Continuity-Seminar-Dokumentation (unfertig) 2006-02-16

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Continuity-Seminar-Dokumentation (unfertig) 2006-02-16

  1. 1. »Continuity« Nachforschungen und Experimente zur Psychologie der Interaktion Gelungene Interaktionsgestaltung schafft ein positives Gefühl: man kann in die Tätigkeit eintauchen – ganz gleich, ob es sich hierbei um das (vermeint- lich passive) Anschauen eines Kurzfilms handelt oder um Computerspielen. Selbst die Bedienung eines Fahrkartenautomaten kann sich “natürlich an- fühlen” oder eben nicht. Wie aber stellt man dieses Gefühl her? Hierzu werden eine Vielzahl von Fak- toren ausbalanciert. Welche Faktoren dies sind wird u. a. von Psychologen in Form von Denkmodellen vorgeschlagen. Betrachtet man diese, ergeben sich Fragen: Wie genau können diese Erkenntnisse zur Lösung von Entwurfs- fragen herangezogen werden? Wie produziert man also eine hohe Erlebnis- qualität? Wann (und vor allem warum) fühlt sich etwas “richtig” und “stim- mig” an? Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  2. 2. Phasen Recherche Mindmap Beispiele Fahrkartenautomat Im Seminar-Weblog exemplarisch: Analyse Redesign Redesign unter http://nexus. Flow im Neptunbad Fokus: Usability Fokus: Übergänge design2.fh-aachen. de/seminare/wrede/ – Umfeld Logik im Screen Logik zwischen continuity/ – DB-System den Screens – andere Systeme Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 2
  3. 3. Phasen Recherche Mindmap Beispiele Fahrkartenautomat Im Seminar-Weblog exemplarisch: Analyse Redesign Redesign unter http://nexus. Flow im Neptunbad Fokus: Usability Fokus: Übergänge design2.fh-aachen. de/seminare/wrede/ – Umfeld Logik im Screen Logik zwischen continuity/ – DB-System den Screens – andere Systeme Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  4. 4. Recherche Mindmap Zu Beginn des Seminars stand ein ausführlicher Rechercheteil, der dazu diente Befinden sich Herausforderung und Fähigkeiten auf einem ausgeglichenen Level einen Einstieg in die Thematik zu finden, indem wir uns mit Aspekten aus den und entsprechen externe und intrinsische Bedingungen dem Optimum, ensteht Bereichen der Flowtheorie nach Csikszentmihalji, Learnability und Usability aus- ein sogennannter Makroflow. SInd nicht alle Voraussetzungen optimal gegeben, einandersetzten und dazu sammelten. Im günstigsten Fall sollte diese Recherche kann trotzdem ein sogenannter Mikroflow enstehen, wobei sich mehrere MIkro- schon einen dieser 3 Bereiche als besonders herausragend im Hinblick auf die flows zu einem Makroflow aufschaukeln können. Ein Makroflow kann allerdings Gestaltung nach „Flowkriterien“ identifizieren. nicht in einen oder mehrer Mikroflows zurückfallen. Ein Makroflow ist demnach ein emergentes Ereignis. Von der Fülle an Artikeln und Informationen die sich zu diesem Thema fanden Es gilt also, absolute „Flow–Killer“ wie Angst und Langeweile zu vermeiden und überwältigt, mußten wir relativ schnell einen anderen Ansatz, als das bloße Sam- Zustände der Angeregtheit und Kontrolle zu verstärken. meln, verfolgen. Wir kamen zu dem Entschluss, dass es am sinnvollsten wäre, Bei der näheren Betrachtung maßen wir dem Aspekt der Erlernbarkeit (Learnabi- die Informationen in einer MindMap zu strukturieren, und zu versuchen durch lity) eine große Bedeutung zu. Um ein Flow–Erlebnis haben zu können, darf eine Clustern die relevanten Themenfelder herauszuarbeiten und damit zugänglich zu Person weder über– noch unterfordert werden. Dies setzt voraus, dass Elemente machen. der Tätigkeit immer intuitiv, unterbewusst oder zumindest ohne bewussten Wir ordneten