SellSurf: Online shoppen wie im richtigen Leben.




         SellSurf ist ein neues GUI-Frontend für den Online-Supermark...
Auf einen Blick: SellSurf ist ein neues GUI-Frontend für Web-Shops.




Titel der Idee:                   „SellSurf“

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Das Problem: Online-Supermärkte laufen nicht gut.

Aus verschiedenen Gründen werden Konsumgüter des täglichen Bedarfs bei ...
Die Lösung: neue Oberflächen braucht der e-Shop.


Oberflächen, die Spontaneität zulassen, die Impulse aktivieren, und die...
Die neue Oberfläche: SellSurf bringt das Regal online.




Die neue Shop-Oberfläche unterscheidet sich wesentlich von den ...
So funktioniert jeder Supermarkt: Erst SEHEN, dann LESEN.


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Navigation: Durch Flippen zum nächsten Regal.




Wie bei Vista,
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manch anderer
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Kreuz und quer: Die Navigation für intuitive Shopping-Erlebnisse.




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Hier steht der User im Mittelpunkt: Weitere Hilfsmittel Navigation.




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SellSurf: Innovation für das Online-Shopping.


Innovationspotenzial der Idee:          Die Idee löst die Aufgabe einer Sh...
SellSurf: Großer Markt und gute Chancen.


Zielgruppenorientierung: Relevanz der Projektidee für die Zielgruppen und Zielg...
Grober Projektplan.


Benötigte Ressourcen für die Entwicklung:
- technischer Entwicklungspartner
- Unternehmen oder Inves...
Management Summary und Kontakt.


Der stationäre Lebensmittel-Einzelhandel (LEH) gründet seinen Erfolg
auf ein in Jahrzehn...
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SellSurf: Online-Shopping wie im richtigen Leben

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SellSurf: Online-Shopping wie im richtigen Leben

