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Erfolge
gestalten!

ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS
Mi., 22. – Fr., 24. Januar 2014

www.baufachkongress.com
9501
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

Wichtigste Neuerung:
Noch mehr Praxisbezug!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Geschäftspartner und Kollegen,
schon immer war die praxisnahe Umsetzbarkeit bei der Ausrichtung der
Vortragsinhalte ein wesentlicher Anspruch an unsere alle 2 Jahre stattfindende
Großveranstaltung in Oberstdorf. Diese Anforderung rücken wir noch deutlicher
ins Zentrum des 11. Baufachkongresses, der vom 22. bis 24. Januar 2014
stattfindet. Als Ausdruck dieser inhaltlichen Feinjustierung haben wir unser
bisheriges Motto „Netzwerke knüpfen“ weiterentwickelt.

Wir haben für Sie ein 3­Tages­Programm kreiert, das mit über 50 Referen­
ten und Fachvorträgen aufwartet. Ein über 70stündiges Themen­Potpourri
aus Fachvorträgen, Diskussionen und praktischen Anwendungsbeispielen,
das nahezu alle Fragen beleuchtet mit der sich die Bauwirtschaft aktuell
beschäftigt, wird Ihnen angeboten.
Wir danken unseren Partnern für Ihre Teilnahme und Unterstützung und
wünschen Ihnen interessante und informative Stunden und Tage im Rahmen
unseres Allgäuer Baufachkongresses 2014 in Oberstdorf.

Das neue Motto „Erfolge gestalten!“ verstehen wir als Aufforderung an die
Teilnehmer: auf der Basis Ihrer persönlichen Zielvorstellung, angereichert
mit der Ressource Wissen, sollen Sie die Weichen für erfolgreiches Wirt­
schaften stellen.

Erfolge gestalten!
Wissen beeinflusst sowohl das Tagesgeschäft als auch das mittel­ bis lang­
fristige Handeln von Unternehmen. Damit aus dem Einflussfaktor Wissen
ein Erfolgsfaktor Wissen wird, ist entscheidend wie damit umgegangen
wird. Das heißt, wie kreativ und gestalterisch gehen die Entscheider in den
Unternehmen mit dem Wissen um? Wie wird es weitergegeben? Wie werden
Veränderungen eingeleitet?
Der Allgäuer Baufachkongress soll dabei für Sie gleichermaßen Quelle für
Geschäftsideen und Wissen mit hohem Praxisbezug sein. Ganz konkret wur­
den die Referenten darauf „eingeschworen“ immer den Praxisbezug im Auge
zu behalten, d.h. wie kann ich das Wissen weiterentwickeln, vertiefen und
damit erfolgsbringend in meinem Betrieb umsetzen.

Ihr

Ihr

Ludwig A. Soukup
Geschäftsführer

Heiko Werf
Geschäftsbereichsleiter Vertrieb

PS. Damit Sie die Auswahl Ihrer Vorträge leichter gestalten können, haben wir auf
unserer Homepage www.baufachkongress.com Kurzfilme der Referenten/innen
eingestellt. In 1 bis maximal 2 Minuten berichten die Vortragenden in einer Video­
botschaft über Ihre Vorträge.

VORWORT

1
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

MITTWOCH, 22. JANUAR 2014: ZUKUNFTSTAG
9.00

Oberstdorf Haus
Großer Saal/Nebelhorn

9.30

9.45

10.00

Akkreditierung und
Ausstellungseröffnung

10.15

Kongresseröffnung

10.30

10.45

11.00

11.15

11.30

Irrsinn Energiewende!?

Erfolge
gestalten!

– Auswirkungen der Energiewende
auf Verbraucher, Energie- und
Bauwirtschaft!
– Chancen und Risiken der
Energiewende
– Wie müsste die Energiewende
umgesetzt werden?

Ludwig A.
Soukup

Prof. Dr.
Utz Claassen

*101

11.45

12.00

12.15

12.30

12.45

13.00

13.15

13.30

13.45

14.00

14.15

14.30

14.45

15.00

15.15

15.30

15.45

16.00

16.15

16.30

16.45

17.45

18.00

Städtebau der Zukunft oder
Rückbesinnung auf alte Werte!?

Eine Dorfgemeinschaft
im Mehrfamilienhaus

– Durch Nachfrageminderung wird
der Nährboden für künftige Konflikte entzogen
– Wie der geringere Verbrauch an
Energie intelligent gefördert werden
kann

– Wetter oder Klima – was ist der
Unterschied?
– Lässt sich abschätzen, wie groß
der menschengemachte Anteil am
Klimawandel ist?
– Chancen des Klimawandels

– Wie der notwendige, energetische,
soziale und städtebauliche Umbau
eines Stadtteils gelingen kann
am Beispiel IBA-Wilhelmsburg
(Hamburg)

– Soziale und wirtschaftliche Ansprüche an das
Projekt „pro scholare“
– Besonderheit: Wohnungseigentümer sind die
an Planung und Bau
Beteiligten
– Ein Modell für künftige
Objekt-Netzwerke?

18.30

19.00

Zehn Zukunftstrends –
zehn Zukunftsfragen
– Viele Zukunftsprognosen sind nicht
eingetreten
– Welchen künftigen Herausforderungen müssen wir uns bereits heute
stellen?

*102

Dr. Daniele Ganser

*103

Sven Plöger

*104

Uli Hellweg

Was hat McDonalds und ein Handwerker-Netzwerk gemeinsam?

70% Auftrags-Erfolgsquote
im Netzwerk

– Welche Formen von Unternehmens-Netzwerken gibt es?
– Woran erkenne ich gute Netzwerke?
– Wann ist der Einstieg in ein
System sinnvoll?

Oberstdorf Haus
Großer Seminarraum
Freibergsee

Vom Angebotsfrust zur Angebotslust:
Erfahrungsbericht eines Stuckateurs
im Netzwerk Einer.Alles.Sauber.

111

Hans Schaile

Wolfgang Frey

*105

112

113

Turpin Spatzier/F.-J. Wolf

20% auf Alles ist der
falsche Weg!

– Sensibilisierung für „barrierefreies
Denken“
– Wie groß ist das Marktpotential?
– Planerische und gestalterische
Grundlagen im Neubau und der
Modernisierung

– Wie entwickelt sich der Markt für
„ältere Menschen“?
– Wie sprechen Handwerker die
Zielgruppe 50+ erfolgreich an?
– Wie muss sich ein Handwerksbetrieb positionieren?

– Von der Preis- zur Marktnischenposition
– Geld wird in der Nische verdient!
– Wie man „seine“ Marktlücke findet
und erfolgreich besetzt

Oberstdorf Haus
Kleiner Seminarraum/Oytal

Andreas Reidl

106

– Komplexe Schiffsbauten werden
pünktlich und im gesteckten
Kostenrahmen fertig
– Dahinter steht ein funktionierendes
Netzwerk in Verbindung mit einer
straffen Organisation
– Was kann die Bauwirtschaft vom
Schiffsbau lernen?

Ältere kaufen Zukunft in den
eigenen 4 Wänden

*121

Prof. Dr. Armin Nassehi

Pünktliche Ozeanriesen!

Marktchance barrierefreies
Bauen

Frank Opper

*122

Paul Meyer

*123

Von 18.00 –
19.00 Uhr
„Happy Hour“
Ab 19.00 Uhr
KongressMeeting 1 im
Winter-Hüttendorf vor dem
Oberstdorfhaus

Praxis-Vorführungen

Cinecenter Saal 1

Kreative Oberflächen entwickeln

So wurde ich MALER DES JAHRES!

– Wie Sie sich mit Kreativtechniken
an Wand und Fassade erfolgreich
abgrenzen
– Von der Ideenfindung bis zur
Ausführung – so geht man vor

Ein Erfahrungsbericht von der Entscheidung teilzunehmen, den erforderlichen Projektmaßnahmen, über den
Preisgewinn bis zur Nutzung der Marke
MALER DES JAHRES in der Vermarktung

Susanne Rietzler

Johannis-Pfarrheim

*131

Maler des Jahres + Matthias
Heilig, Chefredakteur Mappe

132

Farbe und Struktur als
Leitgedanke
Welche Bedeutung und Einfluss
haben Farbe und Struktur auf die
Orientierung und das Wohlfühlen?

Prof. Axel Venn

*133

Man findet Sie nicht
(mehr)!

KONGRESSFÜHRER 2014

Baupraxis

Mittags-Buffet

Recht
3

Kunden beeindrucken mit
Vorher-Nachher-Bildern

Wer sein Ziel kennt,
wird es auch erreichen!

– Eine Homepage selbst
erstellen
– Die Baukasten-Homepage wie beispielsweise
von 1+1
– Die 100%-Rund-umService-Homepage

– Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
– Mit einer Software in wenigen
Minuten Fassade, Fenster, Dach
und Außenanlagen gestalten

– Ein großes Ziel erreicht man über
eine Treppe mit kleinen Stufen
– Was sind meine Werte, was meine
Wünsche?
– Klare Planung in den Alltag
integrieren

Eugen Aschenbrenner/
Kevin Hall
141

Fachkräfte/Vermarktung

Wege zur eigenen
Homepage

– Schon heute werden Handwerker am häufigsten über
das Internet gesucht!
– 40% der Handwerker
haben keine Homepage!
– Eine eigene Homepage
garantiert nicht, dass man
gefunden wird!

2

17.30

Klimawandel:
Gute Aussichten für morgen!?

Torben Leif Brodersen

Modernisierung

17.15

Ressourcen-Kriege: Warum wir
die Energiewende brauchen!

Oberstdorf Haus
Kleiner Saal/
Breitachklamm

Zukunft

17.00

Eugen Aschenbrenner/
Kevin Hall
142

Klaus Wagner

143

Stefan Grassmann

144

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.
Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

4

PROGRAMM 22.01.2014

5
DONNERSTAG, 23. JANUAR 2014: MODERNISIERUNGSTAG
8.30

Oberstdorf Haus
Großer Saal/Nebelhorn

9.00

Besuch der
Fachausstellung

9.30

9.45

10.00

10.15

Eine Abrechnung!
20 Jahre Zukunftsmarkt
„Modernisierung“
Seit 1994 wird gebetsmühlenhaft vom Zukunftsmarkt Modernisierung
gesprochen. Haben sich
Erwartungen und Vorhersagen erfüllt? Gibt es ihn
denn noch, den Zukunftsmarkt Modernisierung?

Prof. Armin D. Rogall *201

Oberstdorf Haus
Kleiner Saal/
Breitachklamm

Vorstellung der
2. „Gesund Wohnen“
Studie

Oberstdorf Haus
Großer Seminarraum
Freibergsee

10.45

Wie groß ist
der Modernisierungsmarkt
wirklich?
Wie hat sich der
Markt in den
letzten 20 Jahren
entwickelt, wie
ist er heute und
wie sind die
Prognosen für die
Zukunft? Zahlen –
Daten – Fakten!

Dr. Christian
Kaiser
*202

11.00

11.15

11.30

11.45

12.00

12.15

12.30

12.45

13.00

13.15

13.30

13.45

14.00

14.30

14.45

15.00

Der Markt fordert
gewerkeübergreifendes
Denken und Handeln!

Zukunftsweisendes
Projekt: Effizienzhaus
Plus im Altbau (Teil 1)

Zukunftsweisendes Projekt:
Effizienzhaus Plus im Altbau
(Teil 2)

Wie werden unterschiedliche Anforderungen wie
Energieeffizienz, Gesundes
Bauen und Wohnen unter
einen Hut gebracht? Empfehlungen der Deutschen
Energie-Agentur (dena)

Wohnbaugesellschaften
haben die Aufgabe ihren
Wohnungsbaubestand
energetisch zu optimieren:
im Niedrighaus Standard,
vorzugsweise im Passivhaus
Standard. Einen Schritt
weiter geht die NUWOG mit
der ersten Effizienzhaus Plus
Sanierung

Von der Idee, über den Wettbewerbsgewinn, der Optimierung, bis zur
Realisierung

Katharina Bensmann 203

Helmut Mildner

*204

15.30

15.45

16.00

16.15

16.30

16.45

17.00

17.15

17.30

Markus Hillegaart

Gesund Wohnen aus Sicht
des Investors

Ein Widerspruch? Gesund,
schön und modern Wohnen!

– Schadstoffe in Innenräumen – Haftungsrisiken und ihre Vermeidung
– Geruch als Haftungsgrundlage –
Neue Rechtsrisiken am Bau
vermeiden
– Vertragsmanagement im Bereich
Wohngesundheit nachhaltiges Bauen

Gesunde Baustoffe –
Wie ausschreiben? Wie anbieten?
Neuer Leitfaden für öffentliche
Ausschreibungen!

Warum entscheidet sich ein Investor
bewusst für den Mehraufwand um
das „Gesunde Wohnen“ für Gebäude
zu erreichen?

– Heißt „Gesund Wohnen“ automatisch Verzicht?
– Was ist mit Gesund-Wohnen-Produkten kreativ möglich?

*212

Peter Bachmann

Justus Kampp

Die öffentliche Auseinandersetzung erfordert höchste
Aufmerksamkeit. Mit den
Initiativen „Wärmedämmung
mit Augenmaß“ und „Wärme
im Dialog“ werden neue Wege
beschritten. Welche Erfolge
gibt es – wie geht es weiter?

Ein Leitfaden für das
kritische Beratungsgespräch

– Herstellung, Prüfung, Nachweise
und Zulassungen
– Planung, Bemessung, Ausführung,
Detailanschlüsse

Dr. Wolfang Setzler *222

Hans-Dieter Middendorf

*213

Perimeter- und Sockeldämmung
aus EPS

*214

Dr. Hajo Willner

Mineralwolle tut nicht weh!
– Warum gibt es so viele Vorbehalte
gegen den Verkauf und die Verarbeitung von Mineralwolle?
– Mineralwolle – eine Chance zur
Alleinstellung!

*223

Oberstdorf Haus
Kleiner Seminarraum/Oytal

*224

Uwe Kesten

Robert an der Brügge

*215

*216

Barbara Wiedemann

Von 18.00 –
19.00 Uhr
„Happy Hour“

Wärmebrückenfreiheit
um jeden Preis?

WDVS:
Details mit großer Wirkung!

Bis zu welchem Grad ist die wirtschaftliche Realisierung von Wärmebrückenfreiheit bei der Verarbeitung
von WDVS sinnvoll?

– Detailplanung und Konstruktionshilfen
– Ausführung von Anschlüssen und
Schnittstellen
– Typische Ausführungsfehler und
deren Folgen

Doris Pfeffermann

*225

Markus Haberland

Sanierung mit historischen
Putzen

Brandrisiken bei der
Instandsetzung

Der Weg zum perfekten
Handwerksbetrieb

Welches Wissen ist erforderlich bei
der Sanierung eines historischen
Gebäudes? Wie ist das Zusammenspiel von Denkmalämtern, Architekten und Handwerkern?

– Grundlagen des Brandschutzes bei
der Sanierung und der Baudenkmalpflege
– Zivilrechtliche Konsequenzen durch
Planungs- oder Ausführungsfehler

Erfolg macht attraktiv, spricht sich
herum und weckt Interesse. Jedoch
ist der Weg dorthin holprig und steinig und hinterlässt oft seine Spuren
bei den Betrieben

Constance Brade

*231

Dr. Gerd Geburtig

*232

Herbert Reithmeir

Johannis-Pfarrheim

*226

Finanzen im Griff!

233

Stellschrauben der Kalkulation

Vom Betrieb zur Marke!

– Was bedeutet Rating und Basel III
für das Handwerk?
– Absicherung von Forderungen
– Formulierung von AGBs
– Vorbereitung für Bankverhandlungen

Hier etwas Nachlass, dort eine Rechnungskürzung, fehlende Effizienz auf
der Baustelle und der Auftrag ist ROT.
Wie kann man das vermeiden?

Eine attraktive Marke wirkt wie ein
Magnet für Mitarbeiter und Kunden.
Eine Anleitung zum schrittweisen Aufbau einer Unternehmensmarke

Herbert Reithmeir/
Christian Han Jung

234

Frank Gericke

235

Herbert Aggensteiner

236

Putz 2020: Funktionsputze

Leitfähiger Putz im Objektgeschäft

Sanierung von Feuchteschäden

– Einblicke in die Entwicklungslabors
– Einschätzung künftiger Entwicklungen
– Anforderungen an neue Produkte
und die Verarbeitung

– Produktinnovation aus dem Automobilbau
– Einsatz als Decken- /Wandheizung
bzw. Decken- /Wandklimatisierung
– Alternative zu Decken- und Wandpanelen

Entwicklung einer Sanierstrategie:
Schritt für Schritt von der Analyse
bis zur Ausführung

Barbara Wiedemann/
Kay Beyen

6

Modernisierung

Ab 19.00 Uhr
KongressMeeting 2 im
Oberstdorfhaus

Praxis-Vorführungen

Cinecenter Saal 1

Zukunft

19.00

*206

Innenraumlufthygiene in
öffentlichen Ausschreibungen

Nicht zu dämmen,
wäre Wahnsinn!

*221

18.30

– Ausdrucksmöglichkeiten mit Struktur und Farbe an Fassade und im
Raum
– Kreative Alternativen zu Glas und
Stahl

Wie wirkt sich „Gesund Wohnen“ und
„Gesund Arbeiten“ auf die Baukosten
für das Gesamtgebäude und im
Speziellen auf die Ausführung der
Innenwände aus?

*211

18.00

Beeindrucken mit künstlerischen
Akzenten

*205

Ruben Lang

15.15

„Dicke Luft am Bau!“ Wenn Luft
zum Haftungsrisiko wird

Wärmedämmung
in der Kritik!

Dr. H.-J. Riechers

14.15

Macht „Gesund Wohnen“
Bauen teurer?

– Was hat sich seit 2012
verändert?
– Wie sind die neuesten
Entwicklungen?

Thomas Wagner

10.30

ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

Fachkräfte/Vermarktung

KONGRESSFÜHRER 2014

Baupraxis

Mittags-Buffet

Recht
7

*241

Werner Guckert

242

Olaf Janotte

*243

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.
Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

8

PROGRAMM 23.01.2014

9
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

FREITAG, 24. JANUAR 2014: FACHKRÄFTETAG
8.30

Oberstdorf Haus
Großer Saal/Nebelhorn

9.00

Besuch der
Fachausstellung

9.15

9.30

9.45

10.00 10.15 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00 12.15 12.30 12.45 13.00 13.15 13.30

Verträgt sich Hochleistung
und Menschlichkeit?
Wie können beide Anforderungen im Gleichgewicht zum
Schlüssel für dauerhaften
Unternehmenserfolg werden?

301

Frank Breckwoldt

Oberstdorf Haus
Kleiner Saal/
Breitachklamm

Thomas M. Stein

303

So werden Mitarbeiter
zu Markenbotschaftern
Wichtige Repräsentanten der
Marke sind Mitarbeiter! Dazu
gehört die aktive Einbindung
und Information

311

Bloß nicht vor Gericht!
Ein Richter „plaudert“ aus
dem Nähkästchen über
Risiken für die Bau Beteiligten in der Modernisierung

Prof. Jürgen Ulrich

Modernisierung

Der aus der RTL-Show „Deutschland sucht den
Superstar“ bekannte Musikmanager plaudert
aus dem Nähkästchen des Showbusiness

302

Hans-Uwe L. Köhler

Ein Erfahrungsbericht über
die Teilnahme am Wettbewerb
MALER DES JAHRES als
Instrument der Motivation
für Chef und Mitarbeiter

Cinecenter Saal 1

Der erste Ton entscheidet:
Warum das ganze Leben ein Casting ist?