Schlagworte, Definitionen und Denkmodelle aus Büchern, Websei- Aufwand erlernbar sein müssen. Komponenten für die Erlernbarkeit sind: Ver- ten und Artikeln den Haupt–Themengebieten Flow, Learnability und Continuity trautheit, Konsistenz, Generalisierbarkeit, Voraussagbarkeit und Einfachheit (der zu. Tätigkeit, der Aufgabe, des Designs). Durch einen unbewussten Lernprozess ver- bessern sich die Fähigkeiten der Person fließend während der Ausübung der Tä- Flow ist ein optimales Ereignis der menschlichen Wahrnehmung und ist nach tigkeit und passen sich immer neuen Herausforderungen der auszuführenden Csikszentmihalji die Basis für gesteigerte Lebensqualität. Tätigkeit an. Flow beschreibt nach unserer Einordnung eine Kette von störungsfreien Hand- Die Bedeutung des Unterbewusstseins wird ausführlich von Malcolm Gladwell in lungsabläufen, die von aussen, z.B. durch positives Feedback, angetrieben (er- dem Buch Blink! beschrieben. An Hand mehrerer Beispiele untersucht Gladwell lebnisbezogen / experiencial) oder intrinsisch motiviert (reflextionsbezogen / den Moment, indem wir unbewusst schnellste Entscheidungen treffen. Diese conceptual) sein können. Abhängig von der Ausgeglichenheit der Herausforde- Form der Beurteilung bezeichnet er als Rapid Cognition. Eine solche Art der un- rung, die die Aufgabe oder Tätigkeit (challenge) darstellt und den Fähigkeiten der terbewussten und schnellen Wahrnehmung, Verarbeitung und Bewertung spielt Person (skill) entsteht bei der Lösung der Aufgabe bzw. Ausübung der Tätigkeit ebenso bei Flow–Erlebnissen eine große Rolle. Langeweile, Angst, Teilnahmslosigkeit oder eben Flow. Wir stellten fest, dass auch das, was wir unter Continuity verstehen, erst enste- Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  5. 5. hen kann, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, die sich teilweise mit Bei einer Gegenüberstellung der Voraussetzungen für Flow bzw. Continuity fan- den Vorgaben von Csikszentmihalji überschneiden. Kriterien übernahmen wir aus den wir heraus, dass um einen Zustand des Flow zu erleben, mehr Kriterien dem Artikel von Thomas P. Novak und Donna L. Hoffman „Measuring the Flow Ex- unbedingt gegeben sein müssen als bei Continuity. Somit ist ein Zustand der perience Among Web Users“ (veröffentlicht auf der Interval Research Corporation Continuity eher oder einfacher zu erreichen als ein Flow. 1997). Anhand folgender Kriterien lassen sich sowohl Flow als auch Alle Bereiche des Flow, der Learnability, dem, was in dem Buch Blink! beschrieben wird und dem, was wir mit dem Begriff der Continuity einrahmen, überlagern Continuity festmachen: sich teilweise, gehen ineinander über, haben Schnittmengen – je nach Definition – Learnability und Schwerpunkt variieren diese Überschneidungspunkte. – Involvement – OSL (Optimum Stimulation Level) – Interactive Speed (Interaction) – Skill – Challenge – Control – Arousal – Focused Attention – Playfulness – Positive Affect – Exploratory Behaviour – Time Distortion – Importance Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 5
  6. 6. Ein Versuch, in eigenen Denkmodellen zwei mögliche Betrachtungspunkte der Grafik Relationen aufzuzeigen: 1. Flow im Zentrum [Grafik 1] – das konzentrierteste Themengebiet. Je weiter Flow die anderen Themen vom Zentrum entfernt sind, desto weniger konzentriert sind sie, desto weniger Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit dieser Zu- stand entsteht und desto häufiger kann man diesen im Alltag erleben. Learnability Continuity 2. Continuity als Teil von dem, was Flow ausmacht [Grafik 2]: von allen Voraus- setzungen, die erfüllt sein müssen, damit Flow