Der Autor erinnert sich an die Worte seines Pfarrers über Nächstenliebe, als er eine obdachlose Person sieht und von einer inneren Stimme gedrängt wird, ihr zu helfen. Trotz seiner anfänglichen Zögerlichkeit berührt er schließlich die Person, was zu einer unerwarteten Konsequenz führt, da seine Frau ihn danach berührt. Dies hat zur Folge, dass er die nächsten Gottesdienste vermutlich nicht besuchen kann.