Verkaufen ist Handwerk, sonst gar
nichts. Doch erst mit Liebe und
Begeisterung wird Verkaufen zur
Passion

Mit MALER DES JAHRES
motivieren!

Maler des Jahres +
Matthias Heilig,
Chefredakteur Mappe

Zukunft

Verkaufen ist wie Liebe

Fachkräfte/Vermarktung

Baupraxis

*321

Recht

Prof. Dr.
Holger J. Schmidt

Schuldrechtsreform und die
Folgen für Planer
und Architekten

312

Vorschuss-/
Abschlags-/
Schlussrechnung

Welche Neuerungen
gibt es und worauf
müssen sich Planer
und Architekten einstellen?

Was muss geschehen,
damit Geld fließt?
Neue Rechtsprechung
zu Abrechnungsanforderungen,
Fälligkeit und Verzug

Dr. Barbara Gay *322

Dr. Barbara Gay *323

Mittags-Imbiss

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.
Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

10 KONGRESSFÜHRER 2014

PROGRAMM 24.01.2014

11
Ausbildung zum Büro­ und Personalfachkaufmann
Wirtschaftsassistent
Train the Trainer
Berater und Trainer für Führungskräfte, Betriebsräte
Interimspersonalleitung
Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen

Aggensteiner,
Herbert

Vortrag 236
Vom Betrieb zur Marke!
Eine attraktive Marke wirkt wie ein Magnet für Mitarbeiter und Kunden.
Eine Anleitung zum schrittweisen Aufbau einer Unternehmensmarke

Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Die Referenten
Aschenbrenner,
Eugen

Studium zum Dipl.­Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten
Marketing & Sales
Online­Projekte im Rahmen des Studiums bei den Unternehmen tesa
AG, Hartmann AG und Voith AG
2 Jahre Werkstudenten­Tätigkeit bei der Agentur mission<one>
eRelations AG
Seit Juli 2011 im Bereich eCommerce und Online­Kommunikation
bei Baumit
Vortrag 141
Man findet Sie nicht (mehr)!
− Schon heute werden Handwerker am häufigsten über das Internet gesucht!
− 40% der Handwerker haben keine Homepage!
− Eine eigene Homepage garantiert nicht, dass man gefunden wird!

Mi. 13.00 – 13.45 Uhr, Johannis­Pfarrheim
Vortrag 142
Wege zur eigenen Homepage
− Eine Homepage selbst erstellen
− Die Baukasten­Homepage wie beispielsweise von 1+1
− Die 100%­Rund­um­Service­Homepage

Mi. 13.45 – 14.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim
Ausbildung in der Baustoff­ und Umwelttechnik
Kaufmännische Ausbildung Schwerpunkte Marketing und PR
Tätigkeiten als Vertriebs­ und Marketingleiter in Bauunternehmen
Initiator und Leiter DBU­Forschungsprojekt zum wohngesunden
Hausbau
Referent und Fachautor zum wohngesunden und qualitätsvollen Bauen
Gründer und Geschäftsführer des Sentinel­Haus Instituts in Freiburg

Bachmann, Peter

Vortrag *212
Macht „Gesund Wohnen“ Bauen teurer?
Wie wirkt sich „Gesund Wohnen“ und „Gesund Arbeiten“ auf die Baukosten für
das Gesamtgebäude und im Speziellen auf die Ausführung der Innenwände aus?

Do. 10.15 – 11.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

12 KONGRESSFÜHRER 2014

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 13
Architektin und Tischlerin
Projektleiterin in der Deutschen Energie­Agentur GmbH (dena)
Bereich Energieeffiziente Gebäude
Inhaltliche Schwerpunkte: Qualitätssicherung im Bauprozess,
Netzwerke und Bauteams

Bensmann,
Katharina

Vortrag 203
Der Markt fordert gewerkeübergreifendes Denken und Handeln!
Wie werden unterschiedliche Anforderungen wie Energieeffizienz, Gesundes
Bauen und Wohnen unter einen Hut gebracht? Empfehlungen der Deutschen
Energie­Agentur (dena)

Brügge an der,
Robert

Do. 10.45 – 11.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Vortrag *241
Putz 2020: Funktionsputze
− Einblicke in die Entwicklungslabors
− Einschätzung künftiger Entwicklungen
− Anforderungen an neue Produkte und die Verarbeitung

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Johannis­Pfarrheim

Brodersen,
Torben Leif

− Welche Formen von Unternehmens­Netzwerken gibt es?
− Woran erkenne ich gute Netzwerke?
− Wann ist der Einstieg in ein System sinnvoll?

Mi. 13.30 – 14.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Vortrag *231
Sanierung mit historischen Putzen
Welches Wissen ist erforderlich bei der Sanierung eines historischen Gebäudes?
Wie ist das Zusammenspiel von Denkmalämtern, Architekten und Handwerkern?

Do. 10.00 – 11.00 Uhr, Cinecenter – Saal 1
Geschäftsführer des internationalen Familienunternehmens Ryf mit
100 Friseur­Salons und 1.000 Mitarbeitern in Deutschland und in der
Schweiz
Seit 1998 Trainer für Führungskräfte namhafter Großunternehmen und
mittelständischer Betriebe mit dem Trainingsangebot „HOCHLEISTUNG
UND MENSCHLICHKEIT – Die gesunde Basis für dauerhafte Spitzen­
leistung“

Breckwoldt, Frank

Vortrag 301
Verträgt sich Hochleistung und Menschlichkeit?

Politikwissenschaftler (Studium in Kiel und Berlin)
1996 – 1999 Assistent in der CDU­Landtagsfraktion Schleswig­Holstein
1999 – 2002 Assistent von MdB W. Börnsen, Berlin
1995 – 2002 Tätigkeiten bei Handels­, Gastronomie­,
Dienstleistungs­ und Franchise­Unternehmen, Bundesministerien
und Bundestagsverwaltung
Seit 2003 Geschäftsführer Deutscher Franchise Verband e.V. und
Deutsches Franchise­Institut GmbH
Seit 2004 Mitglied im Vorstand des European Franchise Federation
Vortrag 111
Was hat McDonalds und ein Handwerker-Netzwerk gemeinsam?

Studium Baustoffverfahrenstechnik an der Bauhaus Uni Weimar
Weiterbildungen im Bereich Putz, Sanierung sowie WDVS
Seit 1995 Anwendungstechnikerin Putz und WDVS – Schwerpunkt:
Historische Sanierung bei Baumit
2008 – 2012 aktive Mitarbeit im WTA­Referat Fachwerk
Referentin bei Seminaren, Tagungen, Ausbildungszentren
Fachautorin

Brade, Constance

Vortrag *215
Gesund Wohnen aus Sicht des Investors
Warum entscheidet sich ein Investor bewusst für den Mehraufwand um das
„Gesunde Wohnen” für Gebäude zu erreichen?

Ausbildung zum Maurer, Stuckateurmeister, Kaufmann
und Fortbildungstrainer
Leiter Anwendungstechnik bei Baumit
Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Stuckateurhandwerk HWK Düsseldorf
Referent bei Seminaren, Tagungen
Fachdozent bei verschiedenen Institutionen und Fachautor

Beyen, Kay

Dipl. Volkswirt, Immobilienökonom (ebs)
Seit 1990 in der Wohnungs­/Immobilienwirtschaft tätig
Seit 2000 Geschäftsführer der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH
Seit 2002 Lehrauftrag an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
Nürtingen Geislingen
Seit 2004 Verbandsratsvorsitzender des vbw
Seit 2012 Mitglied im Präsidium des GdW, Vorsitzender des
Finanz­ und Prüfungsausschusses des GdW

Claassen, Utz,
Prof. Dr.

Studium der Wirtschaftswissenschaften und Promotion, Uni Hannover
Unternehmensberater und leitende Positionen u.a. bei Ford, VW, SEAT
2003 – 2007 Mitglied des Vorstandsrates des Verbandes der Elektrizi­
tätswirtschaft e.V.
2004 – 2006 Mitglied „Partner für Innovation“ – mit Verantwortung für
„Impulskreis Energie“, der Bundesregierung
2006 – 2009 Vorsitzender BDI­Initiative „BDI initiativ Wissens­ und
Kompetenzmanagement“
Mitglied der Forschungsunion Wirtschafts­Wissenschaft des Bundes­
ministeriums für Bildung und Forschung, Berlin
2003 – 2007 Vorsitzender des Vorstandes EnBW Energie BW, Karlsruhe
Vorsitzender des Aufsichtsrates der Syntellix AG, Hannover
Vortrag *101
Irrsinn Energiewende!?
− Auswirkungen der Energiewende auf Verbraucher, Energie­ und Bauwirtschaft!
− Chancen und Risiken der Energiewende
− Wie müsste die Energiewende umgesetzt werden?

Mi. 10.30 – 11.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Wie können beide Anforderungen im Gleichgewicht zum Schlüssel für dauerhaften
Unternehmenserfolg werden?

Fr. 09.15 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

14 KONGRESSFÜHRER 2014

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 15
Frey, Wolfgang

Diplom­Ingenieur, Architekt
1981 – 1987 Studium Architektur TU Berlin, internat. Studienaufenthalte
1987 – 1990 Mitarbeit in div. Büros, Schwerpunkt Energieeffizienz
Seit 1991 selbständiges Architekturbüro (mehrere 100 realisierte Projekte)
2010 Präsentation nachhaltiger Architektur für die Stadt Freiburg
Expo Shanghai
2012 Auszeichnung zum Übermorgenmacher des Landes
Mitglied in div. Fachsymposien des chinesischen Bauministeriums
Vielfältige Projektvorstellungen für internat. Universitäten und Kongresse

Geburtig, Gerd,
Dr.

Vortrag *105
Eine Dorfgemeinschaft im Mehrfamilienhaus

Do. 11.00 – 12.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Mi. 16.00 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Ganser, Daniele,
Dr.

Dipl.­Betriebswirt (FH)
Mehr als 20 Jahre Praxis als Berater im Handwerk
Moderator zahlreicher ERFA­Gruppen
Seit 1996 betriebswirtschaftlicher Berater des SAF,
Baden­Württemberg
Autor in Fachzeitschriften
Referent bei Seminaren, Tagungen und Meisterschulen

Gericke, Frank

Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Cinecenter, Saal 1

− Durch Nachfrageminderung wird der Nährboden für künftige Konflikte entzogen
− Wie der geringere Verbrauch an Energie intelligent gefördert werden kann

Mi. 11.30 – 12.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Ausbildung zum Zimmermann
10 Jahre Schauspieler bei Theater und Film
8 Jahre Geschäftsführer einer Bodenlegefirma
Seit 10 Jahren Referent und Seminarleiter für Führung und Vertrieb
Seit 2008 Trainer der Simonis Service Agentur zum Thema „Kunden­
orientierung, Service­ und Führungskultur im Handwerk“

Studium der Rechtswissenschaften, Promotion und Referendariat
Seit 2001 Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bau­ und Architektenrecht
Veröffentlichungen und Vorträge im Bau­, Architekten­ und
Baustoffhandelsrecht

Gay, Barbara,
Dr.

Vortrag 235
Stellschrauben der Kalkulation
Hier etwas Nachlass, dort eine Rechnungskürzung, fehlende
Effizienz auf der Baustelle und der Auftrag ist ROT. Wie kann
man das vermeiden?

Vortrag *102
Ressourcen-Kriege: Warum wir die Energiewende brauchen!

Vortrag *322
Schuldrechtsreform und die Folgen für Planer und Architekten

Vortrag *232
Brandrisiken bei der Instandsetzung
− Grundlagen des Brandschutzes bei der Sanierung und der Baudenkmalpflege
− Zivilrechtliche Konsequenzen durch Planungs­ oder Ausführungsfehler

− Soziale und wirtschaftliche Ansprüche an das Projekt „pro scholare“
− Besonderheit: Wohnungseigentümer sind die an Planung und Bau Beteiligten
− Ein Modell für künftige Objekt­Netzwerke?

Schweizer Historiker, Energie­ und Friedensforscher
Leiter des Swiss Institute for Peace an Energy Research (SIPER) Basel
Als Energieexperte untersucht er den globalen Kampf um Erdöl und
das Potential der erneuerbaren Energien. Er war Mitglied der Experten­
gruppe zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrech­
te im EDA und war Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Zürich
und der Universität Luzern. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen
Beirats des Wirtschaftsverbandes swisscleantech

Seit 1991 freiberuflicher Architekt, ab 1993 Planungsgruppe Geburtig
Planung von Neubauten und Betreuung von historischen Gebäuden
Seit 2001 Referatsleiter Fachwerk in der WTA, seit 2003 Mitglied
ICOMOS
Seit 2007 1. Vorsitzender der WTA­Deutschland und Mitglied im
Arbeitsausschuss Brandschutzingenieurverfahren beim DIN
Seit 2008 Prüfingenieur für Brandschutz
Referent bei Seminaren, Tagungen, Gastvorlesungen, Fachbuchautor

Grassmann, Stefan Vortrag 144 kennt, wird es auch erreichen!
Wer sein Ziel

Welche Neuerungen gibt es und worauf müssen sich Planer und Architekten
einstellen?

− Ein großes Ziel erreicht man über eine Treppe mit kleinen Stufen
− Was sind meine Werte, was meine Wünsche?
− Klare Planung in den Alltag integrieren

Fr. 10.15 – 11.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Johannis­Pfarrheim

Vortrag *323
Vorschuss-/Abschlags-/Schlussrechnung

Ausbildung zum Maschinenbauer
Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt (IHK)
Mehrere Positionen in F&E, Vertrieb und Produktionsleitung
Ab 2003 Aufbau und Leitung des Bereiches ECOPHIT
Seit 2011 Key Account Manager EMEA
ECOPHIT wurde mit mehreren nationalen und internationalen Preisen
ausgezeichnet.

Was muss geschehen, damit Geld fließt?
Neue Rechtsprechung zu Abrechnungsanforderungen, Fälligkeit und Verzug

Fr. 11.00 – 11.45 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Guckert, Werner

Vortrag 242
Leitfähiger Putz im Objektgeschäft
− Produktinnovation aus dem Automobilbau
− Einsatz als Decken­/Wandheizung bzw. Decken­/Wandklimatisierung
− Alternative zu Decken­ und Wandpanelen

Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Johannis­Pfarrheim

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

16 KONGRESSFÜHRER 2014

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 17
Malermeister, Farb­ und Lacktechniker
Seit über 20 Jahren in der Sanierung tätig
Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Maler­ und Lackiererhandwerk
Seit 2011 Anwendungstechniker Farbe/Beton/Boden bei Baumit
Referent bei Seminaren und Tagungen
Fachautor
*226
Haberland, Markus VortragDetails mit großer Wirkung!
WDVS:

Janotte, Olaf

− Detailplanung und Konstruktionshilfen
− Ausführung von Anschlüssen und Schnittstellen
− Typische Ausführungsfehler und deren Folgen

Ausbildung zum Baustoffprüfer
Seit 1987 in der Baustoffentwicklung bei Baumit
Seit 1991 Anwendungstechniker, Schwerpunkt Renovierung
und Sanierung
Stellv. Leiter Anwendungstechnik
Mitarbeit im GAEB und verschiedenen Arbeitskreisen
Referent bei Seminaren und Tagungen
Fachautor
Vortrag *243
Sanierung von Feuchteschäden
Entwicklung einer Sanierstrategie: Schritt für Schritt von der Analyse
bis zur Ausführung

Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum

Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim
Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation bei Baumit
2007–2011 CRM­ und Website­Administration
Berufsbegleitendes Studium zum Fachwirt Online­Marketing
Seit 2011 Betreuung der Online Kommunikation und
CRM­Administration

Hall, Kevin

Selbständiger Rechtsanwalt
Zehnjährige Tätigkeit als Insolvenzverwalter
Diverse Fortbildungen im Bereich Insolvenz und Baurecht
Dozent für Baurecht und Fachautor
Referent bei Tagungen, Seminaren und Ausbildungszentren
im Bereich Baurecht, nachhaltige Unternehmenssicherung und Nach­
folge

Vortrag 141
Man findet Sie nicht (mehr)!
− Schon heute werden Handwerker am häufigsten über das Internet gesucht!
− 40% der Handwerker haben keine Homepage!
− Eine eigene Homepage garantiert nicht, dass man gefunden wird!

Jung, Han Christian

Mi. 13.00 – 13.45 Uhr, Johannis­Pfarrheim

− Was bedeutet Rating und Basel III für das Handwerk?
− Absicherung von Forderungen
− Formulierung von AGBs
− Vorbereitung für Bankverhandlungen

Vortrag 142
Wege zur eigenen Homepage
− Eine Homepage selbst erstellen
− Die Baukasten­Homepage wie beispielsweise von 1+1
− Die 100%­Rund­um­Service­Homepage

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Mi 13.45 – 14.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim

Hellweg, Uli

Studium Architektur­ und Städtebau an der RWTH Aachen
1982 – 1987 Koordinator für Pilotprojeke IBA ’84/’87
1987 – 1992 Planungskoordinator der S.T.E.R.N. GmbH für das
Stadterneuerungsgebiet Berlin Moabit
1992 – 1996 Dezernent für Planen und Bauen der Stadt Kassel
2002 – 2005 Geschäftsführer der Wasserstadt GmbH und der agora
s.a.r.l.
Seit 09.2006 Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH

Kaiser, Christian,
Dr.

− Wie der notwendige, energetische, soziale und städtebauliche Umbau eines
Stadtteils gelingen kann am Beispiel IBA­Wilhelmsburg (Hamburg)

Hillegaart, Markus

− Ausdrucksmöglichkeiten mit Struktur und Farbe an Fassade und im Raum
− Kreative Alternativen zu Glas und Stahl

Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

18 KONGRESSFÜHRER 2014

Vortrag *202
Wie groß ist der Modernisierungsmarkt wirklich?

Do. 10.15 – 10.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Mi. 15.00 – 16.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Vortrag *206
Beeindrucken mit künstlerischen Akzenten

Studium der Fächer Mathematik und Geographie, TU Braunschweig
Promotion in Geographie in Braunschweig
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter bei der
GfK Marktforschung
Seit 1990 bei der Heinze Marktforschung
Seit 1992 Abteilungsleiter Marktforschung
Spezialgebiete: Baukonjunkturanalysen und Ermittlung
regionaler Absatzkennziffern

Wie hat sich der Markt in den letzten 20 Jahren entwickelt,
wie ist er heute und wie sind die Prognosen für die Zukunft?
Zahlen – Daten – Fakten!

Vortrag *104
Städtebau der Zukunft oder Rückbesinnung auf alte Werte!?

Seit den 90er Jahren als Autodidakt, im Spannungsfeld zwischen
Kunst und Architektur tätig
1998 Gründung der Strauss & Hillegaart Künstlergesellschaft mit dem
Ziel, unkonventionelle und zeitgemäße Symbiosen zwischen Farbe und
Baukörpern herzustellen
Geschäftsführer und zuständig für Kommunikation und Konzeption

Vortrag 234
Finanzen im Griff!

Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Heidelberg
Danach Tätigkeit im Deutschen Bundestag und bei der Handwerks­
kammer Freiburg
Rechtsanwalt und Unternehmensberater in Freiburg i. Brsg.
Spezialisiert auf privates Baurecht, Baustoffrecht, Rechtsfragen der
Innenraumhygiene und Wohngesundheit, Schadstoffe

Kampp, Justus

Vortrag *213
„Dicke Luft am Bau!“ Wenn Luft zum Haftungsrisiko wird
− Schadstoffe in Innenräumen – Haftungsrisiken und ihre Vermeidung
− Geruch als Haftungsgrundlage – Neue Rechtsrisiken am Bau vermeiden
− Vertragsmanagement im Bereich Wohngesundheit nachhaltiges Bauen

Do. 13.00 – 14.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 19
Ausbildung zum Baufacharbeiter mit Abitur
Studium zum Diplom­Ingenieur Bauwesen
Fachingenieur Rekonstruktion und Gebäudeerhaltung
Gebietsleiter Berlin Brandenburg bei der Deutschen Rockwool
Regionalleiter Ost bei der Deutschen Rockwool
Vertriebsleiter WDVS seit 1998 bei der Deutschen Rockwool

Kesten, Uwe

Vortrag *224
Mineralwolle tut nicht weh!
− Warum gibt es so viele Vorbehalte gegen den Verkauf und die Verarbeitung von
Mineralwolle?
− Mineralwolle – eine Chance zur Alleinstellung!

Ausbildung zum Dachdeckermeister/Bautechniker
1983 – 1988 Tätigkeit als Betriebsleiter
1990 – 1992 Bauleitung Fachrichtung Tiefbau
1992 – 2006 Technische Beratung im Bereich EPS
2006 Weiterbildung zum Energieberater HWK
2006 – 2009 Leiter der AWT Saint Gobain Rigips GmbH EPS
Seit 2009 Leiter F + E Saint Gobain Rigips GmbH EPS

Middendorf,
Hans-Dieter

Vortrag *223
Perimeter- und Sockeldämmung aus EPS
− Herstellung, Prüfung, Nachweise und Zulassungen
− Planung, Bemessung, Ausführung, Detailanschlüsse

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum
Trainer, Redner, Verleger, Autor
Allgäuer mit Wurzeln in Schleswig­Holstein
Experte für emotionale Kommunikation
Erfinder des LoveSellingProjects
Ehrenmitglied im Club 55
German Speakers Association Hall of Fame

Köhler,
Hans-Uwe L.

Do. 11.00 – 12.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum
Geschäftsführer der NUWOG­Wohnungsgesellschaft, Neu­Ulm und drei
Tochtergesellschaften. Geschäftsführender Vorstand des Wohnstifts
und Bürgerstiftung, Neu­Ulm. Mitglied der Deutschen Akademie für
Städtebau und Landesplanung (DASL). Vorsitzender „Fachausschuss
kommunale Gesellschaften“ des VdW­Bayern. Mitglied der Bundes­
arbeitsgemeinschaft kommunaler und öffentlicher Wohnungsunter­
nehmen im Gesamtverband deutscher Wohnungsunternehmen (GdW).
Delegierter des VdW­Bayern beim GdW, Jurymitglied und Sachverstän­
diger bei Architekturwettbewerben

Vortrag 302
Verkaufen ist wie Liebe

Mildner, Helmut

Verkaufen ist Handwerk, sonst gar nichts. Doch erst mit Liebe und
Begeisterung wird Verkaufen zur Passion

Vortrag *204
Zukunftsweisendes Projekt: Effizienzhaus Plus im Altbau (Teil 1)

Fr. 10.30 – 11.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Lang, Ruben

Wohnbaugesellschaften haben die Aufgabe ihren Wohnungsbaubestand ener­
getisch zu optimieren: im Niedrighaus Standard, vorzugsweise im Passivhaus
Standard. Einen Schritt weiter geht die NUWOG mit der ersten Effizienzhaus Plus
Sanierung

Architekturstudium an der TU Darmstadt und an der ETSA Madrid
Seit 2009 Partner im Architekturbüro o5 architekten bda – raab hafke
lang, Frankfurt
2009 – 2013 Wiss­Mitarb, Energieeffizientes Bauen, Prof. Manfred
Hegger, TU Darmstadt
2010 Berufung in den Bund Deutscher Architekten BDA
2011 BDA Architekturpreis Junge Architekten in Hessen 2011 max40
Seit 2013 Wiss­Mitarb, Nachhaltiges Bauen, Prof. Kuhn, TU Darmstadt

Do. 13.15 – 14.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Vortrag *205
Zukunftsweisendes Projekt: Effizienzhaus Plus im Altbau (Teil 2)
Von der Idee, über den Wettbewerbsgewinn, der Optimierung, bis zur Realisierung

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Nassehi, Armin,
Prof. Dr.

Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann
Weiterbildung zum Strategieberater EKS
Geschäftsführer der Einer.Alles.Sauber.®­Systemzentrale GmbH
Preisträger: Marketingpreis des Deutschen Handwerks
Schwerpunktaufgaben Marketing und Verkauf
Referent bei Tagungen und Seminaren

Meyer, Paul

Seit 1998 Lehrstuhlinhaber für Soziologie an der LMU München
Forschungsgebiete: Kultursoziologie, Wissenssoziologie und
politischen Soziologie. Veröffentlichung von zahlreichen Publikationen
innerhalb dieser Forschungsgebiete. Außerhalb des Hochschulbe­
reichs ist Prof. Nassehi vielfältig in Vortrags­ und Beratungskontexte
eingebunden sowie publizistisch tätig. Er veröffentlicht regelmäßig in
SZ, FAZ, DIE ZEIT etc.
Seit 2012 ist er Herausgeber des wiederaufgelegten „Kursbuches“
Vortrag 106
Zehn Zukunftstrends – zehn Zukunftsfragen
− Viele Zukunftsprognosen sind nicht eingetreten
− Welchen künftigen Herausforderungen müssen wir uns bereits heute stellen?

Mi. 17.00 – 18.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal
Studium der Architektur (School of Architecture, FH Düsseldorf)
Seit über 15 Jahren in der Planung, Entwurf, Projektmanagement
und als Berater im Bereich barrierefreies Bauen und Wohnen tätig
Seit 2011 Inhaber des Architektur­ und Ingenieurbüros Opper, Kaarst
Mitglied der Architektenkammer NRW
Ö.b.u.v. Sachverständiger für barrierefreies Bauen, Lehrbeauftragter
der FH Köln, Referent bei Tagungen und Seminaren, Fachautor

Vortrag *123
20% auf Alles ist der falsche Weg!
− Von der Preis­ zur Marktnischenposition
− Geld wird in der Nische verdient!
− Wie man „seine“ Marktlücke findet und erfolgreich besetzt

Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum

Opper, Frank

Vortrag *121
Marktchance barrierefreies Bauen
− Sensibilisierung für „barrierefreies Denken“
− Wie groß ist das Marktpotential?
− Planerische und gestalterische Grundlagen im Neubau und der Modernisierung

Mi. 13.30 – 14.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum
* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

20 KONGRESSFÜHRER 2014

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 21
Plöger, Sven

Sven Plöger präsentiert seit 1999 für zahlreiche Deutsche TV­ und
Hörfunksender den täglichen Wetterbericht und ist den Zuschauern vor
allem aus dem „Wetter im Ersten“ vor der Tagesschau und im Anschluss
an die Tagesthemen bekannt. Der Diplommeteorologe und Klimaex­
perte beteiligt sich seit vielen Jahren intensiv an den Diskussionen zum
Klimawandel und zur Energiewende und hat mit seinem Buch „Gute
Aussichten für Morgen“ neue Maßstäbe gesetzt – sowohl für die wissen­
schaftliche als auch für die politische Diskussion. Im September 2013
erscheint sein zweites Buch mit dem Titel „Klimafakten“

Betriebswirt, Bonitäts­ und Ratinganalyst, Lehrstuhlbeauftragter
Seit 1999 Inhaber der DLS Unternehmensberatung in Gersthofen
Spezialisiert auf die Beratung und aktive Betreuung von Handwerks­
betrieben
Themenschwerpunkte: Liquiditätsbeschaffung, Bankverhandlungen,
Controlling, Unternehmensnachfolge, Krisen­ u. Risikomanagement
Referent und Autor von Fachbüchern und Fachartikeln

Reithmeir, Herbert

Vortrag 233
Der Weg zum perfekten Handwerksbetrieb

Vortrag *103
Klimawandel: Gute Aussichten für morgen!?
− Wetter oder Klima – was ist der Unterschied?
− Lässt sich abschätzen, wie groß der menschengemachte Anteil am
Klimawandel ist?
− Chancen des Klimawandels

Do. 13.00 – 14.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Mi. 13.45 – 14.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Pfeffermann, Doris

Erfolg macht attraktiv, spricht sich herum und weckt Interesse. Jedoch ist der Weg
dorthin holprig und steinig und hinterlässt oft seine Spuren bei den Betrieben

− Was bedeutet Rating und Basel III für das Handwerk?
− Absicherung von Forderungen
− Formulierung von AGBs
− Vorbereitung für Bankverhandlungen

Vortrag 234
Finanzen im Griff!

Diplom­Bauingenieurin
Studium an der RWTH Aachen
Tätigkeit am Institut für Baustatik, Planerin im Ingenieurbüro,
Entwicklungsingenieurin und Produktmanagerin in der
Baustoffindustrie
Seit 1996 Beraterin für technisches Marketing besonders für die
Baustoffindustrie und Baufachjournalistin mit Schwerpunkt Putz und
Trockenbau

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1
Diplom­Bauingenieur, Studium und Promotion an der RWTH Aachen
Geschäftsführer des Industrieverbandes WerkMörtel e.V. (IWM)
Generalsekretär des Verbandes der Europäischen Mörtelindustrie
(ENO) Mitglied zahlreicher deutscher und europäischer Gremien
Machte die Umweltthemen zu Schwerpunkten der Verbandsarbeit in
Deutschland und Europa

Vortrag *225
Wärmebrückenfreiheit um jeden Preis?
Bis zu welchem Grad ist die wirtschaftliche Realisierung von Wärmebrücken­
freiheit bei der Verarbeitung von WDVS sinnvoll?

Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum

Reidl, Andreas

Riechers,
Hans-Joachim,
Dr.

− Wie entwickelt sich der Markt für „ältere Menschen“?
− Wie sprechen Handwerker die Zielgruppe 50+ erfolgreich an?
− Wie muss sich ein Handwerksbetrieb positionieren?

Die öffentliche Auseinandersetzung erfordert höchste Aufmerksamkeit. Mit den
Initiativen „Wärmedämmung mit Augenmaß“ und „Wärme im Dialog“ werden
neue Wege beschritten. Welche Erfolge gibt es – wie geht es weiter?

Do. 9.30 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum

Inhaber von A.GE® ­ Agentur für Generationen­Marketing
Seit über 15 Jahren im generationenübergreifenden 50plus
Marketing tätig
Initiator der Senior­Scouts® in Deutschland, Schweiz, Österreich
Lehrbeauftragter für Marketing 50+ an der G.­S. Ohm Hochschule
Nürnberg
Autor und Herausgeber div. Publikationen zum Generationenthema
Referent und Interviewgast „Auswirkungen des demografischen Wandels“
Vortrag *122
Ältere kaufen Zukunft in den eigenen 4 Wänden

Vortrag *221
Wärmedämmung in der Kritik!

Ausbildung zur Maler­ und Lackiererin
Weiterbildung zur Malermeisterin und staatl. gepr. Gestalterin
Seit 2010 Anwendungstechnikerin Farbe/Kreativ bei Baumit
Referentin bei Seminaren und Tagungen
Fachautorin

Rietzler, Susanne

Vortrag *131
Kreative Oberflächen entwickeln
− Wie Sie sich mit Kreativtechniken an Wand und Fassade erfolgreich abgrenzen
− Von der Ideenfindung bis zur Ausführung – so geht man vor

Mi. 13.30 – 14.30 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Mi. 14.30 – 15.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

22 KONGRESSFÜHRER 2014

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 23
Rogall,
Armin Dietmar,
Prof.

Jahrgang 1959, Studium an der TU Dortmund
1998 Prof. für Baustofftechnologie und TGA, Hochschule Bochum
2006 Wechsel zur Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Architektur
Experte für umweltgerechte, energieeffiziente und nachhaltige
Materialsysteme
Jurymitglied bei Architekturwettbewerben und Mitarbeit im Koordinie­
rungsausschuss „Energieeinsparung und Wärmeschutz“ der
Bundesregierung
Vortrag *201
Eine Abrechnung! 20 Jahre Zukunftsmarkt „Modernisierung“

Handwerkliche Ausbildung zum Maler­ und Lackierermeister
Kaufmännische Ausbildung zum Industriekaufmann Baustoffhandel
Anschließendes Studium der Betriebswirtschaft und Promotion
Jahrzehntelang tätig im Bereich WDVS und Handwerksmarketing
Seit 1996 Geschäftsführer Fachverband WDVS/Leiter des Instituts
für Absatzforschung
Referent und Autor zahlreicher Fachbücher

Setzler, Wolfgang,
Dr.

Vortrag *222
Nicht zu dämmen, wäre Wahnsinn!
Ein Leitfaden für das kritische Beratungsgespräch

Seit 1994 wird gebetsmühlenhaft vom Zukunftsmarkt Modernisierung gespro­
chen. Haben sich Erwartungen und Vorhersagen erfüllt? Gibt es ihn denn noch,
den Zukunftsmarkt Modernisierung?

Do. 9.30 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

Schaile, Hans

Do. 10.15 – 11.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum
Innenarchitekt Dipl.­Ing. (FH)
Ausbildung zum Tischler
Studium Innenarchitektur an der FH­Darmstadt
Mitarbeit in Architekturbüros in Michelstadt/Odw. und Offenbach
Seit 2006 bei Partner­Ship­Design tätig als Projektleiter für Hoch­ und
Kreuzfahrtschiffbau
Seit 2012 Büroleitung „AWK Ship + Building“, Teil der PSD Gruppe

Stuckateurmeister
Seit 20 Jahren Inhaber Stuckateurbetrieb mit derzeit 8 Mitarbeitern
Franchisenehmer bei EINER.ALLES.SAUBER.
Seit 10 Jahren Entwicklung vom klassischen Stuckateurbetrieb zum
Komplett­Modernisierer
Aufbau eines Kooperations­Netzwerks
Weiterbildungen unter anderem zum Wohnberater (SAF), Bauberater
(IQUH), Gebäudeprüfer (IQUH)

Spatzier, Turpin

Vortrag 113
Pünktliche Ozeanriesen!
− Komplexe Schiffsbauten werden pünktlich und im gesteckten Kostenrahmen
fertig
− Dahinter steht ein funktionierendes Netzwerk in Verbindung mit einer straffen
Organisation
− Was kann die Bauwirtschaft vom Schiffsbau lernen?

Vortrag 112
70% Auftrags-Erfolgsquote im Netzwerk
− Vom Angebotsfrust zur Angebotslust: Erfahrungsbericht eines Stuckateurs im
Netzwerk Einer.Alles.Sauber.

Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Mi. 14.30 – 15.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal
Promovierter Diplom­Kaufmann
Erst Berater und Werber, dann Geschäftsführer im TNT­Konzern
Fast 20 Jahre Erfahrung in der Markenführung
Seit 2011 Professor für Marketing in Koblenz
Lehrbeauftragter und Gastdozent im In­ und Ausland
Beiratsmitglied der Generationsbrücke Deutschland
Referent, Buchautor, Wissenschaftler

Schmidt, Holger J.,
Prof. Dr.

Vortrag 312
So werden Mitarbeiter zu Markenbotschaftern

Stein, Thomas M.

Top­Manager der internationalen Musikbranche
Bis 1988 Geschäftsführer der Teldec GmbH
Danach President Europe/Vice President von BMG
Bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Jack White Productions AG
2009 Veröffentlichung seiner Biografie „Gesagt getan“
Regelmäßiger Gast in bekannten TV­Shows
Seit 2013 ist der Top­Manager als Referent bei „5 Sterne Redner“
tätig
Vortrag 303
Der erste Ton entscheidet: Warum das ganze Leben ein Casting ist?

Wichtige Repräsentanten der Marke sind Mitarbeiter! Dazu gehört die aktive
Einbindung und Information

Der aus der RTL­Show „Deutschland sucht den Superstar“ bekannte Musik­
manager plaudert aus dem Nähkästchen des Showbusiness

Fr. 10.30 – 11.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Fr. 12.00 – 13.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

24 KONGRESSFÜHRER 2014

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 25
Ulrich, Jürgen,
Prof.

Richter in Essen (Landgericht), Gelsenkirchen (Amtsgericht), Hamm
(Oberlandesgericht), Dortmund (Landgericht)
Seit 1990 Vorsitzender Richter am Landgericht, tätig in Dortmund
Seit 1995 Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes, Justizministerium
NRW, Düsseldorf.
Verfasser juristischer Fachbücher
Seit 1995 Dozent an der Akademie Schloss Raesfeld e.V.
Seit 2009 Honorarprofessor an der Hochschule Bochum
Seit 2010 Vorsitzender des Landesverband Haus & Grund Westfalen
Vortrag *321
Bloß nicht vor Gericht!

Ausbildung zur Chemisch­Technischen Assistentin
Studium der Betriebswirtschaft
Weiterbildung in den Bereichen Putz und Mörtel sowie Bautechnik
Seit 1990 bei Baumit in der Bauberatung tätig
Seit 2008 Produktmanagerin Putz und Mörtel bei Baumit
Referentin bei Seminaren, Tagungen, Ausbildungszentren
Fachautorin

Wiedemann,
Barbara

− Heißt „Gesund Wohnen“ automatisch Verzicht?
− Was ist mit Gesund­Wohnen­Produkten kreativ möglich?

Ein Richter „plaudert“ aus dem Nähkästchen über Risiken für die Bau Beteiligten
in der Modernisierung

Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Fr. 09.15 – 10.15 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Venn, Axel,
Prof.

Vortrag *241
Putz 2020: Funktionsputze
− Einblicke in die Entwicklungslabors
− Einschätzung künftiger Entwicklungen
− Anforderungen an neue Produkte und die Verarbeitung

Studium Design an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen
Professor für Farbgestaltung, Wahrnehmungswissenschaften und
Trendscouting. Betreibt Forschungen über und gestaltet mit Farben
Kurator und Ehrenmitglied des Deutschen Farbenzentrums
Als Designer für Industrie, Handel und Messen sowie als Gastdozent
an verschiedenen Universitäten tätig
Konzipiert innovative Designphilosophien, 25 Fachbücher zur
Farbpraxis und Theorie

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Johannis­Pfarrheim
Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg und Caen (Frankreich)
2006 – 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt
Lehraufträge für Öffentliches und Privates Baurecht
Seit 2010 Verwaltungsrat im Baureferat der Landeshauptstadt
München
Spezialisiert auf Vergaberecht, Baurecht, Architektenrecht

Vortrag *133
Farbe und Struktur als Leitgedanke
Welche Bedeutung und Einfluss haben Farbe und Struktur auf die Orientierung
und das Wohlfühlen?

Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Cinecenter, Saal 1

Willner, Hajo,
Dr.

Dipl. Ing.
Studium Informationstechnik an der TU Dresden
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Militärtechnischen Institut
Vertriebsleiter bei Adolf Thies GmbH
Seit 2006 Geschäftsführung bei SBS­Softwaresysteme GmbH
Seit über 10 Jahre Schulung von Visualisierungssoftwarelösungen für
namhafte Baustoffhersteller und Baustoffhandel

Wagner, Klaus

Mi. 14.30 – 15.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim
Dipl.­Kfm./Marktforscher, BVM­Kaufmann im Groß­ und Einzelhandel
Studium Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marktforschung
Seit 1999 Projektleiter bei der Heinze GmbH, Abt. Marktforschung
Befragungen aller im Bauprozess beteiligten Zielgruppen wie
Architekten, Planer, private Bauherren/Modernisierer, Handwerker,
Fachhändler etc.
Spezialgebiete: Kundenzufriedenheit, Produktstudien, Sanitär­Panel

Wagner, Thomas

Vortrag *214
Innenraumlufthygiene in öffentlichen Ausschreibungen
Gesunde Baustoffe: Wie ausschreiben? Wie anbieten?
Neuer Leitfaden für öffentliche Ausschreibungen!

Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal
Dipl­Ing. (FH)
Ausbildung zum Tischler
Studium der Innenarchitektur an der FH Coburg
Mitarbeit in Hamburger Innenarchitekturbüros
Seit 2000 bei Partner­Ship­Design tätig als Projektleiter für Neu­ und
Umbauten von Kreuzfahrtschiffen
Seit 2012 Büroleitung „AWK Ship + Building“, Teil der PSD Gruppe

Vortrag 143
Kunden beeindrucken mit Vorher-Nachher-Bildern
− Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte
− Mit einer Software in wenigen Minuten Fassade, Fenster, Dach und
Außenanlagen gestalten

Vortrag *216
Ein Widerspruch? Gesund, schön und modern Wohnen!

Wolf, Franz-Josef

Vortrag 113
Pünktliche Ozeanriesen!
− Komplexe Schiffsbauten werden pünktlich und im gesteckten Kostenrahmen
fertig
− Dahinter steht ein funktionierendes Netzwerk in Verbindung mit einer straffen
Organisation
− Was kann die Bauwirtschaft vom Schiffsbau lernen?

Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

Vortrag *211
Vorstellung der 2. „Gesund Wohnen“ Studie
− Was hat sich seit 2012 verändert?
− Wie sind die neuesten Entwicklungen?

Do. 9.30 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal

* Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der
Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33.

26 KONGRESSFÜHRER 2014

Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt.

DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 27
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

22

2014

DIE MODERATOREN
Aschenbrenner, Eugen

b-werk.de

Studium zum Dipl.­Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten
Marketing & Sales
Online­Projekte im Rahmen des Studiums bei den Unternehmen
tesa AG, Hartmann AG und Voith AG
2 Jahre Werkstudenten­Tätigkeit bei der Agentur mission<one>
eRelations AG
Seit Juli 2011 im Bereich eCommerce und Online­Kommunikation
bei Baumit

Beyen, Kay

Ausbildung zum Maurer, Stuckateurmeister, Kaufmann und Fort­
bildungstrainer
Leiter Anwendungstechnik bei Baumit
Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Stuckateurhandwerk HWK
Düsseldorf
Referent bei Seminaren, Tagungen
Fachdozent bei verschiedenen Institutionen und Fachautor

Oberstdorfer Musiksommer
22. Internationales Klassikfestival im Allgäu

Bronner, Sven

Ausbildung zum Maler­ und Lackierer
Weiterbildung zum Malermeister und staatl. gepr. Gestalter
Seit 2012 Anwendungstechniker Farbe/Kreativ bei Baumit
Referent und Fachautor

Einklang von Klassik-Jazz-Kino
Da Capo! Tema con variazioni
25.07. bis 16.08.2014

Fröhlich, Burkhard

Architekturstudium
Seit 1988 Chefredakteur der Fachzeitschriften
DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Licht und Raum,
DER ENTWURF und DIE ZEICHENHILFE im Bauverlag BV GmbH,
Gütersloh
Seit 2002 Vorsitzender des Arbeitskreises Baufachpresse
2003/2004 Prof. i. V. an der FH Bochum, AMM, Architektur
Media Management

28 KONGRESSFÜHRER 2014

Festivalbüro 0 83 22-7 00-4 67 /-447
München Ticket 089-54818181
www.oberstdorfer-musiksommer.de
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

maler-des-jahres.de

DIE MODERATOREN
Haberland, Markus

Malermeister, Farb­ und Lacktechniker
Seit über 20 Jahren in der Sanierung tätig
Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Maler­ und Lackiererhandwerk
Seit 2011 Anwendungstechniker Farbe/Beton/Boden bei Baumit
Referent bei Seminaren und Tagungen
Fachautor

Vielen Dank
für ihre zahlreichen
einreichungen zum

Rietzler, Susanne

Ausbildung zur Maler­ und Lackiererin
Weiterbildung zur Malermeisterin und staatl. gepr. Gestalterin
Seit 2010 Anwendungstechnikerin Farbe/Kreativ bei Baumit
Referentin bei Seminaren und Tagungen
Fachautorin

Schade-Bünsow, Boris

1993 bis 2001 Redakteur und Chefredakteur der TAB Technik
am Bau und anderer Baufachzeitschriften, Bauverlag BV GmbH,
Gütersloh
2001 bis 2011 Verlagsleiter Bauverlag BV GmbH, Gütersloh
Seit 2011 Chefredakteur der Architektur­Fachzeitschrift Bau­
welt, Berlin

Heidi und Christian Schwarz
Schwarz GmbH

Wieckhorst, Thomas

Studium der Werkstoffwissenschaften an der TU Berlin
Fachbuchautor
Seit 2000 Redakteur und seit 2013 Chefredakteur der Zeit­
schriften bauhandwerk und dach+holzbau, Bauverlag BV GmbH,
Gütersloh

Maler des Jahres 2012
in der Kategorie „Marketingidee“

Bewerbungsstart für den
Maler Des Jahres 2014
ab März 2014.

Ausgelobt von

Partner

30 KONGRESSFÜHRER 2014
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

unser bier
Allgäuer büble bier

Anerkennung als
Fortbildungsveranstaltung
› Architekten
Einige Architektenkammern vergeben bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme
Fortbildungspunkte.
Architekten aus Baden-Württemberg erhalten: 22.01. – 24.01.2013 – 8 Unterrichtsstunden
Architekten aus Hessen erhalten: 22.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte,
23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 2 Fortbildungspunkte
Architekten aus Nordrhein-Westfalen erhalten: 22.01.2014 – 2 Unterrichtsstunden zu
45 Minuten, 23.01.2014 – 4 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten, 24.01.2014 – 2 Unter­
richtsstunden zu 45 Minuten
Architekten aus dem Saarland erhalten: 22.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte,
23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte
Brandenburgische Architektenkammer, Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern,
Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Architektenkammer Sachsen, Architektenkammer
Thüringen erkennen den Baufachkongress als Fortbildungsveranstaltung an.

› Ingenieure
Einige Ingenieurkammern vergeben bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme
Fortbildungspunkte.
Ingenieure aus Bayern erhalten: 22.01.2014 – 4 Zeiteinheiten, 23.01.2014 – 5,5 Zeit­
einheiten
Ingenieurkammer Baden-Württemberg: für absolvierte Fortbildungsveranstaltungen
werden Fortbildungspunkte vergeben
Ingenieure aus Brandenburg erhalten: 22.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte,
23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte
Ingenieure aus Hessen erhalten: 22.01.2014 – 3 – 5 Unterrichtseinheiten, 23.01.2014 –
4 – 6 Unterrichtseinheiten, 24.01.2014 – 2 Unterrichtseinheiten
Ingenieure aus Nordrhein-Westfalen erhalten: 22.01.2014 – 6 Unterrichtseinheiten zu
45 Minuten, 23.01.2014 – 10 Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten, 24.01.2014 – 3 Unter­
richtseinheiten zu 45 Minuten
Ingenieure aus Rheinland-Pfalz erhalten: 1 Fortbildungspunkt pro 45 Minuten der
gekennzeichneten Vorträge
Ingenieure aus dem Saarland erhalten: 22.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte,
23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte
Ingenieurkammer Thüringen: Anerkennung als 3 Tagesveranstaltung
Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt den Baufachkongress
als 2,5 tägige Fachveranstaltung an.

Meisterhaft! Bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme –
Einreichung der Teilnahmebescheinigung bei den Landesverbänden.

INFORMATIONEN 33
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS

INFORMATIONEN
Kongressbüro
Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder Fragen zum Baufachkongress haben,
wenden Sie sich an unser Kongressbüro, an Heike von Küstenfeld oder Birgit Maier.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei späterer Stornierung eine Bearbeitungsgebühr in
Höhe von 50% der Teilnahmegebühren in Rechnung stellen müssen.
Sollten Sie trotz Bestätigung nicht am Baufachkongress teilnehmen und Ihrerseits keine
fristgerechte Absage erfolgen, berechnen wir die gesamte Tagungsgebühr.

Anmeldung und Eintrittskarte
2014 ist eine Anmeldung und Erwerb von Tickets vor Ort nicht mehr möglich. Eintritt in die
Tagungsräume ist somit nur mit gültiger Eintrittskarte gegeben.
Der Ticketverkauf erfolgt ausschließlich Online. Das Anmelden zum Kongress ist ab
Mitte Oktober unter www.baufachkongress.com möglich.
Kongressleitung:
Kongressbüro:
Heike von Küstenfeld Birgit Maier

Anmeldung unter:
www.baufachkongress.com

Telefon +49 8324 921­1261/1265
Telefax +49 8324 921­1279
E­Mail Heike.Kuestenfeld@Baumit.de/Birgit.Maier@Baumit.de

Teilnahmebedingungen

Kongressbüro im zentralen Veranstaltungsort Oberstdorf Haus
Unsere Mitarbeiterinnen sind bereits am Dienstag, 21.01.2014, zwischen 18.00 und
21.00 Uhr im Oberstdorf Haus für Sie da, um Ihnen Ihre Tagungsunterlagen auszuhändigen.
Am Mittwoch, 22.01.2014, sind wir bis 18.00 Uhr, ebenfalls im Oberstdorf Haus, für Sie
erreichbar.

Zimmerreservierung
Ihre Zimmerreservierungen nehmen Sie bitte direkt in Oberstdorf und Umgebung vor. Sie
erhalten auf Wunsch auch spezielle Arrangements oder Wellnessangebote bei

Für die Teilnahme am Baufachkongress 2014 erheben wir folgende Netto­Gebühren:
1 Tag:
160,– €/Person
2 Tage: 280,– €/Person
3 Tage: 360,– €/Person
Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Tourismus Oberstdorf
Prinzregenten­Platz 1 • 87561 Oberstdorf
Tel. +49 8322 700­100 • Fax +49 8322 700­236
www.oberstdorf.de/baufachkongress • E­Mail: reservierung@oberstdorf.de

Nutzen Sie den Frühbucherrabatt:
Bei Buchung bis 22.11.2013 erhalten Sie 15 % Frühbucherrabatt.
Sie erhalten sofort online Ihre Anmeldebestätigung und Rechnung.

Kongress-Meeting 1 am Mittwoch, 22.01.2014

Die Tagungsgebühr beinhaltet neben der Kongressteilnahme Mittagessen, Kaffee und
Erfrischungsgetränke, die Teilnahme am Kongress­Meeting 1 am Mittwoch, 22.01.2014,
rund um das Oberstdorf Haus mit Winter­Hüttendorf und das Kongress­Meeting 2 – im
Oberstdorf Haus am Donnerstag, 23.01.2014.
Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Rechnung. Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr
auf unser Konto­Nr. 403 110 (BLZ 701 600 00) bei der DZ Bank München. Die Gebühr ist
steuerlich abzugsfähig. Reise­ und Übernachtungskosten gehen zu Lasten des Teilnehmers
und sind ebenfalls steuerlich abzugsfähig.
Evtl. Verbandszugehörigkeiten, Bankeinzugs­, sowie sonstige Zahlungsvereinbarungen
können bei Rechnungsstellung der Teilnahmegebühr nicht berücksichtigt werden.
Bitte beachten Sie die auf der Rechnung ausgewiesenen Zahlungskonditionen.

Stornobedingungen
Um die Veranstaltung für alle Kongressbesucher so angenehm wie möglich zu gestalten,
stehen begrenzte Teilnehmerplätze zur Verfügung.
Falls Sie den Kongress – trotz verbindlicher Anmeldung ­ nicht besuchen können, haben
Sie die Möglichkeit, eine Vertretung zu benennen oder bis zum 10. Januar 2014 kostenfrei
schriftlich zu stornieren. Ihre Absage senden Sie bitte per E­Mail an Birgit.Maier@Baumit.de.

34 KONGRESSFÜHRER 2014

Am 22.01.2014 laden wir alle Teilnehmer recht herzlich zum
Kongress­Meeting rund um das Oberstdorf Haus ein. Von
19.00–22.00 Uhr ist das Winter­Hüttendorf mit der einmalig
zünftigen Atmosphäre Treffpunkt für Meinungs­ und Erfahrungs­
austausch.
Die Partyband „AllgäuPower“ bietet Ihnen an diesem Abend
Die Kult-Band AllgäuPower
klasse Stimmung und tolle Musik aus einem Megamix von
Volksmusik und Schlager über Evergreens bis hin zu Partyhits. Mit Ihren sensationellen
Showeinlagen reißen sie ihr Publikum mit.

Kongress-Meeting 2 am Donnerstag, 23.01.2014
Am 23.01.2014 laden wir alle Teilnehmer recht herz­
lich zum Kongress­Meeting im Oberstdorf Haus ein. Von
19.00 –22.00 Uhr bieten wir die Möglichkeit zur Unterhal­
tung in lockerer, geselliger Runde.
Diese Songs kennt jeder: „Waterloo“, „Souper Trouper“
oder „Take a Chance on me“. Für einen Abend kehren
Coverband ABBA99
Agnetha, Björn, Benni und Anni­Frid auf die Bühne zurück –
zumindest fast. Mit ABBA99 steht für Sie eine der besten Coverbands der Welt auf
der Bühne.

INFORMATIONEN 35
RUBRIK
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS
VERANSTALTUNGSORT

OBERSTDORF HAUS

Erdgeschoss

Oberstdorf
Bahnhof

Cateringzelt

Hauptstraße

Foyer/
Fachaus­
stellung
Ne

bel

nst

raß

e

Großer Saal
„Nebelhorn“

stra

So

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Kath.
Kirche

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str

Obergeschoss
Fachausstellung

Prinz

Cateringzelt

enst

raße

Fu

str

ße

Kleiner Saal
„Breitachklamm“

Pfarrtraße

Wes
t

Kirch

straß

e

hor

Haupteingang

Johannis-Pfarrheim
Winter­Hüttendorf

Oberstdorf
Haus

Ost

stra

ße

Garderobe/
UG

Kleiner Seminarraum
„Oytal“

Prinzenstraße

Galerie

Oberstdorf­Therme

36 KONGRESSFÜHRER 2014

Cinecenter

Großer Seminarraum
„Freibergsee“

VERANSTALTUNGSORT 37
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS
ANFAHRT
Mit dem PKW
Von der A7 kommend, fahren Sie am Autobahndreieck Allgäu auf die A 980
Richtung Lindau­Oberstdorf. Sie verlassen diese an der Ausfahrt Walten­
hofen – Richtung Oberstdorf und fahren auf die autobahnähnlich ausgebaute B 19
Richtung Oberstdorf.
Oberstdorf ist ein großteils autofreier Ort, d.h. ein Einfahren mit dem PKW ist nur
bedingt möglich. Wenn Sie in Oberstdorf Quartier beziehen, können Sie Ihre Unterkunft
anfahren.

Kongress-Shuttlebusse
Als Tagesbesucher nutzen Sie bitte am zweiten Kreisverkehr Ortseingang Oberstdorf
die Parkplätze P1 und P2. Von hier aus fahren am Mittwoch, 22.01.2014 von 8.00
bis 11.00 Uhr; am Donnerstag, 23.01.2014 und Freitag, 24.01.2014 von 8.00 bis
9.00 Uhr Kongress­Shuttlebusse zum Oberstdorf Haus.
Rückfahrt vom Oberstdorf Haus zum Parkplatz
Am Mittwoch und Donnerstag fahren von 17.00 bis 18.00 Uhr die Kongress­Shuttlebus­
se zurück zu den Parkplätzen, am Freitag von 11.30 – 14.00 Uhr.
Sie erhalten beim Abstellen Ihres PKW’s einen Parkschein sowie Fahrkarten für alle
Insassen, die Sie zum kostenlosen Parken und Nutzen der Shuttlebusse berechtigt.
Zu Fuß ist das Oberstdorf Haus von den Parkplätzen P1/P2 in ca. 12 Min. erreichbar.
Orientieren Sie sich bitte am Kirchturm. Die Kirche befindet sich rund 50 m vom Oberst­
dorf Haus entfernt.
Kongress-Shuttlebusse – Abendveranstaltungen
Am Mittwoch und Donnerstag fahren die Shuttlebusse
ab Parkplatz P1 und P2 um 18.30 Uhr und 19.00 Uhr zum Oberstdorf Haus,
ab Oberstdorf Haus um 21.30 Uhr, 22.15 Uhr und 23.00 Uhr zum Parkplatz P1 und P2.

Mit dem Flugzeug
Anreise über den Flughafen Friedrichshafen, ca. 90 Autominuten von Oberst­
dorf entfernt. Verbindungen aus: Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Köln/Bonn.
Flugpläne und Informationen auch über weitere Flugverbindungen nach München und
Stuttgart erhalten Sie unter: www.LCC24.com.
Informationen und Angebote für Ihre individuelle Anreise (einschließlich Transfer) zum
Baufachkongress 2014 erhalten Sie über das Reisebüro orka+honold Kempten.
Herr Lutz Walther • Tel.: +49 831 52352­60 • E­Mail: TRAVEL@LCC­Allgaeu.de.

Mit der Bahn
Reisen Sie von Ihrem Heimatort aus mit der Bahn direkt in Ihren Tagungs­
ort Oberstdorf.
Individuelle Beratung erhalten Sie über das Reisebüro orka+honold Kempten.
Herr Lutz Walther • Tel.: +49 831 52352­60 • E­Mail: Baufachkongress@LCC­Kempten.de.

38 KONGRESSFÜHRER 2014
ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS
ANFAHRT

ALLGAUER
BAUFACHKONGRESS
Namhafte Unternehmen und Institutionen begleiten die Veranstaltung:
PROTEKTOR

Protektor ist der führende Hersteller von Putz­ und Trocken­
bauprofilen für vielfältige Anwendungen, wie z. B. WDVS,
Innenausbau und die Sanierung. Nachhaltigkeit, Ökologie und
materialeffiziente Herstellungsverfahren stehen bei der Ent­
wicklung von neuen Produkten im Vordergrund. Zuletzt belegte
Protektor den 1. Platz in der Kategorie „Materialeffizienz“ des
Baden­Württembergischen Umwelttechnikpreises.

Saint-Gobain Rigips GmbH – ISOVER EPS

Die Geschäftseinheit IOSVER EPS ist als Teil der deutschen
Rigips GmbH ein führender Hersteller von EPS Dämmstoffen.
Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und ständigen
Weiterentwicklung von innovativen EPS Dämmprodukten
für die Fassaden­, Flachdach­ und Bodendämmung
sowie vieler Spezialanwendungen. www.isover.de/eps.

DEUTSCHE ROCKWOOL

Die Deutsche Rockwool bietet innovative und nachhaltige
Dämmstofflösungen für den Wärme­, Brand­, Schall­ und
Umweltschutz und ist Marktführer für Steinwolle­Dämmung
in Deutschland. Unsere Systeme und Serviceleistungen
schätzen Architekten und Bauherren ebenso wie der Fach­
handel und das Fachhandwerk.

Sentinel Haus Institut

Das europaweit tätige Sentinel­Haus Institut arbeitet als
Projektdienstleister und Fachplaner für die Innenraumhygiene
im Auftrag öffentlicher und privater Auftraggeber für rechts­
sicher garantierte baugesunde Lebensräume. Dafür schult und
begleitet es Bauhandwerk, Investoren und Planer zur Erstellung
von wohngesunden Gebäuden. www.sentinel­haus.eu.

