Sonda kessel 20221 v

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Sonda kessel 20221 v

  1. 1. ANLEITUNG FÜR EINBAU, BEDIENUNG UND WARTUNGWarngerät mit Elektrodensonde (20 220) oder optischer Sonde (20 221) Produktvorteile Schaltgerät Spritzwassergeschützt IP 54 Kombinierbar mit allen KESSEL-Tauchpumpen Einsatz für leitende und nicht leitende Flüssigkeiten mit optischer Sonde Einsatz für leitende Flüssigkeiten mit Elektrodensonde Einfachste Montage (inkl. Montageset) Abbildung zeigt Art.Nr. 20 220 Installation Inbetriebnahme Einweisung der Anlage wurde durchgeführt von Ihrem Fachbetrieb: Änderungsstand: 11/2009 Sachnummer: 243-005 Name/Unterschrift Datum Ort Stempel Fachbetrieb Techn. Änderungen vorbehalten
  2. 2. Inhaltsverzeichnis1. Sicherheitshinweise .......................................................................................................... Seite 32. Allgemein .......................................................................................................... Seite 43. Montage / Elektroanschluß 3.1 Montage des Warngerätes................................................... Seite 5 3.2 Montage der Sonden ........................................................... Seite 6 3.3 Externer Signalgeber ........................................................... Seite 6 3.4 Potentialfreier Kontakt.......................................................... Seite 6 3.5 Kürzen der Steuerleitungen ................................................. Seite 6 3.6 Installation / Kabelanschluß ................................................. Seite 74. Warngerät 4.1 Anschlußplan ....................................................................... Seite 9 4.2 Inbetriebnahme .................................................................... Seite 9 4.3 Betrieb.................................................................................. Seite 10 4.4 Umstellung auf optische Sonde ........................................... Seite 105. Fehlererkennung / Abstellmaßnahmen .......................................................................................................... Seite 126. Technische Daten .......................................................................................................... Seite 147. Inspektion und Wartung .......................................................................................................... Seite 158. Gewährleistung .......................................................................................................... Seite 169. Übergabeprotokoll .......................................................................................................... Seite 17 2
  3. 3. 1. SicherheitshinweiseDas Personal für Montage, Bedienung, wie die Vorschriften der örtlichen Energie befinden. Bei Beschädigung darf die AnlageWartung, und Reparatur muß die entspre- Versorgungs Unternehmen zu beachten. auf keinen Fall in Betrieb genommen wer-chende Qualifikation für diese Arbeiten auf- den bzw. ist umgehend abzustellen.weisen. Verantwortungsbereich, Zuständig- Die Anlage stellt eine Komponete einer Ge-keit und die Überwachung des Personals samtanlage dar. Beachten Sie deshalb Umbau oder Veränderungen der Anlagemüssen durch den Betreiber genau geregelt auch die Bedienungsanleitungen der Ge- sind nur in Absprache mit dem Hersteller zusein. samtanlage und der einzelnen Komponen- tätigen. Originalersatzteile und vom Her- ten. Bei jeder Montage, Wartung, Inspektion steller zugelassenes Zubehör dienen derDie Betriebssicherheit der gelieferten Anla- und Reparatur an einer der Komponenten Sicherheit. Die Verwendung anderer Teilege ist nur bei bestimmungsgemäßer Ver- ist immer die Gesamtanlage außer Betrieb kann die Haftung für die daraus entstehen-wendung gewährleistet. Die Grenzwerte zu setzen und gegen Wiedereinschalten zu den Folgen aufheben.der technischen Daten dürfen auf keinen sichern.Fall überschritten werden. Die Anlage ist über eine Fehlerstrom- Die Anlage darf nicht in explosionsgefähr- Schutzeinrichtung (RGD) mit Bemessungs-Diese Anlage enthält elektrische Spannun- deten Bereichen betrieben werden. fehlerstrom von nicht mehr als 30 mA zugen und steuert mechanische Anlagenteile. versorgen.Bei Nichtbeachtung der Einbau und Bedie- Das Schaltgerät steht unter Spannung undnungsanleitung können erheblicher Sach- darf nicht geöffnet werden. Nur Elektrofach-schaden, Körperverletzung oder gar tödli- kräfte dürfen Arbeiten an elektrischen Ein-che Unfälle die Folge sein. richtungen durchführen. Der Begriff Elek- trofachkraft ist in der VDE 0105 definiert.Bei Montage, Bedienung, Wartung und Re-paratur der Anlage sind die Unfallverhü- Es ist sicherzustellen, daß sich die Elektro-tungsvorschriften, die in Frage kommenden kabel sowie alle anderen elektrischen Anla-DIN- und VDE-Normen und Richtlinien so- genteile in einem einwandfreien Zustand 3
