Mobile Payment –
Chancen für Verlage
Realität oder Gedankenspiel?

Mobile National Days. Hamburg, Februar 2014
Wir sind absolute Branchenspezialisten
 Medienunternehmen

 Gegründet vor 30 Jahren

 E-Business-Unternehmen

 Fokus auf Umsetzungsprojekte

 IT-Unternehmen

 Nur Berater mit Berufserfahrung
 50 Mitarbeiter in HH und M

 Geschäftsentwicklung
 Prozessoptimierung
 Restrukturierung
 Commercial Due Diligence
 PMI
 Projektmanagement

 Besetzung von
Führungspositionen
 Begleitung von
Aufsichtsgremien in
Besetzungsfragen
 Coaching von
Führungskräften

Seite 1
Top 100

Top 100

Top 12

Medienunternehmen*

Zeitungsverlage**

Zeitschriftenverlage***

55%
Schickler-Kunden

76%
Schickler-Kunden

67%
Schickler-Kunden

Seite 2
1904
„Das Auto ist eine
vorübergehende
Erscheinung.
Ich glaube an das
Pferd“

Heute: Mehr als eine
Milliarde Autos weltweit

Kaiser Wilhelm II

Ward's Automotive Group, 2010

Seite 3
1943

"Ich denke, dass es
einen Weltmarkt für
vielleicht fünf Computer
gibt“

Heute: 410 Millionen
Computer werden
jährlich verkauft

Thomas Watson, IBM

International Telecommunication Union

Seite 4
2014
"Die gedruckte Zeitung
hat Zukunft“
Saarbrücker Zeitung

"Das große
Zeitungssterben“
Die Welt

?
Seite 5
Viele intelligente Menschen lagen in
der Vergangenheit komplett falsch

Warum also so viel
Diskussion über das
Sterben von Print…

…und so wenig
Diskussion über neue
Chancen für die Verlage!

 Neue Chancen zum Vertrieb der Kernprodukte?
 Neue Geschäftsmodelle zur Diversifikation?
Seite 6
Verankerung in der Region
Vertrauen der Leser

Welche Assets
hat z.B. ein
regionaler
Zeitungsverlag?

Langjährige Geschäftsbeziehung
zur regionalen Wirtschaft
Tief vernetzter Außendienst
Hoher Markenwert &
Bekanntheitsgrad
Billing-Beziehung zu Tausenden
von Abonnenten
Seite 7
1

Assets sind
Gold wert für
die
Realisierung
lokaler
PaymentLösungen!

Mobile Payment zum
Vertrieb der VerlagsProdukte
2

Betrieb einer Mobile
Payment Plattform

3

Kooperationspartner für
Mobile Payment
Plattformen

Seite 8
Entwicklung Payment

Seite 9
Interessantes Segment für Verlage
 Nähe, Vertrauen, Verankerung

Seite 10
Seite 11
Vertrieb der
VerlagsProdukte

Eigene Mobile
Payment
Plattform

Kooperation mit
PaymentPlattform

 Einfach umsetzbar
 Sinnvoll?

 Einfach umsetzbar
 Einheitlicher Standard
notwendig?
 Technologische
Herausforderung

 Verdrängung von Anbietern von
Kreditkarten-Terminals

 Kaum Kernkompetenz

 Punktueller Einsatz möglich

 Reduzierte technologische
Hürden
 Leverage Markenwert und
Kundenbeziehungen

Seite 12
These…

Aber …

Mobile Payment wird ein wichtiger
Wirtschaftsfaktor für Verlage.

Sind die erzielbaren Margen tatsächlich so attraktiv?

Besonders in der Einführung wirkt
der Markenwert als Turbo.

Ist die Marke bei jungen Zielgruppen tatsächlich so stark?

Sinkende Margen begrenzen
langfristig das Potenzial.

Ist das Geschäftsmodell tatsächlich so begrenzt?