enstehen kann, müssen für einen Blink Continuity–Zustand nur wenige gegeben sein. Aspekte wie Learnability, kogni- tive Voraussetzungen und Anwendungen, die Flow oder Continuity begünstigen können, sind extern einwirkende Faktoren, die Einfluss nehmen, aber nicht di- rekt Teil sind. Keines der Modelle lässt sich als richtig oder falsch definieren – beide sind Dar- stellungen möglicher Betrachtungsweisen. Durch unsere Analyse, Synthese, Gruppierung, Umstrukturierung und Neuver- knüpfung der Themen Flow, Learnability und Continuity haben wir uns einem Er- Grafik 2 gebnis insofern angenähert, als dass wir innerhalb der Gruppe ein gemeinsames Verständnis aller Begriffe hatten, uns diese zugänglicher waren – doch befanden wir uns noch immer auf einer abstrakten Ebene weit entfernt von konkreten, Continuity () anschaulichen Beispielen. Eine Annäherung an die gestalterische Praxis war die Analyse der Flowkriterien Flow (7) lty Bl niti neh bi nach Beeinflussungsfaktoren: re nu en in na Ko ah er i lf he y k Was sind Faktoren, die die Konzentration, Ziel–, Rückmelde– und Kontrollkom- ic it nt e ar g r zu o h W n Le petenz, Selbstverlorenheit, Zeitverlust, Autotelie, selbstgestellte Herausforde- / C die ve mu ow n rungen und Fähigkeiten einer Person beeinflussen können? Wie kann die Ge- Fl de ho staltung gegen eventuelle Beeinträchtigung wirken? Wie kann Gestaltung diese et ng M Faktoren verstärken bzw. verringern? Welche Rolle spielt das Umfeld? Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 6
  7. 7. Phasen Recherche Mindmap Beispiele Fahrkartenautomat Im Seminar-Weblog exemplarisch: Analyse Redesign Redesign unter http://nexus. Flow im Neptunbad Fokus: Usability Fokus: Übergänge design2.fh-aachen. de/seminare/wrede/ – Umfeld Logik im Screen Logik zwischen continuity/ – DB-System den Screens – andere Systeme Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 7
  8. 8. Um die Recherche im Themenumfeld Continuity zu überprüfen, sammelten wir Beispiele, bei denen das Benutzer-Erlebnis durch optimierte Abläufe und Interaktionsgestaltung, besonders gut ist oder verbessert werden könnte. Exemplarisch hierfür die Beschreibung des Neptun-Bad-Fitness-Centers. _Schlüsselmetapher wird ausgebaut - TGS _Das Terminal - 1. Anlaufstelle in der _Das Training an den Geräten Schlüssel in der Umkleide Trainingshalle Der obere Balken zeigt den „Range Of Moti- Auch die Umkleidekabinen lassen sich mit dem Im Plan Menü werden mir alle zu absolvierende on“ (ROM) an. Der ROM beschreibt den auf TGS Schlüssel auf- und zuschließen. Übungen, Anzahl der Wiederholungen und die mich eingestellten Bewegungsablauf und die während des Trainings zu bewegende Arbeits- Geschwindigkeit mit der die Übung auszufüh- Wird der TGS ans Schloss gehalten, so leuchtet last angezeigt. ren ist. Der ROM Balken hilft einem die Übung es von innen her grün auf... richtig durchzuführen und sich ggf. selbst zu Zusätzlich gibt es die Möglichkeit sich die zu korrigieren. Man braucht jetzt nur noch das Dis- absolvierenden Übungen in Form von kleinen play im Auge behalten, um die Übung korrekt Videos nochmal anzuschauen. auszführen. Über einen „Drucken“ Button kann man sich Die kleine gelbe Raute unter dem Balken läuft seinen Plan auch direkt am Terminal ausdru- immer vor und zeigt mir die Geschwindigkeit an cken lassen und mitnehmen. mit der die Bewegung auszuführen ist. Weiterhin finden sich Angaben über Übungs- umfang (Sätze Wiederholungen), sowie das momentan aufgelegte Gewicht. In der Mitte des Displays befindet sich ein Icon. Wird die Übung korrekt ausgeführt, ist ein Smi- ley zu sehen. Bin ich zu schnell, erscheint