  1. 1. SellSurf: Online shoppen wie im richtigen Leben. SellSurf ist ein neues GUI-Frontend für den Online-Supermarkt. Seite 1
  2. 2. Auf einen Blick: SellSurf ist ein neues GUI-Frontend für Web-Shops. Titel der Idee: „SellSurf“ Beschreibung der Projektidee SellSurf ist eine neue Nutzeroberfläche für intuitives Online-Shopping und fördert Impuls- und Spontankäufe im Online-Supermarkt. Kategorie: Innovationen e-Commerce Shop / Frontend Ansprechpartner/Projektleiter: Ulrich Erdmann, freier Konzeptioner. Online-Projekterfahrung seit 1996, u.a. Einzelhandel. 2007 für eine Unternehmensberatung tätig im Umfeld eCommerce / Lebensmitteleinzelhandel / Home Delivery Anzahl der Beschäftigten: 1 Umsatzvolumen des Unternehmens: Schätzungen liegen noch nicht vor. Status der Idee: Skizze zur Prüfung der Idee, Einholen von Expertenmeinungen. Hinweis: Für die folgende Ideenskizze wird Mood- und Scrabmaterial benutzt, um eine mögliche Umsetzung der Idee deutlicher zu illustrieren. Nächste Schritte: Konzepttest /Marktforschung Seite 2 Kontakt: Ulrich Erdmann, c/o Better Ways Project, Gr. Johannisstr. 13, 20457 Hamburg Tel. 040-41 91 35 84 Mail: ue@erd-mann.de
  3. 3. Das Problem: Online-Supermärkte laufen nicht gut. Aus verschiedenen Gründen werden Konsumgüter des täglichen Bedarfs bei weitem nicht so gern und oft online bestellt wie diverse anderer Konsumgüter. Besonders in Deutschland hat sich home-delivery bislang nicht durchgesetzt, zahlreiche Anläufe endeten erfolglos. Das liegt neben der guten Nahversorgung hierzulande vor allem an wesentlichen Merkmalen der Warengattung, die sich, scheinbar, nicht mit herkömmlichen Online-Shoppingformaten vereinbaren lässt: Das geht schlecht online: Das geht gut online: Konsumgüter des täglichen Bedarfs werden Such- und Empfehlungswaren (z.B. nicht gern online gekauft. Herkömmliche Technik, Musik, Bücher, Finanz- Webshops bieten kein intuitives Kauferlebnis. dienstleistungen u.v.a.m.) werden gern • Kategorietypische Signale fehlen online gesucht, verglichen • Regal-Struktur fehlt und bestellt. • Facing der Packungen fehlt • keine Kauf-Inspiration • keine Kaufimpulse Seite 3
  4. 4. Die Lösung: neue Oberflächen braucht der e-Shop. Oberflächen, die Spontaneität zulassen, die Impulse aktivieren, und die intuitiv, nicht nur suchend, bedienbar sind. Zwei aktuelle Trends erleichtern diese Aufgabe: 1. Dreidimensionale Anwendungen sind bei den Usern inzwischen bekannt und verbreitet (Google Earth, Second Life, Games usw.) 2. Das „Flippen“ von Fenstern oder Bildern wird zum neuen Bedien-Standard (Vista, i-Tunes, Apple I-Phone) Seite 4
  5. 5. Die neue Oberfläche: SellSurf bringt das Regal online. Die neue Shop-Oberfläche unterscheidet sich wesentlich von den bis heute üblichen Webshops. SellSurf zeigt ein virtuelles Regal und lässt damit, genau wie im Supermarkt, das Packungsdesign der Produkte für sich selbst sprechen. Das virtuelle Regal folgt einem unsichtbaren Raster und wird aus Einzel-Abbildungen generiert. Die neue Oberfläche von SellSurf zeigt keine „Datenbank“, sondern ein virtuelles REGAL. Seite 5
  6. 6. So funktioniert jeder Supermarkt: Erst SEHEN, dann LESEN. SellSurf richtet sich nach der Verkaufspsychologie wie im richtigen Leben: Packungserlebnis groß, Preis und Kleingedrucktes klein! Ausnahmen: Aktionspreise groß direkt am „Regal“ als Störer. Zu Promotionzwecken können mehrere Produkte nebeneinander gestellt werden Klick auf Produkt öffnet Popup mit allen üblichen Infos. Doppelklick auf Produkt legt es direkt in den Warenkorb – so macht der Einkauf Spaß Virtuelles Regal: Popup-Fenster: Oxmox kisuahel 1,49! Seite 6
  7. 7. Navigation: Durch Flippen zum nächsten Regal. Wie bei Vista, i-Tunes und manch anderer Anwendung gelernt, kann man alle Regale „durchblättern“. Durch dieses Flippen inspiriert SellSurf den User und erinnert ihn – wie ein richtiges Regal im Supermarkt – an Waren, die er auch noch gebrauchen kann. Seite 7
  8. 8. Kreuz und quer: Die Navigation für intuitive Shopping-Erlebnisse. Quer durch die Regale flippen – oder senkrecht durch Tag-Listen scrollen. Backwaren Ein Klick auf das Stichwort kürzt Mehl den Weg ab! Konserven Gemüse … Seite 8
  9. 9. Hier steht der User im Mittelpunkt: Weitere Hilfsmittel Navigation. Links/Rechts Steuerung mit virtuellem Einkaufs-wagen“ durch die Regale. • Links/Rechst Menüs • Pull-Up-Merkzettel, • optional: Textsuche. Durch diese Systematik „lernt“ der User sehr schnell die virtuelle Geografie des Supermarktes wie im richtigen Leben („Das Mehl finde ich hinter den Backwaren links“). Mein Einkaufszettel: Vorteil: Diese Vertrautheit < nach links: > nach rechts: > nach < nach links: 6 x Pepsi schafft ein Gefühl der Verbundenheit ( „mein Haushalt Backwaren Supermarkt“), was zusätzliche 1 x Waschmittel Putzmittel Kundendbindung fördert. Mehl Zucker Reinigung Nudeln Warenkorb Hygiene Konserven Drogerie Gemüse Textsuche: Seite 9 … …
