
integrierten Regionen.
 Ziel ist steigende Nutzung und
Implementierung in allen Bundesländern,
Städten und Landkreisen
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Teilhabe durch Spracherwerbe gestützt
von Hardware und Software im LingoTab
 Microsoft und TrekStor
als wichtige Partner für Integration
 3 Basis-Apps zum Deutschlernen
u. a. die Welcome App Germany
 Windows 10 und viele Helfertools
wie Skype, Headset, Tastatur
Deutsch-Englisch-Arabisch
 Verbreitung über Stifter helfen zum
Vorzugspreis an NGOs
www.lingotab.de
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Integration der Landesebene Sachsen
dank SMS und Staatsministerin Köpping
 Einbindung der Landesebene Sachsen als
Vorreiter für andere Bundesländer
 Vollwertig erreichbare integrierte Städte und
Landkreise, eigeneThemenfelder, Ausführliches
über Sachsen, über 200 Kontakte
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Flüchtlingshilfe 4.0
Erfolge: CMS als gemeinsame Schnittstelle
 Von HeiReS entwickeltes
Content Management System
 Microsoft Cloud als Umgebung
 Clevere kleine Datenpakete als ZIPs
 Plattform zur Mitwirkung von
kommunalen Mitarbeitern
 Sichere individuelle Zugänge
 Redaktionelle Arbeit,Adressmaterial,
Übersetzungen, Medienverwaltung
….
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Echtes Miteinander mit integrierten
Regionen, Institutionen und Helfern
 Nachhaltige Lösung und Engagement
über nunmehr fast zwei Jahre hinweg
 Umsetzung des Non-Profit-Gedanken
durch unternehmerisches Ehrenamt
 Schaffung einer weiteren Stelle für
einen syrischen Flüchtling –Yazan aus
Damaskus
Und was hat das mit
Flüchtlingshilfe zu tun?
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Flüchtlingshilfe 4.0
Wir arbeiten Tag für Tag an einem System,
welches Migranten aller Art helfen und
ein Leben in Deutschland erleichtern soll.
In kleinen Schritten haben wir Großes
erreicht. Warum also besser werden?
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Flüchtlingshilfe 4.0
Flüchtlingshilfe 4.0
IT hilft gGmhH – zusammen mit Ihnen
Nur zusammen kann man vielfältig mit digitalen Lösungen
unterstützen – für gelebte Weltoffenheit, für bessere Bildung,
für faire Chancen und für Barrierefreiheit.
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Flüchtlingshilfe 4.0
 Für eine erfolgreiche Integration in
Gesellschaft, Bildung und Arbeitsleben
 Ausrichtung auf weltoffene
Unternehmen als potentielle
Arbeitgeber und regionale Unterstützer
Im Sinne des Miteinanders:
Für Wirtschaft und Gesellschaft
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Flüchtlingshilfe 4.0
Damit wir sozial gerecht bleiben:
Teilhabe durchThemenvielfalt
 Gesellschaftliche Herausforderung:
 Migration aktuell auf Flüchtlinge fokussiert und
reduziert
 Migration und Integration betrifft Ausländer
vieler Nationen sowie deutsche Mitbürger
 Erfolge (Welcome App)
 Inhaltliche Erweiterung zu „Migration und
Einwanderung“ ergänzend zum Thema Asyl
 Studieren, EU-Bürger, Arbeiten, Ausbildung,
Asyl und Suche nach einem besseren Leben
 Verfügbar deutschlandweit sowie in Regionen
 Größeres Ziel:
 Erweiterung der Plattform für alle Gäste,
Zuwanderer und Migranten in Deutschland
 Erweiterung in der Nutzung
 Lokale Anbindung durch regionale Kontakte
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Damit die Informationen auch ankommen:
Teilhabe durch Sprachvielfalt
 Anfangssprachen Deutsch, Englisch,
Französisch,Arabisch
 Erfolgte Spracherweiterung Anfang 2016
auf Russisch und Farsi
 Aktuelle Erweiterungen: Griechisch,
Türkisch, Polnisch,Tigrinya und Urdu.
 Später je nach Bedarf ggf. Italienisch
Bulgarisch, Rumänisch, Chinesisch usw.
 Viele weitere Sprachen machbar aufgrund
von intelligenter Automatisierung.
