26. Januar 2015
2. Säule: Sichere Renten auch in Zukunft
Antimo Perretta
CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV
26. Januar 2015 | 2
Inhalt
Jahresmedienkonferenz
 Kollektivlebensversicherung
 Erfolgsstory
 Polemik
 Reform «Altersvorsorge 2020»
 Herausforderungen und Handlungsbedarf
 Reformvorschläge des Bundesrats
 Position der Versicherungswirtschaft
 Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge
 Ziel: «Sicherheit und Wahlfreiheit für KMU»
26. Januar 2015 | 3
Inhalt
Jahresmedienkonferenz
 Kollektivlebensversicherung Vollversicherung
 Erfolgsstory
 Polemik
 Reform der Altersvorsorge
 Herausforderungen und Handlungsbedarf
 Reformvorschläge des Bundesrats
 Position der Versicherungswirtschaft
 Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge
 Ziel: «Sicherheit und Wahlfreiheit für KMU»
Kollektivlebensversicherung
26. Januar 2015 | 4
Einführung BVG
1985
Wettbewerb unter
den Anbietern
Unternehmen
Versicherte
Rentenbezüger
Im Wesentlichen zwei Angebote der Lebensversicherer
für Unternehmen in der Schweiz
(Wahlfreiheit der Unternehmen)
52’000 163'000
VollversicherungRisikoversicherung
Lebensversicherer bieten Sicherheit
und Wahlfreiheit für Unternehmen
600'000 1’037’000
77’000 159’000
Jahresmedienkonferenz
26. Januar 2015
96.00
98.00
100.00
102.00
104.00
106.00
108.00
110.00
112.00
2008 2009 2010 2011 2012 2013
Vorsorgeeinrichtungen mit
Vollversicherung
Teilautonome
Vorsorgeeinrichtungen
Autonome
Vorsorgeeinrichtungen
| 5
Wachsende Nachfrage der KMU nach
Vollversicherungslösungen
Quelle: Pensionskassenstatistik 2013
Jahresmedienkonferenz
Versicherte Personen
Jeweils per 31.12.
+ 10,7 %
Index
26. Januar 2015
Beispiel: PK eines Unternehmens in
Unterdeckung
Jahresmedienkonferenz | 6
Umsatz
CHF 2 Mio
Gewinn
CHF 100'000
PK
Vorsorge-
vermögen
CHF 2 Mio
Unterdeckung5%
Fast ein Jahres-
gewinn für
Sanierung der
PK notwendig
26. Januar 2015Jahresmedienkonferenz | 7
Altersvorsorge Hohe Gewinne –
auf Kosten der Versicherten
Beobachter, 30.5.2014
Profit mit der Altersvorsorge: Die Versicherer sahnen ab.
Blick Online, 21.12.2014
Neue Zürcher Zeitung, 27.10.2014
Altersvorsorge 2020: Travail.Suisse fordert faire
Risikoprämien in der beruflichen Vorsorge
Pressseportal.ch, 27.11.2013
26. Januar 2015
Durchschnittliche Performance 2006–2013
Benchmark Indices Performance Quelle
Jahresnettoperformance der
Lebensversicherer
3,18 % Offenlegungsbericht 2013
der FINMA
Pictet BVG-25 2,55 % Pictet
Credit Suisse Schweizer
Pensionskassen Index
2,36 % CS
UBS Pensionskassen-Barometer 2,35 % UBS
Swisscanto 2,10 – 2,90 % Swisscanto
BVG-Mindestzinssatz 2,10 %
| 8Jahresmedienkonferenz
26. Januar 2015
Risiko- und Kostenprämien pro versicherte
Person in derselben Grössenordnung
Versicherte
(Vt)
Risiko
(pro Vt)
Kosten
(pro Vt)
Risiko + Kosten
(pro Vt)
Lebensversicherer 1 689 979 1’550 431 1’981
Vorsorgeeinrichtung 1 31’030 1’756
Vorsorgeeinrichtung 2 25’044 2’016
Vorsorgeeinrichtung 3 18’759 1’879
Vorsorgeeinrichtung 4 3’709 1’905 297 2’202
| 9Jahresmedienkonferenz
Quelle: Offenlegungsbericht Finma 2013, Geschäftsberichte
26. Januar 2015
Kapitalrenditen
Jahr 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Eingesetztes
Risikokapital
(in Mio. CHF)
10’142 10’346 10’583 10’436 10’429 10’994 13’082
Kapitalrendite 5,5 % 6,0 % - 4,1 % 4,3 % 4,1 % 3,9 % 3,5 %
| 10Jahresmedienkonferenz
Die Tabelle zeigt für jedes Jahr seit der Einführung der Mindestquote das für
diesen Teil der Bestände eingesetzte Risikokapital und die darauf realisierten
Renditen.