Bauverlag BV GmbH

Der Bauverlag ist im deutschen Sprachraum ein führender Anbie­
ter von Fachinformationen für Architektur und Bau. Mit unseren
Zeitschriften und Online­Angeboten decken wir den Informations­
bedarf aller relevanten Zielgruppen der Baubranche ab.
www.bauverlag.de

Zentraler Veranstaltungsort:
Oberstdorf Haus
Prinzregenten-Platz 1
(Prinzenstraße)
87561 Oberstdorf
40 KONGRESSFÜHRER 2014
Heim weh
nach oberstdorf

clever buchen!
MAI BIS NOVEMBER

BERGBAHNEN INKLUSIVE
3 ÜF im 3*-Hotel inkl. Bergbahnpass
für Oberstdorf/Kleinwalsertal

8 Bergbahnen in
Oberstdorf/ Kleinwalsertal inklusive

ab 269,- € p.P.
DEZEMBER BIS APRIL

SKI OBERSTDORF-KLEINWALSERTAL
3 ÜF im 3*-Hotel plus 3-Tages-Skipass
für Oberstdorf/Kleinwalsertal

Grenzenloser
Winterspaß auf
über 124 km Pisten

ab 259,- € p.P.
TOURISMUS OBERSTDORF
Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf, Tel. +49 (0)8322/ 700-100,
Fax +49 (0)8322/ 700-236, reservierung@oberstdorf.de, www.oberstdorf.de

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Baufachkongress Kongressführer 2014