Seite 13
Kontakt
Für Ihre weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Alexander Kahlmann
Partner
Tel.
Mobile
E-Mail

(040) 376650-40
(0178) 38665-40
a.kahlmann@schickler.de

SCHICKLER Unternehmensberatung GmbH
Große Bäckerstraße 10
D-20095 Hamburg

Seite 14

Alexander Kahlmann, Partner, SCHICKLER Unternehmensberatung

  • 1.
    Mobile Payment – Chancenfür Verlage Realität oder Gedankenspiel? Mobile National Days. Hamburg, Februar 2014
  • 2.
    Wir sind absoluteBranchenspezialisten  Medienunternehmen  Gegründet vor 30 Jahren  E-Business-Unternehmen  Fokus auf Umsetzungsprojekte  IT-Unternehmen  Nur Berater mit Berufserfahrung  50 Mitarbeiter in HH und M  Geschäftsentwicklung  Prozessoptimierung  Restrukturierung  Commercial Due Diligence  PMI  Projektmanagement  Besetzung von Führungspositionen  Begleitung von Aufsichtsgremien in Besetzungsfragen  Coaching von Führungskräften Seite 1
  • 3.
    Top 100 Top 100 Top12 Medienunternehmen* Zeitungsverlage** Zeitschriftenverlage*** 55% Schickler-Kunden 76% Schickler-Kunden 67% Schickler-Kunden Seite 2
  • 4.
    1904 „Das Auto isteine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube an das Pferd“ Heute: Mehr als eine Milliarde Autos weltweit Kaiser Wilhelm II Ward's Automotive Group, 2010 Seite 3
  • 5.
    1943 "Ich denke, dasses einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt“ Heute: 410 Millionen Computer werden jährlich verkauft Thomas Watson, IBM International Telecommunication Union Seite 4
  • 6.
    2014 "Die gedruckte Zeitung hatZukunft“ Saarbrücker Zeitung "Das große Zeitungssterben“ Die Welt ? Seite 5
  • 7.
    Viele intelligente Menschenlagen in der Vergangenheit komplett falsch Warum also so viel Diskussion über das Sterben von Print… …und so wenig Diskussion über neue Chancen für die Verlage!  Neue Chancen zum Vertrieb der Kernprodukte?  Neue Geschäftsmodelle zur Diversifikation? Seite 6
  • 8.
    Verankerung in derRegion Vertrauen der Leser Welche Assets hat z.B. ein regionaler Zeitungsverlag? Langjährige Geschäftsbeziehung zur regionalen Wirtschaft Tief vernetzter Außendienst Hoher Markenwert & Bekanntheitsgrad Billing-Beziehung zu Tausenden von Abonnenten Seite 7
  • 9.
    1 Assets sind Gold wertfür die Realisierung lokaler PaymentLösungen! Mobile Payment zum Vertrieb der VerlagsProdukte 2 Betrieb einer Mobile Payment Plattform 3 Kooperationspartner für Mobile Payment Plattformen Seite 8
  • 10.
  • 11.
    Interessantes Segment fürVerlage  Nähe, Vertrauen, Verankerung Seite 10
  • 12.
  • 13.
    Vertrieb der VerlagsProdukte Eigene Mobile Payment Plattform Kooperationmit PaymentPlattform  Einfach umsetzbar  Sinnvoll?  Einfach umsetzbar  Einheitlicher Standard notwendig?  Technologische Herausforderung  Verdrängung von Anbietern von Kreditkarten-Terminals  Kaum Kernkompetenz  Punktueller Einsatz möglich  Reduzierte technologische Hürden  Leverage Markenwert und Kundenbeziehungen Seite 12
  • 14.
    These… Aber … Mobile Paymentwird ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Verlage. Sind die erzielbaren Margen tatsächlich so attraktiv? Besonders in der Einführung wirkt der Markenwert als Turbo. Ist die Marke bei jungen Zielgruppen tatsächlich so stark? Sinkende Margen begrenzen langfristig das Potenzial. Ist das Geschäftsmodell tatsächlich so begrenzt? Seite 13
  • 15.
    Kontakt Für Ihre weiterenFragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Alexander Kahlmann Partner Tel. Mobile E-Mail (040) 376650-40 (0178) 38665-40 a.kahlmann@schickler.de SCHICKLER Unternehmensberatung GmbH Große Bäckerstraße 10 D-20095 Hamburg Seite 14