Gesund agil – agil gesund
Agiles Arbeiten ist dafür prädestiniert,
eine wirklich nachhaltig gesunde Arbeitsweise
zu sein, bzw. zu werden.
Themen des Vortrages /
Mini WS
• Wie entsteht Gesundheit?
• Was verstehe ich unter „gesund agil“
Arbeiten?
• Was sind sinnvolle Rahmen-
bedingungen für gesunde Agilität?
• Wie kann Agilität zur Gesundheit
beitragen?
Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min),
werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen
und nicht im Detail herleiten.
Aufbau des
Vortrages / Mini WS
1) Intro
2) Vier Themen,
kurz präsentiert
3) Soziometrisch unterstützter Dialog,
zu einer Themenauswahl
4) Quintessenzen finden
(1 – 3 – all)
Los geht´s
• Wie entsteht Gesundheit?
• Was verstehe ich unter „gesund agil“
Arbeiten?
• Was sind sinnvolle Rahmen-
bedingungen für gesunde Agilität?
• Wie kann Agilität zur Gesundheit
beitragen?
Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min),
werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen
und nicht im Detail herleiten.
Was braucht es für
Deine
Gesundheit?
• Gutes Alignment von „Why, How, What“ in
Deinem Leben
• Harmonisches Zusammenwirken der
Prozesse in Dir und Deinem Körper
• Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu
Deiner Umwelt
s. u.a. Simon Sinek:“Start with why“
Christian Schubert: „Was uns krank macht, was uns heilt“
Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
Was braucht es für
erfolgreiche
Teamarbeit?
Gutes Alignment von „Why, How, What“ in dem,
was das Team tut.
Harmonisches Zusammenwirken der Menschen
und Prozesse im Team.
Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu der
Umwelt / Umgebung des Teams.
s. u.a. Simon Sinek: https://business.simonsinek.com/
Nonaka and Takeuchi: „The Wise Company“
Gutes Alignment von „Why, How, What“ in dem,
was das Team tut.
Harmonisches Zusammenwirken der Menschen
und Prozesse in Team.
Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu der
Umwelt / Umgebung des Teams.
(ohne diese Grundlagen gelingt das, was im „Manifesto“ steht nicht)
2. Schritt
• Wie entsteht Gesundheit?
• Was verstehe ich unter „gesund
agil“ Arbeiten?
• Was sind sinnvolle Rahmen-
bedingungen für gesunde Agilität?
• Wie kann Agilität zur Gesundheit
beitragen?
Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min),
werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen
und nicht im Detail herleiten.
Der Mensch ist von
Natur aus agil.
• Aufmerksam, interessiert, kreativ,
ausprobierend
• Kooperativ
• An dem interessiert, was andere
brauchen
• Bestrebt anfassbare oder sichtbare
Ergebnisse zu erzielen
• Lernend durch ausprobieren
• Rhythmisiert
• …
„Meine Welt ist verständlich, stimmig und geordnet;
auch Probleme und Belastungen, die ich erlebe,
kann ich einem größeren Zusammenhang sehen.“
„Das Leben stellt mir Aufgaben, die ich lösen
kann. Ich verfüge über Ressourcen, die ich
zur Meisterung meines Lebens und meiner
aktuellen Probleme mobilisieren kann.“
„Für meine Lebensführung ist jede
Anstrengung sinnvoll. Es gibt Ziele und
Projekte, für die es sich zu engagieren lohnt.“
Dreieck der
Salutogenese
(nach Aaron
Antonovsky)
Produkt Vision,
Roadmaps,
Refinements,
Backlog Groomings,
Gamba…
(Produkt) Vision,
Purpose,
Value for users…
Priorisierungen,
Velocity,
WIP Limits,
IP Sprints…
Frühwarnzeichen
für „ungesunde“
Entwicklungen
(wenn sie öfter auftreten)
 Unklare Anforderungen,
 Unerwartete Umpriorisierungen,
 Stories die liegen bleiben,
 Velocity die ohne Grund deutlich niedriger ist als bisher,
 Zuspätkommer im Meeting,
 Unerwartet viele Incidents/Bugs,
 Menschen die ohne Absage einfach nicht im Meeting
erscheinen,
 Krankheitsverläufe, die länger als 2-3 Tage dauern,
 Zynismus und abwertendes Verhalten,
 Retromaßnahmen die beschlossen und nicht umgesetzt
werden,
 …
Die 4 Quadranten:
Eine einfache Unterstützung
bei der“Diagnose”von
organisatorischen
Zusammenhängen
(Andere bekannte Werkzeuge sind:
5 Why oder Fischgrätendiagramm)
Agilität basiert auf passenden
Verhältnissen in allen 4
Quadranten.