  • 1. Erfolge gestalten! ALLGAUER BAUFACHKONGRESS Mi., 22. – Fr., 24. Januar 2014 www.baufachkongress.com 9501
  • 2. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS Wichtigste Neuerung: Noch mehr Praxisbezug! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschäftspartner und Kollegen, schon immer war die praxisnahe Umsetzbarkeit bei der Ausrichtung der Vortragsinhalte ein wesentlicher Anspruch an unsere alle 2 Jahre stattfindende Großveranstaltung in Oberstdorf. Diese Anforderung rücken wir noch deutlicher ins Zentrum des 11. Baufachkongresses, der vom 22. bis 24. Januar 2014 stattfindet. Als Ausdruck dieser inhaltlichen Feinjustierung haben wir unser bisheriges Motto „Netzwerke knüpfen“ weiterentwickelt. Wir haben für Sie ein 3­Tages­Programm kreiert, das mit über 50 Referen­ ten und Fachvorträgen aufwartet. Ein über 70stündiges Themen­Potpourri aus Fachvorträgen, Diskussionen und praktischen Anwendungsbeispielen, das nahezu alle Fragen beleuchtet mit der sich die Bauwirtschaft aktuell beschäftigt, wird Ihnen angeboten. Wir danken unseren Partnern für Ihre Teilnahme und Unterstützung und wünschen Ihnen interessante und informative Stunden und Tage im Rahmen unseres Allgäuer Baufachkongresses 2014 in Oberstdorf. Das neue Motto „Erfolge gestalten!“ verstehen wir als Aufforderung an die Teilnehmer: auf der Basis Ihrer persönlichen Zielvorstellung, angereichert mit der Ressource Wissen, sollen Sie die Weichen für erfolgreiches Wirt­ schaften stellen. Erfolge gestalten! Wissen beeinflusst sowohl das Tagesgeschäft als auch das mittel­ bis lang­ fristige Handeln von Unternehmen. Damit aus dem Einflussfaktor Wissen ein Erfolgsfaktor Wissen wird, ist entscheidend wie damit umgegangen wird. Das heißt, wie kreativ und gestalterisch gehen die Entscheider in den Unternehmen mit dem Wissen um? Wie wird es weitergegeben? Wie werden Veränderungen eingeleitet? Der Allgäuer Baufachkongress soll dabei für Sie gleichermaßen Quelle für Geschäftsideen und Wissen mit hohem Praxisbezug sein. Ganz konkret wur­ den die Referenten darauf „eingeschworen“ immer den Praxisbezug im Auge zu behalten, d.h. wie kann ich das Wissen weiterentwickeln, vertiefen und damit erfolgsbringend in meinem Betrieb umsetzen. Ihr Ihr Ludwig A. Soukup Geschäftsführer Heiko Werf Geschäftsbereichsleiter Vertrieb PS. Damit Sie die Auswahl Ihrer Vorträge leichter gestalten können, haben wir auf unserer Homepage www.baufachkongress.com Kurzfilme der Referenten/innen eingestellt. In 1 bis maximal 2 Minuten berichten die Vortragenden in einer Video­ botschaft über Ihre Vorträge. VORWORT 1
  • 3. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS MITTWOCH, 22. JANUAR 2014: ZUKUNFTSTAG 9.00 Oberstdorf Haus Großer Saal/Nebelhorn 9.30 9.45 10.00 Akkreditierung und Ausstellungseröffnung 10.15 Kongresseröffnung 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 Irrsinn Energiewende!? Erfolge gestalten! – Auswirkungen der Energiewende auf Verbraucher, Energie- und Bauwirtschaft! – Chancen und Risiken der Energiewende – Wie müsste die Energiewende umgesetzt werden? Ludwig A. Soukup Prof. Dr. Utz Claassen *101 11.45 12.00 12.15 12.30 12.45 13.00 13.15 13.30 13.45 14.00 14.15 14.30 14.45 15.00 15.15 15.30 15.45 16.00 16.15 16.30 16.45 17.45 18.00 Städtebau der Zukunft oder Rückbesinnung auf alte Werte!? Eine Dorfgemeinschaft im Mehrfamilienhaus – Durch Nachfrageminderung wird der Nährboden für künftige Konflikte entzogen – Wie der geringere Verbrauch an Energie intelligent gefördert werden kann – Wetter oder Klima – was ist der Unterschied? – Lässt sich abschätzen, wie groß der menschengemachte Anteil am Klimawandel ist? – Chancen des Klimawandels – Wie der notwendige, energetische, soziale und städtebauliche Umbau eines Stadtteils gelingen kann am Beispiel IBA-Wilhelmsburg (Hamburg) – Soziale und wirtschaftliche Ansprüche an das Projekt „pro scholare“ – Besonderheit: Wohnungseigentümer sind die an Planung und Bau Beteiligten – Ein Modell für künftige Objekt-Netzwerke? 18.30 19.00 Zehn Zukunftstrends – zehn Zukunftsfragen – Viele Zukunftsprognosen sind nicht eingetreten – Welchen künftigen Herausforderungen müssen wir uns bereits heute stellen? *102 Dr. Daniele Ganser *103 Sven Plöger *104 Uli Hellweg Was hat McDonalds und ein Handwerker-Netzwerk gemeinsam? 70% Auftrags-Erfolgsquote im Netzwerk – Welche Formen von Unternehmens-Netzwerken gibt es? – Woran erkenne ich gute Netzwerke? – Wann ist der Einstieg in ein System sinnvoll? Oberstdorf Haus Großer Seminarraum Freibergsee Vom Angebotsfrust zur Angebotslust: Erfahrungsbericht eines Stuckateurs im Netzwerk Einer.Alles.Sauber. 111 Hans Schaile Wolfgang Frey *105 112 113 Turpin Spatzier/F.-J. Wolf 20% auf Alles ist der falsche Weg! – Sensibilisierung für „barrierefreies Denken“ – Wie groß ist das Marktpotential? – Planerische und gestalterische Grundlagen im Neubau und der Modernisierung – Wie entwickelt sich der Markt für „ältere Menschen“? – Wie sprechen Handwerker die Zielgruppe 50+ erfolgreich an? – Wie muss sich ein Handwerksbetrieb positionieren? – Von der Preis- zur Marktnischenposition – Geld wird in der Nische verdient! – Wie man „seine“ Marktlücke findet und erfolgreich besetzt Oberstdorf Haus Kleiner Seminarraum/Oytal Andreas Reidl 106 – Komplexe Schiffsbauten werden pünktlich und im gesteckten Kostenrahmen fertig – Dahinter steht ein funktionierendes Netzwerk in Verbindung mit einer straffen Organisation – Was kann die Bauwirtschaft vom Schiffsbau lernen? Ältere kaufen Zukunft in den eigenen 4 Wänden *121 Prof. Dr. Armin Nassehi Pünktliche Ozeanriesen! Marktchance barrierefreies Bauen Frank Opper *122 Paul Meyer *123 Von 18.00 – 19.00 Uhr „Happy Hour“ Ab 19.00 Uhr KongressMeeting 1 im Winter-Hüttendorf vor dem Oberstdorfhaus Praxis-Vorführungen Cinecenter Saal 1 Kreative Oberflächen entwickeln So wurde ich MALER DES JAHRES! – Wie Sie sich mit Kreativtechniken an Wand und Fassade erfolgreich abgrenzen – Von der Ideenfindung bis zur Ausführung – so geht man vor Ein Erfahrungsbericht von der Entscheidung teilzunehmen, den erforderlichen Projektmaßnahmen, über den Preisgewinn bis zur Nutzung der Marke MALER DES JAHRES in der Vermarktung Susanne Rietzler Johannis-Pfarrheim *131 Maler des Jahres + Matthias Heilig, Chefredakteur Mappe 132 Farbe und Struktur als Leitgedanke Welche Bedeutung und Einfluss haben Farbe und Struktur auf die Orientierung und das Wohlfühlen? Prof. Axel Venn *133 Man findet Sie nicht (mehr)! KONGRESSFÜHRER 2014 Baupraxis Mittags-Buffet Recht 3 Kunden beeindrucken mit Vorher-Nachher-Bildern Wer sein Ziel kennt, wird es auch erreichen! – Eine Homepage selbst erstellen – Die Baukasten-Homepage wie beispielsweise von 1+1 – Die 100%-Rund-umService-Homepage – Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – Mit einer Software in wenigen Minuten Fassade, Fenster, Dach und Außenanlagen gestalten – Ein großes Ziel erreicht man über eine Treppe mit kleinen Stufen – Was sind meine Werte, was meine Wünsche? – Klare Planung in den Alltag integrieren Eugen Aschenbrenner/ Kevin Hall 141 Fachkräfte/Vermarktung Wege zur eigenen Homepage – Schon heute werden Handwerker am häufigsten über das Internet gesucht! – 40% der Handwerker haben keine Homepage! – Eine eigene Homepage garantiert nicht, dass man gefunden wird! 2 17.30 Klimawandel: Gute Aussichten für morgen!? Torben Leif Brodersen Modernisierung 17.15 Ressourcen-Kriege: Warum wir die Energiewende brauchen! Oberstdorf Haus Kleiner Saal/ Breitachklamm Zukunft 17.00 Eugen Aschenbrenner/ Kevin Hall 142 Klaus Wagner 143 Stefan Grassmann 144 * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. 4 PROGRAMM 22.01.2014 5
  • 4. DONNERSTAG, 23. JANUAR 2014: MODERNISIERUNGSTAG 8.30 Oberstdorf Haus Großer Saal/Nebelhorn 9.00 Besuch der Fachausstellung 9.30 9.45 10.00 10.15 Eine Abrechnung! 20 Jahre Zukunftsmarkt „Modernisierung“ Seit 1994 wird gebetsmühlenhaft vom Zukunftsmarkt Modernisierung gesprochen. Haben sich Erwartungen und Vorhersagen erfüllt? Gibt es ihn denn noch, den Zukunftsmarkt Modernisierung? Prof. Armin D. Rogall *201 Oberstdorf Haus Kleiner Saal/ Breitachklamm Vorstellung der 2. „Gesund Wohnen“ Studie Oberstdorf Haus Großer Seminarraum Freibergsee 10.45 Wie groß ist der Modernisierungsmarkt wirklich? Wie hat sich der Markt in den letzten 20 Jahren entwickelt, wie ist er heute und wie sind die Prognosen für die Zukunft? Zahlen – Daten – Fakten! Dr. Christian Kaiser *202 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00 12.15 12.30 12.45 13.00 13.15 13.30 13.45 14.00 14.30 14.45 15.00 Der Markt fordert gewerkeübergreifendes Denken und Handeln! Zukunftsweisendes Projekt: Effizienzhaus Plus im Altbau (Teil 1) Zukunftsweisendes Projekt: Effizienzhaus Plus im Altbau (Teil 2) Wie werden unterschiedliche Anforderungen wie Energieeffizienz, Gesundes Bauen und Wohnen unter einen Hut gebracht? Empfehlungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) Wohnbaugesellschaften haben die Aufgabe ihren Wohnungsbaubestand energetisch zu optimieren: im Niedrighaus Standard, vorzugsweise im Passivhaus Standard. Einen Schritt weiter geht die NUWOG mit der ersten Effizienzhaus Plus Sanierung Von der Idee, über den Wettbewerbsgewinn, der Optimierung, bis zur Realisierung Katharina Bensmann 203 Helmut Mildner *204 15.30 15.45 16.00 16.15 16.30 16.45 17.00 17.15 17.30 Markus Hillegaart Gesund Wohnen aus Sicht des Investors Ein Widerspruch? Gesund, schön und modern Wohnen! – Schadstoffe in Innenräumen – Haftungsrisiken und ihre Vermeidung – Geruch als Haftungsgrundlage – Neue Rechtsrisiken am Bau vermeiden – Vertragsmanagement im Bereich Wohngesundheit nachhaltiges Bauen Gesunde Baustoffe – Wie ausschreiben? Wie anbieten? Neuer Leitfaden für öffentliche Ausschreibungen! Warum entscheidet sich ein Investor bewusst für den Mehraufwand um das „Gesunde Wohnen“ für Gebäude zu erreichen? – Heißt „Gesund Wohnen“ automatisch Verzicht? – Was ist mit Gesund-Wohnen-Produkten kreativ möglich? *212 Peter Bachmann Justus Kampp Die öffentliche Auseinandersetzung erfordert höchste Aufmerksamkeit. Mit den Initiativen „Wärmedämmung mit Augenmaß“ und „Wärme im Dialog“ werden neue Wege beschritten. Welche Erfolge gibt es – wie geht es weiter? Ein Leitfaden für das kritische Beratungsgespräch – Herstellung, Prüfung, Nachweise und Zulassungen – Planung, Bemessung, Ausführung, Detailanschlüsse Dr. Wolfang Setzler *222 Hans-Dieter Middendorf *213 Perimeter- und Sockeldämmung aus EPS *214 Dr. Hajo Willner Mineralwolle tut nicht weh! – Warum gibt es so viele Vorbehalte gegen den Verkauf und die Verarbeitung von Mineralwolle? – Mineralwolle – eine Chance zur Alleinstellung! *223 Oberstdorf Haus Kleiner Seminarraum/Oytal *224 Uwe Kesten Robert an der Brügge *215 *216 Barbara Wiedemann Von 18.00 – 19.00 Uhr „Happy Hour“ Wärmebrückenfreiheit um jeden Preis? WDVS: Details mit großer Wirkung! Bis zu welchem Grad ist die wirtschaftliche Realisierung von Wärmebrückenfreiheit bei der Verarbeitung von WDVS sinnvoll? – Detailplanung und Konstruktionshilfen – Ausführung von Anschlüssen und Schnittstellen – Typische Ausführungsfehler und deren Folgen Doris Pfeffermann *225 Markus Haberland Sanierung mit historischen Putzen Brandrisiken bei der Instandsetzung Der Weg zum perfekten Handwerksbetrieb Welches Wissen ist erforderlich bei der Sanierung eines historischen Gebäudes? Wie ist das Zusammenspiel von Denkmalämtern, Architekten und Handwerkern? – Grundlagen des Brandschutzes bei der Sanierung und der Baudenkmalpflege – Zivilrechtliche Konsequenzen durch Planungs- oder Ausführungsfehler Erfolg macht attraktiv, spricht sich herum und weckt Interesse. Jedoch ist der Weg dorthin holprig und steinig und hinterlässt oft seine Spuren bei den Betrieben Constance Brade *231 Dr. Gerd Geburtig *232 Herbert Reithmeir Johannis-Pfarrheim *226 Finanzen im Griff! 233 Stellschrauben der Kalkulation Vom Betrieb zur Marke! – Was bedeutet Rating und Basel III für das Handwerk? – Absicherung von Forderungen – Formulierung von AGBs – Vorbereitung für Bankverhandlungen Hier etwas Nachlass, dort eine Rechnungskürzung, fehlende Effizienz auf der Baustelle und der Auftrag ist ROT. Wie kann man das vermeiden? Eine attraktive Marke wirkt wie ein Magnet für Mitarbeiter und Kunden. Eine Anleitung zum schrittweisen Aufbau einer Unternehmensmarke Herbert Reithmeir/ Christian Han Jung 234 Frank Gericke 235 Herbert Aggensteiner 236 Putz 2020: Funktionsputze Leitfähiger Putz im Objektgeschäft Sanierung von Feuchteschäden – Einblicke in die Entwicklungslabors – Einschätzung künftiger Entwicklungen – Anforderungen an neue Produkte und die Verarbeitung – Produktinnovation aus dem Automobilbau – Einsatz als Decken- /Wandheizung bzw. Decken- /Wandklimatisierung – Alternative zu Decken- und Wandpanelen Entwicklung einer Sanierstrategie: Schritt für Schritt von der Analyse bis zur Ausführung Barbara Wiedemann/ Kay Beyen 6 Modernisierung Ab 19.00 Uhr KongressMeeting 2 im Oberstdorfhaus Praxis-Vorführungen Cinecenter Saal 1 Zukunft 19.00 *206 Innenraumlufthygiene in öffentlichen Ausschreibungen Nicht zu dämmen, wäre Wahnsinn! *221 18.30 – Ausdrucksmöglichkeiten mit Struktur und Farbe an Fassade und im Raum – Kreative Alternativen zu Glas und Stahl Wie wirkt sich „Gesund Wohnen“ und „Gesund Arbeiten“ auf die Baukosten für das Gesamtgebäude und im Speziellen auf die Ausführung der Innenwände aus? *211 18.00 Beeindrucken mit künstlerischen Akzenten *205 Ruben Lang 15.15 „Dicke Luft am Bau!“ Wenn Luft zum Haftungsrisiko wird Wärmedämmung in der Kritik! Dr. H.-J. Riechers 14.15 Macht „Gesund Wohnen“ Bauen teurer? – Was hat sich seit 2012 verändert? – Wie sind die neuesten Entwicklungen? Thomas Wagner 10.30 ALLGAUER BAUFACHKONGRESS Fachkräfte/Vermarktung KONGRESSFÜHRER 2014 Baupraxis Mittags-Buffet Recht 7 *241 Werner Guckert 242 Olaf Janotte *243 * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. 8 PROGRAMM 23.01.2014 9
  • 5. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS FREITAG, 24. JANUAR 2014: FACHKRÄFTETAG 8.30 Oberstdorf Haus Großer Saal/Nebelhorn 9.00 Besuch der Fachausstellung 9.15 9.30 9.45 10.00 10.15 10.30 10.45 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00 12.15 12.30 12.45 13.00 13.15 13.30 Verträgt sich Hochleistung und Menschlichkeit? Wie können beide Anforderungen im Gleichgewicht zum Schlüssel für dauerhaften Unternehmenserfolg werden? 301 Frank Breckwoldt Oberstdorf Haus Kleiner Saal/ Breitachklamm Thomas M. Stein 303 So werden Mitarbeiter zu Markenbotschaftern Wichtige Repräsentanten der Marke sind Mitarbeiter! Dazu gehört die aktive Einbindung und Information 311 Bloß nicht vor Gericht! Ein Richter „plaudert“ aus dem Nähkästchen über Risiken für die Bau Beteiligten in der Modernisierung Prof. Jürgen Ulrich Modernisierung Der aus der RTL-Show „Deutschland sucht den Superstar“ bekannte Musikmanager plaudert aus dem Nähkästchen des Showbusiness 302 Hans-Uwe L. Köhler Ein Erfahrungsbericht über die Teilnahme am Wettbewerb MALER DES JAHRES als Instrument der Motivation für Chef und Mitarbeiter Cinecenter Saal 1 Der erste Ton entscheidet: Warum das ganze Leben ein Casting ist? Verkaufen ist Handwerk, sonst gar nichts. Doch erst mit Liebe und Begeisterung wird Verkaufen zur Passion Mit MALER DES JAHRES motivieren! Maler des Jahres + Matthias Heilig, Chefredakteur Mappe Zukunft Verkaufen ist wie Liebe Fachkräfte/Vermarktung Baupraxis *321 Recht Prof. Dr. Holger J. Schmidt Schuldrechtsreform und die Folgen für Planer und Architekten 312 Vorschuss-/ Abschlags-/ Schlussrechnung Welche Neuerungen gibt es und worauf müssen sich Planer und Architekten einstellen? Was muss geschehen, damit Geld fließt? Neue Rechtsprechung zu Abrechnungsanforderungen, Fälligkeit und Verzug Dr. Barbara Gay *322 Dr. Barbara Gay *323 Mittags-Imbiss * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. 10 KONGRESSFÜHRER 2014 PROGRAMM 24.01.2014 11
  • 6. Ausbildung zum Büro­ und Personalfachkaufmann Wirtschaftsassistent Train the Trainer Berater und Trainer für Führungskräfte, Betriebsräte Interimspersonalleitung Dozent an verschiedenen Bildungseinrichtungen Aggensteiner, Herbert Vortrag 236 Vom Betrieb zur Marke! Eine attraktive Marke wirkt wie ein Magnet für Mitarbeiter und Kunden. Eine Anleitung zum schrittweisen Aufbau einer Unternehmensmarke Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Die Referenten Aschenbrenner, Eugen Studium zum Dipl.­Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten Marketing & Sales Online­Projekte im Rahmen des Studiums bei den Unternehmen tesa AG, Hartmann AG und Voith AG 2 Jahre Werkstudenten­Tätigkeit bei der Agentur mission<one> eRelations AG Seit Juli 2011 im Bereich eCommerce und Online­Kommunikation bei Baumit Vortrag 141 Man findet Sie nicht (mehr)! − Schon heute werden Handwerker am häufigsten über das Internet gesucht! − 40% der Handwerker haben keine Homepage! − Eine eigene Homepage garantiert nicht, dass man gefunden wird! Mi. 13.00 – 13.45 Uhr, Johannis­Pfarrheim Vortrag 142 Wege zur eigenen Homepage − Eine Homepage selbst erstellen − Die Baukasten­Homepage wie beispielsweise von 1+1 − Die 100%­Rund­um­Service­Homepage Mi. 13.45 – 14.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim Ausbildung in der Baustoff­ und Umwelttechnik Kaufmännische Ausbildung Schwerpunkte Marketing und PR Tätigkeiten als Vertriebs­ und Marketingleiter in Bauunternehmen Initiator und Leiter DBU­Forschungsprojekt zum wohngesunden Hausbau Referent und Fachautor zum wohngesunden und qualitätsvollen Bauen Gründer und Geschäftsführer des Sentinel­Haus Instituts in Freiburg Bachmann, Peter Vortrag *212 Macht „Gesund Wohnen“ Bauen teurer? Wie wirkt sich „Gesund Wohnen“ und „Gesund Arbeiten“ auf die Baukosten für das Gesamtgebäude und im Speziellen auf die Ausführung der Innenwände aus? Do. 10.15 – 11.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. 12 KONGRESSFÜHRER 2014 DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 13
  • 7. Architektin und Tischlerin Projektleiterin in der Deutschen Energie­Agentur GmbH (dena) Bereich Energieeffiziente Gebäude Inhaltliche Schwerpunkte: Qualitätssicherung im Bauprozess, Netzwerke und Bauteams Bensmann, Katharina Vortrag 203 Der Markt fordert gewerkeübergreifendes Denken und Handeln! Wie werden unterschiedliche Anforderungen wie Energieeffizienz, Gesundes Bauen und Wohnen unter einen Hut gebracht? Empfehlungen der Deutschen Energie­Agentur (dena) Brügge an der, Robert Do. 10.45 – 11.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Vortrag *241 Putz 2020: Funktionsputze − Einblicke in die Entwicklungslabors − Einschätzung künftiger Entwicklungen − Anforderungen an neue Produkte und die Verarbeitung Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Johannis­Pfarrheim Brodersen, Torben Leif − Welche Formen von Unternehmens­Netzwerken gibt es? − Woran erkenne ich gute Netzwerke? − Wann ist der Einstieg in ein System sinnvoll? Mi. 13.30 – 14.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Vortrag *231 Sanierung mit historischen Putzen Welches Wissen ist erforderlich bei der Sanierung eines historischen Gebäudes? Wie ist das Zusammenspiel von Denkmalämtern, Architekten und Handwerkern? Do. 10.00 – 11.00 Uhr, Cinecenter – Saal 1 Geschäftsführer des internationalen Familienunternehmens Ryf mit 100 Friseur­Salons und 1.000 Mitarbeitern in Deutschland und in der Schweiz Seit 1998 Trainer für Führungskräfte namhafter Großunternehmen und mittelständischer Betriebe mit dem Trainingsangebot „HOCHLEISTUNG UND MENSCHLICHKEIT – Die gesunde Basis für dauerhafte Spitzen­ leistung“ Breckwoldt, Frank Vortrag 301 Verträgt sich Hochleistung und Menschlichkeit? Politikwissenschaftler (Studium in Kiel und Berlin) 1996 – 1999 Assistent in der CDU­Landtagsfraktion Schleswig­Holstein 1999 – 2002 Assistent von MdB W. Börnsen, Berlin 1995 – 2002 Tätigkeiten bei Handels­, Gastronomie­, Dienstleistungs­ und Franchise­Unternehmen, Bundesministerien und Bundestagsverwaltung Seit 2003 Geschäftsführer Deutscher Franchise Verband e.V. und Deutsches Franchise­Institut GmbH Seit 2004 Mitglied im Vorstand des European Franchise Federation Vortrag 111 Was hat McDonalds und ein Handwerker-Netzwerk gemeinsam? Studium Baustoffverfahrenstechnik an der Bauhaus Uni Weimar Weiterbildungen im Bereich Putz, Sanierung sowie WDVS Seit 1995 Anwendungstechnikerin Putz und WDVS – Schwerpunkt: Historische Sanierung bei Baumit 2008 – 2012 aktive Mitarbeit im WTA­Referat Fachwerk Referentin bei Seminaren, Tagungen, Ausbildungszentren Fachautorin Brade, Constance Vortrag *215 Gesund Wohnen aus Sicht des Investors Warum entscheidet sich ein Investor bewusst für den Mehraufwand um das „Gesunde Wohnen” für Gebäude zu erreichen? Ausbildung zum Maurer, Stuckateurmeister, Kaufmann und Fortbildungstrainer Leiter Anwendungstechnik bei Baumit Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Stuckateurhandwerk HWK Düsseldorf Referent bei Seminaren, Tagungen Fachdozent bei verschiedenen Institutionen und Fachautor Beyen, Kay Dipl. Volkswirt, Immobilienökonom (ebs) Seit 1990 in der Wohnungs­/Immobilienwirtschaft tätig Seit 2000 Geschäftsführer der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH Seit 2002 Lehrauftrag an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen Geislingen Seit 2004 Verbandsratsvorsitzender des vbw Seit 2012 Mitglied im Präsidium des GdW, Vorsitzender des Finanz­ und Prüfungsausschusses des GdW Claassen, Utz, Prof. Dr. Studium der Wirtschaftswissenschaften und Promotion, Uni Hannover Unternehmensberater und leitende Positionen u.a. bei Ford, VW, SEAT 2003 – 2007 Mitglied des Vorstandsrates des Verbandes der Elektrizi­ tätswirtschaft e.V. 2004 – 2006 Mitglied „Partner für Innovation“ – mit Verantwortung für „Impulskreis Energie“, der Bundesregierung 2006 – 2009 Vorsitzender BDI­Initiative „BDI initiativ Wissens­ und Kompetenzmanagement“ Mitglied der Forschungsunion Wirtschafts­Wissenschaft des Bundes­ ministeriums für Bildung und Forschung, Berlin 2003 – 2007 Vorsitzender des Vorstandes EnBW Energie BW, Karlsruhe Vorsitzender des Aufsichtsrates der Syntellix AG, Hannover Vortrag *101 Irrsinn Energiewende!? − Auswirkungen der Energiewende auf Verbraucher, Energie­ und Bauwirtschaft! − Chancen und Risiken der Energiewende − Wie müsste die Energiewende umgesetzt werden? Mi. 10.30 – 11.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Wie können beide Anforderungen im Gleichgewicht zum Schlüssel für dauerhaften Unternehmenserfolg werden? Fr. 09.15 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 14 KONGRESSFÜHRER 2014 Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 15