ein Hase, wenn ich zu langsam bin eine Schildkrö- te. Wenn ich meinen Bewegungsradius „verlas- se“, beispielsweise überdehne, wird das ROM Icon angezeigt, das mich mahnt meinen „Range Of Motion“ einzuhalten. _Auschecken _Auschecken Wenn ich jedoch Auschecke ohne mein kom- Hat man Interesse, kann man sich jetzt noch mehr in Niklas‘ PDF t plettes Programm absolviert zu haben werde Statistiken und Graphiken anzeigen lassen, die ich darauf aufmerksam gemacht und muss einem die bisherigen Trainingsergebnisse und bestätigen, dass ich wirklich auschecken möch- Leistungssteigerung vor Augen führen. te, bevor die Daten vom Schlüssel übertragen So kann man selbst nocheinmal kontrollieren, werden. wann man welche Übung gemacht hat und in welchen Schritten man Fortschritte macht. Nach dem Übertragen der Daten wieder der Andere Statistiken sind eher spielerischer Na- Startbildschirm. tur, wie z.B. die Tour de France Statistik, die Aufschluß darüber gibt, wieviele Kilometer des berühmten Rennens man auf dem Rad im Stu- dio schon zurückgelegt hat. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  9. 9. Phasen Recherche Mindmap Beispiele Fahrkartenautomat Im Seminar-Weblog exemplarisch: Analyse Redesign Redesign unter http://nexus. Flow im Neptunbad Fokus: Usability Fokus: Übergänge design2.fh-aachen. de/seminare/wrede/ – Umfeld Logik im Screen Logik zwischen continuity/ – DB-System den Screens – andere Systeme Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  10. 10. Analyse Fahrkartenautomat Problemanalyse Umfeld Das Umfeld, in dem eine Mensch-Maschine-Interaktion stattfindet, beein- flusst das Benutzungserlebnis genauso nachhaltig wie das Interface selbst. Die Problempunkte, die wir in der folgenden Illustration auflisten, sollen exemplarisch zeigen, wie vielfältig die beeinflussenden Faktoren sind. Die Antwort, die ein Köllner „Automaten-Guide“ uns auf die Frage gab, warum so viele Menschen Probleme beim Fahrkartenkauf hätten, erfasst das Problem zu oberflächlich: „Die Menschen sind einfach zu ungeduldig... eigentlich ist die Bedienung ganz einfach.“ Eine ganzheitliche Interface-Optimierung muss das Screendesign verlassen und auch die Flow- und Continuity-Killer im Umfeld betrachten und opti- mieren. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 0
  11. 11. Automaten-Vielfalt Lärm-Verschmutzung – Zwei Automaten „Fahrkarten“ und „Fahraus- – Zwei Automaten „Fahrkarten“ und „Fahraus- – – Lautsprecherdurchsagen weise“ mit unklarer Funktionsdifferenzie- weise“ mit unklarer Funktionsdifferenzie- – Gespräche in der Umgebung – Gespräche in der Umgebung rung – – Verkehrsgeräusch – Verkehrsverbünde haben unterschiedliche – Verkehrsverbünde haben unterschiedliche Oberflächen Funktionen Oberflächen Funktionen Gestaltung der Oberfläche – Position von Eingabe-, Ausgabe- und Bezahl- Felder – Flächen- und Farbegestaltung – Informationstexte auf der Oberfläche Schmutz und Sauberkeit – Aufkleber-Chaos auf den Automaten – zerkratzte/zerstörte Elemente – Sauberkeit am und um den Automaten Tarifsystem Zeitdruck – hohe Komplexität des DB-Systems – hohe Komplexität des DB-Systems – die Gefahr, den Zug zu verpassen – die Gefahr, den Zug zu verpassen – noch komplizierter in Kombination mit Ver- – noch komplizierter in Kombination mit Ver- – wartende Menschen in der Schlange – wartende Menschen in der Schlange kehrsverbünden... – der Kauf dauert länger, als man möchte – der Kauf dauert länger, als man möchte Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  12. 12. Analyse Fahrkartenautomat Beispiele anderer Fahrkartenautomaten Andere Verkehrsverbünde haben andere Systeme. Häufig sind sie besser zu bedienen. Meist orientieren Sie sich stärker an den Interface-Vorschlägen der Automatenhersteller. Die DB kauft die Automaten zwar von Drittherstellern ein, verwendet aber ihre eigene Bedieneroberfläche. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 2