Passt es in einem nicht,
kommt das Ganze ggf.
in´s Schleudern.
Clean Agile:
Bill of rights für
Entwickler
(S. 68)
• Sie haben das Recht, die
Anforderungen und deren genaue
Prioritäten zu kennen.
• Sie haben das Recht jederzeit
qualitativ hochwertige Arbeit zu
leisten.
• Sie haben das Recht, Kollegen,
Manager und Kunden um Hilfe zu
bitten und diese auch zu erhalten.
• Sie haben das Recht eigene
Schätzungen vorzunehmen und
diese zu aktualisieren.
• Sie haben das Recht, ihre
Verantwortlichkeiten zu akzeptieren.
Sie werden ihnen nicht einfach
zugewiesen.
Salutogenese
• Sinnhaftigkeit
• Verstehbarkeit
• Handhabbarkeit
Technik
Methodik /
Prozess
(inkl. vorgegebenen Werten,
Haltung, Mindset)
Agilität heute
Viele agile
Initiativen
sind z.T. aufgrund der Reduzierung
auf Methode und/oder Technik
in´s Schleudern geraten
oder ganz gescheitert.
Methodik /
Prozess
(inkl. vorgegebenen
Werten, Haltung,
Mindset)
Gesunde Agilität
Technik
+ Hard skills
Methodik /
Prozess
(inkl. vorgegebenen
Werten, Haltung,
Mindset)
Technik
+ Hard skills
Soziale und
persönliche
Fähigkeiten
Gesunde Agilität
Gesunde Agilität
Soziale und
persönliche
Fähigkeiten
Beziehungs-
vermögen
Kommunikation-
vermögen
Facilitation
Empathie /
Einfühlungs-
vermögen
Intuition
Reflektions-
vermögen
Aufmerksamkeit
Hilfs-
bereitschaft
Kooperation und
Coopetition
Konstruktives
Konfliktverhalten
Wertungsfreier
Umgang
Antizipations-
vermögen
Sich wirklich
verstehen
(auch das ist urmenschlich)
Umwelt, Umgebung
Gesunde Agilität
3. Schritt
• Wie entsteht Gesundheit?
• Was verstehe ich unter „gesund
agil“ Arbeiten?
• Was sind sinnvolle Rahmen-
bedingungen für gesunde Agilität?
• Wie kann Agilität zur Gesundheit
beitragen?
Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min),
werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen
und nicht im Detail herleiten.
Gesunde Beziehungen
Sowohl Autonomie als auch Verbundenheit
Non-toxic Teams
Achtung: Systeme lernen!
Destruktives Verhalten wird häufig zu lange geduldet und nicht entsprechend eingegrenzt.
Das schadet dem Vertrauen.
s. u.a. Simon Sinek: Trust vs. Performance: https://www.youtube.com/watch?v=PTo9e3ILmms
Stefanie Stahl: „Jein“
Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
Wie wir entscheiden,
ob jemand in´s Team
passt?
