Automatisierte Generierung
hybrider Apps für Mobile
Devices
Motivationspapier von
Jens Küsters

FOM Hochschule Neuss, 4. Dezember 2012
Ziele
 Konzeptionierung eines Workflows zur
  automatisierten Erstellung von Hybrid-Apps aus
  einem CMS heraus

 Vergleich zu nativen und Web-Apps

 Erstellung eines Prototyps unter Verwendung von
  Web-Technologien und vorhandenen Frameworks
  sowie CMS
Relevanz
 Weiterhin steigende Absatzzahlen bei Mobile Devices

 Weiteres Wachstum der „App Economy“

 Schnelle Erstellung neuer Apps ohne
  Programmierkenntnisse

 Entwicklung nativer Apps ist zeit- und kostenintensiv

 Reine Web-Apps nicht sichtbar in Stores und praktisch
  ohne Monetarisierungsmöglichkeiten
Adressaten

 IT-Entscheider

 Softwarearchitekten

 Anwendungsentwickler
Methodik

 Literaturrecherche

 Konzeptionierung eines automatisierten
 Workflows

 Programmierung eines Prototypen mit
 PhoneGap Build und einem CMS
Vorläufige Gliederung
1. Einleitung

2. Grundlagen des Mobile Computings
    a. Mobile Devices
        I. Smartphones
        II. Tablets
    b. Mobile Plattformen
        I.     iOS
        II.    Android
        III.   Weitere Plattformen
        IV.    Plattformverbreitung
    c. Apps für Mobile Devices
        I. Native Apps
        II. Web-Apps
        III. Hybride Apps
Vorläufige Gliederung
3.    Plattformübergreifende Entwicklung von
      hybriden Apps
     a. Grundlegende Web-Technologien
         I. HTML5, CSS3 und JavaScript
         II. Responsive Design
         III. Unterstützung von Displays mit hoher Pixeldichte
     b. Frameworks
         I. Web Application Frameworks
         II. Cross Compiler Frameworks
         III. Wrapper Frameworks
     c. Automatisierung des Workflows
         I. Erstellung von Templates
         II. Etablierung eines Workflows im Content Management System
         III. Automatisierte Zusammenstellung der Daten für die App
         IV. App Building
         V. Publikation und Vermarktung
         VI. Aktualisierung der App-Inhalte
         VII. Chancen
         VIII. Grenzen und Hindernisse
Vorläufige Gliederung
4.    Implementierung eines Prototyps
     a. Zieldefinition
     b. Auswahl der Technologie
     c. Realisierungsphase
        I. Templates für das Content Management System
        II. Widgets zur Nutzung von Features der Mobile Device APIs
        III. Crawler zur automatisierten Zusammenstellung der Daten
        IV. Schnittstelle zwischen Crawler und Build Service
     d. Testphase
     e. Ergebnis
     f. Lessons Learned

5.    Schlussbetrachtung
Quellensituation

 Wenige wissenschaftliche Arbeiten

 Artikel in Fachpublikationen

 Case Studies

 Technische Dokumentationen
Persönliche Ziele
 Erarbeitung und Umsetzung eines
  praxistauglichen Konzepts

 Tieferer Einstieg in die Erstellung von Hybrid-
  Apps

 Kenntnisse in HTML5, CSS3, Javascript und
  Responsive Design erweitern und vertiefen
Vorwissen & Bezug zu
früheren Arbeiten
 Beruflicher Hintergrund:
  IT-Dienstleister für Medienhäuser

 Fallstudie im 2. Semester:
  „Entwicklung neuer Paid-Content-Geschäftsmodelle mittels Tablet
  Computing“

 Seminararbeit im 5. Semester:
  „Mobiles Web Content Management mit Tablet Computern“

 Seminararbeit im 5. Semester:
  „Mobile Learning“
Zeitplanung
                                24.10.2012

                                  Start

                             KW 43 bis 46 2012

     Literaturrecherche                             Technologieauswahl

                               KW 45/46 2012

                   Infrastrukturaufbau für den Prototyp

                             KW 47 bis 52 2012

    Schreiben der Thesis                  Erstellung & Dokumentation des Prototyps

                              KW 1 bis 3 2013

    Lektorat der Thesis                   Finale Tests und Bugfixing des Prototyps

                                24.01.2013

                                 Abgabe
Vielen Dank für die
Aufmerksamkeit!

