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Dreieck IHKn                 In der „Kammerfamilie“ haben die IHK´n                 eine gesetzliche Mitgliedschaft !     ...
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Konkurrenz der Bundesländer                                 Bayern                                 Niedersachsen          ...
• Prestige= Interessenvertretung• Netzwerk= Mitgliederverein• Service= Dienstleistungsanbieter    www.ahk.pl
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Gastgeber•Treffen mit polnischen Politikern:  ‒ Arbeitsministerin Fedak  ‒ Finanzminister Rostowski  ‒ Franktionsvorsitzen...
Öffentlichkeitsarbeit                    Stärkerer Einfluss bei Politik                        i.S. der Unternehmen       ...
Medienpräsenz in Polen 2010                                                 international13.04.2010 Nr.0015               ...
Seitenzugriffe auf www.AHK.PL
Veranstaltungen• thematisch:   – Ausschüsse   – Gesprächssrunden   – Frühstück zum Thema• netzwerklich:   – Treffpunkte/St...
Veranstaltungen                  Teilnehmer                                                        Veranstaltungen        ...
Zufriedenheit mit VeranstaltungenMitgliedermeinung 2010                                        60   weniger zufrieden, sch...
AHK Polen als Mitgliederorganisation              Mitgliederentwicklung                                 Eintritte regional...
Mitgliederstruktur                                          im Jahre 2009        Mitgliederstruktur                       ...
Bindungs-/Mitgliedschaftsbereitsc              haftAnzahl der Mitgliedschaften je Einwohner (Durchschnitt)
Bindungs-/Mitgliedschaftsbereitsc              haft     2,6                  1,6            1,0        0,3Anzahl der Mitgl...
Was heißt das für die AHK Polen?• 2.000 Adressen deutscher  Unternehmen in Polen  über statistisches Haupt-  amt• Faktor 0...
Mitgliederentwicklung im Vergleich                                        Mitgliederentwicklung seit Gründung  1000   900 ...
140                              Zuwachsdynamik120                     91              77100 80        poln. Regionen     ...
Szenarioanalyse:Mitgliederentwicklung AHK Polen                                                                     Auswir...
Kündigungen nach Mitgliedsjahren                      Austritte nach Jahren                                               ...
Mitgliederentwicklung:                        Kündigungen Kündigungen in % nach Mitgliedsjahren201510 5 0     0       1   ...
Aufwand/Nutzenberechnung• Durchschnittliche Mitgliedszeit                    5 Jahre      (leider erst seit 2004 berechenb...
Welche Faktoren tragen wie stark zum        Verbandserfolg bei ?                              Faktor                   %  ...
Mitgliederzufriedenheit                                                Wahrnehmung der                                    ...
Ansprache der Mitglieder                    SCENE Hier wird Hilfe ange-                   Das ist meine  boten          ...
Finanzen
Ausgaben  Jahresabschluss 2009                                                                        2,3 1,3             ...
1,4            13,5                      24,1      13,72                            Mitglieder                            ...
2,3 1,3   1,6         3,4                         5536,1                              Personal                            ...
>x2       Einnahmen 2009Mitglieder   Service   Bundeszuwendung
Was machen die anderen ?     Konkurrenzanalyse
Konkurrenzanalyse IName                    American Chamber of Commerce in PolandMitgliederzahl          290Mitgliederakti...
Konkurrenzanalyse II
Konkurrenzanalyse III             Mitglieder zum Jahresbeginn 2009                                                        ...
Konkurrenzanalyse IV3.000.000,00                2.740.500                     Theoretische Einnahmen aus Mitgliedsbeiträge...
AHK-Erklärung für das Präsidium IHK Schwerin 2010
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AHK-Erklärung für das Präsidium IHK Schwerin 2010

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Beschreibung der Arbeit einer AHK für das Präsidium der IHK Schwerin von Lars Bosse.