Bsp. CSIRT
(Cyber Security Incident Response Team
= ein Team aus Top Cyber Security Profis)
Vertrauenswürdigkeit
Unsere Erfahrungen auf dieser Ebene sind prägend. Ein Leben lang.
s. u.a. Stefanie Stahl: „Jein“
Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
„Kollektiv aussen“ = die
äusseren Rahmenbedingungen
der Organisation
Ein Ausschnitt aus der
„Landkarte für Organisationsentwicklung”
Wie werden
Gehälter
festgelegt?!
(s. Flyer DKFW zum Download
auf www.holger-fuchs.at
und als Handout)
Was wird honoriert?
• Eine Stelle,
die besetzt wird (inkl. Leistungsbeschreibung)?
• Der Wert,
den ein Mensch für Kunden und Unternehmen
erschafft?
• Die Kompetenzen,
die ein Mensch mit- und einbringt?
Kompetenzbasierte Gehälter
Strategisch relevante
Kompetenzen (heute und
morgen) zeigen die
Entwicklungsrichtung auf.
Fachliche Kompetenzen
und persönliche / soziale
Kompetenzen bilden die
Gesprächsbasis.
Flexible Karrierepfade
Leicht anpassungsfähige Gehaltsstrukturen
Das wichtigste:
Die multisubjektive
Gehaltsfindung
Basierend auf
- erlebten Kompetenzen / Fähigkeiten
- erlebter Wirkung bei Kunden und im
Unternehmen
- erlebtem Wertbeitrag zum
Unternehmenserfolg
Landkarte für
Organisationsentwicklung
Einen haben wir noch
• Wie entsteht Gesundheit?
• Was verstehe ich unter „gesund
agil“ Arbeiten?
• Was sind sinnvolle Rahmen-
bedingungen für gesunde Agilität?
• Wie kann Agilität zu Deiner
Gesundheit beitragen?
Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min),
werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen
und nicht im Detail herleiten.
Seite 33 Titel der Präsentation / Autor / Datum
Agil gesund / Holger Fuchs / 2025
Gesundheit
Deine Gesundheit
basiert auf der Gesundheit Deiner Zellen
Identität
Individuelle
Anlagen
Stoff-
wechsel
Ernährung
Lebens- +
Arbeits-
weise
Ernährung
Lebens- +
Arbeits-
weise
Haupteinfluss-
faktoren, die auf
unsere
Gesundheit
wirken
Seite 34 Titel der Präsentation / Autor / Datum
Ganzheitliche Gesundheitsfürsorge/ Holger Fuchs / 2024
Agil gesund / Holger Fuchs / 2025
Seite 35 Titel der Präsentation / Autor / Datum
Lebens-
Agil gesund / Holger Fuchs / 2024
Umfeld
Kultur
Gesellschaft
Umwelt
Sozialisation
Agil gesund / Holger Fuchs / 2025
Was brauche ich
wirklich um gesund
zu sein?!
Diese Frage führt bei vielen
zu einer gewissen Ratlosigkeit.
Besonders, wenn es um die tieferen
Zusammenhänge geht und wie das
alles zusammenspielt.
Diffential-
Diagnostik:
- Aminosäureprofil
- Immunstatus
- Unverträglichkeiten
- spezifische Marker
…
Allgemeine
Diagnostik:
- Trockenbluttests
- Blutbilder (kl./gr.)
- Untersuchungen
Grundwissen
Grundregeln
Selbstbeobachtung
Selbstreflektion
Bei guter Gesundheit ein
sinnvoller Weg
Bei erhöhter Belastung und
wiederkehrenden
Symptomatiken sinnvoll
Bei nachhaltigem
Krankheitsgeschehen
zwingend
Top
Empfehlungen 1) Flankenatmung praktizieren
2) 1,5-2 Liter Wasser bis 14 Uhr trinken
3) Wasseranwendungen (Kneipp, Eisbaden, Sauna) nutzen
4) Gesunde Fette nutzen und die Fettsäurebalance in Ordnung bringen,
z.B. Bullet Proof Coffee trinken, fetten Seefisch o.ä. nutzen
5) 1 Gramm Eiweiß je Kg Körpergewicht und
die Mahlzeiten mit Eiweiß beginnen
6) Mikrobiom und Leber stärken:
pre-/pro-/postbiotische Lebensmittel und Bitterstoffe
7) Einen bunten / vielseitigen Speiseplan über die Woche und 2 – 3 einfache
Mahlzeiten am Tag (mit frischer Ware, frei von Zusatzstoffen,
Konservierungsstoffen, Zuckern und Zuckerersatzstoffen)
8) Viel frische Kräuter, Gewürze, Blüten, Wildblumen etc.