  13. 13. P Berliner Verkehrs Betriebe – Display angewinkelt – gute Tochscreens – Karte eingebaut – klare und einfache Gliederung der Funkti- onen – klare Button-Stadien – Animationen bei Schritt Geldkarte und Fahrkarte Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  14. 14. P S-Bahn Berlin – Display angewinkelt – gute Tochscreens – klare und einfache Gliederung der Funkti- onen am Screen und am Automat – klare Button-Stadien – Addieren von Fahrkarten S-Bahn Essen p – gute Umsetzung externer Button – klare Button-Stadien – logische Menüführung Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  15. 15. Q S-Bahn Berlin – Geldkarten-Schlitz nicht gekennzeichnet entzieht Benutzer der Kontrolle (Karte wird ganz eingezogen) – Werbung lenkt Aufmerksamkeit ab Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 5
  16. 16. Analyse Fahrkartenautomat Beispiel DB-Fahrkartenautomat Das Tarifsystem der Deutschen Bahn (DB) stellt in seiner Komplexität hohe Anforderungen an Strukur und Gestaltung eines Fahrkartenautomates. Das aktuelle Design der Bahn hat an einigen Stellen gute Lösungen gefun- den, zum Beispiel die Auswahl von Start- oder Ziel-Städten über die On- Screen-Tastatur. An vielen anderen Punkten jedoch, sehen wir Verbesserungspotential. Beobachtungen am Bahnsteig zeigten, dass der „Fluss“ des Fahrkarten-Kaufs häufig durch inkonsistente Bedienelemente und unklare Schritt-Abfolge unterbrochen wurde. Im Folgenden bennen wir einige dieser Problempunkte. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 6
  17. 17. Die Fahrkartenautomaten der unterschiedlichen Verkehrsvereine und Ver- kehrsmittel (Zug, S-Bahn, Bus) sind schlecht zu unterscheiden. Farblich deutlichere Unterscheidungsmerkmale der verschiedenen Auto- maten. Deutliche Logopositionierung und Logogröße. Der Anweisungstext ist viel zu lang. Anleitung kürzer. Statt einer langen Anleitung eindeutige Führung durch den Kaufvor- gang. Das Nummernfeld ist weit vom Touchscreen und dem Eingabeschlitz für Geldkarten entfernt. Das Nummernfeld, der Touchscreen und der Eingabeschlitz für Geldkar- ten sollten sich unmittelbar nebeneinander befinden. Der Touchscreen ist senkrecht in den Automaten eingelassen. Eine angeschrägte Position erleichtert die Eingabe. Klickbare Flächen (Buttons) sind nicht deutlich genug abgehoben von nicht klickbaren Flächen. Unterscheidung von klickbaren und nicht klickbaren Flächen in Form und Farbe (Schatten, dezenter 3D–Effekt) Bezeichnugen sind nicht allgemein benutzerverständlich. Manche Begriffe sind nicht selbsterklärend und machen ein Nachlesen erforderlich, für das an einem Automaten selten Zeit ist. Benennung, Größe und Anordnung der Buttons erscheint willkürlich. Eine Kategorisierung unter Begriffen wie z. B. Kartenkauf, Service und Angebote würde die Orientierung auf dem Bildschirm erleichtern. Der Statusanzeiger befindet sich nicht unter dem drückenden Finger, sondern darüber. Ein Klick erfolgt nie dort, wo der Benutzer den Finger ansetzt. Ein optisches Feedback darf den Benutzer nicht verwirren. Eine kor- rekte Kalibrierung ist erforderlich. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 7
