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Schmückende Blätter für alle Gartenbereiche Ideen für den Garten – mit Tipps zum  schnellen und einfachen Umsetzen Verfasst von  Laurustico – Club für Gartenfreunde  Manuela Husmann, Hamburg
Blattschmuck Wie schön – einige Pflanzen blühen unentwegt, andere erfreuen uns mit der Form oder Farbe ihrer Blätter. Ein Riesenpalette an Formen, Farben und Größen steht dem Gärtner zur Verfügung.  Tipp:  Immergrüne oder „Immerbunte“ Pflanzen bringen Farbe in die dunkle Jahreszeit.
Winzig So klein so fein. Kleine Blätter  wirken als Fläche bilden Teppiche  im Gartenraum. Der englische Rasen ist dafür das beste Beispiel. Für jeden Standort lassen sich Pflanzen mit winzigen Blättern finden. Moose für den tiefen Schatten, Thymian für sonnige Lagen oder das Feenmoos für Wasserflächen.  Tipp:  Die kleinblättrigen Pflanzen machen sich auch gut in Wegfugen. Geeignet sind neben Thymian das Gelbmoos-Sedum oder der Steinbrech.
Riesig Wer einen großen Garten hat, weiß Pflanzen mit großen Blättern zu schätzen. Für viele Gärten wird das Mammutblatt sicher nicht die erste Wahl sein. Eine Rhabarberpflanze ist da schon eher geeignet. Große Blätter fallen auf und setzen optische Akzente.  Tipp:  unansehnliche Gartenecken werden schnell von großen Blättern überwuchert.
Blattformen Vom einfachen Grashalm über runde Blattformen bis hin zu fein verzweigten Blattgebilden wird dem Gärtner alles geboten. Ob weiche, behaarte, oder ganz feste  Blätter – der Gartenfreund  pflanzt was gefällt. Nicht nur das einzelne Blatt ist für malerische Wirkung in Beeten und Kübeln von Bedeutung. Die Anordnung der Blätter bestimmt die gesamte Erscheinung. Tipp:  Gräser, die zart im Wind schwingen, unterstreichen die romantische Wirkung pastellfarbener Blüten.
Panaschiert Französisch panacher – bunt machen  Die Bezeichnung für Pflanzenblätter, die hell gemustert sind. Pflanzen mit panaschierten Blättern bringen Farbe in schwierige Gartenbereiche, wie zum Beispiel Schattenzonen. Auf dem Foto ist eine ganz besondere Pflanze abgebildet – der panaschierte Giersch. Keine Angst, er ist nicht so wuchsfreudig wie der grüne Bruder. Tipp:  Die Natur bringt fröhliche Muster zustande. Gefleckt, gestreift, gepunktet - ordentlich oder wild.  Studieren und Experimentieren Sie!
Mehrfarbig Warum denn zweifarbig, wenn es auch anders geht? Die Pflanzenzüchter überraschen uns immer wieder mit neuen Blattschönheiten.  Starke Muster in verschiedenen Farben kommen bei den großen Blättern der Canna besonders gut zur Geltung. Hier ist weniger mehr – bei Kombination mit anderen Pflanzen ist Vorsicht geboten. Schnell können sich die auffälligen Blätter und leuchtende Blüten gegenseitig Konkurrenz machen.
Farbenrausch Grün ist nicht gleich Grün. In unserer Sprache gibt es viele Bezeichnungen: Maigrün, Grasgrün, Tannengrün usw. Die Pflanzenwelt hat noch viele andere Farben für ihre Blätter gewählt:  Silber, Gelb, Orange, Rot, Braun  und sogar Schwarz. Bei so schönen Blattfarben, kann es dem Gartenfan passieren, dass er sich an den aufdringlichen Blütenfarben stört.  Es liegt in der Macht des Gärtners, ob er sie stehen lässt oder nicht. Tipp:  Experimentieren Sie mit den verschiedenen Blattfarben.  Halten sie einfach einmal in einer Gärtnerei verschiedene Pflanzen nebeneinander.