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Damit Technik kein Ausschlusskriterium wird:
Teilhabe auf allen Plattformen
 Gesellschaftliche Herausforderung:
 Vorteile der Digitalisierung stehen nicht für
alle Menschen zurVerfügung
 Status aktueller Realisation
 Für Smarphones undTablets:
Android, Windows und iOS
 FürWindows Laptops / PCs ab 8.1 / 10
 FürWindowsTerminalrechner ab 8.1
 Anvisierte Formate
 Fassung für ältereWindows PCs (Win. 7)
 Verfügbar machen als Internetseite
 Drucksachen für Deutschunterricht
und ggf. sogar als Buch
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Damit Einschränkung nicht zur Strafe wird:
Teilhabe durch barrierefreie Ansätze
 Gesellschaftliche Herausforderung:
 Menschen mit Beeinträchtigungen fehlt ohne Zugang zur
Teilhabe an IT-Lösungen und Digitalisierung
 Erfolge (Welcome App)
 Universelles Design und einfache Sprache
 Technologische Struktur vorhanden für schnelle
Umsetzung
 Kompetenzen sowie Ansätze vorhanden
 Größeres Ziel:
 Implementierung barrierefreier Technologien für
Sehbehinderte und alsVorlesemodus
 Bebilderte Fassung bei fehlenden Sprachen und bei
Analphabetismus
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Teilhabe durch Deutschlernen für alle
 Gesellschaftliche Herausforderung:
 Integrationskurse stehen nur für 20% der
Migranten zurVerfügung
 Status aktueller Realisation:
 FrühzeitigeWertevermittlung und Einblick in
die Deutsche Sprache als Integrationshilfe
über die Inhalte der App
 Konzepte „Deutschlernen“ vorhanden
 Vorhandene Schnittstellen nutzbar
 Größeres Ziel:
 Auskopplung als eigene Lösung
 Erste Einbindung in die Welcome App
 Zusatz zu Integrationskursen
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Damit wir weltoffen bleiben:
Teilhabe über die Grenzen hinweg
 Gesellschaftliche Herausforderung:
 Migration ist ein globalesThema
 AufWelcome App Germany reduziert
 Status aktueller Realisation
 Technik und Software-Entwicklung macht jede
Welcome App möglich
 Strukturen und inhaltliche Ansätze übertragbar
 Mehrsprachigkeit mit intelligenter Auto-Übersetzung
 Größeres Ziel:
 Lösung für die griechischen Hotspot-Inseln
(Anfrage UNHCR Griechenland)
 Interesse Dänemark, Österreich und Norwegen.
Vielleicht Italien, Kanada, USA?
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Weil IT helfen könnte,
gibt es nun die IT hilft gGmbH.
 Digitalisierung ist eines der wichtigen
Trends unserer Zeit. Internet of Things,
Industrie 4.0, Arbeit 4.0 oder Schule 4.0.
Diese Innovationen hängen die Menschen
aber teilweise ab und Ängste davor sind
nachvollziehbar.
 IT-Lösungen stehen zumeist nur denen
zurVerfügung, die mit den finanziellen
Mitteln ausgestattet sind. Zudem werden
IT-Lösungen vonWirtschaft und
Verwaltung nur dann geschaffen, wenn es
für Erfolg und Prestige von Nutzen ist.
 Es ist Ausdruck von Gerechtigkeit,
wenn wir auch die Schwächeren der
Gesellschaft am Nutzen der
Digitalisierung teilhaben lassen.
 „Ich bin der festen Überzeugung,
dass mit guten IT Lösungen, die für
alle kostenlos zugängig sind, die Welt
ein Stück besser gemacht werden
kann.“
 Hier will IT hilft ansetzen.
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IT könnte helfen …
bei besserem Lernen und Spracherwerb
Gesellschaftliche Herausforderung
Selbstlernen oder die Nachbereitung des
Schulstoffs zu Hause ist gerade für Kinder
aus sozialen Randgruppen oftmals
schwierig. Spielerisches, mediennahes
Lernen ist mit Hilfe digitaler Lösungen
möglich. Mobile Geräte sind nur bei
entsprechender Kaufkraft verfügbar. Diese
frühe soziale Ungerechtigkeit wirkt bis in
die Berufsbildung hinein.
Vision als Lösungsansatz
App zum besseren Lernen im Selbststudium
nach klassichen Prinzipien als erfolgreiche
Lernhilfen – für eine faire Umsetzung von Schule
4.0 auch für Lehrer im Unterricht einsetzbar
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IT könnte helfen …
bei fairen Chancen im Arbeitsmarktzugang
Gesellschaftliche Herausforderung:
Persönliche Expertise ist oft ein verstecktes
Gut. Für viele Menschen stellt sich eine
positive Selbstdarstellung als schwierig dar
– konkret sind es oft Frauen, Senioren,
Menschen mit Migrationshintergrund oder
mit Behinderungen (siehe auch Initiative
Unternehmenswert Mensch). Diese
fehlende Fähigkeit erschwert den Zugang
zum Arbeitsmarkt oder macht ihn
unmöglich. Die oft sehr guten Potentiale
bleiben auch für Arbeitgebern verborgen.