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  • Nach Woiwodschaften: Großpolen, Pommern/masuren, Masowien und die Reg. Büros in ihren Bereichen. Ziel: Was ist los ? Vorstellen: wer sind wir ! Aber auch reaktionen daraus resultierende Küdigungen (2-4)
  • Gesamtschau zeigt, weniger Dynamik, d.h. NUR +6 Mitglieder aber bei genauere Betrachtung wird deutlich, dass wir aber nicht ein Wachstumsproblem haben (+147 neue Mitglieder) sondern die Abgänge Streichungen, Insolvenzen und Kündigungen (-141 ) Müssen uns GEMEINSAM anstrengen – d.h. ich bitte Sie Ihre Partner Geschäftsfreunde
  • Mitgliederstruktur POLEN   DEUTSCHLAND 1% 4 Wirt. Förderer 63 35% 30% 230 Prod. Betriebe 48 26% 58% 436 Dienstleister 68 37% 12% 88 sonstige 3 2% 100% 758 insgesamt 182 100% Besitzverhältnisse dt. Kapital 613 65% poln., gemisch. und internat. Kapital 327 35%
  • 6 x Wirtschaftsnachrichten = 120 PLN Porti 12*10= 120 PLN Telefonkosten = 30 PLN Jahresbricht = 25 PLN Mitgliederkarte: 10 PLN 310 PLN + 30% Pers. Kosten 90 PLN 400 PLN * 5 Jahre 2.000 PLN
  • Leistungsversprechen: Dienstielistungen, die Beratungen, die Interessenvetrteung, Treffen Organisationsform: Nicht nur 1-Man/Frau Büro wie z.B. Menze, d.h. Overheadkosten sind andere. QM-System, Dienstleistungen sind systematisieru und Nachvollzie3hbar, veranstaltungen haben “mindestiniveau”, Fachmitarbeiter und nicht nur “Angelernte”
  • Umstellung: Mitgliedschaft in die Firma hinnein verbrietern, nicht nur CEO, sondern auch Marekting usw. Weitere Gruppen kommen hinzu (Führungsfrauen, Assistentinnen) also mehr Nicht mehr alles für alle offen (Finanzklub, BDSC,…) … aber ein Problem in Polen, wie Christian Schnell und dich bei Gründung von Wirtschaftsjuniorengruppe vor 2-3 Jahren festgestellt haben….
  • Ein Thema, dass eigentlich immer positiv war: AHK-Vorstand hat sich nie mit dem Problem beschäftigen müssen dass kein Geld da war. Wichtig, die Finanzierungsquellen zu verbreitern, um Schwankungen auszugleichen und nicht in Abhängigkeiten von einzelnen Quellen zu kommen (.. Und um unserre Pflichtaufgaben zu erfüllen und Sonderaktionen finanzieren zu können)
  • Was machen die anderen? 2008/09 Konkurrenzanayse durchgeführt, einerseits bei anderen bilateralen Kamern, anderseits im Austausch mit anderen AHK´s
  • Im Verhältnis zu den anderen daten können wir Finanzkraft ermitteln, und dies ich in Verbandsentwicklung zweitwichtigster Faktor des erfolgs. Was können wir uns leisten, was können sich andere Leisten ? Beispiel Kongress: Durchführungsbeteiligun 40.000 PLN aus AHK Kasse, bei AmCham durch Sponsoren Oder monatlicher Beitrag ist für britsich-polnische kmmer ein Problem, diese Verpflichtung einzugehen….