Sie sind super Polyphenolträger
9) 16: 8 oder 5 Std. Pausen zwischen den Mahlzeiten
10) Vagus aktivierende Aktivitäten nutzen
(kreatives, handwerkliches, soziales, Natur erleben, Schlaf)
11) 2-3 Mal pro Woche intensiv trainieren + täglich ein bisschen
12) Dem eigenen tiefen Lebenssinn folgen
s. u.a. Dr. med. Wolf Funfack: „Das Stoffwechselprogramm“
Dr. William Li: „Eat to beat diseases“
Ein möglicher Backlog zum Einstieg
1. Vision:
Was soll sich ändern /
besser werden? Und wozu?
2. Vorgehen:
Wie will ich vorgehen?
Radikal vs. inkrementell
3. Information/Support:
Was brauche ich an Wissen
und Unterstützung?
4. Erster Schritt:
Damit lege ich konkret los
Gewohnheitsbildung
Wir brauchen einen
Mondumlauf, um neue
Gewohnheiten aufzubauen.
Gewohnheitsbildung
Wir mögen Fortschritt.
Und wir lieben
Selbstwirksamkeit!
Vergessen.
Nicht gemacht.
Verpasst.
Gut gemacht!!
Plan
Do
Inspect
Adapt
Nimm Dir
ein Thema.
Teste es für
1 Monat.
Schreibe
Tagebuch,
was sich
verändert.
Werte am
Ende des
Monats
aus, was
sich getan
hat.
Passe ggf.
etwas an.
Führe es
fort, wenn
es hilft.
Nimm das
nächste
Thema.
Soziometrischer
Dialog
Nutzt die Positionierung im Raum, um
sichtbar zu machen, wie jemand zu
einem Thema steht.
Wir sprechen über vier Themen:
1) Was braucht es für Deine Gesundheit?
2) Gesunde Agilität
3) Kompetenzbasierte Gehälter
4) Ein möglicher Backlog zum Einstieg
1) Was braucht es
für Deine
Gesundheit?
• Gutes Alignment von „Why, How, What“ in
Deinem Leben
• Harmonisches Zusammenwirken der
Prozesse in Dir und Deinem Körper
• Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu
Deiner Umwelt
s. u.a. Simon Sinek:“Start with why“
Christian Schubert: „Was uns krank macht, was uns heilt“
Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
Umwelt, Umgebung
2) Gesunde Agilität
3) Kompetenzbasierte Gehälter
Ein möglicher Backlog zum Einstieg
1. Vision:
Was soll sich ändern /
besser werden? Und wozu?
2. Vorgehen:
Wie will ich vorgehen?
Radikal vs. inkrementell
3. Information/Support:
Was brauche ich an Wissen
und Unterstützung?
4. Erster Schritt:
Damit lege ich konkret los
Plan
Do
Inspect
Adapt
Nimm Dir
ein Thema.
Teste es für
1 Monat.
Schreibe
Tagebuch,
was sich
verändert.
Werte am
Ende des
Monats
aus, was
sich getan
hat.
Passe ggf.
etwas an.
Führe es
fort, wenn
es hilft.
Nimm das
nächste
Thema.
Quintessenzen
finden
1 = kurze Reflektion allein
3 = Austausch in Dreiergruppen
All = Feedback im Plenum
Zeit für Fragen,
Antworten und Feedback
Ihr erreicht mich über:
www.holger-fuchs.at
https://www.linkedin.com/in/holger-fuchs-52515b73/
kontakt@holger-fuchs-consulting.com
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AAC2025_Fuchs_Gesund agil – agil gesund.pdf

  • 1.