Vision als Lösungsansatz
Darstellung von Stärken und Fähigkeiten für
einen fairen Zugang zum Arbeitsmarkt - leicht
pflegbar durch Arbeitssuchende als Brücke zu
Unternehmen übergreifend zwischen den
Beteiligten des Arbeitsmarktes.
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IT könnte helfen …
bei mehrTeilhabe und Barrierefreiheit
Gesellschaftliche Herausforderung:
Meldungen zum Alltagsgeschehen stehen
kaum für kaum für Menschen mit
Behinderungen, Beeinträchtigungen,
Migrationshintergrund oder Analphabeten
zurVerfügung. Printformate wie Zeitungen
sind nicht zugängig bzw. nur durch teure
Reader. Eine Ausgrenzung aus
gesellschaftlicher Teilhabe ist eine
Folgeerscheinung. Die per Bundesteilhabe-
Gesetz anvisierte Barrierefreiheit ist
praktisch kaum gegeben – auch nicht in
digitalen Lösungen.
Vision als Lösungsansatz
Etablierung von Standards für die Teilhabe am
alltäglichen Leben für Menschen mit
Behinderungen / Sprachbarrieren durch Einsatz
von Hilfstechnologien und einfachem Design
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Qualitätsstandards von digitalen Lösungen
von der IT hilft gGmbH
Der Mensch im Fokus
Hilfe nach echtem Bedarf
Kostenlos und zugängig
Nachhaltig und verantwortungsvoll
Zukunftssicher und innovativ
Barrierefrei und inklusiv
Multilingual und weltoffen
Professionell und hochwertig
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 Stetiges, nachhaltiges und auch künftiges
Engagement für Flüchtlinge sowie klares
Bekenntnis zu Weltoffenheit von Lars
Heinrich und Peggy Reuter-Heinrich in
Dresden sowie Familie Reuter in Aachen
(z. B.Armin Reuter als Teilhaber), von
HeiReS als IT-Firma und von der IT hilft
gGmbH.Aktives Miteinander mit den
Interaktoren der Flüchtlingshilfe in
Deutschland
Und was hat das mit
Flüchtlingshilfe zu tun?
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Nur gemeinsam können wir diese großen
Ziele erreichen. Bitte helfen Sie mit, damit
es auch soziale IT-Lösungen geben kann.
Viele Ideen, die nach Umsetzung drängen.
Wie schafft Ihr das überhaupt alleine?
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Treten Sie mit uns in Kontakt,
damit Mithilfe durch Miteinander entsteht.
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0351-31293064
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IT hilft gGmbH - Vortrag Flüchtlingshilfe 4.0

  • 3. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Wer ist Peggy Reuter-Heinrich?  CCO und Leitung Design UX-Unit HeiReS sowie Gründerin IT hilft gGmbH  Festangestellt bei HeiReS als und ehrenamtlich für die IT hilft gGmbH  Designerin seit knapp 25 Jahren.Aktueller Fokus Software und mobile Lösungen. Zudem Autorin,Trainerin, Sprecherin  Ziemlich Awardverdächtig: 4 Microsoft MVP Awards, Red Dot Award, German Design Award,A-Design Award, Und Nominee: Emotion und Querdenker
  • 4. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Wer ist die IT hilft gGmbH?  Gemeinnützige GmbH für sozial gerechte IT-Projekte  Im März 2017 gegründet von Peggy Reuter-Heinrich als Gesellschafterin  Betrieb und Entwicklung von digitalen Lösungen (Website,Apps, Software)  Gemeinnützige Zweck  FürWeltoffenheit und Integration  Für besseres Lehren und Lernen  Für Barrierefreiheit und Inklusion  Für faire Chancen am Arbeitsmarkt
  • 5. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Wer ist die HeiReS GmbH?  Heinrich & Reuter Solutions GmbH  Design | Development |Training  Kunden aller Branchen und Größen  Software-Lösungen für alle Plattformen,  Nutzer im Fokus in allen Leistungen  Erfolgreich am Markt seit 2012  10 Mitarbeiter, Hauptsitz Dresden  Macher der Welcome-App-Germany  Weltoffener Arbeitgeber auch für Flüchtlinge – auf gerechtem Level
  • 6. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Peggy Reuter-Heinrich ist Designerin und Lars Heinrich Entwickler derWelcome App Germany. Lars ist Flüchtlingskind der DDR. Beides setzen sich persönlich für Flüchtlinge ein.  HeiReS sind die Macher derWelcome-App-Germany und haben nun den 2. Flüchtling ordentlich angestellt  Die IT hilft hat zudem als gemeinnützigen Zweck: Einsatz für Flüchtlinge, Kriegsgeschädigte undVertriebene Und was hat das mit Flüchtlingshilfe zu tun?