  18. 18. Die Sortierung der angezeigten Bahnhöfe scheint willkürlich. Begriffe auf Buttons geben nicht an, wohin der nächste Klick führt. Die Sortierungssystematik und Bezeichnugen müssen selbsterklärend sein. Die Reaktionszeit des Interaces ist teilweise so lang, dass sich Benutzer fragen, ob das System komplett abgestürzt sei. Schnelleres Betriebssystem Die „Menüführung“ in der Statusanzeige links ist zu unauffällig. Der ungeübte Benutzer kann nur schwer erkennen, in welchem Status er sich befindet. Deutlich sinnvollere Strukturierung der Bedienelemente und Eingabeschritte. Buttons mit denselben Funktionsprinzipien müssen sich ähneln. Nur Buttons mit den selben Funktionsprinzipien dürfen sich sich ähneln. ABC–Tastatur muss als Kompromiss verstanden werden, auf der jeder Be- nutzer suchen muss. Eine QWERTZ–Tastatur erleichtert nur Computernut- zern die Eingabe. Der Bildschirm ist überfüllt mit klickbaren Elementen. Eine Trennung durch untergelegte farbige Flächen brächte Ordnung auf dem Screen. Eine Systematisierung der Größe der Buttons würde ebenfalls mehr Platz schaffen. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  19. 19. Die zwei grauen Flächen mit rotem Balken bieten dem Betrachter keine Möglichkeit der Hirarchisierung, obwohl beide Flächen unterschiedliche Informationen beinhalten. Deutliche Unterscheidung von Elementen mit differierenden Inhalten. Anordnung und Farbgebung nach Hirarchien. Die Anordnung von Text zu Flächen ist unlogisch, viel Raum wird ver- schenkt. Bezeichnungen wie „Auswahl“ und „Fahrkarte (für obige Auswahl)“ sind missverständlich. Eindeutige Bezeichnungen wie „Ihre Angaben“ und „Ticketpreis“ sind verständlicher. Die Abbildungen rechts, die zum schnellen Verständnis der Zahlungsmög- lichkeiten dienen sollen, können in dieser Anordnung nur verwirren. Eine Betitelung wie „Ihre Zahlungsmöglichkeiten“ oder vollständige Sätze „Bitte zahlen Sie jetzt mit folgenden Karten“ sind sinnvoll. Anleitungen zur Zahlung sollten direkt auf die Geldkarteneingabe ver- weisen können. Es ist ausreichend, den Ticketpreis einmal an sichtbarer, eindeutiger Stelle zu positionieren. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite
  20. 20. Phasen Recherche Mindmap Beispiele Fahrkartenautomat Im Seminar-Weblog exemplarisch: Analyse Redesign Redesign unter http://nexus. Flow im Neptunbad Fokus: Usability Fokus: Übergänge design2.fh-aachen. de/seminare/wrede/ – Umfeld Logik im Screen Logik zwischen continuity/ – DB-System den Screens – andere Systeme Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 20
  21. 21. DB-Redesign / Fokus: Usability Im ersten Schritt der Überarbeitung, haben wir uns fast ausschließlich mit der Optimierung der Usability befasst. Die zentralen Ziele waren dabei: – Übersicht schaffen – unnötige Schritte und Button entfernen – ein Design-System etablieren – zentrale Usability-Probleme wie Button-Stadien beheben Es gibt aus dieser Phase zwei End-Entwürfe von Niklas und Tobias. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 2
  22. 22. Express-Kauf Express-Kauf zurück zur 13.12.2005 23:05 Uhr  abbrechen 13.12.2005 23:05 Uhr  abbrechen  Übersicht ANSICHT: REgIoN NRW 13.12.2005 23:05 Uhr Fahrkarten Auskunft Service Bitte passen Sie diese Angaben an! Bitte wählen Sie Ihren Abfahrts-Bahnhof! durch  Tastatur oder Karte  Platzreservierung von nach  Express-Kauf  Fahrplanauskunft Hamburg Abfahrts-Auswahl   Vorbestellte Karten abholen  Deutschland (Bahn-Tix)  Aachen Hbf  Köln Hbf  Tarif-Info  bahn.corporate-Firmen- Aschaffenburg...   Normalkauf kunden AVV Düsseldorf Köln Schritt-für-Schritt  Spezial-Angebote im Angelika...  Herbst, ...  1 Erwachsener  2. Klasse  keine BahnCard Aachen Düren  Schönes-Wochenende-Ticket Aschaffenburg...  Abfahrt Freiburg  Ländertickes und Anschluss-Ticket NRW-Tarif Angelika...   sofort  nur RB/RE/...  