Seegras als Dämmstoff
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Seegras als Dämmstoff

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Seegras wurde seit Jahrhunderten vor allem als Polstermaterial, aber auch für Dacheindeckungen und Dämmung verwendet. Es gab sogar einige Fabriken, die das Seegras verarbeitet haben, in Dänemark z.B. bis zu 8 Mio. Tonnen jährlich. Seegras hat von Natur aus viele Vorteile: schwere Entflammbarkeit, gute Dämmeigenschaften, resistent gegen Schimmel und Schädlinge, unempfindlich gegen Feuchtigkeit und allergikerfreundlich. Seegras aus 200 Jahren alten Matrazen ist z.B. noch fast unverändert! Heute wird Seegras noch als Dacheindeckung für die traditionellen Häuser auf der dänischen Insel Laesö verwendet. In den 50iger Jahren wurde Seegras vor allem durch Erdölprodukte ersetzt.
Konventionelle Produkte wie Glas-, Steinwolle, Polyurethan und Styropor haben eine sehr schlechte Ökobilanz, sie benötigen zur Herstellung viel Energie und Ressourcen und sind stark abhängig vom knapper werdenden Erdöl. Außerdem sind sie bei der Verarbeitung teilweise gesundheitsschädlich, können bei Feuer giftige Gase entwickeln oder es entstehen neue Probleme wie Schimmelbildung.

Mit dem Aufkommen des ökologischen Bauen wurde Seegras von einigen Bauherren selber gesammelt und als Dämmstoff verwendet. Es gab auch Versuche, das in großen Massen bei der Strandreinigung anfallende Seegras zu verwerten, allerdings ist hierbei die Verunreinigung mit Sand und Müll sehr groß und die Reinigung entsprechend aufwendig. Im Zuge dessen wurde Seegras vom Deutschen Institut für Bautechnik als Dämmstoff anerkannt, da diese Anerkennung aber mittlerweile erloschen ist, muss sie neu beantragt werden.

Durch den hohen Silikatgehalt (Kieselsäure) ist das Seegras von Natur aus nicht brennbar sowie gegen Schädlinge resistent. Seegras ist auch besonders unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Solange es wieder austrocknen kann, hat Schimmel daher keine Chance. Das Seegras was wir anbieten wird auf Wiesen wie Heu gerocknet und durch Regen wird das verbliebene Meersalz ausgewaschen, dadurch enthält es so gut wie kein Salz und ist kaum hygroskopisch (wasserziehend). Die Wärmeleitfähigkeit ist vergleichbar mit der von anderen Naturdämmstoffen und richtet sich nach der Stärke und Dichte.

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