der Pool Frische Ideen gegen globale Erwärmung Die Kreativmeisterschaften im Erderetten
Worum geht‘s heute? „ Die Frage heute ist,  wie man die Menschheit überreden kann, ihrem eigenen Überleben zuzustimmen.“ (Bertrand Russel)
Worum geht‘s heute? Der Klimawandel aus natur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive Sozialkampagnen für Umwelt-Issues Glänzende Beispiele für rettende Gestaltungsideen  der Pool: Baderegeln für Mitschwimmer/innen Freistil: Offener Austausch und Diskussion
Der Klimawandel Naturwissenschaftliche Perspektive: Die globale Erwärmung als  empirische Tatsache , die „sehr wahrscheinlich“ hauptsächlich auf menschliches Wirken zurückzuführen ist. Sozialwissenschaftliche Perspektive: Der Klimawandel als  soziale Konstruktion  in der politischen und öffentlichen Diskussion
Der Klimawandel als naturwissenschaftliches Phänomen 1896 Arhenius entdeckt Zusammenhang zwischen CO 2 -Konzentration und globaler Durchschnittstemperatur Seit Beginn des 20. Jh – Erhöhung derselben um 0,5°C und zunehmende Konzentration von Spurengasen Hypothese vom zusätzlichen bzw. anthropogenen Treibhauseffekts Durch Nutzung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung und damit verbundene Freisetzung von CO 2
Der Klimawandel als naturwissenschaftliches Phänomen
„ Es geht nicht um die vermeintlich objektiven Tatsachen (…) Es mögen Fische sterben oder Menschen, das Baden in Seen oder Flüssen mag Krankheiten erzeugen, es mag kein Öl mehr aus den Pumpen kommen und die Durchschnittstemperaturen mögen sinken oder steigen:  solange darüber nicht kommuniziert wird, hat dies keine gesellschaftliche Auswirkungen.“  (Luhmann 1990, S.62 f.) Der Klimawandel als soziale Konstruktion
Der Klimawandel
Latenzphase von 1930 bis 1970 zunehmendes Interesse zwischen 1971 und 1980 Polarisierung zwischen 1981 und 1990 Schlüsseljahr 1986 Pragmatische Phase 1990-1995 Dauerthema in Medien und Schulen Verabschiedung von Klimaprogrammen „ post problem“ ab 1995 Der Klimawandel als soziale Konstruktion
Der Klimawandel als soziale Konstruktion
Revival & Normalisierung Ein abstraktes Umweltproblem wird zum Problem aller Menschen: Sicherheitsrisiken, Verteilungskämpfe, Migration Drohende Weltwirtschaftskrise (Stern-Report) Artensterben Neue emotionale Qualität:  Mensch als Verursacher Der Klimawandel als soziale Konstruktion
Google Trends als Indikator Der Klimawandel September 05 Hurricane Katrina 31. Oktober 06 Stern-Report 2. Februar 07 IPCC-Bericht Klimawandel Global Warming
Sozialkampagnen für Umwelt-Issues Definition „… ein von einer Gruppe (Mittler des Wandels) betriebenes systematisches Bemühen mit dem Ziel, andere (die Zielgruppe) zur Annahme, Änderung oder Aufgabe bestimmter Vorstellungen, Einstellungen, Gewohnheiten oder Verhaltensweisen zu bewegen“ (Kotler & Eduardo, 1990)
Sozialkampagnen für Umwelt-Issues Warum scheitern Kampagnen? Geringes öffentliches Interesse an einem Issue Dissonanz mit bisherigen Einstellungen und Erfahrungen Jeder Jeck ist anders – Deutungen werden „hineingelesen“ Es gibt einen harten Kern chronischer Nichtwisser (Kotler & Eduardo, 2000)
Sozialkampagnen für Umwelt-Issues Vorraussetzungen für den Erfolg einer Kampagne Günstige öffentliche Grundstimmung Passung zur Erfahrungswelt der Zielgruppe  (narative fidelity) Glaubwürdigkeit des Absenders Komplexitätsreduktion Neuigkeitswert (auch durch Bricolage) Emotionale Aufladung Stimmigkeit der verwendeten Symbolik Zentralität der bedienten Werte (z.B. Gerechtigkeit) (Liebl, 2000; Kotler & Eduardo, 2000; Snow et al., 1988)