direkte Verbindung  Wochen-/Monats-/Jah- res-Karten Aschaffenburg...   Die Rückfahrt kann im München Angelika...  Anschluss automatisch gebucht Verbindungen anzeigen  Winter-Special Für 29 EUR durch ganz Deutschland fahren  mehr werden. Express-Kauf zurück zur Express-Kauf Angaben Express-Kauf Angaben  abbrechen  Übersicht 13.12.2005 23:05 Uhr  abbrechen  ändern Di 13.12.2005 23:05 Uhr  abbrechen  ändern Di 13.12.2005 23:05 Uhr Wie viele Personen fahren mit? Bitte wählen Sie Ihre Verbindung aus! Bitte EC-Karte einstecken! kein ICE/IC/EC, 1 Erwachsener, 2. Klasse, keine BahnCard Drucken Aachen Hbf  Köln Hbf Aachen Hbf  Köln Hbf kein ICE/IC/EC 1 Erwachsener 2. Klasse keine BahnCard Erwachsener 2 + - Ihre Hin- und Rückfahrt-Details Sortierung: Abfahrt Ankunft Dauer Preis Abfahrt in 9 Min. Umsteigen (5 Min. Aufenthalt) Ankunft eigene Kinder (6-14 Jahre) 2 + -  früher 13.12. 20:19 21:10 12,30 €  20:19 Aachen Hbf RE 20:55 Köln Hbf RB 21:10 Düsseldorf Hbf RE RB 3:00 Abfahrt am 14.12.2005 Ankunft Kind (6-14 Jahre) 1 + - 13.12. 20:44 RE RB 21:15 RB 2:46 12,30 €  9:20 RE 12:00 Düsseldorf Hbf Aachen Hbf  Kinder ab 15 Jahre gelten als Erwachsene. 13.12. 20:19 21:10 12,30 €  RE RB 3:00 29,90 €  Ab 5 Personen ist ein Mini-Gruppenticket gün- später 14.12. 20:44 21:15 12,30 €  Eingabe in Übersicht übernehmen   RE RB 2:46 EC-Karte einstecken  stiger!  Details Alle Screens im PDF t Tobias Jordans Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 22
  23. 23. Fahrkarten Service Angebote Bitte wählen sie ihren Abfahrtsbahnhof Zu wieviel Personen reisen Sie? Expresskauf Fahrplanauskunft Spezial Angebote Aachen... Atze Bodo Chur Erwachsene Mehr... Normalkauf Platzreservierung Angebote Ahrweiler Berta Christian... Dortmund... der Partner Adam Birgit Caro Dalia Kinder (6-14 J.) Mehr... Schönes-Wochenende Ticket Abholung Ticket Axel Brigitte Christoph Dieter Erwachsene mit eigenen Mehr... Mehr Fahrkarten... bahn.corporate Kindern bzw. Enkeln (6-14 J.) Firmenkunden Mehr... Sie können hier den Namen des gewünschten Bahnhofs eingeben Q W E R T Z U I L ! A S D F G H J K P Y X C V B N M O Ä Zurück Abbruch Zurück Abbruch Bitte bestätigen sie ihre Auswahl Ok Bitte wählen Sie Zeitpunkt und Art der Verbindung Bitte wählen Sie Datum, Uhrzeit und Sind ihre Reisedaten korrekt? für die Hinfahrt Art der Verkehrsmittel für die Rückfahrt Von Aachen HBF nach Düsseldorf HBF für 2 Erwachsene Heute Datum Uhrzeit Verkehrsmittel mit BahnCard 25 - 2. Klasse 13.01.2006 13:24 Uhr in der 2. Klasse Morgen Hinfahrt am 16.12.2005 Alle Anderes Datum... 1 2 3 1 2 3 um 11:30 Uhr mit alle außer ICE 4 5 6 4 5 6 Alle außer ICE Verbindung direkt 7 8 9 7 8 9 JA, meine Daten sind korrekt ! Direktverbindung Rückfahrt am 16.12.2005 Mögliche Verbindungen anzeigen 0 0 Alle außer ICE/IC/EC um 18:40 Uhr Über... mit alle außer ICE NEIN,meine Daten sind nicht korrekt Verbindung direkt und ich möchte sie ändern ! Zurück Abbruch Bitte bestätigen sie ihre Auswahl Ok Zurück Abbruch Bitte bestätigen sie ihre Auswahl Ok Zurück Abbruch Alle Screens im PDF t Niklas Schneider Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 2
  24. 24. Phasen Recherche Mindmap Beispiele Fahrkartenautomat Im Seminar-Weblog exemplarisch: Analyse Redesign Redesign unter http://nexus. Flow im Neptunbad Fokus: Usability Fokus: Übergänge design2.fh-aachen. de/seminare/wrede/ – Umfeld Logik im Screen Logik zwischen continuity/ – DB-System den Screens – andere Systeme Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 2