  • 7. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Ich möchte aber zum aktiven Miteinander anregen, um gemeinsam das Thema Flüchtlingshilfe 4.0 zu bewältigen. Eine schicke Gelegenheit mit viel Marketing-Potential könnte man glauben
  • 8. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Flüchtlingshilfe 1.0 Welcome App Dresden Schon seit dem Sommer 2015 Erster digitaler Flüchtlingshelfer in Form einer Smartphone App für Flüchtlinge in Dresden
  • 9. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Schwarze Schatten liegen durch PEGIDA etc. über Dresden.  Flüchtlingswelle / Flüchtlingskrise mit 1 Million Flüchtlinge in 2015  Überlastete Politik, Behörden, Ämter, Hilfsorganisationen sowie Ehrenamt  Schwer zugängliche Informationen – oft nur in deutsch und gedruckt  Sprachbarrieren führen zu Fehlinformation, Missverständnis und ggf. zu Konflikten Die Herausforderungen des Jahres 2015
  • 10. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Warum aus Dresden? Weil es Zeit ist für positive Zeichen.  Warum etwas für Flüchtlinge? Weil wir den Menschen helfen wollen.  Warum unternehmerisches Ehrenamt? Weil man etwas unternehmen könnte.  Warum eine App für Handys? Weil Flüchtlinge Smartphones nutzen. Entscheidung in Dresden: Wir unternehmen etwas …
  • 11. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Für gezielte Hilfestellung und bessere Verständigung in 4 Basissprachen  Flüchtlinge nutzen Smartphones für Teilhabe am Leben - alle 3 Plattformen vertreten  Erstorientierung und Ansprechpartner in Dresden sowie Orientierungskarte Im Sinne eines humanen Dresdens: Für Flüchtlinge in Dresden
  • 12. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Informationen in Herkunftssprachen bauen Sprachbarrieren ab Vielfalt der Nationen schafft Sprachbarrieren bei der Orientierung und bestimmt die Sprachen der künftigen App. Syrien Tunesien Libyen Eritrea Serbien Russische Föderation Georgien Marokko Indien Libanon Sonstige Deutsch Englisch Französisch Arabisch
  • 13. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Informationen zu hilfreichen und interkulturellenThemenfelder  Das Asylsystem an sich  Sprache und Übersetzung  Über Deutschland  Grundversorgung  Rechte und Pflichten  Soziale Kontakte  Unterkunft undWohnung  Arbeit und Beruf  Schulisches und Bildung
  • 14. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Direkte Ansprechpartner für ein Miteinander vor Ort in den Regionen  Dresden als direktes Umfeld  Validierte Adressen relevanter Ansprechpartner  Orientierung durch Bilder und Kartenintegration  Kurzinformation über die integrierten Kontakte  Interaktion über Mail undTelefon
  • 15. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Erste Welle der Begeisterung bei Stadt und Land Geert Mackenroth Der Sächsische Ausländerbeauftragte „Die Welcome-App ist genau richtig. Direkte Hilfestellungen für Flüchtlinge und offline nutzbar, das gefällt mir. DieWelcome-App ist praxisgerecht. Ich bin sicher, dass sich das Konzept bewährt und entwickelt.Von diesen guten Lösungen aus Sachsen brauchen wir mehr.“ Dirk Hilbert Oberbürgermeister Stadt Dresden „Dresden kann auch anders … Für Dresden visiere ich schnelle, pragmatische und unbürokratische Lösungen an, die Asylsuchenden wirklich helfen. DieWelcome App ist eine Lösung dieser Art – und ich freue mich für Dresden sehr darüber.“
  • 16. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Beste Wahrnehmung durch internationale Presse,Veranstaltungen und Awards Intensive positive Pressewahrnehmung weltweit besonders Ende 2015 Termine bei hochkarätigen Initiativen und in der Politik – z. B. Sept. 2015 Pressekonferenz in Rathaus zu Dresden Nov. 2015 Querdenker-Award als Finalisten Kategorie Green Dez. 2015 Global Child Forum Königlicher Palast StockholmCa. 80 Artikel und Erwähnung zur Welcome App in nationaler und internationaler Presse seit der ersten Veröffentlichung
  • 17. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Eine digitale Lösung für Flüchtlinge als erster digitaler Flüchtlingshelfer  Persönliches Engagement von Lars und Peggy für Flüchtlinge – inkl.Wohnraum  Unternehmerisches Engagement für Flüchtlinge – inkl. Spenden  Schaffung einer Festanstellung für einen Flüchtling als Web-Entwickler bei HeiReS  Bessere Außenwahrnehmung von Dresden – für einen Moment Und was hat das mit Flüchtlingshilfe zu tun?
