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Realisierbarkeitist Bedienbarkeit<br />Niels Lohmann und Karsten Wolf<br />ZEUS 2009 ▪ Stuttgart ▪ 2. März 2009<br />http:...
Choreographie<br />globale Spezifikation von Interaktionsverhalten:<br />Wer interagiert mit welcher Nachricht wann mit we...
Realisierbarkeit<br />Kann Choreographie implementiert werden?<br />✔<br />3<br />
Beobachter<br />beurteilt Interaktionssequenzen anhand Choreographie<br />✔<br />✘<br />4<br />
Beobachter: Interna<br />transformiere Choreographie indeterministischen endlichen Automaten<br />5<br />
Beobachter-Service<br />ändere Perspektive: Beobachter ist ein Service<br />Beobachter-Service orchestriert die Teilnehmer...
Bedienbarkeit<br />Existenz von kompatiblen Partner-Services<br />?<br />?<br />7<br />
* für drei Realisierbarkeits-Begriffe:<br />vollständige Realisierbarkeit (= realizabilizy)<br />verteilte Realisierbarkei...
Verhalten darf von mehreren Service-Tupeln implementiert werden<br />Verteilte Realisierbarkeit<br />Implementierung 1<br ...
reiht sich in Hierarchie ein:echt zwischen vollständigerund teilweiser Realisierbarkeit<br />Algorithmus gibt Diagnoseinfo...
verfeinere atomaren Nachrichtenaustausch:<br />restlicher Algorithmus unverändert<br />Voraussetzung: beschränkte Puffer<b...
Fazit<br />Realisierbarkeit (Eigenschaft von Choreographien) und Bedienbarkeit (Eigenschaft von Orchestrierung) sind sehr ...
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Realisierbarkeit ist Bedienbarkeit

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Veröffentlicht am

gehalten am 3. März 2009 auf dem ZEUS 2009 Workshop in Stuttgart

Veröffentlicht in: Reisen, Technologie
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Realisierbarkeit ist Bedienbarkeit

  1. 1. Realisierbarkeitist Bedienbarkeit<br />Niels Lohmann und Karsten Wolf<br />ZEUS 2009 ▪ Stuttgart ▪ 2. März 2009<br />http://service-technology.org<br />UNIVERSITÄT ROSTOCK<br />
  2. 2. Choreographie<br />globale Spezifikation von Interaktionsverhalten:<br />Wer interagiert mit welcher Nachricht wann mit wem?<br />Menge von erlaubten Interaktionssequenzen<br />weitere Aspekte: Nachrichtenmodell, Endzustände<br />nicht: internes Verhalten, Verzweigungen<br />2<br />
  3. 3. Realisierbarkeit<br />Kann Choreographie implementiert werden?<br />✔<br />3<br />
  4. 4. Beobachter<br />beurteilt Interaktionssequenzen anhand Choreographie<br />✔<br />✘<br />4<br />
  5. 5. Beobachter: Interna<br />transformiere Choreographie indeterministischen endlichen Automaten<br />5<br />
  6. 6. Beobachter-Service<br />ändere Perspektive: Beobachter ist ein Service<br />Beobachter-Service orchestriert die Teilnehmer<br />6<br />
  7. 7. Bedienbarkeit<br />Existenz von kompatiblen Partner-Services<br />?<br />?<br />7<br />
  8. 8. * für drei Realisierbarkeits-Begriffe:<br />vollständige Realisierbarkeit (= realizabilizy)<br />verteilte Realisierbarkeit<br />teilweise Realisierbarkeit (= localenforcability)<br />Realisierbarkeit ist Bedienbarkeit<br />Choreographie realisierbar*, falls Beobachter bedienbar<br />8<br />
  9. 9. Verhalten darf von mehreren Service-Tupeln implementiert werden<br />Verteilte Realisierbarkeit<br />Implementierung 1<br />Implementierung 2<br />9<br />
  10. 10. reiht sich in Hierarchie ein:echt zwischen vollständigerund teilweiser Realisierbarkeit<br />Algorithmus gibt Diagnoseinformationen:<br />&quot;Lokalrunde&quot; und &quot;Bestellung&quot; sind nicht unabhängig<br />Verteilte Realisierbarkeit<br />10<br />
  11. 11. verfeinere atomaren Nachrichtenaustausch:<br />restlicher Algorithmus unverändert<br />Voraussetzung: beschränkte Puffer<br />Asynchrone Kommunikation<br />11<br />
  12. 12. Fazit<br />Realisierbarkeit (Eigenschaft von Choreographien) und Bedienbarkeit (Eigenschaft von Orchestrierung) sind sehr eng verwandt<br />neuer Begriff: verteilte Realisierbarkeit<br />einheitliche Algorithmen und Herangehensweisen<br />Definition über Semantik, nicht über Dekomposition<br />Kombination aus Interaction Models undInterconnected Models<br />Ausblick<br />Danke sehr!<br />Gibt es fragen?<br />12<br />
  13. 13. Realisierbarkeit<br />Die Choreographie C ist realisierbar, falls Serviceautomaten A1,...,An existieren, sodass deren Komposition A1⊕∙∙∙⊕An und C die gleichen Interaktionssequenzen erzeugen. <br />13<br />
  14. 14. Asynchrone Kommunikation<br />Erweiterung des formalen Modells<br />14<br />

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