Sozialkampagnen für Umwelt-Issues Stakeholder Freiwillig Aktive NGOs Forscher- Innen PolitikerInnen Unternehmen Gegen- bewegung Konsument- Innen Förderernde Öffentlichkeit Medien Das Issue Klimawandel
Zielgruppenkonstruktion  über psychosoziale Einflussfaktoren: Wahrnehmung und Bewertung der Umweltgegebenheiten wahrgenommene Handlungsfolgen (feedback) Handlungsrelevantes Wissen Einstellungen und Werthaltungen Handlungsanreize (ökonomisch oder sozial) wahrgenommene Handlungsangebote und  -möglichkeiten wahrgenommene Handlungen von Bezugsgruppen und Modellpersonen ( WBGU) Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
Beispiele für Kommunikationsziele Motivation von Jugendlichen zwischen 18 und 27 Jahren zum Bezug von Strom aus Zukunftsenergie Aufklärung von Schülerinnen und Schülern der 9. bis 13. Klasse über Relevanz und Möglichkeiten klimafreundlichen Konsums Aufklärung von Grundschülerinnen und Schülern über Ursachen und Folgen des Klimawandels Gewinnung neuer Aktiver für Klimaschutz-Gruppen in Städten mit über 150.000 Einwohnern Mobilisierung von öffentlichem Protest gegen die Klimapolitik der Bundesregierung Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
Instrumente von Umweltorganisationen Protestaktionen Öffentlichkeitsarbeit (PR) Flyer Online (Webseiten, Newsletter, Blogs) Plakat, Anzeige (meist Freiflächen/-anzeigen) Direktmarketing (z.B. Mitgliederzeitschrift) Kooperationen (z.B. Cause Related Marketing) Below the line: Guerilla & Viral Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
Fail to plan – plan to fail! Wie würdest Du die Ausgangssituation beschreiben (PEST)? Was ist ein realistisches Ziel (SMART)? Wie tickt die Zielgruppe? Botschaft und Tonalität der Ansprache? Welche Instrumente sind geeignet?  (Reichweite, Mix, Kosten)  Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
Glänzende Beispiele … für rettende Ideen
Glänzende Beispiele für glänzende Ideen
Glänzende Beispiele für glänzende Ideen
Glänzende Beispiele
 
Glänzende Beispiele für glänzende Ideen
Glänzende Beispiele für rettende Ideen
Glänzende Beispiele für rettende Ideen
Glänzende Beispiele für rettende Ideen … Film ab!
Glänzende Beispiele für rettende Ideen
Steig ein! Schmeiß Deine Ideen in den Pool!
Steig ein! Die Kreativmeisterschaften im Erderetten Der Erfolg von Klimaschutz ist unmittelbar verbunden mit seinem Stellenwert in der öffentlichen Diskussion. Aufmerksamkeit ist dabei die wichtigste Ressource: Klimaschutz braucht Botschaften, die nicht untergehen.  Kreative und symbolisch stimmige Kampagnen sind wichtige Schwimmhilfen für das Issue. Deine Ideen sind für die Arbeit von Umwelt-NGOs wertvoller als Geld.
Steig ein! Die Kreativmeisterschaften im Erderetten Hast Du rettende Ideen? Die BUNDjugend eröffnet das kreative Klimakühlbecken.  „ Der Pool“ braucht Deine frischen Ideen , um sie dort auftauchen zu lassen, wo sie dringend gebraucht werden – in Kampagnen von NGOs und anderen Projekten. Keine Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser! Im Pool ist Platz für  alles was glitzert, rauscht, berührt, erfrischt, bewegt oder anspricht . Die besten Einsendungen werden von einer Jury ausgezeichnet.