  • AHK-Erklärung für das Präsidium IHK Schwerin 2010

    1. 1. Diedeutschen Auslandshandelskammern AHKdie etwas anderen Mitglieder der Kammerfamilie Lars Bosse
    2. 2. IHK-Aufgaben• Wahrnehmung des Gesamtinteresses der ihnen zugehörigen Gewerbetreibenden ihres Bezirkes• Förderung der gewerblichen Wirtschaft, wobei die wirtschaftlichen Interessen einzelner Gewerbezweige oder Betriebe abwägend und ausgleichend zu berücksichtigen sind• Sicherung des fairen Wettbewerbs / Hinwirken auf die Wahrung von Anstand und Sitte des ehrbaren Kaufmanns• Umfassender Service und Unterstützung/Beratung für die Mitgliedsunternehmen• öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen• Erstellung von gutachterlichen Stellungnahmen für Gerichte und Behörden/UK-Anträge• Ausstellung von Ursprungszeugnisse, Handelsrechnungen und anderen dem Wirtschaftsverkehr dienenden Bescheinigungen• Prüfungen und Erteilung der Erlaubnis bei zulassungspflichtigen Gewerben• Überwachung und Förderung der kaufmännischen und gewerblichen Berufsbildung• Durchführung von Fort-/Weiterbildung mit anerkannten IHK-Abschlüssen• Nicht zu den Aufgaben der Industrie- und Handelskammern gehört die Wahrnehmung sozialpolitischer und arbeitsrechtlicher Interessen
    3. 3. Dreieck IHKn In der „Kammerfamilie“ haben die IHK´n eine gesetzliche Mitgliedschaft ! Hoheitliche AufgabenUnterstützungs-angebot fürdie regionaleWirtschaft Interessen- vertreter
    4. 4. Dreieck AHKn In der „Kammerfamilie“ sind wir AHK´n die einzigen mit freiwilliger Mitgliedschaft ! DienstleistungsanbieterVertretung derDeutschenWirtschaft Mitglieder- organisation
    5. 5. Konkurrenz der Bundesländer Bayern Niedersachsen Schleswig-Holstein Rheinland-Pfalz Hamburg Sachsen Hessen Mecklenburg- Vorpommern weißer Kranz: bei AHK
    6. 6. • Prestige= Interessenvertretung• Netzwerk= Mitgliederverein• Service= Dienstleistungsanbieter www.ahk.pl
    7. 7. Unterschiede AHK Kammer AHK Kammer Verband Verband Regionaler, branchenüber- Regionaler, branchenüber-  Zusammenschluss zur Verfolgung  Zusammenschluss zur Verfolgung greifender Zusammenschluss greifender Zusammenschluss von Zielen und Wertvorstellungen von Zielen und Wertvorstellungen Externer Auftraggeber Externer Auftraggeber  Mitgliederinteressen alleiniger Motor  Mitgliederinteressen alleiniger Motor Interessenausgleich innerhalb der Interessenausgleich innerhalb der  Beitragshöhe entscheidet über  Beitragshöhe entscheidet über Organisation Organisation Einfluss Einfluss Keine arbeitsrechtliche oder Keine arbeitsrechtliche oder  Festlegung von Regeln und Normen  Festlegung von Regeln und Normen sozialpolitische Rolle sozialpolitische Rolle  „Schutz“ der Mitglieder  „Schutz“ der Mitglieder Definierte Rolle von Haupt- und Definierte Rolle von Haupt- und Ehrenamt Ehrenamt PL
    8. 8. Interessenwahrnehmung der AHK Polska• Unternehmensprobleme in den SWZ in Zeiten der Krise• Aktive Mitarbeit im Kongres Przedsiębiorczości / ProPolska• 5. Konjunkturumfrage• Treffen mit Politikern• Intervention bei Behörden in Kooperation mit den Aus-landsvertretungen
    9. 9. Gastgeber•Treffen mit polnischen Politikern: ‒ Arbeitsministerin Fedak ‒ Finanzminister Rostowski ‒ Franktionsvorsitzender Chlebowski ‒ Außenminister Sikorski ‒ Nationalbankpräsident Skrzypek
    10. 10. Öffentlichkeitsarbeit Stärkerer Einfluss bei Politik i.S. der Unternehmen Mitglieder nehmen ihre Kammer wahr. Potentielle Kunden/Mit- glieder werden aufmerksamWert undBegründung der ÖA
    11. 11. Medienpräsenz in Polen 2010 international13.04.2010 Nr.0015 Herald Press Zählung 2010Ohne www. Medienpräsenz 250Die Zählung der im Internetwurden erst im August 2010 +55,5%begonnen. Daher liegen hier noch 200keine Vergleichszahlen vor. +32,7% 150Zuwachs von 106%.Innerhalb von drei Jahren konnte 100die Präsenz der AHK Polen alleinin den polnischen Medien mehgrals verdoppelt werden.Immer 50mehr Medien fragen nachMeinungen, Stellungnahmen und 0Erklärungen zum deutsch- 2007 2008 2009polnischen Wirtschaftsverhältnis.
