Guerilla Gardening ist eine Bewegung, die begann, als Bürger illegale Flächen bepflanzten, um urbane Räume zu begrünen und somit die Lebensqualität zu verbessern. Der Begriff wurde 1973 von Liz Christy geprägt und die Bewegung entwickelte sich von Protestaktionen zu legalen urbanen Gärten, wobei immer mehr Städte Bürger in die Pflege öffentlicher Flächen einbeziehen. Das Gärtnern fördert nicht nur das Wohlbefinden der Menschen, sondern trägt auch zur ökologischen Nahrungsmittelproduktion und zur Verbesserung des Stadtbildes bei.