Rapid prototyping

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Rapid prototyping

  1. 1. PRIETH MATTHIAS, RAINER MICHAEL RAPID-PROTOTYPING SOFTWARE ENGINEERING
  2. 2. ÜBERBLICK Einleitung/ Definitionen Prototyping Rapid-Prototyping Szenario Vorteile Modelle Prototyp, Prototyping Nachteile Vorteile/Nachteile Tools Verbesserungen
  3. 3. EINLEITUNG • Kunde ist meist nicht technisch orientiert • Weiß sich nicht auszudrücken (fachgerecht) • Produktmanager interpretiert Wünsche des Kunden falsch, leitet falsche Anforderungen an die Entwickler weiter. • Folge: ein Produkt, das dem Kunden nicht gefällt  vieles muss neu entwickelt werden • Wie können solche Fehlinterpretationen verhindert werden? • Wie kann der Kunde verstärkt in der Entwicklung integriert werden?
  4. 4. PROTOTYP• „[…] lauffähiges Stück Software oder eine anderweitige konkrete Modellierung (z.B. Mock-up) einer Teilkomponente des Zielsystems“ (Wikipedia).• Oft als Kommunikationsmittel verwendet  mit Kunden oder auch internPROTOTYPING• Vorgehensweise zur Entwicklung/Anpassung von Prototypen
  5. 5. PROTOTYPING: VORTEILE• Lösungsansatz durch Prototyp frühzeitig ersichtlich, frühzeitiges Feedback• Probleme/Änderungswünsche frühzeitig erkennbar• Frühzeitig lauffähiges System• nach Deadline immer ein funktionierendes System verfügbar• Prototyping unterstützt Kommunikation zwischen Kunden, Anwender und Entwickler• Systemanforderungen können besser verstanden werden• Reduziert Anforderungsrisiken/ Anforderungen können laufend verändert/angepasst werden• Abhängigkeiten zwischen Teilkomponenten werden frühzeitig erkannt
  6. 6. PROTOTYPING: NACHTEILE• Anforderungen werden oft rasch und schlampig durchgeführt  viele Bugs, fehlende Dokumentation  Entwicklung dauert länger als erwartet• Kein sauber strukturierter Code  unübersichtlich  schwer wartbarer Code  viel Zeit zum Neulernen und Verstehen• Zusätzliche Kosten durch Erstellung von Prototypen (dienen nur als Hilfe für das Endprodukt)  bei sauberer Ausführung, weniger Kosten für die Entwicklung des Endprodukts kompensiert zusätzliche Kosten
  7. 7. RAPID-PROTOTYPING• Auch Throwaway prototyping genannt• Unterform von Prototyping• Verschiedene Bedeutungen: • Software Engineering: Vorgehensmodell für ein schnell einsetzbare System • Technik : Fertigungsverfahren• Beinhaltet grundsätzlich alles wichtigen Funktionen (w.z.B. schnelles Kundenfeedback)• Kunde kann Produkt frühzeitig testen
  8. 8. RAPID-PROTOTYPING-MODELL Einsatz Kunden Validierung Evaluation: Neuer Erstellung eines Prototyp? Prototypen Planung
  9. 9. WASSERFALL RAPID-PROTOTYPING Analyse Erste Kunden- Objekte, Funktionen Analyse Anforderungen und Relationen Spezifikationen/ Anforderungen verbessern Ähnliche Design Evaluierung/ Prototyp erstellen Funktionen/ Feedback Aufgaben zusammenführen Entwicklung Prototyp umsetzen Feedback Veröffentlichung Veröffentlichung verbessern
  10. 10. VORTEILE• Sehr schnelles Feedback vom Kunden, Veränderungen werden früh getätigt (wenig Kosten)• Wenig Schaden/Risiken bei fehlerhaften Anforderungen• Flexibel gegenüber Veränderungen• HCI-freundlich  Usability Tests können frühzeitig gemacht werden
  11. 11. NACHTEILE• Ausgiebige Kollaboration mit Kunden erforderlich• Kunde großes Entscheidungsrecht über das Produkt• Kunde ein Perfektionist  Produkt nie fertig• Projektdauer schwer einzuschätzen• Birgt die Gefahr in sich, dass Veränderungen ohne vorgehende Analyse oder Feedback vollzogen werden
  12. 12. TOOLS• Sehr viele Tools, von einfachen Grafiktools über Skriptsprachen bis hin zu Animationen• Linkstruktur  Paper Prototyping• Auch Power Point• GUI: Mockup-Tools (z.B. Balsamiq Mockups)  Seitennavigation durch verlinkte PDF- Seiten• GUI-Builder  klickbarer Dummy • Prototyper Free Edition • http://en.wikipedia.org/wiki/GUI_Builder• Skriptsprachen (z.B. Visual Basic)
  13. 13. QUELLENVERZEICHNIS• http://www.lawrence-najjar.com/papers/Rapid_prototyping.html• http://de.wikipedia.org/wiki/Prototyping_%28Softwareentwicklung%29• http://www.usabilitynet.org/tools/rapid.htm

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