    12. 12. Seitenzugriffe auf www.AHK.PL
    13. 13. Veranstaltungen• thematisch: – Ausschüsse – Gesprächssrunden – Frühstück zum Thema• netzwerklich: – Treffpunkte/Stammtisch – Mitgliedertreffen• gesellschaftlich: – Oktoberfeste – Sommerfeste – Golftunier
    14. 14. Veranstaltungen Teilnehmer Veranstaltungen 140 120 45 100 506000 80 29 38 60 41 43 325000 12 +36 % +36 % 40 42 9 23 3 53 46 20 32 424000 20 21 2311 3003 3147 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009 außerhalb Warschaus in Deutschland Warschau3000 +9,2 % +9,2 %2000 Veranstaltungen mit Schulungen 1801000 2573 2325 2187 160 140 71 83 -15 % -15 % 120 100 0 69 67 50 80 38 2007 2008 2009 33 60 63 12 9 23 Warschau außerhalb Warschaus 40 3 54 63 54 20 42 37 27 0 2004 2005 2006 2007 2008 2009 außerhalb Warschaus in Deutschland Warschau
    15. 15. Zufriedenheit mit VeranstaltungenMitgliedermeinung 2010 60 weniger zufrieden, schlecht zufrieden gut sehr gut 50 40 Verlauf der Mitgliederzufriedenheit 30 20 100% 4 8,4 10 90% 2 20 52 26 3 15 45 37 0 8 38 54 0 80% Thema Nutzen Organisation 70% 60% 69 Gründe der Mitgliedschaft 50% 75,4 40% 1 90 80 Kontakty / Kontakte Lobbying 30% 70 Uslugi / service 20% 60 28 Prestiż / Prestige 10% 16,2 50 Marketing 40 0% Rabaty / Rabatte 30 2004 2005 2006 2007 2008 2009 20 Inne / Andere 10 35 44 84 20 40 7 sehr zufrieden zufrieden nicht zufrieden 0 in %
    16. 16. AHK Polen als Mitgliederorganisation Mitgliederentwicklung Eintritte regional 160 140 26 120 22 1001000 51 80 66 980 60 11 15 960 940 40 19 13 934 940 927 20 15 16 13 11 0 920 2008 2009 Breslau Gleiwitz Posen Dreistadt restliches Polen Deutschland 900 886 880 Kündigungen regional 860 835 2008 2009 840 0 -10 -5 -10 820 805 -20 -18 -17 -30 -8 -15 800 -40 -8 -11 2004 2005 2006 2007 2008 2009 -50 -60 -55 -62 -70 -80 -90 -100 -110 -25 -120 -19 -130 Breslau Gleiwitz Posen Dreistadt restliches Polen Deutschland
    17. 17. Mitgliederstruktur im Jahre 2009 Mitgliederstruktur Polen Deutschland 4 1 4 1 4 2 1 Wirt.Förderer 3 2 Prod. betriebe Dienstleister3 sonstige 3 2 Besitzverhältnisse Länderverteilung IHK-Mitgliedschaften 19% 26% 1 D Nein3 dt. Kapital in D dt. Kapital in PL Internat. poln. Kapital PL Ja 2 81% 74%
    18. 18. Bindungs-/Mitgliedschaftsbereitsc haftAnzahl der Mitgliedschaften je Einwohner (Durchschnitt)
    19. 19. Bindungs-/Mitgliedschaftsbereitsc haft 2,6 1,6 1,0 0,3Anzahl der Mitgliedschaften je Einwohner (Durchschnitt)
    20. 20. Was heißt das für die AHK Polen?• 2.000 Adressen deutscher Unternehmen in Polen über statistisches Haupt- amt• Faktor 0,3 Bindungs bereitschaft in PL =max. 650 zusätzliche Unternehmen
    21. 21. Mitgliederentwicklung im Vergleich Mitgliederentwicklung seit Gründung 1000 900 800 700 600 500 400 300 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Vergleichskammern Vergleichsdynamik 1401200 1301100 1201000 110 900 100 90 800 80 700 70 600 60 50 500 04 07 02 03 05 06 08 09 20 20 20 20 20 20 20 20 03 04 05 06 07 02 08 09 20 20 20 20 20 20 20 20
    22. 22. 140 Zuwachsdynamik120 91 77100 80 poln. Regionen 49 60 40 48 41 32 20 28 AHK gesamt 6 4 0 -7 2005 2006 2007 2008 2009-20