Quelle: Gutachten Prof. Schmeiser
Die durchschnittlich realisierte Rendite beträgt damit 3,3 Prozent bei sinkender Tendenz.
26. Januar 2015
Mindestquote regelt Gewinnverteilung
zwischen Versicherten und Versicherern
Der gesetzliche Gewinnanteil oder Mindestquote der
Versicherten (90%) und der Versicherer (10%) in der
beruflichen Vorsorge wird vom Ertrag der
Lebensversicherer berechnet, der sich wie folgt
zusammensetzt:
Summe der Erträge aus Kapitalanlagen
Risikoprämieneinnahmen
Kostenprämieneinnahmen
Aktuell: Gewinnanteil Versicherte 90%
10%
90%
Jahresmedienkonferenz | 11
26. Januar 2015
Vorgeschlagene Erhöhung der Mindestquote
auf 92% bewirkt Gegenteil des Gewünschten
Aufgrund defensiverer Anlagepolitik wird es geringere
Anlageerträge geben  somit wird der Kuchen und damit auch
das einzelne Stück für alle kleiner
Aktuelle MQ
Jahresmedienkonferenz | 12
10%
90%
MQ Reform AV 8%
92%
Verlierer MQ 92% sind alle: Versicherte, KMU, Versicherer
26. Januar 2015
Erhöhung der Mindestquote führt zu
signifikant tieferen Renditen
AktuellMQ90%ReformAVMQ92%
-5% bis -10%
Asset Allocation IST-Situation
Bonds
Immobilien
Aktien
Cash
Sonstige
Bonds
Immobilien
Aktien
Cash
Sonstige
Künftige Asset Allocation
Quelle: FINMA Offenlegung 2013 Markt
Jahresperformance
Kumulierte Performance
Kumulierte Performance
Jahresmedienkonferenz | 13
26. Januar 2015Jahresmedienkonferenz | 14
«Reform Altersvorsorge 2020»
26. Januar 2015
Umverteilung u. Generationenfairness
| 15
Reformbedarf
Jahresmedienkonferenz
Lebenserwartung
Alterslastquotient
Tiefzinsumfeld
Herausforderungen
26. Januar 2015 | 16
Reformvorschläge des Bundesrates
Jahresmedienkonferenz
AHV
1. Säule • Anpassungen Hinterlassenenrenten
• Zusatzfinanzierung durch Erhöhung der MwSt um max. 1,5 Prozent
• Schutz des AHV-Fonds durch Interventionsmechanismus
• Einfachere Finanzflüsse zwischen Bund und AHV
BVG
2. Säule
• Reduktion des BVG-Umwandlungssatzes von 6,8% auf 6,0%
• Erhaltung des Leistungsniveaus im BVG
• Reduktion der BVG-Eintrittsschwelle
• Schaffung einer Prämie zur Finanzierung der
Rentenumwandlungsgarantie
Kollektiv-
lebensversicherer • Erhöhung der Mindestquote von 90% auf 92%
• Festlegung und Begrenzung der Risikoprämien
• Einschränkung der Verrechenbarkeit bei Prozessen
AHV und
BVG • Referenzalter 65/65
• Flexible Pensionierung 62-70
26. Januar 2015
Position der Versicherungswirtschaft
26. Januar 2015
Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge
die Gesamtschau
die Beibehaltung der Gewichtung von 1. und 2. Säule
das Ziel «Beibehaltung des Leistungsniveaus»
den Umwandlungssatz von 6,0% (inkl. Kompensationsmassnahmen)
das Referenzalter 65 für Frauen/Männer; flexible Pensionierung Alter 62-70
die Einführung einer Prämie zur Finanzierung der
Rentenumwandlungsgarantie in der 2. Säule
| 18Jahresmedienkonferenz
Der SVV befürwortet insbesondere:
26. Januar 2015
Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge
die Erhöhung der Mindestquote von 90% auf 92%
die Begrenzung der Risikoprämie und die Anwendung «kollektiver
Grundsätze»
die Einschränkungen bei der Verrechnung zwischen Spar-, Risiko-, und
Kostenprozess
| 19Jahresmedienkonferenz
Der SVV lehnt folgende Punkte der Reform klar ab, welche Massnahmen
für Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge betreffen:
SVV unterstützt sichere Renten auf heutigem Niveau durch
Portionierung der Reform Altersvorsorge 2020 und Priorisierung
der Reformschritte (vgl. Vorschlag Arbeitgeberverband)
26. Januar 2015
Unser Ziel «Sicherheit und Wahlfreiheit für
KMU in der Schweiz»
www.sichere-altersvorsorge.ch

Antimo Perretta: «2. Säule: Sichere Renten auch in Zukunft»

  • 1.