  • 8. Frey, Wolfgang Diplom­Ingenieur, Architekt 1981 – 1987 Studium Architektur TU Berlin, internat. Studienaufenthalte 1987 – 1990 Mitarbeit in div. Büros, Schwerpunkt Energieeffizienz Seit 1991 selbständiges Architekturbüro (mehrere 100 realisierte Projekte) 2010 Präsentation nachhaltiger Architektur für die Stadt Freiburg Expo Shanghai 2012 Auszeichnung zum Übermorgenmacher des Landes Mitglied in div. Fachsymposien des chinesischen Bauministeriums Vielfältige Projektvorstellungen für internat. Universitäten und Kongresse Geburtig, Gerd, Dr. Vortrag *105 Eine Dorfgemeinschaft im Mehrfamilienhaus Do. 11.00 – 12.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Mi. 16.00 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Ganser, Daniele, Dr. Dipl.­Betriebswirt (FH) Mehr als 20 Jahre Praxis als Berater im Handwerk Moderator zahlreicher ERFA­Gruppen Seit 1996 betriebswirtschaftlicher Berater des SAF, Baden­Württemberg Autor in Fachzeitschriften Referent bei Seminaren, Tagungen und Meisterschulen Gericke, Frank Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Cinecenter, Saal 1 − Durch Nachfrageminderung wird der Nährboden für künftige Konflikte entzogen − Wie der geringere Verbrauch an Energie intelligent gefördert werden kann Mi. 11.30 – 12.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Ausbildung zum Zimmermann 10 Jahre Schauspieler bei Theater und Film 8 Jahre Geschäftsführer einer Bodenlegefirma Seit 10 Jahren Referent und Seminarleiter für Führung und Vertrieb Seit 2008 Trainer der Simonis Service Agentur zum Thema „Kunden­ orientierung, Service­ und Führungskultur im Handwerk“ Studium der Rechtswissenschaften, Promotion und Referendariat Seit 2001 Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bau­ und Architektenrecht Veröffentlichungen und Vorträge im Bau­, Architekten­ und Baustoffhandelsrecht Gay, Barbara, Dr. Vortrag 235 Stellschrauben der Kalkulation Hier etwas Nachlass, dort eine Rechnungskürzung, fehlende Effizienz auf der Baustelle und der Auftrag ist ROT. Wie kann man das vermeiden? Vortrag *102 Ressourcen-Kriege: Warum wir die Energiewende brauchen! Vortrag *322 Schuldrechtsreform und die Folgen für Planer und Architekten Vortrag *232 Brandrisiken bei der Instandsetzung − Grundlagen des Brandschutzes bei der Sanierung und der Baudenkmalpflege − Zivilrechtliche Konsequenzen durch Planungs­ oder Ausführungsfehler − Soziale und wirtschaftliche Ansprüche an das Projekt „pro scholare“ − Besonderheit: Wohnungseigentümer sind die an Planung und Bau Beteiligten − Ein Modell für künftige Objekt­Netzwerke? Schweizer Historiker, Energie­ und Friedensforscher Leiter des Swiss Institute for Peace an Energy Research (SIPER) Basel Als Energieexperte untersucht er den globalen Kampf um Erdöl und das Potential der erneuerbaren Energien. Er war Mitglied der Experten­ gruppe zur zivilen Friedensförderung und Stärkung der Menschenrech­ te im EDA und war Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Zürich und der Universität Luzern. Er ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsverbandes swisscleantech Seit 1991 freiberuflicher Architekt, ab 1993 Planungsgruppe Geburtig Planung von Neubauten und Betreuung von historischen Gebäuden Seit 2001 Referatsleiter Fachwerk in der WTA, seit 2003 Mitglied ICOMOS Seit 2007 1. Vorsitzender der WTA­Deutschland und Mitglied im Arbeitsausschuss Brandschutzingenieurverfahren beim DIN Seit 2008 Prüfingenieur für Brandschutz Referent bei Seminaren, Tagungen, Gastvorlesungen, Fachbuchautor Grassmann, Stefan Vortrag 144 kennt, wird es auch erreichen! Wer sein Ziel Welche Neuerungen gibt es und worauf müssen sich Planer und Architekten einstellen? − Ein großes Ziel erreicht man über eine Treppe mit kleinen Stufen − Was sind meine Werte, was meine Wünsche? − Klare Planung in den Alltag integrieren Fr. 10.15 – 11.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Johannis­Pfarrheim Vortrag *323 Vorschuss-/Abschlags-/Schlussrechnung Ausbildung zum Maschinenbauer Weiterbildung zum Technischen Betriebswirt (IHK) Mehrere Positionen in F&E, Vertrieb und Produktionsleitung Ab 2003 Aufbau und Leitung des Bereiches ECOPHIT Seit 2011 Key Account Manager EMEA ECOPHIT wurde mit mehreren nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Was muss geschehen, damit Geld fließt? Neue Rechtsprechung zu Abrechnungsanforderungen, Fälligkeit und Verzug Fr. 11.00 – 11.45 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Guckert, Werner Vortrag 242 Leitfähiger Putz im Objektgeschäft − Produktinnovation aus dem Automobilbau − Einsatz als Decken­/Wandheizung bzw. Decken­/Wandklimatisierung − Alternative zu Decken­ und Wandpanelen Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Johannis­Pfarrheim * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 16 KONGRESSFÜHRER 2014 Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 17
  • 9. Malermeister, Farb­ und Lacktechniker Seit über 20 Jahren in der Sanierung tätig Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Maler­ und Lackiererhandwerk Seit 2011 Anwendungstechniker Farbe/Beton/Boden bei Baumit Referent bei Seminaren und Tagungen Fachautor *226 Haberland, Markus VortragDetails mit großer Wirkung! WDVS: Janotte, Olaf − Detailplanung und Konstruktionshilfen − Ausführung von Anschlüssen und Schnittstellen − Typische Ausführungsfehler und deren Folgen Ausbildung zum Baustoffprüfer Seit 1987 in der Baustoffentwicklung bei Baumit Seit 1991 Anwendungstechniker, Schwerpunkt Renovierung und Sanierung Stellv. Leiter Anwendungstechnik Mitarbeit im GAEB und verschiedenen Arbeitskreisen Referent bei Seminaren und Tagungen Fachautor Vortrag *243 Sanierung von Feuchteschäden Entwicklung einer Sanierstrategie: Schritt für Schritt von der Analyse bis zur Ausführung Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation bei Baumit 2007–2011 CRM­ und Website­Administration Berufsbegleitendes Studium zum Fachwirt Online­Marketing Seit 2011 Betreuung der Online Kommunikation und CRM­Administration Hall, Kevin Selbständiger Rechtsanwalt Zehnjährige Tätigkeit als Insolvenzverwalter Diverse Fortbildungen im Bereich Insolvenz und Baurecht Dozent für Baurecht und Fachautor Referent bei Tagungen, Seminaren und Ausbildungszentren im Bereich Baurecht, nachhaltige Unternehmenssicherung und Nach­ folge Vortrag 141 Man findet Sie nicht (mehr)! − Schon heute werden Handwerker am häufigsten über das Internet gesucht! − 40% der Handwerker haben keine Homepage! − Eine eigene Homepage garantiert nicht, dass man gefunden wird! Jung, Han Christian Mi. 13.00 – 13.45 Uhr, Johannis­Pfarrheim − Was bedeutet Rating und Basel III für das Handwerk? − Absicherung von Forderungen − Formulierung von AGBs − Vorbereitung für Bankverhandlungen Vortrag 142 Wege zur eigenen Homepage − Eine Homepage selbst erstellen − Die Baukasten­Homepage wie beispielsweise von 1+1 − Die 100%­Rund­um­Service­Homepage Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Mi 13.45 – 14.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim Hellweg, Uli Studium Architektur­ und Städtebau an der RWTH Aachen 1982 – 1987 Koordinator für Pilotprojeke IBA ’84/’87 1987 – 1992 Planungskoordinator der S.T.E.R.N. GmbH für das Stadterneuerungsgebiet Berlin Moabit 1992 – 1996 Dezernent für Planen und Bauen der Stadt Kassel 2002 – 2005 Geschäftsführer der Wasserstadt GmbH und der agora s.a.r.l. Seit 09.2006 Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH Kaiser, Christian, Dr. − Wie der notwendige, energetische, soziale und städtebauliche Umbau eines Stadtteils gelingen kann am Beispiel IBA­Wilhelmsburg (Hamburg) Hillegaart, Markus − Ausdrucksmöglichkeiten mit Struktur und Farbe an Fassade und im Raum − Kreative Alternativen zu Glas und Stahl Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 18 KONGRESSFÜHRER 2014 Vortrag *202 Wie groß ist der Modernisierungsmarkt wirklich? Do. 10.15 – 10.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Mi. 15.00 – 16.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Vortrag *206 Beeindrucken mit künstlerischen Akzenten Studium der Fächer Mathematik und Geographie, TU Braunschweig Promotion in Geographie in Braunschweig Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter bei der GfK Marktforschung Seit 1990 bei der Heinze Marktforschung Seit 1992 Abteilungsleiter Marktforschung Spezialgebiete: Baukonjunkturanalysen und Ermittlung regionaler Absatzkennziffern Wie hat sich der Markt in den letzten 20 Jahren entwickelt, wie ist er heute und wie sind die Prognosen für die Zukunft? Zahlen – Daten – Fakten! Vortrag *104 Städtebau der Zukunft oder Rückbesinnung auf alte Werte!? Seit den 90er Jahren als Autodidakt, im Spannungsfeld zwischen Kunst und Architektur tätig 1998 Gründung der Strauss & Hillegaart Künstlergesellschaft mit dem Ziel, unkonventionelle und zeitgemäße Symbiosen zwischen Farbe und Baukörpern herzustellen Geschäftsführer und zuständig für Kommunikation und Konzeption Vortrag 234 Finanzen im Griff! Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Heidelberg Danach Tätigkeit im Deutschen Bundestag und bei der Handwerks­ kammer Freiburg Rechtsanwalt und Unternehmensberater in Freiburg i. Brsg. Spezialisiert auf privates Baurecht, Baustoffrecht, Rechtsfragen der Innenraumhygiene und Wohngesundheit, Schadstoffe Kampp, Justus Vortrag *213 „Dicke Luft am Bau!“ Wenn Luft zum Haftungsrisiko wird − Schadstoffe in Innenräumen – Haftungsrisiken und ihre Vermeidung − Geruch als Haftungsgrundlage – Neue Rechtsrisiken am Bau vermeiden − Vertragsmanagement im Bereich Wohngesundheit nachhaltiges Bauen Do. 13.00 – 14.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 19
  • 10. Ausbildung zum Baufacharbeiter mit Abitur Studium zum Diplom­Ingenieur Bauwesen Fachingenieur Rekonstruktion und Gebäudeerhaltung Gebietsleiter Berlin Brandenburg bei der Deutschen Rockwool Regionalleiter Ost bei der Deutschen Rockwool Vertriebsleiter WDVS seit 1998 bei der Deutschen Rockwool Kesten, Uwe Vortrag *224 Mineralwolle tut nicht weh! − Warum gibt es so viele Vorbehalte gegen den Verkauf und die Verarbeitung von Mineralwolle? − Mineralwolle – eine Chance zur Alleinstellung! Ausbildung zum Dachdeckermeister/Bautechniker 1983 – 1988 Tätigkeit als Betriebsleiter 1990 – 1992 Bauleitung Fachrichtung Tiefbau 1992 – 2006 Technische Beratung im Bereich EPS 2006 Weiterbildung zum Energieberater HWK 2006 – 2009 Leiter der AWT Saint Gobain Rigips GmbH EPS Seit 2009 Leiter F + E Saint Gobain Rigips GmbH EPS Middendorf, Hans-Dieter Vortrag *223 Perimeter- und Sockeldämmung aus EPS − Herstellung, Prüfung, Nachweise und Zulassungen − Planung, Bemessung, Ausführung, Detailanschlüsse Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Trainer, Redner, Verleger, Autor Allgäuer mit Wurzeln in Schleswig­Holstein Experte für emotionale Kommunikation Erfinder des LoveSellingProjects Ehrenmitglied im Club 55 German Speakers Association Hall of Fame Köhler, Hans-Uwe L. Do. 11.00 – 12.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Geschäftsführer der NUWOG­Wohnungsgesellschaft, Neu­Ulm und drei Tochtergesellschaften. Geschäftsführender Vorstand des Wohnstifts und Bürgerstiftung, Neu­Ulm. Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL). Vorsitzender „Fachausschuss kommunale Gesellschaften“ des VdW­Bayern. Mitglied der Bundes­ arbeitsgemeinschaft kommunaler und öffentlicher Wohnungsunter­ nehmen im Gesamtverband deutscher Wohnungsunternehmen (GdW). Delegierter des VdW­Bayern beim GdW, Jurymitglied und Sachverstän­ diger bei Architekturwettbewerben Vortrag 302 Verkaufen ist wie Liebe Mildner, Helmut Verkaufen ist Handwerk, sonst gar nichts. Doch erst mit Liebe und Begeisterung wird Verkaufen zur Passion Vortrag *204 Zukunftsweisendes Projekt: Effizienzhaus Plus im Altbau (Teil 1) Fr. 10.30 – 11.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Lang, Ruben Wohnbaugesellschaften haben die Aufgabe ihren Wohnungsbaubestand ener­ getisch zu optimieren: im Niedrighaus Standard, vorzugsweise im Passivhaus Standard. Einen Schritt weiter geht die NUWOG mit der ersten Effizienzhaus Plus Sanierung Architekturstudium an der TU Darmstadt und an der ETSA Madrid Seit 2009 Partner im Architekturbüro o5 architekten bda – raab hafke lang, Frankfurt 2009 – 2013 Wiss­Mitarb, Energieeffizientes Bauen, Prof. Manfred Hegger, TU Darmstadt 2010 Berufung in den Bund Deutscher Architekten BDA 2011 BDA Architekturpreis Junge Architekten in Hessen 2011 max40 Seit 2013 Wiss­Mitarb, Nachhaltiges Bauen, Prof. Kuhn, TU Darmstadt Do. 13.15 – 14.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Vortrag *205 Zukunftsweisendes Projekt: Effizienzhaus Plus im Altbau (Teil 2) Von der Idee, über den Wettbewerbsgewinn, der Optimierung, bis zur Realisierung Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Nassehi, Armin, Prof. Dr. Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann Weiterbildung zum Strategieberater EKS Geschäftsführer der Einer.Alles.Sauber.®­Systemzentrale GmbH Preisträger: Marketingpreis des Deutschen Handwerks Schwerpunktaufgaben Marketing und Verkauf Referent bei Tagungen und Seminaren Meyer, Paul Seit 1998 Lehrstuhlinhaber für Soziologie an der LMU München Forschungsgebiete: Kultursoziologie, Wissenssoziologie und politischen Soziologie. Veröffentlichung von zahlreichen Publikationen innerhalb dieser Forschungsgebiete. Außerhalb des Hochschulbe­ reichs ist Prof. Nassehi vielfältig in Vortrags­ und Beratungskontexte eingebunden sowie publizistisch tätig. Er veröffentlicht regelmäßig in SZ, FAZ, DIE ZEIT etc. Seit 2012 ist er Herausgeber des wiederaufgelegten „Kursbuches“ Vortrag 106 Zehn Zukunftstrends – zehn Zukunftsfragen − Viele Zukunftsprognosen sind nicht eingetreten − Welchen künftigen Herausforderungen müssen wir uns bereits heute stellen? Mi. 17.00 – 18.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Studium der Architektur (School of Architecture, FH Düsseldorf) Seit über 15 Jahren in der Planung, Entwurf, Projektmanagement und als Berater im Bereich barrierefreies Bauen und Wohnen tätig Seit 2011 Inhaber des Architektur­ und Ingenieurbüros Opper, Kaarst Mitglied der Architektenkammer NRW Ö.b.u.v. Sachverständiger für barrierefreies Bauen, Lehrbeauftragter der FH Köln, Referent bei Tagungen und Seminaren, Fachautor Vortrag *123 20% auf Alles ist der falsche Weg! − Von der Preis­ zur Marktnischenposition − Geld wird in der Nische verdient! − Wie man „seine“ Marktlücke findet und erfolgreich besetzt Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Opper, Frank Vortrag *121 Marktchance barrierefreies Bauen − Sensibilisierung für „barrierefreies Denken“ − Wie groß ist das Marktpotential? − Planerische und gestalterische Grundlagen im Neubau und der Modernisierung Mi. 13.30 – 14.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 20 KONGRESSFÜHRER 2014 DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 21
  • 11. Plöger, Sven Sven Plöger präsentiert seit 1999 für zahlreiche Deutsche TV­ und Hörfunksender den täglichen Wetterbericht und ist den Zuschauern vor allem aus dem „Wetter im Ersten“ vor der Tagesschau und im Anschluss an die Tagesthemen bekannt. Der Diplommeteorologe und Klimaex­ perte beteiligt sich seit vielen Jahren intensiv an den Diskussionen zum Klimawandel und zur Energiewende und hat mit seinem Buch „Gute Aussichten für Morgen“ neue Maßstäbe gesetzt – sowohl für die wissen­ schaftliche als auch für die politische Diskussion. Im September 2013 erscheint sein zweites Buch mit dem Titel „Klimafakten“ Betriebswirt, Bonitäts­ und Ratinganalyst, Lehrstuhlbeauftragter Seit 1999 Inhaber der DLS Unternehmensberatung in Gersthofen Spezialisiert auf die Beratung und aktive Betreuung von Handwerks­ betrieben Themenschwerpunkte: Liquiditätsbeschaffung, Bankverhandlungen, Controlling, Unternehmensnachfolge, Krisen­ u. Risikomanagement Referent und Autor von Fachbüchern und Fachartikeln Reithmeir, Herbert Vortrag 233 Der Weg zum perfekten Handwerksbetrieb Vortrag *103 Klimawandel: Gute Aussichten für morgen!? − Wetter oder Klima – was ist der Unterschied? − Lässt sich abschätzen, wie groß der menschengemachte Anteil am Klimawandel ist? − Chancen des Klimawandels Do. 13.00 – 14.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Mi. 13.45 – 14.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Pfeffermann, Doris Erfolg macht attraktiv, spricht sich herum und weckt Interesse. Jedoch ist der Weg dorthin holprig und steinig und hinterlässt oft seine Spuren bei den Betrieben − Was bedeutet Rating und Basel III für das Handwerk? − Absicherung von Forderungen − Formulierung von AGBs − Vorbereitung für Bankverhandlungen Vortrag 234 Finanzen im Griff! Diplom­Bauingenieurin Studium an der RWTH Aachen Tätigkeit am Institut für Baustatik, Planerin im Ingenieurbüro, Entwicklungsingenieurin und Produktmanagerin in der Baustoffindustrie Seit 1996 Beraterin für technisches Marketing besonders für die Baustoffindustrie und Baufachjournalistin mit Schwerpunkt Putz und Trockenbau Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Diplom­Bauingenieur, Studium und Promotion an der RWTH Aachen Geschäftsführer des Industrieverbandes WerkMörtel e.V. (IWM) Generalsekretär des Verbandes der Europäischen Mörtelindustrie (ENO) Mitglied zahlreicher deutscher und europäischer Gremien Machte die Umweltthemen zu Schwerpunkten der Verbandsarbeit in Deutschland und Europa Vortrag *225 Wärmebrückenfreiheit um jeden Preis? Bis zu welchem Grad ist die wirtschaftliche Realisierung von Wärmebrücken­ freiheit bei der Verarbeitung von WDVS sinnvoll? Do. 15.15 – 16.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Reidl, Andreas Riechers, Hans-Joachim, Dr. − Wie entwickelt sich der Markt für „ältere Menschen“? − Wie sprechen Handwerker die Zielgruppe 50+ erfolgreich an? − Wie muss sich ein Handwerksbetrieb positionieren? Die öffentliche Auseinandersetzung erfordert höchste Aufmerksamkeit. Mit den Initiativen „Wärmedämmung mit Augenmaß“ und „Wärme im Dialog“ werden neue Wege beschritten. Welche Erfolge gibt es – wie geht es weiter? Do. 9.30 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Inhaber von A.GE® ­ Agentur für Generationen­Marketing Seit über 15 Jahren im generationenübergreifenden 50plus Marketing tätig Initiator der Senior­Scouts® in Deutschland, Schweiz, Österreich Lehrbeauftragter für Marketing 50+ an der G.­S. Ohm Hochschule Nürnberg Autor und Herausgeber div. Publikationen zum Generationenthema Referent und Interviewgast „Auswirkungen des demografischen Wandels“ Vortrag *122 Ältere kaufen Zukunft in den eigenen 4 Wänden Vortrag *221 Wärmedämmung in der Kritik! Ausbildung zur Maler­ und Lackiererin Weiterbildung zur Malermeisterin und staatl. gepr. Gestalterin Seit 2010 Anwendungstechnikerin Farbe/Kreativ bei Baumit Referentin bei Seminaren und Tagungen Fachautorin Rietzler, Susanne Vortrag *131 Kreative Oberflächen entwickeln − Wie Sie sich mit Kreativtechniken an Wand und Fassade erfolgreich abgrenzen − Von der Ideenfindung bis zur Ausführung – so geht man vor Mi. 13.30 – 14.30 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Mi. 14.30 – 15.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 22 KONGRESSFÜHRER 2014 Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 23
  • 12. Rogall, Armin Dietmar, Prof. Jahrgang 1959, Studium an der TU Dortmund 1998 Prof. für Baustofftechnologie und TGA, Hochschule Bochum 2006 Wechsel zur Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Architektur Experte für umweltgerechte, energieeffiziente und nachhaltige Materialsysteme Jurymitglied bei Architekturwettbewerben und Mitarbeit im Koordinie­ rungsausschuss „Energieeinsparung und Wärmeschutz“ der Bundesregierung Vortrag *201 Eine Abrechnung! 20 Jahre Zukunftsmarkt „Modernisierung“ Handwerkliche Ausbildung zum Maler­ und Lackierermeister Kaufmännische Ausbildung zum Industriekaufmann Baustoffhandel Anschließendes Studium der Betriebswirtschaft und Promotion Jahrzehntelang tätig im Bereich WDVS und Handwerksmarketing Seit 1996 Geschäftsführer Fachverband WDVS/Leiter des Instituts für Absatzforschung Referent und Autor zahlreicher Fachbücher Setzler, Wolfgang, Dr. Vortrag *222 Nicht zu dämmen, wäre Wahnsinn! Ein Leitfaden für das kritische Beratungsgespräch Seit 1994 wird gebetsmühlenhaft vom Zukunftsmarkt Modernisierung gespro­ chen. Haben sich Erwartungen und Vorhersagen erfüllt? Gibt es ihn denn noch, den Zukunftsmarkt Modernisierung? Do. 9.30 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal Schaile, Hans Do. 10.15 – 11.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Seminarraum Innenarchitekt Dipl.­Ing. (FH) Ausbildung zum Tischler Studium Innenarchitektur an der FH­Darmstadt Mitarbeit in Architekturbüros in Michelstadt/Odw. und Offenbach Seit 2006 bei Partner­Ship­Design tätig als Projektleiter für Hoch­ und Kreuzfahrtschiffbau Seit 2012 Büroleitung „AWK Ship + Building“, Teil der PSD Gruppe Stuckateurmeister Seit 20 Jahren Inhaber Stuckateurbetrieb mit derzeit 8 Mitarbeitern Franchisenehmer bei EINER.ALLES.SAUBER. Seit 10 Jahren Entwicklung vom klassischen Stuckateurbetrieb zum Komplett­Modernisierer Aufbau eines Kooperations­Netzwerks Weiterbildungen unter anderem zum Wohnberater (SAF), Bauberater (IQUH), Gebäudeprüfer (IQUH) Spatzier, Turpin Vortrag 113 Pünktliche Ozeanriesen! − Komplexe Schiffsbauten werden pünktlich und im gesteckten Kostenrahmen fertig − Dahinter steht ein funktionierendes Netzwerk in Verbindung mit einer straffen Organisation − Was kann die Bauwirtschaft vom Schiffsbau lernen? Vortrag 112 70% Auftrags-Erfolgsquote im Netzwerk − Vom Angebotsfrust zur Angebotslust: Erfahrungsbericht eines Stuckateurs im Netzwerk Einer.Alles.Sauber. Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Mi. 14.30 – 15.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Promovierter Diplom­Kaufmann Erst Berater und Werber, dann Geschäftsführer im TNT­Konzern Fast 20 Jahre Erfahrung in der Markenführung Seit 2011 Professor für Marketing in Koblenz Lehrbeauftragter und Gastdozent im In­ und Ausland Beiratsmitglied der Generationsbrücke Deutschland Referent, Buchautor, Wissenschaftler Schmidt, Holger J., Prof. Dr. Vortrag 312 So werden Mitarbeiter zu Markenbotschaftern Stein, Thomas M. Top­Manager der internationalen Musikbranche Bis 1988 Geschäftsführer der Teldec GmbH Danach President Europe/Vice President von BMG Bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Jack White Productions AG 2009 Veröffentlichung seiner Biografie „Gesagt getan“ Regelmäßiger Gast in bekannten TV­Shows Seit 2013 ist der Top­Manager als Referent bei „5 Sterne Redner“ tätig Vortrag 303 Der erste Ton entscheidet: Warum das ganze Leben ein Casting ist? Wichtige Repräsentanten der Marke sind Mitarbeiter! Dazu gehört die aktive Einbindung und Information Der aus der RTL­Show „Deutschland sucht den Superstar“ bekannte Musik­ manager plaudert aus dem Nähkästchen des Showbusiness Fr. 10.30 – 11.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Fr. 12.00 – 13.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Großer Saal * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 24 KONGRESSFÜHRER 2014 Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 25