Steig ein! Die Baderegeln Du kannst  alle möglichen kreativen Beiträge  einreichen, die sich als Elemente für  Jugendkampagnen zum Thema Klima und Energie  einsetzen lassen. Dabei spielt keine Rolle, ob diese eigens für den Pool anfertigt oder aus der Schublade gezogen wurden.  Lade Deine Beiträge auf  www.klimapool.de  hoch.
 
Steig ein! Die Baderegeln Dein Beitrag erscheint nicht in weiterverwertbarer Form, sondern nur als Voransicht. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dein Werk ein wenig beschreibst. Sollte jemand Interesse an Deinem Werk haben, so wird die Nutzung direkt zwischen ihm und Dir geklärt. Die endgültigen Nutzungsrechte bleiben also bei Dir.
Freistil Noch Fragen? Welchen Einfluss hat ein Flyer auf sozialen Wandel? Unheilige Allianzen?  Saufen für den Regenwald Bild rettet das Klima Wie werde ich Mitglied der BUNDjugend?
Steig ein! www.klimapool.de
Quellen: Bechmann, G., Beck, S. (1997) Zur gesellschaftlichen Wahrnehmung des anthropogenen Klimawandels und seiner möglichen Folgen. In: Kopfmüller, J., Conenen, R. (Hrsg.): Risiko Klima. Der Treibhauseffekt als Herausforderung für Wissenschaft und Politik. Campus 1997, S- 119-175 Downs, A. (1972) Up and Down with Ecology: The „Issue-Attention Cycle“. In: Public Interest 28, S. 38-50. Liebl, F. (1996) Strategische Frühaufklärung: Trends - issues – stakeholders. Oldenbourg,  Liebl, F. (2000) Der Schock des Neuen: Entstehung und Management von Issues und Trends. Gerling Akade-mie Verlag  Luhmann, Niklas (1990). Ökologische Kommunikation: Kann die moderne Gesellschaft sich auf ökologische Gefährdungen einstellen?. Westdeutscher Verlag Kotler, P., Eduardo, R.. (1990) Social Marketing. Econ Snow, D. A., Benford, R.D. (1988) Ideology, Frame Resonance and Participant Mobilization. International Social Movement Research 1, S.197-219.

Der Pool

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    der Pool FrischeIdeen gegen globale Erwärmung Die Kreativmeisterschaften im Erderetten
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    Worum geht‘s heute?Der Klimawandel aus natur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive Sozialkampagnen für Umwelt-Issues Glänzende Beispiele für rettende Gestaltungsideen der Pool: Baderegeln für Mitschwimmer/innen Freistil: Offener Austausch und Diskussion
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    Der Klimawandel NaturwissenschaftlichePerspektive: Die globale Erwärmung als empirische Tatsache , die „sehr wahrscheinlich“ hauptsächlich auf menschliches Wirken zurückzuführen ist. Sozialwissenschaftliche Perspektive: Der Klimawandel als soziale Konstruktion in der politischen und öffentlichen Diskussion
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    Der Klimawandel alsnaturwissenschaftliches Phänomen 1896 Arhenius entdeckt Zusammenhang zwischen CO 2 -Konzentration und globaler Durchschnittstemperatur Seit Beginn des 20. Jh – Erhöhung derselben um 0,5°C und zunehmende Konzentration von Spurengasen Hypothese vom zusätzlichen bzw. anthropogenen Treibhauseffekts Durch Nutzung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung und damit verbundene Freisetzung von CO 2
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    Der Klimawandel alsnaturwissenschaftliches Phänomen
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    „ Es gehtnicht um die vermeintlich objektiven Tatsachen (…) Es mögen Fische sterben oder Menschen, das Baden in Seen oder Flüssen mag Krankheiten erzeugen, es mag kein Öl mehr aus den Pumpen kommen und die Durchschnittstemperaturen mögen sinken oder steigen: solange darüber nicht kommuniziert wird, hat dies keine gesellschaftliche Auswirkungen.“ (Luhmann 1990, S.62 f.) Der Klimawandel als soziale Konstruktion