    23. 23. Szenarioanalyse:Mitgliederentwicklung AHK Polen Auswirkung aktuelle Wirtschaftskrise a. Kontinuierliches Wachstum a. Kontinuierliches Wachstum Weiterhin mehr Eintritte als Weiterhin mehr Eintritte als Kündigungen. Kündigungen. Gegenwart Analyse des Angebotes/ Analyse des Angebotes/ Mitgliederkomunikation. Mitgliederkomunikation. Best case Mitgliederentwicklung a A Trendszenario b B b. Wirtschaftskrise dauert an b. Wirtschaftskrise dauert an 0-Linie C Andere Ansprache Andere Ansprache Neuen Nutzen definieren Neuen Nutzen definieren „Halten“ der Mitglieder „Halten“ der Mitglieder Worse case Konkurrenzanalyse Konkurrenzanalyse Finanzielle Mittel bereit stellen Finanzielle Mittel bereit stellen Zeit Wirtschaftskrise Entscheidungspunkt c. Schrumpfung c. Schrumpfung
    24. 24. Kündigungen nach Mitgliedsjahren Austritte nach Jahren Austritte Polen 180 175 160 140 134 221220 120 103200 100 80 70 70180 168 60 49160 37 37 36 40 20140 126 20 13 11 12 7 6 3 1120 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16100 87 8780 5960 50 47 43 Austritte Deutschland40 7 18 22 13 13 5020 3 6 46 1 0 40 34 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 30 23 20 17 17 13 10 10 10 7 5 0 2 2 1 0 0 0 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16
    25. 25. Mitgliederentwicklung: Kündigungen Kündigungen in % nach Mitgliedsjahren201510 5 0 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 62,31 61,86 64,17 6060 51,87 49,53 48,72 505040 40 33,69 32,03 31,6330 3020 20 9,27 9,31 9,0910 100 0 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr 4.Jahr 1 2 3 4 kummuliert bis Ende d.J. Polen Deutschland
    26. 26. Aufwand/Nutzenberechnung• Durchschnittliche Mitgliedszeit 5 Jahre (leider erst seit 2004 berechenbar)• Einnahmesicherheit (Beitraghöhe = 2.900 PLN) 14.500 PLN• Akquisekosten (Prämie, Nebenkosten) -500 PLN• lfd. Kosten (300 PLN/Jahr) -1.500 PLN• Personalkosten (500 PLN/Jahr) -2.500 PLNEinnahmen 10.000 PLN ohne Serviceeinkauf, Sponsoring, Werbeverkauf u.ä.
    27. 27. Welche Faktoren tragen wie stark zum Verbandserfolg bei ? Faktor % Image/ Positionierung/ Markenbildung 13,7 Externe Kommunikation 11,9 36% Wirtschaftskraft 10,4 Organisationspolitik & -strategie 9,1 Führungskompetenz des Managements 7,4 52,5% Innovationspotential 7,3 Mitgliederzufriedenheit/-bindung 6,9 Effizienz der Entscheidungsprozesse 6,7 Qualität der Dienstleistungen 6,3 Gesell., politische, wirtschftl. Rahmenbedingungen 4,7 Umfang des ehrenamtlichen Engagements 3,8 Fachkompetenz der Mitarbeiter 3,3 Mitarbeiterorientierung 3,2 Interne Kommunikation 3,0 Zusammenarbeit Haupt-/Ehrenamt 1,7 Kooperationen/Partnerschaften 0,5
    28. 28. Mitgliederzufriedenheit Wahrnehmung der Leistungsrealität - Kernleistungen - Begleitende Leistungen +Betreuung +Beratung Erwartungen an Abgleich zwischen +Unterstützung Organisationsform - Bedürfnisse - Erfahrungen - Medien - Empfehlungen - ….FazitFazit Mitglieder-Zufriedenheit ist immer relativ !
    29. 29. Ansprache der Mitglieder SCENE Hier wird Hilfe ange-  Das ist meine boten Organisation Ich kann meine Pro- Herz  Ich persönlich bin bleme am Arbeits- wichtig platz besprechen.  Ich habe einen Vorteil Hier lerne ich Geldbörse Menschen kennen ICH gehöre dazu!Das ist sein GELD WERT!