    Gesund agil –agil gesund Agiles Arbeiten ist dafür prädestiniert, eine wirklich nachhaltig gesunde Arbeitsweise zu sein, bzw. zu werden.
  • 2.
    Themen des Vortrages/ Mini WS • Wie entsteht Gesundheit? • Was verstehe ich unter „gesund agil“ Arbeiten? • Was sind sinnvolle Rahmen- bedingungen für gesunde Agilität? • Wie kann Agilität zur Gesundheit beitragen? Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min), werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen und nicht im Detail herleiten.
  • 3.
    Aufbau des Vortrages /Mini WS 1) Intro 2) Vier Themen, kurz präsentiert 3) Soziometrisch unterstützter Dialog, zu einer Themenauswahl 4) Quintessenzen finden (1 – 3 – all)
  • 4.
    Los geht´s • Wieentsteht Gesundheit? • Was verstehe ich unter „gesund agil“ Arbeiten? • Was sind sinnvolle Rahmen- bedingungen für gesunde Agilität? • Wie kann Agilität zur Gesundheit beitragen? Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min), werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen und nicht im Detail herleiten.
  • 5.
    Was braucht esfür Deine Gesundheit? • Gutes Alignment von „Why, How, What“ in Deinem Leben • Harmonisches Zusammenwirken der Prozesse in Dir und Deinem Körper • Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu Deiner Umwelt s. u.a. Simon Sinek:“Start with why“ Christian Schubert: „Was uns krank macht, was uns heilt“ Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
  • 6.
    Was braucht esfür erfolgreiche Teamarbeit? Gutes Alignment von „Why, How, What“ in dem, was das Team tut. Harmonisches Zusammenwirken der Menschen und Prozesse im Team. Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu der Umwelt / Umgebung des Teams. s. u.a. Simon Sinek: https://business.simonsinek.com/ Nonaka and Takeuchi: „The Wise Company“
  • 7.
    Gutes Alignment von„Why, How, What“ in dem, was das Team tut. Harmonisches Zusammenwirken der Menschen und Prozesse in Team. Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu der Umwelt / Umgebung des Teams. (ohne diese Grundlagen gelingt das, was im „Manifesto“ steht nicht)
  • 8.
    2. Schritt • Wieentsteht Gesundheit? • Was verstehe ich unter „gesund agil“ Arbeiten? • Was sind sinnvolle Rahmen- bedingungen für gesunde Agilität? • Wie kann Agilität zur Gesundheit beitragen? Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min), werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen und nicht im Detail herleiten.
  • 9.
    Der Mensch istvon Natur aus agil. • Aufmerksam, interessiert, kreativ, ausprobierend • Kooperativ • An dem interessiert, was andere brauchen • Bestrebt anfassbare oder sichtbare Ergebnisse zu erzielen • Lernend durch ausprobieren • Rhythmisiert • …
  • 10.
    „Meine Welt istverständlich, stimmig und geordnet; auch Probleme und Belastungen, die ich erlebe, kann ich einem größeren Zusammenhang sehen.“ „Das Leben stellt mir Aufgaben, die ich lösen kann. Ich verfüge über Ressourcen, die ich zur Meisterung meines Lebens und meiner aktuellen Probleme mobilisieren kann.“ „Für meine Lebensführung ist jede Anstrengung sinnvoll. Es gibt Ziele und Projekte, für die es sich zu engagieren lohnt.“ Dreieck der Salutogenese (nach Aaron Antonovsky) Produkt Vision, Roadmaps, Refinements, Backlog Groomings, Gamba… (Produkt) Vision, Purpose, Value for users… Priorisierungen, Velocity, WIP Limits, IP Sprints…
  • 11.