    26. Januar 2015 2.Säule: Sichere Renten auch in Zukunft Antimo Perretta CEO AXA Winterthur, Vizepräsident SVV
  • 2.
    26. Januar 2015| 2 Inhalt Jahresmedienkonferenz  Kollektivlebensversicherung  Erfolgsstory  Polemik  Reform «Altersvorsorge 2020»  Herausforderungen und Handlungsbedarf  Reformvorschläge des Bundesrats  Position der Versicherungswirtschaft  Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge  Ziel: «Sicherheit und Wahlfreiheit für KMU»
  • 3.
    26. Januar 2015| 3 Inhalt Jahresmedienkonferenz  Kollektivlebensversicherung Vollversicherung  Erfolgsstory  Polemik  Reform der Altersvorsorge  Herausforderungen und Handlungsbedarf  Reformvorschläge des Bundesrats  Position der Versicherungswirtschaft  Gesamtbeurteilung der Reformvorschläge  Ziel: «Sicherheit und Wahlfreiheit für KMU» Kollektivlebensversicherung
  • 4.
    26. Januar 2015| 4 Einführung BVG 1985 Wettbewerb unter den Anbietern Unternehmen Versicherte Rentenbezüger Im Wesentlichen zwei Angebote der Lebensversicherer für Unternehmen in der Schweiz (Wahlfreiheit der Unternehmen) 52’000 163'000 VollversicherungRisikoversicherung Lebensversicherer bieten Sicherheit und Wahlfreiheit für Unternehmen 600'000 1’037’000 77’000 159’000 Jahresmedienkonferenz
  • 5.
    26. Januar 2015 96.00 98.00 100.00 102.00 104.00 106.00 108.00 110.00 112.00 20082009 2010 2011 2012 2013 Vorsorgeeinrichtungen mit Vollversicherung Teilautonome Vorsorgeeinrichtungen Autonome Vorsorgeeinrichtungen | 5 Wachsende Nachfrage der KMU nach Vollversicherungslösungen Quelle: Pensionskassenstatistik 2013 Jahresmedienkonferenz Versicherte Personen Jeweils per 31.12. + 10,7 % Index
  • 6.
    26. Januar 2015 Beispiel:PK eines Unternehmens in Unterdeckung Jahresmedienkonferenz | 6 Umsatz CHF 2 Mio Gewinn CHF 100'000 PK Vorsorge- vermögen CHF 2 Mio Unterdeckung5% Fast ein Jahres- gewinn für Sanierung der PK notwendig
  • 7.
    26. Januar 2015Jahresmedienkonferenz| 7 Altersvorsorge Hohe Gewinne – auf Kosten der Versicherten Beobachter, 30.5.2014 Profit mit der Altersvorsorge: Die Versicherer sahnen ab. Blick Online, 21.12.2014 Neue Zürcher Zeitung, 27.10.2014 Altersvorsorge 2020: Travail.Suisse fordert faire Risikoprämien in der beruflichen Vorsorge Pressseportal.ch, 27.11.2013
  • 8.
    26. Januar 2015 DurchschnittlichePerformance 2006–2013 Benchmark Indices Performance Quelle Jahresnettoperformance der Lebensversicherer 3,18 % Offenlegungsbericht 2013 der FINMA Pictet BVG-25 2,55 % Pictet Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 2,36 % CS UBS Pensionskassen-Barometer 2,35 % UBS Swisscanto 2,10 – 2,90 % Swisscanto BVG-Mindestzinssatz 2,10 % | 8Jahresmedienkonferenz
  • 9.
    26. Januar 2015 Risiko-und Kostenprämien pro versicherte Person in derselben Grössenordnung Versicherte (Vt) Risiko (pro Vt) Kosten (pro Vt) Risiko + Kosten (pro Vt) Lebensversicherer 1 689 979 1’550 431 1’981 Vorsorgeeinrichtung 1 31’030 1’756 Vorsorgeeinrichtung 2 25’044 2’016 Vorsorgeeinrichtung 3 18’759 1’879 Vorsorgeeinrichtung 4 3’709 1’905 297 2’202 | 9Jahresmedienkonferenz Quelle: Offenlegungsbericht Finma 2013, Geschäftsberichte
  • 10.
    26. Januar 2015 Kapitalrenditen Jahr2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Eingesetztes Risikokapital (in Mio. CHF) 10’142 10’346 10’583 10’436 10’429 10’994 13’082 Kapitalrendite 5,5 % 6,0 % - 4,1 % 4,3 % 4,1 % 3,9 % 3,5 % | 10Jahresmedienkonferenz Die Tabelle zeigt für jedes Jahr seit der Einführung der Mindestquote das für diesen Teil der Bestände eingesetzte Risikokapital und die darauf realisierten Renditen. Quelle: Gutachten Prof. Schmeiser Die durchschnittlich realisierte Rendite beträgt damit 3,3 Prozent bei sinkender Tendenz.
