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VERANSTALTUNGSORT
Der Initiativ-Kongress findet statt:
Bürgerhaus Bilk im Salzmannbau
Himmelgeister Str. 107 H, 40225 Düsseldorf
ANFAHRT
Mit der Bahn:
Von den Haltestellen „Am Steinberg“ (Straßenbahnlinien
701, 706) und „Moorenstraße“ (Buslinien 723, 809, 827, 835,
836) fußläufig in ca. 5 Minuten zu erreichen.
Mit dem Auto: 
Aus der Innenstadt Düsseldorf über die Himmelgeister Str. 
abbiegen in die Ulenbergstraße. Ein Parkplatz am Haus
befindet sich an der Ulenbergstraße.
KONGRESS-BEITRAG	
imug-Mitglieder:
50 €/ Person
extern Teilnehmende:
120 €/ Person
Frühbucherrabatt bis zum 31.01.2017:
95 €/ Person
Die Teilnahme wird erst mit Eingang des Kongressbeitrages
verbindlich. Um den Kongressbeitrag überweisen zu
können, erhalten Sie unmittelbar nach Ihrer Anmeldung eine
Rechnung von imug. Bitte geben Sie bei der Anmeldung
Ihre Rechnungsanschrift an. Eine Teilnahmebescheinigung
erhalten Sie am Kongresstag.
Wir arbeiten unabhängig und ohne Sponsoren.
KONTAKT UND ANMELDUNG
Initiative Mediation und Gesundheit e.V.
Ansprechpartnerin: Frau Charlotte Pilartz
Lohheckenweg 28a, 53347 Alfter bei Bonn
02222-648829 | info@imug.eu | www.imug.eu
PHILOSOPHIE
imug ist ein Zusammenschluss von MediatorInnen und
Interessierten, die sich auf das Thema Mediation und
Gesundheit spezialisiert haben.
Mit unseren Aktivitäten und Initiativen
	 	 fördern wir das Bekanntwerden von Mediation im
		 Zusammenhang mit Gesundheit in der Familie 	
		 und in der Arbeitswelt.
	 	 informieren wir Betroffene auf Anfrage über 	
		 Mediation und vermitteln bei Bedarf MediatorIn-	
		 nen mit Spezialkenntnissen im Gesundheits-
		 wesen wohnortnah.
	 	 schaffen wir ein vielschichtiges Netzwerk für
		 Interessierte, sowie informieren die Öffentlich-	
		 keit im Rahmen von Blogs regelmäßig über
		 Aktuelles und Unterstützendes.
	 	 bieten wir Weiterbildungsmöglichkeiten und
		Supervisionen für MediatorInnen aus Deutsch-	
		 land und dem deutschsprachigen Ausland.
	 	 etablieren wir Mediation als einen neuen Weg der 	
		 Multiprofessionalität im Zusammenhang mit 	
		Gesundheit.
INITIATIV-KONGRESS
MEDIATION
UND GESUNDHEIT
Neue Wege der
Multiprofessionalität
17. März 2017
Düsseldorf
10:00 bis 17:30 Uhr
Schirmherr Dirk Meyer
Beauftragter der
Landesregierung Nordrhein-Westfalen
für Patientinnen und Patienten
Durchgeführt von der
„Initiative Mediation und Gesundheit e.V.“
KONGRESS-ZIEL
Ziel des Initiativ-Kongresses Mediation und Gesundheit
ist es, gemeinsam mit unterschiedlichen Verantwortungs-
trägern, Betroffenen und Mediatoren neue Wege der
Multiprofessionalität transparent zu machen.
Initiativ und visionär werden dazu Erfahrungen aus dem
Gesundheitswesen in Luxemburg und Belgien vorgestellt.
Impulsvorträge zu Mediation im Zusammenhang mit Krank-
heit/Gesundheit innerhalb von Familien und in der Arbeits-
welt liefern praxisorientierte Erfahrungen und Tendenzen.
Abschließend werden alle Erkenntnisse des Tages in
einer Bestandsaufnahme gebündelt: Im Rahmen einer
Podiumsdiskussion werden die Ressource Mediation, ihre
Möglichkeiten und die Schnittstellen als zusätzlicher
Baustein in der Multiprofessionalität final aufgezeigt.
KONGRESS-BESUCHERINNEN
Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen,
	 	 wenn Sie MediatorIn sind und sich für Mediation 	
		 im Gesundheitswesen interessieren und/oder 	
		 spezialisieren wollen.
	 	 wenn Sie selbst eine Krankheitsdiagnose haben 	
		 oder AngehörigeR sind.
	 	 wenn Sie einen Beruf im Gesundheitsbereich 	
		 ausüben (Ärzte, PflegerInnen, TherapeutInnen 	
		etc.).
	 	 wenn Sie VerantwortungsträgerIn im Gesund-	
		 heitswesen (z.B. Krankenkassen, Politik,
		 Verbände) oder in der Justiz sind.
PROGRAMM
	 Gesamtmoderation: Julitta Münch,
	 Psychologin, Mediatorin und Moderatorin
10:00	 Grußwort und Eröffnungsvortrag
	 Dirk Meyer, Beauftragter der Landesregierung
	 Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und
	Patienten
10:45 	 Der Luxemburger Weg:
	 Umgang mit Behandlungsfehlern
	 Mike Schwebag, Médiateur de la santé, Service
	 national d‘information et de médiation dans le
	 domaine de la santé, Luxemburg
11.45 	 Pause
12:00 		Krankenhausmediation in Belgien:
		Ein Weg zu mehr Kooperation in Gesundheits-
		instituten, N.N.
12:45 	 Diskussion und Austausch
13:15	 Mittagspause, Imbiss
14:15 	 Impulsvorträge Block I: Familie
	 	 Wer übernimmt die Betreuung?
		 Claudia Pott,
		 Mediatorin und Rechtsanwältin
	 	 Konfliktdreieck: Angehörige - Pfleger - Bewohner 	
		 Rosel Band, Leiterin Johanniter-Stift Kaarst
	 	 Der Führerschein muss weg?!
		 Birgit Goldenbow,
		 Mediatorin und Kommunikationstrainerin
14:45 	 Impulsvorträge Block II: Arbeitswelt
	