Exotisch Wer gern einen Garten in südländischer Anmutung hätte, das Klima aber keine empfindlichen Pflanzen wachsen lässt, der kann Alternativen finden. Einige Palmen oder Kakteen vertragen gut die Kälte. Bananenpflanzen wachsen an gemäßigten Standorten. Feigenbäume oder die Kiwi bringen nicht nur Blattschmuck, sondern auch exotische Früchte in den Hausgarten. Viele Gräser, Farne oder Moose wirken üppig. Die Yucca sorgt genauso für exotische Stimmung wie Bambussorten. Im Sommer können viele Zimmerpflanzen auf die Terrasse gestellt werden. Tipp:  Schauen Sie sich Fotos von Originalplätzen an, mit den passenden  Möbeln, Pflanzgefäßen oder Bodenbelegen lassen sich exotische Szenen erzeugen.
Schattenbewohner Irgendwas wächst immer – dem begeisterten Gärtner stehen einige Gestaltungsmöglichkeiten für Schattenbereiche offen.  Waldpflanzen wie Farne werden in zahlreichen Varianten und Größen angeboten. Das gilt ebenfalls für Moose und Bodendecker. In Kombination mit Steinen, Baumwurzeln oder Stämmen lassen sich waldähnliche Anmutungen im eigenen Garten schaffen. Tipp:  Schatten ist nicht gleich Schatten. Wenn zu dem Lichtmangel auch noch Trockenheit kommt, dann wächst nicht mehr viel. Mit Mulch, also eine dicken Decke, aus Rinden oder Tannennadeln  ist die Feuchtigkeit zu halten.
Formschnitt Blattschmuck einer ganz anderen Art bieten geschnittene Blätter.  Geometrische Formen, wie Kugeln, Säulen oder Kegel sind das ganze Jahr schön anzusehen. Besonders im Winter wenn die Erde recht kahl aussieht, geben sie den Gartenbeeten Struktur. Wer sich nicht so recht ans Schneiden traut, der bekommt im Fachhandel  Fertig geschnittene Pflanzen angeboten.  Tipp:  Es muss nicht immer Buchs sein – Eibe, Ilex oder Lebensbäume bieten Alternativen und andere Farbigkeiten für Formschnitte.
Herbstfärber Der Sommer geht und die Farben kommen. Besonders imposant ist das Farbenfeuerwerk der Bäume. Gerade im herbstlichen Grau beginnen die Blätter zu leuchten. Die Palette reicht von hellem Gelb bis zu tiefem Purpur.  Ahornbäume sind wahre Herbst-Farbkünstler und es gibt auch kleinwüchsige Sorten für den Minigarten. Tipp:  Planen Sie einen herbstlichen Besuch im Botanischen Garten oder bei einem Baumschulbetrieb ein.  Dort können Sie nicht nur die schönen Herbstfarben erleben, Sie haben auch die Möglichkeit zu erfahren, wie die Bäume heißen.
Immergrün  Der Winter ist die Zeit der Immergrünen. Ob als Formschnitt oder Bodendecker, in der grauen Jahreszeit bringen Sie etwas Leben und Farbe in das Einerlei. Efeu ist eine seit Jahrhunderten verehrte Pflanze. Die vielen Züchtungen, einfarbig oder mehrfarbig, bringen Abwechslung in den Garten. Besonders schön macht er sich an Treppenstufen und Mauerpfosten. Tipp:  Auf Friedhöfen werden aufgrund ihres Symbolgehaltes viele Immergrüne gepflanzt. Hier können Sie Pflanzen und Pflanzbeispiele entdecken, die für den Hausgarten geeignet sind.