    Frühwarnzeichen für „ungesunde“ Entwicklungen (wenn sieöfter auftreten)  Unklare Anforderungen,  Unerwartete Umpriorisierungen,  Stories die liegen bleiben,  Velocity die ohne Grund deutlich niedriger ist als bisher,  Zuspätkommer im Meeting,  Unerwartet viele Incidents/Bugs,  Menschen die ohne Absage einfach nicht im Meeting erscheinen,  Krankheitsverläufe, die länger als 2-3 Tage dauern,  Zynismus und abwertendes Verhalten,  Retromaßnahmen die beschlossen und nicht umgesetzt werden,  …
  • 12.
    Die 4 Quadranten: Eineeinfache Unterstützung bei der“Diagnose”von organisatorischen Zusammenhängen (Andere bekannte Werkzeuge sind: 5 Why oder Fischgrätendiagramm)
  • 13.
    Agilität basiert aufpassenden Verhältnissen in allen 4 Quadranten. Passt es in einem nicht, kommt das Ganze ggf. in´s Schleudern.
  • 14.
    Clean Agile: Bill ofrights für Entwickler (S. 68) • Sie haben das Recht, die Anforderungen und deren genaue Prioritäten zu kennen. • Sie haben das Recht jederzeit qualitativ hochwertige Arbeit zu leisten. • Sie haben das Recht, Kollegen, Manager und Kunden um Hilfe zu bitten und diese auch zu erhalten. • Sie haben das Recht eigene Schätzungen vorzunehmen und diese zu aktualisieren. • Sie haben das Recht, ihre Verantwortlichkeiten zu akzeptieren. Sie werden ihnen nicht einfach zugewiesen. Salutogenese • Sinnhaftigkeit • Verstehbarkeit • Handhabbarkeit
  • 15.
    Technik Methodik / Prozess (inkl. vorgegebenenWerten, Haltung, Mindset) Agilität heute
  • 16.
    Viele agile Initiativen sind z.T.aufgrund der Reduzierung auf Methode und/oder Technik in´s Schleudern geraten oder ganz gescheitert.
  • 17.
    Methodik / Prozess (inkl. vorgegebenen Werten,Haltung, Mindset) Gesunde Agilität Technik + Hard skills
  • 18.
    Methodik / Prozess (inkl. vorgegebenen Werten,Haltung, Mindset) Technik + Hard skills Soziale und persönliche Fähigkeiten Gesunde Agilität
  • 19.
    Gesunde Agilität Soziale und persönliche Fähigkeiten Beziehungs- vermögen Kommunikation- vermögen Facilitation Empathie/ Einfühlungs- vermögen Intuition Reflektions- vermögen Aufmerksamkeit Hilfs- bereitschaft Kooperation und Coopetition Konstruktives Konfliktverhalten Wertungsfreier Umgang Antizipations- vermögen Sich wirklich verstehen (auch das ist urmenschlich)
  • 20.
  • 21.
    3. Schritt • Wieentsteht Gesundheit? • Was verstehe ich unter „gesund agil“ Arbeiten? • Was sind sinnvolle Rahmen- bedingungen für gesunde Agilität? • Wie kann Agilität zur Gesundheit beitragen? Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min), werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen und nicht im Detail herleiten.
  • 22.
    Gesunde Beziehungen Sowohl Autonomieals auch Verbundenheit Non-toxic Teams Achtung: Systeme lernen! Destruktives Verhalten wird häufig zu lange geduldet und nicht entsprechend eingegrenzt. Das schadet dem Vertrauen. s. u.a. Simon Sinek: Trust vs. Performance: https://www.youtube.com/watch?v=PTo9e3ILmms Stefanie Stahl: „Jein“ Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
  • 23.
    Wie wir entscheiden, objemand in´s Team passt? Bsp. CSIRT (Cyber Security Incident Response Team = ein Team aus Top Cyber Security Profis)
  • 24.
