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Frühlingsgruesse von spring Messe Management, Koeln

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Frühlingsgruesse von spring Messe Management, Koeln

  1. 1. 393 9
  2. 2. 09Köln ThomasHecht,KeyAccountManager ZukunftPersonal
  3. 3. 41 E in Städtetrip nach Köln im November, wenn die ganze Stadt so grau ist wie der Dom? Wer liebt Grau und Schwarz? Niemand – außer vielleicht die Fans von „Depeche Mode“, die im Rahmen der Band-Tournee am 21. November 2013 in die Lanxess-Arena pilgerten. Der Konzertbesuch war ein Geburtstagsgeschenk für meine langjährige Partnerin. Die Anreise von Mannheim aus führt über eine der schönsten Bahnstrecken Deutschlands: Am Rhein entlang, mit Loreley und Mäuseturm, über Boppard, Bingen Rüdesheim. Wichtig: Man muss auf der rechten Seite sitzen, um diesen schönen Ausblick zu genießen. In Köln geht es zuerst in den Dom: ein „steinernes Gebirge“, im Inneren angefüllt mit den Schätzen aus Jahrhunderten. Gold und Katho- lizismus, schön und unheimlich zugleich. Wir zünden Kerzen an. Nach lockeren Gesprächen in der Hotelbar geht es m it anderen Fans zur Lanxess Arena. Das Konzert war, mit einem Wort, perfekt. Am nächsten Morgen laufen wir über die Hohenzollernbrücke. Die vielen Vorhängeschlösser zeigen: Nicht nur Paris ist eine Stadt der Liebe. Gleich neben dem Dom befindet sich das Museum Ludwig. Dort ist eine der bedeutendsten Sammlungen moderner Kunst in Deutschland untergebracht. Uns beeindruckt der von Barbara Kruger gestaltete „Raum ohne Titel: love like us, think like us, pray like us, hate like us…“. Wir betrachten die Warhols und Lichtensteins – Werke, die einmal „neu“ und „modern“ waren und jetzt „klassische Moderne“ heißen, so paradox wie Alltagsgegenstände im Museum: Brillo-Kartons und Campbells-Suppendosen… Danach Shopping. Geld muss ausgegeben werden: Ich lasse mir in einem Laden einen Roboter vorführen, kaufe ihn aber nicht. Wir ziehen durch Boutiquen, Lederfachgeschäfte, Juweliere, bis wir nichts mehr in der Brieftasche und keine Lust mehr haben. Nun geht unser Zug nach Hause…
  4. 4. Grau, schwarz, unheimlich und schön

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