  4. 4. 2. AllgemeinSehr geehrter Kunde,wir freuen uns, daß Sie sich für ein Produkt von KESSEL entschieden haben.Die gesamte Anlage wurde vor Verlassen des Werkes einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Prüfen Sie bitte dennoch sofort, obdie Anlage vollständig und unbeschädigt bei Ihnen angeliefert wurde. Im Falle eines Transportschadens beachten Sie bitte die Anweisungin Kapitel „Gewährleistung“ dieser Anleitung.Diese Einbau- und Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, die bei Montage, Bedienung, Wartung und Reparatur zu beachtensind. Vor allen Arbeiten an der Anlage müssen der Betreiber sowie das zuständige Fachpersonal diese Einbau- und Bedienungsanleitungsorgfältig lesen und befolgen.Einsatzbereiche des Warngeräts: Das Schaltgerät überwacht Überschwemmungen und Beschädigungen an Rohrleitungen, Maschinen, Kellerabläufen oder Rück- stauverschlüssen. Es ist geeignet für alle leitenden Flüssigkeiten wie Schmutzwasser, fäkalienhaltiges Abwasser, Milch, Laugen usw. 4
  5. 5. 3. Montage / Elektroanschluss3.1 Montage WarngerätDie Sicherheitshinweise im 1Kapitel 1 sind zu beachten!Das Schaltgerät wird an geeigneter Stelle,z.B. in Augenhöhe an der Wand montiert.Später mit max. 1 Nm wieder verschrauben(selbstschneidende Schrauben). Den Schalt-kasten wie abgebildet mit den 4 Holzschrau-ben M3,5x30 an der Wand befestigen. DieHolzschrauben sowie Kunststoffdübel undeine Bohrschablone liegen bei. 4 Scharnier (2x) Kunststoffdübel ( 5x25mm (4x) 1 Halbrund-Holzschraube M3,5x30 (4x) Deckelschrauben max. 1 Nm (4x) 2 3 Schematische Darstellung des Schaltgerätes ohne Elektronik-Bauteile. 5
  6. 6. 3. Montage / Elektroanschluss3.2 Montage der Sonden Abb. b 3.5 Kürzen der Steuerleitungen Die Steuerleitungen können bei BedarfDie Sonde kann durch Kleben oder Andü- auch gekürzt werden. Wir empfehlen, anbeln an den gewünschten Positionen ange- den Aderenden dann nur noch die Spitzenbracht werden. zu verzinnen. Bei der Verwendung von Ade- rendhülsen ist zu beachten, daß die An-Kleben 3.3 Externer Signalgeber schlußklemmen für einen max. Querschnitt(Abb. b) Das doppelseitige Klebeband (5) Der externe Signalgeber (Best.Nr. 20162) von 2,5 mm2 ausgelegt sind. Dieser Quer-auf der glatten Seite der Platte (6) anbrin- zur Übertragung des Warntons in andere schnitt darf nicht überschritten werden.gen. Platte und Halterung (7) mit der Räume kann nach Bedarf angeschlossenSchraube (8) verbinden. Die gesamte Hal- werden. 1. 2.terung auf sauberen Untergrund andrückenund Sonde (11) einclipsen. 3.4 Potentialfreier Kontakt Optional kann eine Zusatzplatine mit einemDübeln potentialfreien Kontakt (Best.Nr. 80072),(Abb. b) Dübel (10) in gewünschte Bohrung z. B. zum Anschluß des Schaltgerätes an(Ø 5 mm) drücken. Platte (6) und Halterung die zentrale Leittechnik des Gebäudes, an-(7) mit Schraube (9) anschrauben, Sonde geschlossen werden. Die Zusatzplatine mit-(11) auf Halterung drücken. tels vier Abstandshalter auf die Basisplatine 3. aufstecken (Abb. 1).Hinweis zu Warngerät #20221: Anschließend den Platinenanschluß auf die(Abb. b) Die optische Sonde wird an der Basisplatine oben aufstecken (Abb. 2 + 3).Halterung waagerecht befestigt. Durch Ent-fernen der Ösen kann die Sonde auf nied-rigstes Niveau befestigt werden. 6
  7. 7. 3. Montage / Elektroanschluss3.6 Installation / KabelanschlußDie Anschlußleitungen sind gemäß An-schlußplan (siehe Abschnitt 9) anzuschlie-ßen. Dazu zunächst in den Kabelverschrau-bungen die Dichtung mit einem Schrauben-zieher durchstoßen (Bild a), die Leitung ein-führen (Bild b) und anklemmen (Bild c). An-schließend kann die Mutter der Kabelver-schraubung mit der Hand festgezogen wer-den (Bild d).Beim Anschluß des potentialfreien Kontaktssind die technischen Daten zu beachten.Die Dichtungen der Kabelverschraubun-gen, die nicht verwendet werden, d.h.durch die keine Leitung angeschlossenwerden, dürfen nicht durchstoßen wer-den. Sie dienen zur Abdichtung des Ge-häuses. Installation durch geeignete Maßnah- dung führen. men (z.B. Kabelbinder) so zu fixieren, Die Sondenleitung ist getrennt von denWICHTIG: daß sie im 1-Fehler-Fall, also beim Lösen Netz- und Motorleitungen zu verlegen, umAlle an dem elektrischen Schaltgerät an- einer Verbindung, nicht zu einer Gefähr- Störeinflüsse zu vermeiden.geschlossenen Kabel sind bei beendeter 7