    Vertrauenswürdigkeit Unsere Erfahrungen aufdieser Ebene sind prägend. Ein Leben lang. s. u.a. Stefanie Stahl: „Jein“ Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
  • 25.
    „Kollektiv aussen“ =die äusseren Rahmenbedingungen der Organisation Ein Ausschnitt aus der „Landkarte für Organisationsentwicklung”
  • 26.
    Wie werden Gehälter festgelegt?! (s. FlyerDKFW zum Download auf www.holger-fuchs.at und als Handout) Was wird honoriert? • Eine Stelle, die besetzt wird (inkl. Leistungsbeschreibung)? • Der Wert, den ein Mensch für Kunden und Unternehmen erschafft? • Die Kompetenzen, die ein Mensch mit- und einbringt?
  • 27.
    Kompetenzbasierte Gehälter Strategisch relevante Kompetenzen(heute und morgen) zeigen die Entwicklungsrichtung auf. Fachliche Kompetenzen und persönliche / soziale Kompetenzen bilden die Gesprächsbasis.
  • 28.
  • 29.
  • 30.
    Das wichtigste: Die multisubjektive Gehaltsfindung Basierendauf - erlebten Kompetenzen / Fähigkeiten - erlebter Wirkung bei Kunden und im Unternehmen - erlebtem Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg
  • 31.
  • 32.
    Einen haben wirnoch • Wie entsteht Gesundheit? • Was verstehe ich unter „gesund agil“ Arbeiten? • Was sind sinnvolle Rahmen- bedingungen für gesunde Agilität? • Wie kann Agilität zu Deiner Gesundheit beitragen? Aufgrund des kurzen Zeitfensters (reale 40 Min), werde ich die Ansätze „nur“ vorstellen und nicht im Detail herleiten.
  • 33.
    Seite 33 Titelder Präsentation / Autor / Datum Agil gesund / Holger Fuchs / 2025 Gesundheit Deine Gesundheit basiert auf der Gesundheit Deiner Zellen Identität Individuelle Anlagen Stoff- wechsel Ernährung Lebens- + Arbeits- weise Ernährung Lebens- + Arbeits- weise Haupteinfluss- faktoren, die auf unsere Gesundheit wirken
  • 34.
    Seite 34 Titelder Präsentation / Autor / Datum Ganzheitliche Gesundheitsfürsorge/ Holger Fuchs / 2024 Agil gesund / Holger Fuchs / 2025
  • 35.
    Seite 35 Titelder Präsentation / Autor / Datum Lebens- Agil gesund / Holger Fuchs / 2024 Umfeld Kultur Gesellschaft Umwelt Sozialisation Agil gesund / Holger Fuchs / 2025
  • 36.
    Was brauche ich wirklichum gesund zu sein?! Diese Frage führt bei vielen zu einer gewissen Ratlosigkeit. Besonders, wenn es um die tieferen Zusammenhänge geht und wie das alles zusammenspielt.
  • 37.
    Diffential- Diagnostik: - Aminosäureprofil - Immunstatus -Unverträglichkeiten - spezifische Marker … Allgemeine Diagnostik: - Trockenbluttests - Blutbilder (kl./gr.) - Untersuchungen Grundwissen Grundregeln Selbstbeobachtung Selbstreflektion Bei guter Gesundheit ein sinnvoller Weg Bei erhöhter Belastung und wiederkehrenden Symptomatiken sinnvoll Bei nachhaltigem Krankheitsgeschehen zwingend
  • 38.
