in grossen
gruppen
schlummern
riesige
potenziale:
machen wir sie
wach!
kernproblem:
falsche Entscheidungen
Trotz endloser Workshops, langwieriger Meetings
und Abstimmungsrunden: Minimalkonsens, hinter
dem eigentlich niemand steht




zu häufiges Ergebnis:
Hohe Folgekosten wegen unberücksichtigter
Faktoren, gescheiterte Projekte, Unklarheiten
bei vielen Beteiligten, verbrannte Erde...
lösung bisher:
Teams und kleine Gruppen:
•	effektiv und schnell, aber schwer zu koordinieren
•	können nicht alle Sichtweisen berücksichtigen
•	Umsetzung scheitert oft an Widerständen




Konferenzen und Meetings:
•	viel Wissen, aber unproduktiv und unstrukturiert
•	die Lautesten bestimmen Verlauf und Ergebnis
•	viele bringen ihr Wissen nicht ein und sind frustriert
neue lösung:
gruppenbing! - eine Intelligente Methode, die
das Maximum des vorhandenen Wissens zu Tage
bringt und für große Lösungen nutzbar macht.




Organisationen und Unternehmen aller Art
können ihre größten Herausforderungen in
kurzer Zeit erfolgreich bewältigen.
das produkt:
Eine durchdachte Kommunikationsstruktur, die viele
Beteiligte mit unterschiedlichem Wissen zu einer
gemeinsamen Entscheidung führt, bei der alle Aspekte
berücksichtigt und alle Sichtweisen eingebunden wurden.




                  Das vorhandene Wissen wird verteilt,
                  unterschiedliche Sichtweisen
                  eingebunden und das Kommunikations-
                  geschehen nachhaltig verbessert.
die funktionsweise:
Effiziente Vernetzung von Personen und Themen
lässt Information strukturiert fließen und macht
durch wechselnde Perspektiven und alternierende
Kleingruppen kollektive Intelligenz nutzbar.




Wenige Regeln, straffe Abläufe und strukturiertes
Feedback schalten unerwünschte Dynamiken
wirksam aus und richten den Fokus auf die Sache
und die gemeinsame Lösung.
der ablauf:
•	1 komplexe Fragestellung für bis zu 42 Teilnehmer
•	Teilnehmer ermitteln im Brainstorming 12 Themen
•	Themen & Personen werden einander auf einem
  Würfel zugeordnet, der Ablauf und Rollen vorgibt




•	Themenmacher: verantwortet 2 Themen c d
•	Kritiker: reflektiert 2 weitere Themen  b k
•	Überbringer: beobachtet 4 Themen a e h l
•	3 Durchläufe, 6x2 Themenrunden a 75 Min
ergebnis:
•	Multiplikation des Expertenwissens
•	neue Qualität des gemeinschaftlichen Wissens
•	gelöste Konflikte & von allen getragener Maximalkonsens
•	umfassende Maßnahmen, die von allen verstanden werden
! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !! ! !


•	Motivationsschub und starker Umsetzungswillen
•	nachhaltig verbesserte Kommunikation
•	bessere Selbst-Koordination durch ganzheitliche Sicht
•	Schritt machende Lösungen

bing!

  • 1.
  • 2.
    kernproblem: falsche Entscheidungen Trotz endloserWorkshops, langwieriger Meetings und Abstimmungsrunden: Minimalkonsens, hinter dem eigentlich niemand steht zu häufiges Ergebnis: Hohe Folgekosten wegen unberücksichtigter Faktoren, gescheiterte Projekte, Unklarheiten bei vielen Beteiligten, verbrannte Erde...
  • 3.
    lösung bisher: Teams undkleine Gruppen: • effektiv und schnell, aber schwer zu koordinieren • können nicht alle Sichtweisen berücksichtigen • Umsetzung scheitert oft an Widerständen Konferenzen und Meetings: • viel Wissen, aber unproduktiv und unstrukturiert • die Lautesten bestimmen Verlauf und Ergebnis • viele bringen ihr Wissen nicht ein und sind frustriert
  • 4.
    neue lösung: gruppenbing! -eine Intelligente Methode, die das Maximum des vorhandenen Wissens zu Tage bringt und für große Lösungen nutzbar macht. Organisationen und Unternehmen aller Art können ihre größten Herausforderungen in kurzer Zeit erfolgreich bewältigen.
  • 5.
    das produkt: Eine durchdachteKommunikationsstruktur, die viele Beteiligte mit unterschiedlichem Wissen zu einer gemeinsamen Entscheidung führt, bei der alle Aspekte berücksichtigt und alle Sichtweisen eingebunden wurden. Das vorhandene Wissen wird verteilt, unterschiedliche Sichtweisen eingebunden und das Kommunikations- geschehen nachhaltig verbessert.
  • 6.
    die funktionsweise: Effiziente Vernetzungvon Personen und Themen lässt Information strukturiert fließen und macht durch wechselnde Perspektiven und alternierende Kleingruppen kollektive Intelligenz nutzbar. Wenige Regeln, straffe Abläufe und strukturiertes Feedback schalten unerwünschte Dynamiken wirksam aus und richten den Fokus auf die Sache und die gemeinsame Lösung.
  • 7.
    der ablauf: • 1 komplexeFragestellung für bis zu 42 Teilnehmer • Teilnehmer ermitteln im Brainstorming 12 Themen • Themen & Personen werden einander auf einem Würfel zugeordnet, der Ablauf und Rollen vorgibt • Themenmacher: verantwortet 2 Themen c d • Kritiker: reflektiert 2 weitere Themen b k • Überbringer: beobachtet 4 Themen a e h l • 3 Durchläufe, 6x2 Themenrunden a 75 Min
  • 8.
    ergebnis: • Multiplikation des Expertenwissens • neueQualität des gemeinschaftlichen Wissens • gelöste Konflikte & von allen getragener Maximalkonsens • umfassende Maßnahmen, die von allen verstanden werden ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !! ! ! • Motivationsschub und starker Umsetzungswillen • nachhaltig verbesserte Kommunikation • bessere Selbst-Koordination durch ganzheitliche Sicht • Schritt machende Lösungen