  25. 25. DB-Redesign / Fokus: Übergänge Nachdem gezeigt wurde, dass das Interface schon durch eine veränderte Struktur und grafische Aufbereitung starke Verbesserungen erfährt, ver- suchten wir den Bedienungsfluss durch die Animationen zwischen den Einzelscreens weiter zu optimieren. Ziel dieser Übergänge soll sein: . Die Aufmerksamkeit des Benutzers halten und durch dramaturgisch ge- plantes Einblenden der Elemente lenken. 2. Dem Benutzer die Orientierung auf dem Folgescreen erleichtern da die Veränderungen nachvollziehbarer sind. Ein System, das diese Kriterien erfüllt, birgt Vorteile für den Benutzer: – Das Gefühl, die Kontrolle zu haben und involviert zu sein, wird bestärkt. – Das übergeordnete Interaktionsmodell kann leichter verstanden werden. – Die kognitive Last wird reduziert / man findet sich schneller zurecht. – Die Bewegungen sprechen den Spieltrieb an und machen die Bedienung dadruch attraktiver. Paper Prototypes – Die Animation verstärkt die Eingabebestätigung. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, mussten wir die bestehenden Layouts, die rein Scree-für-Screen gestaltet waren, stark überarbeiten. Wir fanden ein mentales Modell, das sich gut animieren lässt und leicht zu verstehen ist. Für die Entwicklung dieses Modells bedienten wir uns mehrerer Papier- Prototypen. Nur mit dieser Technik war es möglich, schnell Korrekturen am Animationsmodell vorzunehmen und diese direkt im Interface zu testen. Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 25
  26. 26. 13.12.2005 23:05 Uhr 13.12.2005 23:05 Uhr 13.12.2005 23:05 Uhr  Kauf  Kauf abbrechen abbrechen Fahrkarten Expresskauf Expresskauf Express-Kauf  zurück  Eingabe Zielbahnhof Normalkauf (Schritt-für-Schritt)  von Aachen Hbf  Tastatur oder Karte besondere Tickets  über –  | Z nach Köln Hbf  q w e r t z u i o p Auskunft Fahrplanauskunft  mit Regionalverkehr (RE/RB/S)  a s d f g h j k l Sonderangebote Tarif-Info  Reisende 1 Erwachsener, 2. Klasse, keine BahnCard  y x c v b n m ö ä ü Leertaste Abfahrt oder Ankunft Service Platzreservierung, Karten abholen, bahn.corporate  am sofort (25.01.2006)  Aachen... Mönchengladbach... um sofort (9:20 Uhr)  Köln... Berlin... Winter-Special Verbindungen suchen  Düsseldorf... Frankfurt... Für 29 EUR durch ganz Deutschland fahren  mehr 13.12.2005 23:05 Uhr 13.12.2005 23:05 Uhr  Kauf  Kauf abbrechen abbrechen Expresskauf Expresskauf zurück  Auswahl der Verkehrsmittel von  über –  nach Aachen Hbf  alle mit Regionalverkehr (RE/RB/S)  Regionalverkehr (RE/RB/S) Reisende 1 Erwachsener, 2. Klasse, keine BahnCard  alle außer ICE/Thalis alle außer ICE/EC/IC/Thalis Abfahrt oder Ankunft am sofort (25.01.2006)  um sofort (9:20 Uhr)  Verbindungen suchen  13.12.2005 23:05 Uhr 06.02.2006 20:05 Uhr  Kauf  Kauf abbrechen abbrechen Expresskauf Alle Screens im PDF t Expresskauf  ändern Verbindungen ab 06.02.06 9:20 h Köln Hbf Y Aachen Hbf, Regionalverkehr von  mit 1 Erw., 2. Klasse, ohne BahnCard Animationsbeispiel in Flash t über –  Sortierung: Abfahrt Ankunft Preis  20:19 21:10 12,30 € nach Aachen Hbf  früher  RE RB 1:09 mit Regionalverkehr (RE/RB/S)  20:39 21:15 13,50 €  RE 0:54 Reisende 1 Erwachsener, 2. Klasse, keine BahnCard  21:19 22:10 12,30 €  RE RB 1:09 21:39 22:15 13,50 €  Abfahrt oder Ankunft RE 0:54 am sofort (25.01.2006)  22:19 23:10 12,30 €  RE RB 1:09 um sofort (9:20 Uhr)  22:39 23:15 13,50 €  RE 0:54 Tobias Jordans später 00:19 01:10 12,30 € Verbindungen suchen    RE RB 1:09 Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 26
  27. 27. Fazit Dokumentation Continuity-Seminar / Oliver Wrede / FH Aachen / WS 05/06 / Kristina Mickartz, Niklas Schneider, Tobias Jordans / http://nexus.design2.fh-aachen.de/seminare/wrede/continuity/ / Seite 27

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