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    Latenzphase von 1930bis 1970 zunehmendes Interesse zwischen 1971 und 1980 Polarisierung zwischen 1981 und 1990 Schlüsseljahr 1986 Pragmatische Phase 1990-1995 Dauerthema in Medien und Schulen Verabschiedung von Klimaprogrammen „ post problem“ ab 1995 Der Klimawandel als soziale Konstruktion
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    Revival & NormalisierungEin abstraktes Umweltproblem wird zum Problem aller Menschen: Sicherheitsrisiken, Verteilungskämpfe, Migration Drohende Weltwirtschaftskrise (Stern-Report) Artensterben Neue emotionale Qualität: Mensch als Verursacher Der Klimawandel als soziale Konstruktion
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    Google Trends alsIndikator Der Klimawandel September 05 Hurricane Katrina 31. Oktober 06 Stern-Report 2. Februar 07 IPCC-Bericht Klimawandel Global Warming
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    Sozialkampagnen für Umwelt-IssuesDefinition „… ein von einer Gruppe (Mittler des Wandels) betriebenes systematisches Bemühen mit dem Ziel, andere (die Zielgruppe) zur Annahme, Änderung oder Aufgabe bestimmter Vorstellungen, Einstellungen, Gewohnheiten oder Verhaltensweisen zu bewegen“ (Kotler & Eduardo, 1990)
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    Sozialkampagnen für Umwelt-IssuesWarum scheitern Kampagnen? Geringes öffentliches Interesse an einem Issue Dissonanz mit bisherigen Einstellungen und Erfahrungen Jeder Jeck ist anders – Deutungen werden „hineingelesen“ Es gibt einen harten Kern chronischer Nichtwisser (Kotler & Eduardo, 2000)
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    Sozialkampagnen für Umwelt-IssuesVorraussetzungen für den Erfolg einer Kampagne Günstige öffentliche Grundstimmung Passung zur Erfahrungswelt der Zielgruppe (narative fidelity) Glaubwürdigkeit des Absenders Komplexitätsreduktion Neuigkeitswert (auch durch Bricolage) Emotionale Aufladung Stimmigkeit der verwendeten Symbolik Zentralität der bedienten Werte (z.B. Gerechtigkeit) (Liebl, 2000; Kotler & Eduardo, 2000; Snow et al., 1988)
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    Sozialkampagnen für Umwelt-IssuesStakeholder Freiwillig Aktive NGOs Forscher- Innen PolitikerInnen Unternehmen Gegen- bewegung Konsument- Innen Förderernde Öffentlichkeit Medien Das Issue Klimawandel
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    Zielgruppenkonstruktion überpsychosoziale Einflussfaktoren: Wahrnehmung und Bewertung der Umweltgegebenheiten wahrgenommene Handlungsfolgen (feedback) Handlungsrelevantes Wissen Einstellungen und Werthaltungen Handlungsanreize (ökonomisch oder sozial) wahrgenommene Handlungsangebote und -möglichkeiten wahrgenommene Handlungen von Bezugsgruppen und Modellpersonen ( WBGU) Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
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    Beispiele für KommunikationszieleMotivation von Jugendlichen zwischen 18 und 27 Jahren zum Bezug von Strom aus Zukunftsenergie Aufklärung von Schülerinnen und Schülern der 9. bis 13. Klasse über Relevanz und Möglichkeiten klimafreundlichen Konsums Aufklärung von Grundschülerinnen und Schülern über Ursachen und Folgen des Klimawandels Gewinnung neuer Aktiver für Klimaschutz-Gruppen in Städten mit über 150.000 Einwohnern Mobilisierung von öffentlichem Protest gegen die Klimapolitik der Bundesregierung Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