    30. 30. Finanzen
    31. 31. Ausgaben Jahresabschluss 2009 2,3 1,3 1,6 3,4Mitgliedsbeiträge 2 829 872 55Verkaufserlöse 6 493 791 36,1 PersonalSonstige Einnahmen 2 832 896 Sachausgaben Regionalisierung ModernisierungEinnahmen 12 156 559 Finanzierung Investive AusgabenKosten der Kammertätigkeit 12 518 808 EinnahmenModernisierung 317 064Steuern 161 845Ergebnis der operativen Tätigkeit - 840 158 1,4 13,5 24,1Allg. Zuwendung BMWi 1 316 281 13,7Zuwendung Modernisierung 199 180 Mitglieder 2 Service sonstige Einnahmen 45,3Jahresergebnis 675 303 Bundeszuwendung Zuschuß Bau Vertretungen
    32. 32. 1,4 13,5 24,1 13,72 Mitglieder Service 45,3 sonstige Einnahmen Bundeszuwendung Zuschuß Bau Vertretungen
    33. 33. 2,3 1,3 1,6 3,4 5536,1 Personal Sachausgaben Regionalisierung Modernisierung Finanzierung Investive Ausgaben
    34. 34. >x2 Einnahmen 2009Mitglieder Service Bundeszuwendung
    35. 35. Was machen die anderen ? Konkurrenzanalyse
    36. 36. Konkurrenzanalyse IName American Chamber of Commerce in PolandMitgliederzahl 290Mitgliederaktivitäten monatliche Treffen – Gastredner (Vertreter der polnischen und amerikanischen Zentralbehörden, internationaler Finanzinstitutionen, und Geschäftsführer führender Unternehmen) sprechen über aktuelle Wirtschaftsthemen. Business Mixers – monatlich stattfindende informelle Cocktails, eine Möglichkeit zur Kontaktknüpfung Treffen zu folgenden Themengruppen: Landwirtschaft& Lebensmittel, Konsumgüter, Corporate Social Responsibility, Verteidigung & Sicherheit, Beziehungen zwischen Arbeitsgebern und Arbeitsnehmern, Umweltschutz & Energie, EU-Angelegenheiten, finanzielle Dienstleistungen, Pharmaindustrie, Infrastruktur, geistiges Eigentum, Outsourcing/High Tech, Gesundheit, politisches Diskussionsforum, Immobilien, Steuer and Telekommunikation Freizeitveranstaltungen - Independence Day Picknick, Golfturnier und andere. American Investor – eine Monatszeitschrift mit aktuellen Businessinformationen. CEO Forum – ein Treffen für CEOs, Erfahrungsaustausch und Möglichkeit einer Diskussion über wichtigste Wirtschaftsthemen.Serviceangebote keine Informationen verfügbarInteressenvertretung • vertritt die Interessen ihrer Mitglieder vor der polnischen und amerikanischen Regierung • leistet einen Beitrag zur Verbesserung des Wirtschaftsklimas in Polen beiRegionale Kraków (Büro), Wrocław (Vertretung) AufstellungSelbstverständnis Ziele: • Förderung und Interessenvertretung der Mitgliedsunternehmen • Identifizierung gemeinsamer Wirtschaftsinteressen und Informations-, Erfahrungsaustausch • Vertretung der Mitgliedsunternehmen vor beiden Regierungen • Kontaktpflege zu Regierungen und anderen wichtigen Institutionen beider Länder • Förderung der US-Wirtschaft in PolenMitgliederbeitrag Unternehmen - PLN 6500 Privatpersonen – PLN 1500
    37. 37. Konkurrenzanalyse II
    38. 38. Konkurrenzanalyse III Mitglieder zum Jahresbeginn 2009 Mitgliedbeitrag 2009 (in PLN für Normal-Mitglied)1000 7000 6500 945 900 6000 6000 5500 800 700 5000 4250 4250 600 530 3800 4000 500 3200 370 2900 400 3000 330 320 300 2000 200 131 80 1000 100 42 0 0 K m m m am AH ha m ha ha am am ha K m m am m am m m Ch Ch Ch AH ha a ha ha ha h C an C m C h s L C rt . C Ch Ch C Ch .C C is Sc A nc is N Po an L is s h nc h r t Am rit Fr e Sw Sc N it is e Po B Sw Br Fr
    39. 39. Konkurrenzanalyse IV3.000.000,00 2.740.500 Theoretische Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen2.500.000,00 2.252.500 2.145.0002.000.000,00 1.760.0001.500.000,00 1.184.0001.000.000,00 556.750 500.000,00 304.000 253.000 0,00 K am am m m m m am AH Ch Ch ha ha ha ha Ch hC nC C C t. iti sh Am enc S ca iss NL or Br Fr Sw P

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