    Top Empfehlungen 1) Flankenatmungpraktizieren 2) 1,5-2 Liter Wasser bis 14 Uhr trinken 3) Wasseranwendungen (Kneipp, Eisbaden, Sauna) nutzen 4) Gesunde Fette nutzen und die Fettsäurebalance in Ordnung bringen, z.B. Bullet Proof Coffee trinken, fetten Seefisch o.ä. nutzen 5) 1 Gramm Eiweiß je Kg Körpergewicht und die Mahlzeiten mit Eiweiß beginnen 6) Mikrobiom und Leber stärken: pre-/pro-/postbiotische Lebensmittel und Bitterstoffe 7) Einen bunten / vielseitigen Speiseplan über die Woche und 2 – 3 einfache Mahlzeiten am Tag (mit frischer Ware, frei von Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen, Zuckern und Zuckerersatzstoffen) 8) Viel frische Kräuter, Gewürze, Blüten, Wildblumen etc. Sie sind super Polyphenolträger 9) 16: 8 oder 5 Std. Pausen zwischen den Mahlzeiten 10) Vagus aktivierende Aktivitäten nutzen (kreatives, handwerkliches, soziales, Natur erleben, Schlaf) 11) 2-3 Mal pro Woche intensiv trainieren + täglich ein bisschen 12) Dem eigenen tiefen Lebenssinn folgen s. u.a. Dr. med. Wolf Funfack: „Das Stoffwechselprogramm“ Dr. William Li: „Eat to beat diseases“
  • 39.
    Ein möglicher Backlogzum Einstieg 1. Vision: Was soll sich ändern / besser werden? Und wozu? 2. Vorgehen: Wie will ich vorgehen? Radikal vs. inkrementell 3. Information/Support: Was brauche ich an Wissen und Unterstützung? 4. Erster Schritt: Damit lege ich konkret los
  • 40.
    Gewohnheitsbildung Wir brauchen einen Mondumlauf,um neue Gewohnheiten aufzubauen.
  • 41.
    Gewohnheitsbildung Wir mögen Fortschritt. Undwir lieben Selbstwirksamkeit! Vergessen. Nicht gemacht. Verpasst. Gut gemacht!!
  • 42.
    Plan Do Inspect Adapt Nimm Dir ein Thema. Testees für 1 Monat. Schreibe Tagebuch, was sich verändert. Werte am Ende des Monats aus, was sich getan hat. Passe ggf. etwas an. Führe es fort, wenn es hilft. Nimm das nächste Thema.
  • 43.
    Soziometrischer Dialog Nutzt die Positionierungim Raum, um sichtbar zu machen, wie jemand zu einem Thema steht. Wir sprechen über vier Themen: 1) Was braucht es für Deine Gesundheit? 2) Gesunde Agilität 3) Kompetenzbasierte Gehälter 4) Ein möglicher Backlog zum Einstieg
  • 44.
    1) Was brauchtes für Deine Gesundheit? • Gutes Alignment von „Why, How, What“ in Deinem Leben • Harmonisches Zusammenwirken der Prozesse in Dir und Deinem Körper • Gesunde Beziehung / Austausch / Kontakt zu Deiner Umwelt s. u.a. Simon Sinek:“Start with why“ Christian Schubert: „Was uns krank macht, was uns heilt“ Bopal: „Der Vagus Schlüssel“
  • 45.
  • 46.
  • 47.
    Ein möglicher Backlogzum Einstieg 1. Vision: Was soll sich ändern / besser werden? Und wozu? 2. Vorgehen: Wie will ich vorgehen? Radikal vs. inkrementell 3. Information/Support: Was brauche ich an Wissen und Unterstützung? 4. Erster Schritt: Damit lege ich konkret los
  • 48.
    Plan Do Inspect Adapt Nimm Dir ein Thema. Testees für 1 Monat. Schreibe Tagebuch, was sich verändert. Werte am Ende des Monats aus, was sich getan hat. Passe ggf. etwas an. Führe es fort, wenn es hilft. Nimm das nächste Thema.
  • 49.
    Quintessenzen finden 1 = kurzeReflektion allein 3 = Austausch in Dreiergruppen All = Feedback im Plenum
  • 50.
    Zeit für Fragen, Antwortenund Feedback Ihr erreicht mich über: www.holger-fuchs.at https://www.linkedin.com/in/holger-fuchs-52515b73/ kontakt@holger-fuchs-consulting.com Mobil: 0664 10 70 357
  • 51.