Automatisierte Generierung hybrider Apps für Mobile Devices

  • 1.
    Automatisierte Generierung hybrider Appsfür Mobile Devices Motivationspapier von Jens Küsters FOM Hochschule Neuss, 4. Dezember 2012
  • 2.
    Ziele  Konzeptionierung einesWorkflows zur automatisierten Erstellung von Hybrid-Apps aus einem CMS heraus  Vergleich zu nativen und Web-Apps  Erstellung eines Prototyps unter Verwendung von Web-Technologien und vorhandenen Frameworks sowie CMS
  • 3.
    Relevanz  Weiterhin steigendeAbsatzzahlen bei Mobile Devices  Weiteres Wachstum der „App Economy“  Schnelle Erstellung neuer Apps ohne Programmierkenntnisse  Entwicklung nativer Apps ist zeit- und kostenintensiv  Reine Web-Apps nicht sichtbar in Stores und praktisch ohne Monetarisierungsmöglichkeiten
  • 4.
  • 5.
    Methodik  Literaturrecherche  Konzeptionierungeines automatisierten Workflows  Programmierung eines Prototypen mit PhoneGap Build und einem CMS
  • 6.
    Vorläufige Gliederung 1. Einleitung 2.Grundlagen des Mobile Computings a. Mobile Devices I. Smartphones II. Tablets b. Mobile Plattformen I. iOS II. Android III. Weitere Plattformen IV. Plattformverbreitung c. Apps für Mobile Devices I. Native Apps II. Web-Apps III. Hybride Apps
  • 7.
    Vorläufige Gliederung 3. Plattformübergreifende Entwicklung von hybriden Apps a. Grundlegende Web-Technologien I. HTML5, CSS3 und JavaScript II. Responsive Design III. Unterstützung von Displays mit hoher Pixeldichte b. Frameworks I. Web Application Frameworks II. Cross Compiler Frameworks III. Wrapper Frameworks c. Automatisierung des Workflows I. Erstellung von Templates II. Etablierung eines Workflows im Content Management System III. Automatisierte Zusammenstellung der Daten für die App IV. App Building V. Publikation und Vermarktung VI. Aktualisierung der App-Inhalte VII. Chancen VIII. Grenzen und Hindernisse
  • 8.
    Vorläufige Gliederung 4. Implementierung eines Prototyps a. Zieldefinition b. Auswahl der Technologie c. Realisierungsphase I. Templates für das Content Management System II. Widgets zur Nutzung von Features der Mobile Device APIs III. Crawler zur automatisierten Zusammenstellung der Daten IV. Schnittstelle zwischen Crawler und Build Service d. Testphase e. Ergebnis f. Lessons Learned 5. Schlussbetrachtung
  • 9.
    Quellensituation  Wenige wissenschaftlicheArbeiten  Artikel in Fachpublikationen  Case Studies  Technische Dokumentationen
  • 10.
    Persönliche Ziele  Erarbeitungund Umsetzung eines praxistauglichen Konzepts  Tieferer Einstieg in die Erstellung von Hybrid- Apps  Kenntnisse in HTML5, CSS3, Javascript und Responsive Design erweitern und vertiefen
  • 11.
    Vorwissen & Bezugzu früheren Arbeiten  Beruflicher Hintergrund: IT-Dienstleister für Medienhäuser  Fallstudie im 2. Semester: „Entwicklung neuer Paid-Content-Geschäftsmodelle mittels Tablet Computing“  Seminararbeit im 5. Semester: „Mobiles Web Content Management mit Tablet Computern“  Seminararbeit im 5. Semester: „Mobile Learning“
  • 12.
    Zeitplanung 24.10.2012 Start KW 43 bis 46 2012 Literaturrecherche Technologieauswahl KW 45/46 2012 Infrastrukturaufbau für den Prototyp KW 47 bis 52 2012 Schreiben der Thesis Erstellung & Dokumentation des Prototyps KW 1 bis 3 2013 Lektorat der Thesis Finale Tests und Bugfixing des Prototyps 24.01.2013 Abgabe
  • 13.
    Vielen Dank fürdie Aufmerksamkeit!