  • 13. Ulrich, Jürgen, Prof. Richter in Essen (Landgericht), Gelsenkirchen (Amtsgericht), Hamm (Oberlandesgericht), Dortmund (Landgericht) Seit 1990 Vorsitzender Richter am Landgericht, tätig in Dortmund Seit 1995 Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes, Justizministerium NRW, Düsseldorf. Verfasser juristischer Fachbücher Seit 1995 Dozent an der Akademie Schloss Raesfeld e.V. Seit 2009 Honorarprofessor an der Hochschule Bochum Seit 2010 Vorsitzender des Landesverband Haus & Grund Westfalen Vortrag *321 Bloß nicht vor Gericht! Ausbildung zur Chemisch­Technischen Assistentin Studium der Betriebswirtschaft Weiterbildung in den Bereichen Putz und Mörtel sowie Bautechnik Seit 1990 bei Baumit in der Bauberatung tätig Seit 2008 Produktmanagerin Putz und Mörtel bei Baumit Referentin bei Seminaren, Tagungen, Ausbildungszentren Fachautorin Wiedemann, Barbara − Heißt „Gesund Wohnen“ automatisch Verzicht? − Was ist mit Gesund­Wohnen­Produkten kreativ möglich? Ein Richter „plaudert“ aus dem Nähkästchen über Risiken für die Bau Beteiligten in der Modernisierung Do. 16.30 – 17.30 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Fr. 09.15 – 10.15 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Venn, Axel, Prof. Vortrag *241 Putz 2020: Funktionsputze − Einblicke in die Entwicklungslabors − Einschätzung künftiger Entwicklungen − Anforderungen an neue Produkte und die Verarbeitung Studium Design an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen Professor für Farbgestaltung, Wahrnehmungswissenschaften und Trendscouting. Betreibt Forschungen über und gestaltet mit Farben Kurator und Ehrenmitglied des Deutschen Farbenzentrums Als Designer für Industrie, Handel und Messen sowie als Gastdozent an verschiedenen Universitäten tätig Konzipiert innovative Designphilosophien, 25 Fachbücher zur Farbpraxis und Theorie Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Johannis­Pfarrheim Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg und Caen (Frankreich) 2006 – 2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt Lehraufträge für Öffentliches und Privates Baurecht Seit 2010 Verwaltungsrat im Baureferat der Landeshauptstadt München Spezialisiert auf Vergaberecht, Baurecht, Architektenrecht Vortrag *133 Farbe und Struktur als Leitgedanke Welche Bedeutung und Einfluss haben Farbe und Struktur auf die Orientierung und das Wohlfühlen? Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Cinecenter, Saal 1 Willner, Hajo, Dr. Dipl. Ing. Studium Informationstechnik an der TU Dresden Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Militärtechnischen Institut Vertriebsleiter bei Adolf Thies GmbH Seit 2006 Geschäftsführung bei SBS­Softwaresysteme GmbH Seit über 10 Jahre Schulung von Visualisierungssoftwarelösungen für namhafte Baustoffhersteller und Baustoffhandel Wagner, Klaus Mi. 14.30 – 15.30 Uhr, Johannis­Pfarrheim Dipl.­Kfm./Marktforscher, BVM­Kaufmann im Groß­ und Einzelhandel Studium Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marktforschung Seit 1999 Projektleiter bei der Heinze GmbH, Abt. Marktforschung Befragungen aller im Bauprozess beteiligten Zielgruppen wie Architekten, Planer, private Bauherren/Modernisierer, Handwerker, Fachhändler etc. Spezialgebiete: Kundenzufriedenheit, Produktstudien, Sanitär­Panel Wagner, Thomas Vortrag *214 Innenraumlufthygiene in öffentlichen Ausschreibungen Gesunde Baustoffe: Wie ausschreiben? Wie anbieten? Neuer Leitfaden für öffentliche Ausschreibungen! Do. 14.00 – 15.00 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Dipl­Ing. (FH) Ausbildung zum Tischler Studium der Innenarchitektur an der FH Coburg Mitarbeit in Hamburger Innenarchitekturbüros Seit 2000 bei Partner­Ship­Design tätig als Projektleiter für Neu­ und Umbauten von Kreuzfahrtschiffen Seit 2012 Büroleitung „AWK Ship + Building“, Teil der PSD Gruppe Vortrag 143 Kunden beeindrucken mit Vorher-Nachher-Bildern − Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte − Mit einer Software in wenigen Minuten Fassade, Fenster, Dach und Außenanlagen gestalten Vortrag *216 Ein Widerspruch? Gesund, schön und modern Wohnen! Wolf, Franz-Josef Vortrag 113 Pünktliche Ozeanriesen! − Komplexe Schiffsbauten werden pünktlich und im gesteckten Kostenrahmen fertig − Dahinter steht ein funktionierendes Netzwerk in Verbindung mit einer straffen Organisation − Was kann die Bauwirtschaft vom Schiffsbau lernen? Mi. 15.45 – 16.45 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal Vortrag *211 Vorstellung der 2. „Gesund Wohnen“ Studie − Was hat sich seit 2012 verändert? − Wie sind die neuesten Entwicklungen? Do. 9.30 – 10.15 Uhr, Oberstdorf Haus, Kleiner Saal * Architekten und Ingenieure erhalten bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte der Architekten- und Ingenieurkammern. Weitere Informationen auf Seite 33. 26 KONGRESSFÜHRER 2014 Meisterhaft! Die Veranstaltung wird im Rahmen der Qualitätsoffensive Meisterhaft anerkannt. DIE REFERENTEN/VORTRÄGE 27
  • 14. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS 22 2014 DIE MODERATOREN Aschenbrenner, Eugen b-werk.de Studium zum Dipl.­Betriebswirt (FH) mit den Schwerpunkten Marketing & Sales Online­Projekte im Rahmen des Studiums bei den Unternehmen tesa AG, Hartmann AG und Voith AG 2 Jahre Werkstudenten­Tätigkeit bei der Agentur mission<one> eRelations AG Seit Juli 2011 im Bereich eCommerce und Online­Kommunikation bei Baumit Beyen, Kay Ausbildung zum Maurer, Stuckateurmeister, Kaufmann und Fort­ bildungstrainer Leiter Anwendungstechnik bei Baumit Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Stuckateurhandwerk HWK Düsseldorf Referent bei Seminaren, Tagungen Fachdozent bei verschiedenen Institutionen und Fachautor Oberstdorfer Musiksommer 22. Internationales Klassikfestival im Allgäu Bronner, Sven Ausbildung zum Maler­ und Lackierer Weiterbildung zum Malermeister und staatl. gepr. Gestalter Seit 2012 Anwendungstechniker Farbe/Kreativ bei Baumit Referent und Fachautor Einklang von Klassik-Jazz-Kino Da Capo! Tema con variazioni 25.07. bis 16.08.2014 Fröhlich, Burkhard Architekturstudium Seit 1988 Chefredakteur der Fachzeitschriften DBZ Deutsche Bauzeitschrift, Licht und Raum, DER ENTWURF und DIE ZEICHENHILFE im Bauverlag BV GmbH, Gütersloh Seit 2002 Vorsitzender des Arbeitskreises Baufachpresse 2003/2004 Prof. i. V. an der FH Bochum, AMM, Architektur Media Management 28 KONGRESSFÜHRER 2014 Festivalbüro 0 83 22-7 00-4 67 /-447 München Ticket 089-54818181 www.oberstdorfer-musiksommer.de
  • 15. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS maler-des-jahres.de DIE MODERATOREN Haberland, Markus Malermeister, Farb­ und Lacktechniker Seit über 20 Jahren in der Sanierung tätig Ö.b.u.v. Sachverständiger für das Maler­ und Lackiererhandwerk Seit 2011 Anwendungstechniker Farbe/Beton/Boden bei Baumit Referent bei Seminaren und Tagungen Fachautor Vielen Dank für ihre zahlreichen einreichungen zum Rietzler, Susanne Ausbildung zur Maler­ und Lackiererin Weiterbildung zur Malermeisterin und staatl. gepr. Gestalterin Seit 2010 Anwendungstechnikerin Farbe/Kreativ bei Baumit Referentin bei Seminaren und Tagungen Fachautorin Schade-Bünsow, Boris 1993 bis 2001 Redakteur und Chefredakteur der TAB Technik am Bau und anderer Baufachzeitschriften, Bauverlag BV GmbH, Gütersloh 2001 bis 2011 Verlagsleiter Bauverlag BV GmbH, Gütersloh Seit 2011 Chefredakteur der Architektur­Fachzeitschrift Bau­ welt, Berlin Heidi und Christian Schwarz Schwarz GmbH Wieckhorst, Thomas Studium der Werkstoffwissenschaften an der TU Berlin Fachbuchautor Seit 2000 Redakteur und seit 2013 Chefredakteur der Zeit­ schriften bauhandwerk und dach+holzbau, Bauverlag BV GmbH, Gütersloh Maler des Jahres 2012 in der Kategorie „Marketingidee“ Bewerbungsstart für den Maler Des Jahres 2014 ab März 2014. Ausgelobt von Partner 30 KONGRESSFÜHRER 2014
  • 16. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS unser bier Allgäuer büble bier Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung › Architekten Einige Architektenkammern vergeben bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte. Architekten aus Baden-Württemberg erhalten: 22.01. – 24.01.2013 – 8 Unterrichtsstunden Architekten aus Hessen erhalten: 22.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte, 23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 2 Fortbildungspunkte Architekten aus Nordrhein-Westfalen erhalten: 22.01.2014 – 2 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten, 23.01.2014 – 4 Unterrichtsstunden zu 45 Minuten, 24.01.2014 – 2 Unter­ richtsstunden zu 45 Minuten Architekten aus dem Saarland erhalten: 22.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte Brandenburgische Architektenkammer, Architektenkammer Mecklenburg-Vorpommern, Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Architektenkammer Sachsen, Architektenkammer Thüringen erkennen den Baufachkongress als Fortbildungsveranstaltung an. › Ingenieure Einige Ingenieurkammern vergeben bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme Fortbildungspunkte. Ingenieure aus Bayern erhalten: 22.01.2014 – 4 Zeiteinheiten, 23.01.2014 – 5,5 Zeit­ einheiten Ingenieurkammer Baden-Württemberg: für absolvierte Fortbildungsveranstaltungen werden Fortbildungspunkte vergeben Ingenieure aus Brandenburg erhalten: 22.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte Ingenieure aus Hessen erhalten: 22.01.2014 – 3 – 5 Unterrichtseinheiten, 23.01.2014 – 4 – 6 Unterrichtseinheiten, 24.01.2014 – 2 Unterrichtseinheiten Ingenieure aus Nordrhein-Westfalen erhalten: 22.01.2014 – 6 Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten, 23.01.2014 – 10 Unterrichtseinheiten zu 45 Minuten, 24.01.2014 – 3 Unter­ richtseinheiten zu 45 Minuten Ingenieure aus Rheinland-Pfalz erhalten: 1 Fortbildungspunkt pro 45 Minuten der gekennzeichneten Vorträge Ingenieure aus dem Saarland erhalten: 22.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 23.01.2014 – 8 Fortbildungspunkte, 24.01.2014 – 4 Fortbildungspunkte Ingenieurkammer Thüringen: Anerkennung als 3 Tagesveranstaltung Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein erkennt den Baufachkongress als 2,5 tägige Fachveranstaltung an. Meisterhaft! Bei nachweislicher Veranstaltungsteilnahme – Einreichung der Teilnahmebescheinigung bei den Landesverbänden. INFORMATIONEN 33
  • 17. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS INFORMATIONEN Kongressbüro Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder Fragen zum Baufachkongress haben, wenden Sie sich an unser Kongressbüro, an Heike von Küstenfeld oder Birgit Maier. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei späterer Stornierung eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50% der Teilnahmegebühren in Rechnung stellen müssen. Sollten Sie trotz Bestätigung nicht am Baufachkongress teilnehmen und Ihrerseits keine fristgerechte Absage erfolgen, berechnen wir die gesamte Tagungsgebühr. Anmeldung und Eintrittskarte 2014 ist eine Anmeldung und Erwerb von Tickets vor Ort nicht mehr möglich. Eintritt in die Tagungsräume ist somit nur mit gültiger Eintrittskarte gegeben. Der Ticketverkauf erfolgt ausschließlich Online. Das Anmelden zum Kongress ist ab Mitte Oktober unter www.baufachkongress.com möglich. Kongressleitung: Kongressbüro: Heike von Küstenfeld Birgit Maier Anmeldung unter: www.baufachkongress.com Telefon +49 8324 921­1261/1265 Telefax +49 8324 921­1279 E­Mail Heike.Kuestenfeld@Baumit.de/Birgit.Maier@Baumit.de Teilnahmebedingungen Kongressbüro im zentralen Veranstaltungsort Oberstdorf Haus Unsere Mitarbeiterinnen sind bereits am Dienstag, 21.01.2014, zwischen 18.00 und 21.00 Uhr im Oberstdorf Haus für Sie da, um Ihnen Ihre Tagungsunterlagen auszuhändigen. Am Mittwoch, 22.01.2014, sind wir bis 18.00 Uhr, ebenfalls im Oberstdorf Haus, für Sie erreichbar. Zimmerreservierung Ihre Zimmerreservierungen nehmen Sie bitte direkt in Oberstdorf und Umgebung vor. Sie erhalten auf Wunsch auch spezielle Arrangements oder Wellnessangebote bei Für die Teilnahme am Baufachkongress 2014 erheben wir folgende Netto­Gebühren: 1 Tag: 160,– €/Person 2 Tage: 280,– €/Person 3 Tage: 360,– €/Person Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Tourismus Oberstdorf Prinzregenten­Platz 1 • 87561 Oberstdorf Tel. +49 8322 700­100 • Fax +49 8322 700­236 www.oberstdorf.de/baufachkongress • E­Mail: reservierung@oberstdorf.de Nutzen Sie den Frühbucherrabatt: Bei Buchung bis 22.11.2013 erhalten Sie 15 % Frühbucherrabatt. Sie erhalten sofort online Ihre Anmeldebestätigung und Rechnung. Kongress-Meeting 1 am Mittwoch, 22.01.2014 Die Tagungsgebühr beinhaltet neben der Kongressteilnahme Mittagessen, Kaffee und Erfrischungsgetränke, die Teilnahme am Kongress­Meeting 1 am Mittwoch, 22.01.2014, rund um das Oberstdorf Haus mit Winter­Hüttendorf und das Kongress­Meeting 2 – im Oberstdorf Haus am Donnerstag, 23.01.2014. Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine Rechnung. Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr auf unser Konto­Nr. 403 110 (BLZ 701 600 00) bei der DZ Bank München. Die Gebühr ist steuerlich abzugsfähig. Reise­ und Übernachtungskosten gehen zu Lasten des Teilnehmers und sind ebenfalls steuerlich abzugsfähig. Evtl. Verbandszugehörigkeiten, Bankeinzugs­, sowie sonstige Zahlungsvereinbarungen können bei Rechnungsstellung der Teilnahmegebühr nicht berücksichtigt werden. Bitte beachten Sie die auf der Rechnung ausgewiesenen Zahlungskonditionen. Stornobedingungen Um die Veranstaltung für alle Kongressbesucher so angenehm wie möglich zu gestalten, stehen begrenzte Teilnehmerplätze zur Verfügung. Falls Sie den Kongress – trotz verbindlicher Anmeldung ­ nicht besuchen können, haben Sie die Möglichkeit, eine Vertretung zu benennen oder bis zum 10. Januar 2014 kostenfrei schriftlich zu stornieren. Ihre Absage senden Sie bitte per E­Mail an Birgit.Maier@Baumit.de. 34 KONGRESSFÜHRER 2014 Am 22.01.2014 laden wir alle Teilnehmer recht herzlich zum Kongress­Meeting rund um das Oberstdorf Haus ein. Von 19.00–22.00 Uhr ist das Winter­Hüttendorf mit der einmalig zünftigen Atmosphäre Treffpunkt für Meinungs­ und Erfahrungs­ austausch. Die Partyband „AllgäuPower“ bietet Ihnen an diesem Abend Die Kult-Band AllgäuPower klasse Stimmung und tolle Musik aus einem Megamix von Volksmusik und Schlager über Evergreens bis hin zu Partyhits. Mit Ihren sensationellen Showeinlagen reißen sie ihr Publikum mit. Kongress-Meeting 2 am Donnerstag, 23.01.2014 Am 23.01.2014 laden wir alle Teilnehmer recht herz­ lich zum Kongress­Meeting im Oberstdorf Haus ein. Von 19.00 –22.00 Uhr bieten wir die Möglichkeit zur Unterhal­ tung in lockerer, geselliger Runde. Diese Songs kennt jeder: „Waterloo“, „Souper Trouper“ oder „Take a Chance on me“. Für einen Abend kehren Coverband ABBA99 Agnetha, Björn, Benni und Anni­Frid auf die Bühne zurück – zumindest fast. Mit ABBA99 steht für Sie eine der besten Coverbands der Welt auf der Bühne. INFORMATIONEN 35 RUBRIK
  • 18. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS VERANSTALTUNGSORT OBERSTDORF HAUS Erdgeschoss Oberstdorf Bahnhof Cateringzelt Hauptstraße Foyer/ Fachaus­ stellung Ne bel nst raß e Großer Saal „Nebelhorn“ stra So nn en ße er gg aß Kath. Kirche e a str Obergeschoss Fachausstellung Prinz Cateringzelt enst raße Fu str ße Kleiner Saal „Breitachklamm“ Pfarrtraße Wes t Kirch straß e hor Haupteingang Johannis-Pfarrheim Winter­Hüttendorf Oberstdorf Haus Ost stra ße Garderobe/ UG Kleiner Seminarraum „Oytal“ Prinzenstraße Galerie Oberstdorf­Therme 36 KONGRESSFÜHRER 2014 Cinecenter Großer Seminarraum „Freibergsee“ VERANSTALTUNGSORT 37
  • 19. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS ANFAHRT Mit dem PKW Von der A7 kommend, fahren Sie am Autobahndreieck Allgäu auf die A 980 Richtung Lindau­Oberstdorf. Sie verlassen diese an der Ausfahrt Walten­ hofen – Richtung Oberstdorf und fahren auf die autobahnähnlich ausgebaute B 19 Richtung Oberstdorf. Oberstdorf ist ein großteils autofreier Ort, d.h. ein Einfahren mit dem PKW ist nur bedingt möglich. Wenn Sie in Oberstdorf Quartier beziehen, können Sie Ihre Unterkunft anfahren. Kongress-Shuttlebusse Als Tagesbesucher nutzen Sie bitte am zweiten Kreisverkehr Ortseingang Oberstdorf die Parkplätze P1 und P2. Von hier aus fahren am Mittwoch, 22.01.2014 von 8.00 bis 11.00 Uhr; am Donnerstag, 23.01.2014 und Freitag, 24.01.2014 von 8.00 bis 9.00 Uhr Kongress­Shuttlebusse zum Oberstdorf Haus. Rückfahrt vom Oberstdorf Haus zum Parkplatz Am Mittwoch und Donnerstag fahren von 17.00 bis 18.00 Uhr die Kongress­Shuttlebus­ se zurück zu den Parkplätzen, am Freitag von 11.30 – 14.00 Uhr. Sie erhalten beim Abstellen Ihres PKW’s einen Parkschein sowie Fahrkarten für alle Insassen, die Sie zum kostenlosen Parken und Nutzen der Shuttlebusse berechtigt. Zu Fuß ist das Oberstdorf Haus von den Parkplätzen P1/P2 in ca. 12 Min. erreichbar. Orientieren Sie sich bitte am Kirchturm. Die Kirche befindet sich rund 50 m vom Oberst­ dorf Haus entfernt. Kongress-Shuttlebusse – Abendveranstaltungen Am Mittwoch und Donnerstag fahren die Shuttlebusse ab Parkplatz P1 und P2 um 18.30 Uhr und 19.00 Uhr zum Oberstdorf Haus, ab Oberstdorf Haus um 21.30 Uhr, 22.15 Uhr und 23.00 Uhr zum Parkplatz P1 und P2. Mit dem Flugzeug Anreise über den Flughafen Friedrichshafen, ca. 90 Autominuten von Oberst­ dorf entfernt. Verbindungen aus: Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Köln/Bonn. Flugpläne und Informationen auch über weitere Flugverbindungen nach München und Stuttgart erhalten Sie unter: www.LCC24.com. Informationen und Angebote für Ihre individuelle Anreise (einschließlich Transfer) zum Baufachkongress 2014 erhalten Sie über das Reisebüro orka+honold Kempten. Herr Lutz Walther • Tel.: +49 831 52352­60 • E­Mail: TRAVEL@LCC­Allgaeu.de. Mit der Bahn Reisen Sie von Ihrem Heimatort aus mit der Bahn direkt in Ihren Tagungs­ ort Oberstdorf. Individuelle Beratung erhalten Sie über das Reisebüro orka+honold Kempten. Herr Lutz Walther • Tel.: +49 831 52352­60 • E­Mail: Baufachkongress@LCC­Kempten.de. 38 KONGRESSFÜHRER 2014
  • 20. ALLGAUER BAUFACHKONGRESS ANFAHRT ALLGAUER BAUFACHKONGRESS Namhafte Unternehmen und Institutionen begleiten die Veranstaltung: PROTEKTOR Protektor ist der führende Hersteller von Putz­ und Trocken­ bauprofilen für vielfältige Anwendungen, wie z. B. WDVS, Innenausbau und die Sanierung. Nachhaltigkeit, Ökologie und materialeffiziente Herstellungsverfahren stehen bei der Ent­ wicklung von neuen Produkten im Vordergrund. Zuletzt belegte Protektor den 1. Platz in der Kategorie „Materialeffizienz“ des Baden­Württembergischen Umwelttechnikpreises. Saint-Gobain Rigips GmbH – ISOVER EPS Die Geschäftseinheit IOSVER EPS ist als Teil der deutschen Rigips GmbH ein führender Hersteller von EPS Dämmstoffen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung und ständigen Weiterentwicklung von innovativen EPS Dämmprodukten für die Fassaden­, Flachdach­ und Bodendämmung sowie vieler Spezialanwendungen. www.isover.de/eps. DEUTSCHE ROCKWOOL Die Deutsche Rockwool bietet innovative und nachhaltige Dämmstofflösungen für den Wärme­, Brand­, Schall­ und Umweltschutz und ist Marktführer für Steinwolle­Dämmung in Deutschland. Unsere Systeme und Serviceleistungen schätzen Architekten und Bauherren ebenso wie der Fach­ handel und das Fachhandwerk. Sentinel Haus Institut Das europaweit tätige Sentinel­Haus Institut arbeitet als Projektdienstleister und Fachplaner für die Innenraumhygiene im Auftrag öffentlicher und privater Auftraggeber für rechts­ sicher garantierte baugesunde Lebensräume. Dafür schult und begleitet es Bauhandwerk, Investoren und Planer zur Erstellung von wohngesunden Gebäuden. www.sentinel­haus.eu. Bauverlag BV GmbH Der Bauverlag ist im deutschen Sprachraum ein führender Anbie­ ter von Fachinformationen für Architektur und Bau. Mit unseren Zeitschriften und Online­Angeboten decken wir den Informations­ bedarf aller relevanten Zielgruppen der Baubranche ab. www.bauverlag.de Zentraler Veranstaltungsort: Oberstdorf Haus Prinzregenten-Platz 1 (Prinzenstraße) 87561 Oberstdorf 40 KONGRESSFÜHRER 2014
  • 21. Heim weh nach oberstdorf clever buchen! MAI BIS NOVEMBER BERGBAHNEN INKLUSIVE 3 ÜF im 3*-Hotel inkl. Bergbahnpass für Oberstdorf/Kleinwalsertal 8 Bergbahnen in Oberstdorf/ Kleinwalsertal inklusive ab 269,- € p.P. DEZEMBER BIS APRIL SKI OBERSTDORF-KLEINWALSERTAL 3 ÜF im 3*-Hotel plus 3-Tages-Skipass für Oberstdorf/Kleinwalsertal Grenzenloser Winterspaß auf über 124 km Pisten ab 259,- € p.P. TOURISMUS OBERSTDORF Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf, Tel. +49 (0)8322/ 700-100, Fax +49 (0)8322/ 700-236, reservierung@oberstdorf.de, www.oberstdorf.de DAS OBERSTE IM ALLGÄU