Wollen Sie noch mehr? Laurustico bietet Ihnen noch viele schöne Gartenideen: Besuchen Sie die Vorträge von Laurustico oder buchen  Sie eine ganz besondere Gartenparty mit Manuela Husmann Mein Garten – Gartenseminare im eigenen Haus.  Angebot für den Großraum Hamburg Telefon 040 – 40 16 82 70 Weitere Garteninformationen, Fotos, Begriffserklärungen, Ideen und Gewinnspiele im Internet unter www.laurustico.de

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Blattschmuck No.2 Laurustico

  • 1. Schmückende Blätter für alle Gartenbereiche Ideen für den Garten – mit Tipps zum schnellen und einfachen Umsetzen Verfasst von Laurustico – Club für Gartenfreunde Manuela Husmann, Hamburg
  • 2. Blattschmuck Wie schön – einige Pflanzen blühen unentwegt, andere erfreuen uns mit der Form oder Farbe ihrer Blätter. Ein Riesenpalette an Formen, Farben und Größen steht dem Gärtner zur Verfügung. Tipp: Immergrüne oder „Immerbunte“ Pflanzen bringen Farbe in die dunkle Jahreszeit.
  • 3. Winzig So klein so fein. Kleine Blätter wirken als Fläche bilden Teppiche im Gartenraum. Der englische Rasen ist dafür das beste Beispiel. Für jeden Standort lassen sich Pflanzen mit winzigen Blättern finden. Moose für den tiefen Schatten, Thymian für sonnige Lagen oder das Feenmoos für Wasserflächen. Tipp: Die kleinblättrigen Pflanzen machen sich auch gut in Wegfugen. Geeignet sind neben Thymian das Gelbmoos-Sedum oder der Steinbrech.
  • 4. Riesig Wer einen großen Garten hat, weiß Pflanzen mit großen Blättern zu schätzen. Für viele Gärten wird das Mammutblatt sicher nicht die erste Wahl sein. Eine Rhabarberpflanze ist da schon eher geeignet. Große Blätter fallen auf und setzen optische Akzente. Tipp: unansehnliche Gartenecken werden schnell von großen Blättern überwuchert.
  • 5. Blattformen Vom einfachen Grashalm über runde Blattformen bis hin zu fein verzweigten Blattgebilden wird dem Gärtner alles geboten. Ob weiche, behaarte, oder ganz feste Blätter – der Gartenfreund pflanzt was gefällt. Nicht nur das einzelne Blatt ist für malerische Wirkung in Beeten und Kübeln von Bedeutung. Die Anordnung der Blätter bestimmt die gesamte Erscheinung. Tipp: Gräser, die zart im Wind schwingen, unterstreichen die romantische Wirkung pastellfarbener Blüten.
  • 6. Panaschiert Französisch panacher – bunt machen Die Bezeichnung für Pflanzenblätter, die hell gemustert sind. Pflanzen mit panaschierten Blättern bringen Farbe in schwierige Gartenbereiche, wie zum Beispiel Schattenzonen. Auf dem Foto ist eine ganz besondere Pflanze abgebildet – der panaschierte Giersch. Keine Angst, er ist nicht so wuchsfreudig wie der grüne Bruder. Tipp: Die Natur bringt fröhliche Muster zustande. Gefleckt, gestreift, gepunktet - ordentlich oder wild. Studieren und Experimentieren Sie!
  • 7. Mehrfarbig Warum denn zweifarbig, wenn es auch anders geht? Die Pflanzenzüchter überraschen uns immer wieder mit neuen Blattschönheiten. Starke Muster in verschiedenen Farben kommen bei den großen Blättern der Canna besonders gut zur Geltung. Hier ist weniger mehr – bei Kombination mit anderen Pflanzen ist Vorsicht geboten. Schnell können sich die auffälligen Blätter und leuchtende Blüten gegenseitig Konkurrenz machen.
  • 8. Farbenrausch Grün ist nicht gleich Grün. In unserer Sprache gibt es viele Bezeichnungen: Maigrün, Grasgrün, Tannengrün usw. Die Pflanzenwelt hat noch viele andere Farben für ihre Blätter gewählt: Silber, Gelb, Orange, Rot, Braun und sogar Schwarz. Bei so schönen Blattfarben, kann es dem Gartenfan passieren, dass er sich an den aufdringlichen Blütenfarben stört. Es liegt in der Macht des Gärtners, ob er sie stehen lässt oder nicht. Tipp: Experimentieren Sie mit den verschiedenen Blattfarben. Halten sie einfach einmal in einer Gärtnerei verschiedene Pflanzen nebeneinander.