  • 18. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Aber keineswegs. Wir haben uns der nächsten Aufgabe gestellt – eine Fassung der Welcome App für Deutschland. Bei so viel Zuspruch, Ruhm und Ehre könnten wir doch zufrieden aufhören.
  • 19. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Flüchtlingshilfe 2.0 Welcome App Germany Verfügbar seit 03.10.2015,Tag der Deutschen Einheit Vorreiter-Plattform für Deutschland, die viele Nachahmer fand – umgesetzt von HeiReS.
  • 20. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Die Welcome App Germany für ein besseres Miteinander  „Das brauchen wir auch!“  Weiterentwicklung als Modell für die Bundesrepublik Deutschland  Welcome App Germany mit allgemeinen Informationen zum Tag der Deutschen Einheit 03.10. 2015  System zur Integration von Bundesländern sowie deren Städten und Landkreisen
  • 21. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Für gezielte Hilfestellung und bessere Verständigung in gängigen Muttersprachen  Flüchtlinge nutzen Smartphones für Teilhabe am Leben –Windows, iOS und Android  NutzungVorabinformation in der Heimat und Erstorientierung in Deutschland Im Sinne der Hilfesuchenden: Für Flüchtlinge und Asylbewerber
  • 22. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Für ein besseres Miteinander im Dialog zwischen Migranten, Behörden und Hilfsorganisationen  Für interaktive Dialoge zwischen Beratern und Betreuern durch Mehrsprachigkeit  Für Tablets auf den Plattformen Android, iOS und Windows sowie für Laptops und Desktop-PCs der modernen Windowsplattform. Im Sinne echter Hilfe: Für Helfer, Berater, Behörden
  • 23. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Landkreise und kreisfreie Städte der Bundesländer als direktes Umfeld  Einstieg über Städte und Landkreise als eigener Standort und damit Fokus  Hoher Mehrwert durch lokale Kontakte Im Sinne lokalen Miteinanders: Für Städte, Kommunen, Landkreise
  • 24. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Gelingende Integration durch verständliche Information  Erklärende Informationen zu vielen integrationsrelevantenThemen wie Grundgesetz, Bildung, Religion, Alkohol/Drogen, Gebräuche, Umweltschutz, Kleidung, Liebe/Sex  Konstante Erweiterung und Aktualisierung im Dialog mit Migranten, Hilfsorganisationen und Behörden  Sprache als Schlüssel: Nun auch Russisch und Farsi.
  • 25. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Geben und Nehmen durch Einbindung lokaler Unternehmen und Regionen Wir nehmen von der Wirtschaft …  Darstellung der lokalen Beziehung von Wirtschaft und Stadt  Repräsentanz durch Logo sowie aufbauende Mehrwerte  Mittelverwendung zur Realisierung von Regionen und Funktionen  Erste Unterstützer aus der Wirtschaft waren Microsoft, Moneygram, Saxonia Systems. … und geben etwas zurück  10 % der Umsätze als Profit aus der App wird an andere Flüchtlingsinitiativen gespendet  Ausgewählte Organisationen mit Fokus auf Hilfe vor Ort und in den Herkunftsländern  Durch HeiReS gespendetes Gesamtvolumen: 10.000 €
  • 26. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Gelebte Integration durch Anstellung von Flüchtlingen als Mitarbeiter Festanstellung eines jungen Flüchtlings als Software-Entwickler im HeiReS-Team 09/15 Anstellung von Ahmad in einer für ihn geschaffenen Stelle 12/15 Wohnen im Hause Heinrich für 3 Monate 01/16 Konferenz „Bürgerschaftliches Engagement“ im Bundestag 05/16 „Subsidiärer Schutz“ durch BAMF 08/16 Aufnahme einer neuen Anstellung Fazit:  Eine Stelle zu schaffen ist einfach.  Bereicherung für HeiReS auch durch interkulturelles Lernen.  Anderer Blick auf „Deutschsein“  Integration geht nur durch Miteinander.  Arbeit ist ein Schlüssel dazu.  Gewinn neuer Freunde.