  • 11.
    26. Januar 2015 Mindestquoteregelt Gewinnverteilung zwischen Versicherten und Versicherern Der gesetzliche Gewinnanteil oder Mindestquote der Versicherten (90%) und der Versicherer (10%) in der beruflichen Vorsorge wird vom Ertrag der Lebensversicherer berechnet, der sich wie folgt zusammensetzt: Summe der Erträge aus Kapitalanlagen Risikoprämieneinnahmen Kostenprämieneinnahmen Aktuell: Gewinnanteil Versicherte 90% 10% 90% Jahresmedienkonferenz | 11
  • 12.
    26. Januar 2015 VorgeschlageneErhöhung der Mindestquote auf 92% bewirkt Gegenteil des Gewünschten Aufgrund defensiverer Anlagepolitik wird es geringere Anlageerträge geben  somit wird der Kuchen und damit auch das einzelne Stück für alle kleiner Aktuelle MQ Jahresmedienkonferenz | 12 10% 90% MQ Reform AV 8% 92% Verlierer MQ 92% sind alle: Versicherte, KMU, Versicherer
  • 13.
    26. Januar 2015 Erhöhungder Mindestquote führt zu signifikant tieferen Renditen AktuellMQ90%ReformAVMQ92% -5% bis -10% Asset Allocation IST-Situation Bonds Immobilien Aktien Cash Sonstige Bonds Immobilien Aktien Cash Sonstige Künftige Asset Allocation Quelle: FINMA Offenlegung 2013 Markt Jahresperformance Kumulierte Performance Kumulierte Performance Jahresmedienkonferenz | 13
  • 14.
    26. Januar 2015Jahresmedienkonferenz| 14 «Reform Altersvorsorge 2020»
  • 15.
    26. Januar 2015 Umverteilungu. Generationenfairness | 15 Reformbedarf Jahresmedienkonferenz Lebenserwartung Alterslastquotient Tiefzinsumfeld Herausforderungen
  • 16.
    26. Januar 2015| 16 Reformvorschläge des Bundesrates Jahresmedienkonferenz AHV 1. Säule • Anpassungen Hinterlassenenrenten • Zusatzfinanzierung durch Erhöhung der MwSt um max. 1,5 Prozent • Schutz des AHV-Fonds durch Interventionsmechanismus • Einfachere Finanzflüsse zwischen Bund und AHV BVG 2. Säule • Reduktion des BVG-Umwandlungssatzes von 6,8% auf 6,0% • Erhaltung des Leistungsniveaus im BVG • Reduktion der BVG-Eintrittsschwelle • Schaffung einer Prämie zur Finanzierung der Rentenumwandlungsgarantie Kollektiv- lebensversicherer • Erhöhung der Mindestquote von 90% auf 92% • Festlegung und Begrenzung der Risikoprämien • Einschränkung der Verrechenbarkeit bei Prozessen AHV und BVG • Referenzalter 65/65 • Flexible Pensionierung 62-70
  • 17.
    26. Januar 2015 Positionder Versicherungswirtschaft
  • 18.
    26. Januar 2015 Gesamtbeurteilungder Reformvorschläge die Gesamtschau die Beibehaltung der Gewichtung von 1. und 2. Säule das Ziel «Beibehaltung des Leistungsniveaus» den Umwandlungssatz von 6,0% (inkl. Kompensationsmassnahmen) das Referenzalter 65 für Frauen/Männer; flexible Pensionierung Alter 62-70 die Einführung einer Prämie zur Finanzierung der Rentenumwandlungsgarantie in der 2. Säule | 18Jahresmedienkonferenz Der SVV befürwortet insbesondere:
  • 19.
    26. Januar 2015 Gesamtbeurteilungder Reformvorschläge die Erhöhung der Mindestquote von 90% auf 92% die Begrenzung der Risikoprämie und die Anwendung «kollektiver Grundsätze» die Einschränkungen bei der Verrechnung zwischen Spar-, Risiko-, und Kostenprozess | 19Jahresmedienkonferenz Der SVV lehnt folgende Punkte der Reform klar ab, welche Massnahmen für Lebensversicherer in der beruflichen Vorsorge betreffen: SVV unterstützt sichere Renten auf heutigem Niveau durch Portionierung der Reform Altersvorsorge 2020 und Priorisierung der Reformschritte (vgl. Vorschlag Arbeitgeberverband)
  • 20.
    26. Januar 2015 UnserZiel «Sicherheit und Wahlfreiheit für KMU in der Schweiz» www.sichere-altersvorsorge.ch