  • 9. Exotisch Wer gern einen Garten in südländischer Anmutung hätte, das Klima aber keine empfindlichen Pflanzen wachsen lässt, der kann Alternativen finden. Einige Palmen oder Kakteen vertragen gut die Kälte. Bananenpflanzen wachsen an gemäßigten Standorten. Feigenbäume oder die Kiwi bringen nicht nur Blattschmuck, sondern auch exotische Früchte in den Hausgarten. Viele Gräser, Farne oder Moose wirken üppig. Die Yucca sorgt genauso für exotische Stimmung wie Bambussorten. Im Sommer können viele Zimmerpflanzen auf die Terrasse gestellt werden. Tipp: Schauen Sie sich Fotos von Originalplätzen an, mit den passenden Möbeln, Pflanzgefäßen oder Bodenbelegen lassen sich exotische Szenen erzeugen.
  • 10. Schattenbewohner Irgendwas wächst immer – dem begeisterten Gärtner stehen einige Gestaltungsmöglichkeiten für Schattenbereiche offen. Waldpflanzen wie Farne werden in zahlreichen Varianten und Größen angeboten. Das gilt ebenfalls für Moose und Bodendecker. In Kombination mit Steinen, Baumwurzeln oder Stämmen lassen sich waldähnliche Anmutungen im eigenen Garten schaffen. Tipp: Schatten ist nicht gleich Schatten. Wenn zu dem Lichtmangel auch noch Trockenheit kommt, dann wächst nicht mehr viel. Mit Mulch, also eine dicken Decke, aus Rinden oder Tannennadeln ist die Feuchtigkeit zu halten.
  • 11. Formschnitt Blattschmuck einer ganz anderen Art bieten geschnittene Blätter. Geometrische Formen, wie Kugeln, Säulen oder Kegel sind das ganze Jahr schön anzusehen. Besonders im Winter wenn die Erde recht kahl aussieht, geben sie den Gartenbeeten Struktur. Wer sich nicht so recht ans Schneiden traut, der bekommt im Fachhandel Fertig geschnittene Pflanzen angeboten. Tipp: Es muss nicht immer Buchs sein – Eibe, Ilex oder Lebensbäume bieten Alternativen und andere Farbigkeiten für Formschnitte.
  • 12. Herbstfärber Der Sommer geht und die Farben kommen. Besonders imposant ist das Farbenfeuerwerk der Bäume. Gerade im herbstlichen Grau beginnen die Blätter zu leuchten. Die Palette reicht von hellem Gelb bis zu tiefem Purpur. Ahornbäume sind wahre Herbst-Farbkünstler und es gibt auch kleinwüchsige Sorten für den Minigarten. Tipp: Planen Sie einen herbstlichen Besuch im Botanischen Garten oder bei einem Baumschulbetrieb ein. Dort können Sie nicht nur die schönen Herbstfarben erleben, Sie haben auch die Möglichkeit zu erfahren, wie die Bäume heißen.
  • 13. Immergrün Der Winter ist die Zeit der Immergrünen. Ob als Formschnitt oder Bodendecker, in der grauen Jahreszeit bringen Sie etwas Leben und Farbe in das Einerlei. Efeu ist eine seit Jahrhunderten verehrte Pflanze. Die vielen Züchtungen, einfarbig oder mehrfarbig, bringen Abwechslung in den Garten. Besonders schön macht er sich an Treppenstufen und Mauerpfosten. Tipp: Auf Friedhöfen werden aufgrund ihres Symbolgehaltes viele Immergrüne gepflanzt. Hier können Sie Pflanzen und Pflanzbeispiele entdecken, die für den Hausgarten geeignet sind.
  • 14. Wollen Sie noch mehr? Laurustico bietet Ihnen noch viele schöne Gartenideen: Besuchen Sie die Vorträge von Laurustico oder buchen Sie eine ganz besondere Gartenparty mit Manuela Husmann Mein Garten – Gartenseminare im eigenen Haus. Angebot für den Großraum Hamburg Telefon 040 – 40 16 82 70 Weitere Garteninformationen, Fotos, Begriffserklärungen, Ideen und Gewinnspiele im Internet unter www.laurustico.de