  • 27. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Deutschlandweite etablierte Lösung der digitalen Flüchtlingshilfe – wieder als Vorreiter und oft alsVorbild  Unternehmerisches Engagement für Flüchtlinge – inkl. Spenden von HeiReS imVolumen von 10.000 €  Schaffung einer Festanstellung für einen Flüchtling als Web-Entwickler bei HeiReS  Persönliches Engagement von Lars und Peggy für Flüchtlinge – inkl.Wohnraum über Weihnachten 2015 Und was hat das mit Flüchtlingshilfe zu tun?
  • 28. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 UnsereVision ist ein universelles Integrationshilfe-System, damit alle Menschen sich willkommen fühlen. Die Welcome App Germany ist etabliert. Nun reicht es, oder?
  • 29. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Flüchtlingshilfe 3.0 IT hilft gGmbH Weil IT helfen kann und wir digitale Lösungen brauchen. Gründung im März 2017 durch Peggy Reuter-Heinrich Die gemeinnützige GmbH für sozial gerechte IT Projekte
  • 30. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Erweitertes Spektrum von Migration  Studieren, EU-Bürger, Arbeit und Ausbildung, Gäste  Mehr Inhalt und noch mehr Sprachen Im Sinne der Gerechtigkeit: Migranten und Ausländer aller Art
  • 31. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit wir einander besser verstehen: Teilhabe durch schnelles Deutschlernen  Eigene Wortschatzkiste mit Phrasen bzw. Sätzen und Bausteinen  Passend zu jedemThema mit vielen einzelnen Einträgen  Aktuell mehr als 1.000 Phrasen in Deutsch und jeweils anderer Sprache  Erweiterung alsVokabeltrainer in Kürze mit Bildchen, Deutsch und Übersetzung  Vorlesemodus ist technisch möglich
  • 32. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit wir nicht nur lokal denken: Teilhabe durch Auslegung auf Deutschland  Immer mehr Landkreise und Städte werden Teil der Welcome App Germany  Stand März: 50 Städte, davon 8 Landeshauptstädte und 10 Landkreise.  Weitere 30 Regionen in Diskussion  Vorreiter-Bundesland Sachsen als erste Landesebene dabei.  Gute Zusammenarbeit mit den schon integrierten Regionen.  Ziel ist steigende Nutzung und Implementierung in allen Bundesländern, Städten und Landkreisen
  • 33. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Teilhabe durch Spracherwerbe gestützt von Hardware und Software im LingoTab  Microsoft und TrekStor als wichtige Partner für Integration  3 Basis-Apps zum Deutschlernen u. a. die Welcome App Germany  Windows 10 und viele Helfertools wie Skype, Headset, Tastatur Deutsch-Englisch-Arabisch  Verbreitung über Stifter helfen zum Vorzugspreis an NGOs www.lingotab.de
  • 34. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Integration der Landesebene Sachsen dank SMS und Staatsministerin Köpping  Einbindung der Landesebene Sachsen als Vorreiter für andere Bundesländer  Vollwertig erreichbare integrierte Städte und Landkreise, eigeneThemenfelder, Ausführliches über Sachsen, über 200 Kontakte
  • 35. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Erfolge: CMS als gemeinsame Schnittstelle  Von HeiReS entwickeltes Content Management System  Microsoft Cloud als Umgebung  Clevere kleine Datenpakete als ZIPs  Plattform zur Mitwirkung von kommunalen Mitarbeitern  Sichere individuelle Zugänge  Redaktionelle Arbeit,Adressmaterial, Übersetzungen, Medienverwaltung ….
  • 36. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Echtes Miteinander mit integrierten Regionen, Institutionen und Helfern  Nachhaltige Lösung und Engagement über nunmehr fast zwei Jahre hinweg  Umsetzung des Non-Profit-Gedanken durch unternehmerisches Ehrenamt  Schaffung einer weiteren Stelle für einen syrischen Flüchtling –Yazan aus Damaskus Und was hat das mit Flüchtlingshilfe zu tun?
  • 37. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Wir arbeiten Tag für Tag an einem System, welches Migranten aller Art helfen und ein Leben in Deutschland erleichtern soll. In kleinen Schritten haben wir Großes erreicht. Warum also besser werden?
  • 38. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Flüchtlingshilfe 4.0 IT hilft gGmhH – zusammen mit Ihnen Nur zusammen kann man vielfältig mit digitalen Lösungen unterstützen – für gelebte Weltoffenheit, für bessere Bildung, für faire Chancen und für Barrierefreiheit.
