Das Projekt zielt darauf ab, die Jugendfreundlichkeit in saarländischen Kommunen zu verbessern, indem Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren ihre Lebensbedingungen bewerten und ihre Meinungen in öffentlichen Diskussionen einbringen. Die Ergebnisse zeigen einen Handlungsbedarf in der Partizipation und der Bereitstellung geeigneter Orte und Angebote für Jugendliche. Trotz positiver Rückmeldungen wird ein Optimierungsbedarf in der Bewerbung des Projekts und in den Vereinbarungsgesprächen mit lokalen Politikern festgestellt.