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    Instrumente von UmweltorganisationenProtestaktionen Öffentlichkeitsarbeit (PR) Flyer Online (Webseiten, Newsletter, Blogs) Plakat, Anzeige (meist Freiflächen/-anzeigen) Direktmarketing (z.B. Mitgliederzeitschrift) Kooperationen (z.B. Cause Related Marketing) Below the line: Guerilla & Viral Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
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    Fail to plan– plan to fail! Wie würdest Du die Ausgangssituation beschreiben (PEST)? Was ist ein realistisches Ziel (SMART)? Wie tickt die Zielgruppe? Botschaft und Tonalität der Ansprache? Welche Instrumente sind geeignet? (Reichweite, Mix, Kosten) Sozialkampagnen für Umwelt-Issues
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    Steig ein! DieKreativmeisterschaften im Erderetten Der Erfolg von Klimaschutz ist unmittelbar verbunden mit seinem Stellenwert in der öffentlichen Diskussion. Aufmerksamkeit ist dabei die wichtigste Ressource: Klimaschutz braucht Botschaften, die nicht untergehen. Kreative und symbolisch stimmige Kampagnen sind wichtige Schwimmhilfen für das Issue. Deine Ideen sind für die Arbeit von Umwelt-NGOs wertvoller als Geld.
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    Steig ein! DieKreativmeisterschaften im Erderetten Hast Du rettende Ideen? Die BUNDjugend eröffnet das kreative Klimakühlbecken. „ Der Pool“ braucht Deine frischen Ideen , um sie dort auftauchen zu lassen, wo sie dringend gebraucht werden – in Kampagnen von NGOs und anderen Projekten. Keine Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser! Im Pool ist Platz für alles was glitzert, rauscht, berührt, erfrischt, bewegt oder anspricht . Die besten Einsendungen werden von einer Jury ausgezeichnet.
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    Steig ein! DieBaderegeln Du kannst alle möglichen kreativen Beiträge einreichen, die sich als Elemente für Jugendkampagnen zum Thema Klima und Energie einsetzen lassen. Dabei spielt keine Rolle, ob diese eigens für den Pool anfertigt oder aus der Schublade gezogen wurden. Lade Deine Beiträge auf www.klimapool.de hoch.
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    Steig ein! DieBaderegeln Dein Beitrag erscheint nicht in weiterverwertbarer Form, sondern nur als Voransicht. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dein Werk ein wenig beschreibst. Sollte jemand Interesse an Deinem Werk haben, so wird die Nutzung direkt zwischen ihm und Dir geklärt. Die endgültigen Nutzungsrechte bleiben also bei Dir.
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    Freistil Noch Fragen?Welchen Einfluss hat ein Flyer auf sozialen Wandel? Unheilige Allianzen? Saufen für den Regenwald Bild rettet das Klima Wie werde ich Mitglied der BUNDjugend?
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    Quellen: Bechmann, G.,Beck, S. (1997) Zur gesellschaftlichen Wahrnehmung des anthropogenen Klimawandels und seiner möglichen Folgen. In: Kopfmüller, J., Conenen, R. (Hrsg.): Risiko Klima. Der Treibhauseffekt als Herausforderung für Wissenschaft und Politik. Campus 1997, S- 119-175 Downs, A. (1972) Up and Down with Ecology: The „Issue-Attention Cycle“. In: Public Interest 28, S. 38-50. Liebl, F. (1996) Strategische Frühaufklärung: Trends - issues – stakeholders. Oldenbourg, Liebl, F. (2000) Der Schock des Neuen: Entstehung und Management von Issues und Trends. Gerling Akade-mie Verlag Luhmann, Niklas (1990). Ökologische Kommunikation: Kann die moderne Gesellschaft sich auf ökologische Gefährdungen einstellen?. Westdeutscher Verlag Kotler, P., Eduardo, R.. (1990) Social Marketing. Econ Snow, D. A., Benford, R.D. (1988) Ideology, Frame Resonance and Participant Mobilization. International Social Movement Research 1, S.197-219.