  • 39. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Für eine erfolgreiche Integration in Gesellschaft, Bildung und Arbeitsleben  Ausrichtung auf weltoffene Unternehmen als potentielle Arbeitgeber und regionale Unterstützer Im Sinne des Miteinanders: Für Wirtschaft und Gesellschaft
  • 40. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit wir sozial gerecht bleiben: Teilhabe durchThemenvielfalt  Gesellschaftliche Herausforderung:  Migration aktuell auf Flüchtlinge fokussiert und reduziert  Migration und Integration betrifft Ausländer vieler Nationen sowie deutsche Mitbürger  Erfolge (Welcome App)  Inhaltliche Erweiterung zu „Migration und Einwanderung“ ergänzend zum Thema Asyl  Studieren, EU-Bürger, Arbeiten, Ausbildung, Asyl und Suche nach einem besseren Leben  Verfügbar deutschlandweit sowie in Regionen  Größeres Ziel:  Erweiterung der Plattform für alle Gäste, Zuwanderer und Migranten in Deutschland  Erweiterung in der Nutzung  Lokale Anbindung durch regionale Kontakte
  • 41. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit die Informationen auch ankommen: Teilhabe durch Sprachvielfalt  Anfangssprachen Deutsch, Englisch, Französisch,Arabisch  Erfolgte Spracherweiterung Anfang 2016 auf Russisch und Farsi  Aktuelle Erweiterungen: Griechisch, Türkisch, Polnisch,Tigrinya und Urdu.  Später je nach Bedarf ggf. Italienisch Bulgarisch, Rumänisch, Chinesisch usw.  Viele weitere Sprachen machbar aufgrund von intelligenter Automatisierung.
  • 42. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit Technik kein Ausschlusskriterium wird: Teilhabe auf allen Plattformen  Gesellschaftliche Herausforderung:  Vorteile der Digitalisierung stehen nicht für alle Menschen zurVerfügung  Status aktueller Realisation  Für Smarphones undTablets: Android, Windows und iOS  FürWindows Laptops / PCs ab 8.1 / 10  FürWindowsTerminalrechner ab 8.1  Anvisierte Formate  Fassung für ältereWindows PCs (Win. 7)  Verfügbar machen als Internetseite  Drucksachen für Deutschunterricht und ggf. sogar als Buch
  • 43. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit Einschränkung nicht zur Strafe wird: Teilhabe durch barrierefreie Ansätze  Gesellschaftliche Herausforderung:  Menschen mit Beeinträchtigungen fehlt ohne Zugang zur Teilhabe an IT-Lösungen und Digitalisierung  Erfolge (Welcome App)  Universelles Design und einfache Sprache  Technologische Struktur vorhanden für schnelle Umsetzung  Kompetenzen sowie Ansätze vorhanden  Größeres Ziel:  Implementierung barrierefreier Technologien für Sehbehinderte und alsVorlesemodus  Bebilderte Fassung bei fehlenden Sprachen und bei Analphabetismus
  • 44. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Teilhabe durch Deutschlernen für alle  Gesellschaftliche Herausforderung:  Integrationskurse stehen nur für 20% der Migranten zurVerfügung  Status aktueller Realisation:  FrühzeitigeWertevermittlung und Einblick in die Deutsche Sprache als Integrationshilfe über die Inhalte der App  Konzepte „Deutschlernen“ vorhanden  Vorhandene Schnittstellen nutzbar  Größeres Ziel:  Auskopplung als eigene Lösung  Erste Einbindung in die Welcome App  Zusatz zu Integrationskursen
  • 45. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit wir weltoffen bleiben: Teilhabe über die Grenzen hinweg  Gesellschaftliche Herausforderung:  Migration ist ein globalesThema  AufWelcome App Germany reduziert  Status aktueller Realisation  Technik und Software-Entwicklung macht jede Welcome App möglich  Strukturen und inhaltliche Ansätze übertragbar  Mehrsprachigkeit mit intelligenter Auto-Übersetzung  Größeres Ziel:  Lösung für die griechischen Hotspot-Inseln (Anfrage UNHCR Griechenland)  Interesse Dänemark, Österreich und Norwegen. Vielleicht Italien, Kanada, USA?
  • 46. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Weil IT helfen könnte, gibt es nun die IT hilft gGmbH.  Digitalisierung ist eines der wichtigen Trends unserer Zeit. Internet of Things, Industrie 4.0, Arbeit 4.0 oder Schule 4.0. Diese Innovationen hängen die Menschen aber teilweise ab und Ängste davor sind nachvollziehbar.  IT-Lösungen stehen zumeist nur denen zurVerfügung, die mit den finanziellen Mitteln ausgestattet sind. Zudem werden IT-Lösungen vonWirtschaft und Verwaltung nur dann geschaffen, wenn es für Erfolg und Prestige von Nutzen ist.  Es ist Ausdruck von Gerechtigkeit, wenn wir auch die Schwächeren der Gesellschaft am Nutzen der Digitalisierung teilhaben lassen.  „Ich bin der festen Überzeugung, dass mit guten IT Lösungen, die für alle kostenlos zugängig sind, die Welt ein Stück besser gemacht werden kann.“  Hier will IT hilft ansetzen.