  10. 10. SellSurf: Innovation für das Online-Shopping. Innovationspotenzial der Idee: Die Idee löst die Aufgabe einer Shop-Oberfläche auf völlig neue Art. Neue und kreative Ideen eingebunden: Das Projekt bindet State-of-the-art Technologien, nämlich virtuelle 3D-Darstellung und die 3D-Flipnavigation, in eine neue Anwendung ein Einzigartigkeit: Eine derartiges GUI (Regalabbildung + Flippen) ist derzeit nicht bekannt. Technische Lösung: Schwerpunkt als Add-On zu bestehender Shop-Software. Beispielsweise als AJAX- Engine, welche die Schnittstellen zur bestehenden Datenbank nutzt Eigenschaften für Shop-Administrator: Sellsurf wird auch dem Shopmanager neue Tools bieten, um Bestückung und Promotion einzelner Produkte in seinem Shop zu vereinfachen. + die Höhe (quot;Zeilenhöhequot;) der einzelnen Regalebenen wird automatisch angepasst + die Bestückung der Regale erfolgt innerhalb der Rubriken automatisch, Lücken werden aufgefüllt durch mehrfache Darstellungen der Packungen + von Hand kann die Bestückung geändert werden, zum Beispiel können zu Promotionzwecken mehrere Packungen eingestellt werden („Facings“), durch wegnehmen oder rücken von Packungen können Kaufimpulse gesetzt werden („Grifflücken“). + Störer / Sonderpreisauszeichnungen möglich („Regalnasen“) Seite 10
  11. 11. SellSurf: Großer Markt und gute Chancen. Zielgruppenorientierung: Relevanz der Projektidee für die Zielgruppen und Zielgruppengenauigkeit Zielgruppe A: Shop-Betreiber: Insbesondere alle Anbieter von Konsumgütern des täglichen Bedarfs. Aus aktuellen Marktbeobachtungen ist zu erkennen, dass „Home Delivery“ noch nicht abgeschrieben ist. Immer wieder gab und gibt es interessante Versuche von großen und kleinen Anbietern, das Feld neu zu besetzen. SellSurf kann für manche ein Initialzündung zum Erfolg sein. Zielgruppe B. Shop-Enabler (Software-Anbieter). Mit SellSurf wird ihre Shoplösung auch für Online-LEH attraktiv.. Unmittelbarer Nutzen der Idee: SellSurf erleichtert und fördert die Nutzung von Online-Supermärkten, ermöglicht intuitives Einkaufsverhalten und erhöht dadurch die Online-Umsätze in diesem Segment. Marktpotenzial und Wirtschaftlichkeit Erhebliches Potenzial: Gesamtmarkt LEH in Deutschland: 189 Mrd. Euro, davon online erst ein geringer Bruchteil. Trends in Europa: Online-LEH Umsätze sind in Europa schon viel weiter. Großbritannien 1,9 Mrd. Euro (Tesco u.a.), Frankreich ca. 149 Mio (Telemarket u.a.), Spanien ca. 138 Mio Euro (z.B. ElCorteIngles.es)* Demografie Überalterung bringt wachsende Nachfrage von Online-Shopping / home delivery Angesichts dieser hier nur skizzierten Rahmenbedingungen ist der Entwicklungsaufwand vertretbar. Vermarktungsstrategie: Als Partner von großen Shop-Enablern kann SellSurf helfen, dass diese neue Geschäftsfelder erschließen und die Öffnung des Marktes in Richtung neue, ältere Zielgruppen und neue Warenkategorien (LEH) schneller vorantreiben. Konzepttest / Mafo ist in Vorbereitung. Untersuchungsziel: die Akzeptanz von SellSurf beim User, im Vergleich zu herkömmlichen Shop-Oberflächen Deutschland ist im Online-LEH noch ein unbestelltes Feld.“ Seite 11 „Deutschland hat trotz eines Umsatzes im LEH von etwa 187 Mrd. Euro keine nennenswerten Umsätze im Online- Shopping zu verzeichnen. Das ist erstaunlich vor dem Hintergrund, dass Deutschland das mit großem Abstand bevölkerungsreichste Land84 der EU ist und auch das BIP pro Kopf über dem EU-15 Durchschnitt liegt. Deutschland ist im Online-LEH also noch ein unbestelltes Feld.“ * * Quelle: LEH Online / FH Aschaffenburg
  12. 12. Grober Projektplan. Benötigte Ressourcen für die Entwicklung: - technischer Entwicklungspartner - Unternehmen oder Investor für die Realisierung dieser Idee Budgetplan und Timing Investitionsbedarf 1. Konzeptphase (ca. 3 Monate) -Mafo/Konzepttest beim User 3.000 Euro -Mafo/Akzeptanztest bei Implementierern (Anwender uns Shopsoftware-Anbietern) -technisches Konzept 3.000 Euro -Screendesign 10.000 Euro) -Prototyping (Ajax-Engine) 10.000 Euro 2. Beta-Phase: Vorbereitung Markteintritt: (ca. 6 Monate) -Programmierung als Stand-alone und als Add-on inkl. Schnittstellen zu herkömmlichen Shopsystemen 50.000 Euro - Pilot-Implementierung in einem Shop -Road show / Marketingaufwendungen 50.000 Euro 3. Alpha-Phase: Roll out -Debugging und Optimierung -Vertrieb und Implementierungen Seite 12
  13. 13. Management Summary und Kontakt. Der stationäre Lebensmittel-Einzelhandel (LEH) gründet seinen Erfolg auf ein in Jahrzehnten gewachsenes, ständig optimiertes System aus „Nutzerführung“ und ausgefeiltem Packungsdesign. Verglichen mit dieser kumulierten Erfahrung ist Online-Shopping noch eine recht junge Disziplin. Speziell der Handel mit Konsumgütern des täglichen Bedarfs steht hierzulande erst am Anfang. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist jedoch gerade in diesem Segment in den nächsten Jahren mit steigender Nachfrage aus den Reihen der „neuen Alten“ zu rechnen. Die Nutzer-Oberfläche „SellSurf“ erleichtert diesen Zielgruppen den Online-Einkauf. SellSurf profitiert von diesen Entwicklungen – und kann diese als Schrittmacher initiieren. SellSurf ist eine neue, dreidimensionale Oberfläche für Webshops, besonders geeignet für Konsumgüter des täglichen Bedarfs (LEH/FMCG). Mit SellSurf kann der Kontakt: Shopbetreiber die Nutzerzahlen, Frequenz Ulrich Erdmann, Konzeption & Projektmanagement und Durchschnittsbons erhöhen. Denn mit c/o Better Ways Project, virtueller Regaldarstellung und Flip- Große Johannisstr. 13, 20457 Hamburg Navigation erlaubt und fördert SellSurf ein Tel. 040-41 91 35 84 spontanes, intuitives und impulsives Mail: ue@erd-mann.de Einkaufsverhalten - wie im Supermarkt um die Ecke. Seite 13

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