Das Dokument erzählt die Geschichte von Herrn Müller, einem Unternehmer aus Bayern, der mit Hilfe von 70 Millionen Euro Fördergeldern eine neue Milchfabrik in Sachsen gebaut hat, während er gleichzeitig eine alte Fabrik in Niedersachsen schloss und 175 Arbeitsplätze abbaut. Trotz des zusätzlichen Kapitals und der neuen Arbeitsplätze wird kritisiert, dass zu viele Milchprodukte produziert werden und Herr Müller von den Fördermitteln profitiert, während er gleichzeitig die Qualität seiner Produkte verschlechtert. Zudem wird auf seine finanziellen Machenschaften und seine politische Unterstützung der NPD hingewiesen, was die Aufforderung zur Vermeidung seiner Produkte im Supermarkt verstärkt.