  • 47. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 IT könnte helfen … bei besserem Lernen und Spracherwerb Gesellschaftliche Herausforderung Selbstlernen oder die Nachbereitung des Schulstoffs zu Hause ist gerade für Kinder aus sozialen Randgruppen oftmals schwierig. Spielerisches, mediennahes Lernen ist mit Hilfe digitaler Lösungen möglich. Mobile Geräte sind nur bei entsprechender Kaufkraft verfügbar. Diese frühe soziale Ungerechtigkeit wirkt bis in die Berufsbildung hinein. Vision als Lösungsansatz App zum besseren Lernen im Selbststudium nach klassichen Prinzipien als erfolgreiche Lernhilfen – für eine faire Umsetzung von Schule 4.0 auch für Lehrer im Unterricht einsetzbar
  • 48. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 IT könnte helfen … bei fairen Chancen im Arbeitsmarktzugang Gesellschaftliche Herausforderung: Persönliche Expertise ist oft ein verstecktes Gut. Für viele Menschen stellt sich eine positive Selbstdarstellung als schwierig dar – konkret sind es oft Frauen, Senioren, Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Behinderungen (siehe auch Initiative Unternehmenswert Mensch). Diese fehlende Fähigkeit erschwert den Zugang zum Arbeitsmarkt oder macht ihn unmöglich. Die oft sehr guten Potentiale bleiben auch für Arbeitgebern verborgen. Vision als Lösungsansatz Darstellung von Stärken und Fähigkeiten für einen fairen Zugang zum Arbeitsmarkt - leicht pflegbar durch Arbeitssuchende als Brücke zu Unternehmen übergreifend zwischen den Beteiligten des Arbeitsmarktes.
  • 49. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 IT könnte helfen … bei mehrTeilhabe und Barrierefreiheit Gesellschaftliche Herausforderung: Meldungen zum Alltagsgeschehen stehen kaum für kaum für Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, Migrationshintergrund oder Analphabeten zurVerfügung. Printformate wie Zeitungen sind nicht zugängig bzw. nur durch teure Reader. Eine Ausgrenzung aus gesellschaftlicher Teilhabe ist eine Folgeerscheinung. Die per Bundesteilhabe- Gesetz anvisierte Barrierefreiheit ist praktisch kaum gegeben – auch nicht in digitalen Lösungen. Vision als Lösungsansatz Etablierung von Standards für die Teilhabe am alltäglichen Leben für Menschen mit Behinderungen / Sprachbarrieren durch Einsatz von Hilfstechnologien und einfachem Design
  • 50. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Qualitätsstandards von digitalen Lösungen von der IT hilft gGmbH Der Mensch im Fokus Hilfe nach echtem Bedarf Kostenlos und zugängig Nachhaltig und verantwortungsvoll Zukunftssicher und innovativ Barrierefrei und inklusiv Multilingual und weltoffen Professionell und hochwertig
  • 51. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0  Stetiges, nachhaltiges und auch künftiges Engagement für Flüchtlinge sowie klares Bekenntnis zu Weltoffenheit von Lars Heinrich und Peggy Reuter-Heinrich in Dresden sowie Familie Reuter in Aachen (z. B.Armin Reuter als Teilhaber), von HeiReS als IT-Firma und von der IT hilft gGmbH.Aktives Miteinander mit den Interaktoren der Flüchtlingshilfe in Deutschland Und was hat das mit Flüchtlingshilfe zu tun?
  • 52. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Nur gemeinsam können wir diese großen Ziele erreichen. Bitte helfen Sie mit, damit es auch soziale IT-Lösungen geben kann. Viele Ideen, die nach Umsetzung drängen. Wie schafft Ihr das überhaupt alleine?
  • 53. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Treten Sie mit uns in Kontakt, damit Mithilfe durch Miteinander entsteht. IT hilft gGmbH Scariastr. 9 01277 Dresden 0351-31293064 http://www.it-hilft.de info@it-hilft.de | peggy@it-hilft.de
  • 54. www.it-hilft.de hilftit Flüchtlingshilfe 4.0 Damit Sie sich selbst ein Bild machen, hier ein schneller Zugang zu allen Apps http://welcome-app-concept.de/ios http://welcome-app-concept.de/android http://welcome-app-concept.de/windows