	 	 Konfliktmanagement im Krankenhaus
		 Anne Pilartz, Mediatorin und Richterin
	
	 	 Betriebliches Gesundheitsmanagement
		 Harald Schaffel, Mediator und Qualitätsauditor
	 	 Herausforderung für die Führung in Industrie 4.0
		 Katrin Weißenborn, Mediatorin und Ingenieurin
15:15	Pause
15:30 	 Podiumsdiskussion:
		 Neue Wege der Multiprofessionalität
	
	 		Prof. Dr. med. Detmar Jobst,
	Allgemeinmediziner
	 		Anja Klie, Referat Behindertenhilfe/ Sozialpsy-
			chiatrie, Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V.
	 		Sabine Krause, Dipl.-Ökonomin, Mediatorin
	 		Margret Osterfeld, Psychiaterin
	 		Dr. med. Holger Stiller, Krankenhausdirektor
17:00 	 Ausblick und Abschluss
		 Dr. med. Heinz Pilartz, Mediator und Arzt,
		 1. Vorsitzender imug e.V
17:30 	 Kongressende
18:00 Jahresversammlung
		 Initiative Mediation und Gesundheit e.V.
		 Kongressbesucher sind ebenfalls herzlich
		eingeladen.

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  • 2. KONGRESS-ZIEL Ziel des Initiativ-Kongresses Mediation und Gesundheit ist es, gemeinsam mit unterschiedlichen Verantwortungs- trägern, Betroffenen und Mediatoren neue Wege der Multiprofessionalität transparent zu machen. Initiativ und visionär werden dazu Erfahrungen aus dem Gesundheitswesen in Luxemburg und Belgien vorgestellt. Impulsvorträge zu Mediation im Zusammenhang mit Krank- heit/Gesundheit innerhalb von Familien und in der Arbeits- welt liefern praxisorientierte Erfahrungen und Tendenzen. Abschließend werden alle Erkenntnisse des Tages in einer Bestandsaufnahme gebündelt: Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden die Ressource Mediation, ihre Möglichkeiten und die Schnittstellen als zusätzlicher Baustein in der Multiprofessionalität final aufgezeigt. KONGRESS-BESUCHERINNEN Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen, wenn Sie MediatorIn sind und sich für Mediation im Gesundheitswesen interessieren und/oder spezialisieren wollen. wenn Sie selbst eine Krankheitsdiagnose haben oder AngehörigeR sind. wenn Sie einen Beruf im Gesundheitsbereich ausüben (Ärzte, PflegerInnen, TherapeutInnen etc.). wenn Sie VerantwortungsträgerIn im Gesund- heitswesen (z.B. Krankenkassen, Politik, Verbände) oder in der Justiz sind. PROGRAMM Gesamtmoderation: Julitta Münch, Psychologin, Mediatorin und Moderatorin 10:00 Grußwort und Eröffnungsvortrag Dirk Meyer, Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Patientinnen und Patienten 10:45 Der Luxemburger Weg: Umgang mit Behandlungsfehlern Mike Schwebag, Médiateur de la santé, Service national d‘information et de médiation dans le domaine de la santé, Luxemburg 11.45 Pause 12:00 Krankenhausmediation in Belgien: Ein Weg zu mehr Kooperation in Gesundheits- instituten, N.N. 12:45 Diskussion und Austausch 13:15 Mittagspause, Imbiss 14:15 Impulsvorträge Block I: Familie Wer übernimmt die Betreuung? Claudia Pott, Mediatorin und Rechtsanwältin Konfliktdreieck: Angehörige - Pfleger - Bewohner Rosel Band, Leiterin Johanniter-Stift Kaarst Der Führerschein muss weg?! Birgit Goldenbow, Mediatorin und Kommunikationstrainerin 14:45 Impulsvorträge Block II: Arbeitswelt Konfliktmanagement im Krankenhaus Anne Pilartz, Mediatorin und Richterin Betriebliches Gesundheitsmanagement Harald Schaffel, Mediator und Qualitätsauditor Herausforderung für die Führung in Industrie 4.0 Katrin Weißenborn, Mediatorin und Ingenieurin 15:15 Pause 15:30 Podiumsdiskussion: Neue Wege der Multiprofessionalität Prof. Dr. med. Detmar Jobst, Allgemeinmediziner Anja Klie, Referat Behindertenhilfe/ Sozialpsy- chiatrie, Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. Sabine Krause, Dipl.-Ökonomin, Mediatorin Margret Osterfeld, Psychiaterin Dr. med. Holger Stiller, Krankenhausdirektor 17:00 Ausblick und Abschluss Dr. med. Heinz Pilartz, Mediator und Arzt, 1. Vorsitzender imug e.V 17:30 Kongressende 18:00 Jahresversammlung Initiative Mediation und Gesundheit e.V. Kongressbesucher sind ebenfalls herzlich eingeladen.