  8. 8. 3. Montage / Elektroanschluss ¹ ¹ µ¸ µ ¸Abb. zeigt 20221 Abb. zeigt 20220 Gehäuse Schaltgerät rote LED „Alarm“ Anschluss Leitwertsonde PT-Schraube max. 1 Nm orange LED „Niveau“ oder optische Sonde Netzanschlussleitung Taste „Alarm“ Anschluss externer Signalgeber Kurzbedienungsanleitung Anschluss Potentialfreier Kontakt Leitwertsonde (20220) grüne LED „Power“ (Option; Best.Nr. 80072) oder optische Sonde (20221) 8
  9. 9. 4. Warngerät4.1 Anschlußplan 4.2 Inbetriebnahme Beachten Sie bitte die Sicherheitshinweise in Kapitel 1. Sind alle elektrischen und mechanischen Komponenten, auch die Batterien, richtig angeschlossen, kann die Inbetriebnahme erfolgen: • Den Netzstecker in die Schutzkontakt- steckdose einstecken. • Es erfolgt ein Lauflicht der LED s von oben nach unten. • Das Schaltgerät meldet sich mit einem akustischen Signal. Wenn während der Initialisierung kein Feh- ler aufgetreten ist, befindet sich das Schalt- gerät im Normalbetrieb. Die grüne LED Power leuchtet. Wenn die Initialisierung erfolglos war, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Die Anlage ist nicht betriebsbereit. Das Schaltgerät ist allpolig vom Netz zu trennen und der Fehler zu beheben (siehe Tabellen Anzeige der Warnungen und Fehler). 9
  10. 10. 4. Warngerät4.3 Betrieb • Die orange LED „Niveau“ erlischt. Warngerät Typ 20220 Warngerät Typ 20221 1 2 Handbetrieb Wenn die Anlage im Normalbetrieb ist, kann Alarm durch Drücken der Taste „Alarm“ die Funk- Sonde tion des akustischen und optischen Alarms Bitte beachten Sie, dass die Sondenklam-Ader Nr. 1 2 überprüft werden. mer an der richtigen Position aufgeclipst Ader Nr. 1 2 3 wird. Somit ist ein Verrutschen der Sonde 4.4 Umstellung auf optische Sonde (nur nicht möglich. vom Elektrofachmann)Elektrosonde Das Warngerät 20220 (für leitende Flüs- Optische Sondefür leitende sigkeiten) kann bei Bedarf auf das Warn- für leitende undFlüssigkeiten gerät 20221 auch für nicht leitende Flüs- nicht leitende sigkeiten umgestellt werden. Zusätzlich Richtig Alarm Flüssigkeiten zur optischen Sonde (Zubehör) ist folgen- Nachrüstung der optischen Sonde bei der Alarm de Änderung im Schaltgerät durchzu- Abwasserstation Aqualift® F Unterflur:• Das „Alarm“-Niveau wird überschritten. führen: - Lila Blinddeckel entfernen und dafür Son-• Es ertönt ein akustisches Signal. • Netzstecker ziehen de einstecken und handfest festschrauben.• Die rote LED „Alarm“ leuchtet. • Deckel öffnen und Batterien abklemmen - Die Sonde ist so zu montieren, dass• Die orange LED „Niveau“ leuchtet. • Links oben sitzt der Jumper (Steckbrücke das Auge der Sonde Richtung Pumpe• Das „Alarm“-Niveau wird wieder für Leiterplatten), der entfernt werden muß. zeigt. unterschritten. • Leitwertsonde abklemmen, optische - Sondenkabel durch das Kabelleerrohr• Das akustische Signal erlischt. Sonde und Batterie anklemmen, Deckel führen und am Warngerät 20221• Die rote LED „Alarm“ blinkt als Erinnne- verschließen. gemäß Schaltplan anschließen. rung, daß das „Alarm“-Niveau, auch nur • Netzstecker einstecken. Initialisierung er- -Die Sondenklammer wird hierbei nicht kurzzeitig, überschritten war folgt automatisch. benötigt. 10
  11. 11. 4. WarngerätBeschreibung der Anzeige- und Bedienelemente Anzeigeelemente LED Farbe Aufgabe „Power“ grün Spannungsversorgung in Ordnung „Alarm“ rot Alarm-Niveau überschritten „Niveau“ orange Alarm-Niveau überschritten Bedienelemente Taste „Alarm“ Ausschalten des akustischen Alarms, Quittieren von Warnung und Fehlern, Überprüfen der Funktion des optischen und akustischen Alarms und des potentialfreien Kontakts.Anzeige der Warnung: Netz vorhanden optische Sonde / Relais des LED LED LED akustischer externer Leitwertsonde potentialfreien Kontakts „Power“ „Alarm“ „Niveau“ Alarm Alarm „Alarm“-Niveau überschritten angezogen ein ein ein ein ein Netzausfall / Batteriebetrieb optische Sonde / Relais des LED LED LED akustischer externer Leitwertsonde potentialfreien Kontakts „Power“ „Alarm“ „Niveau“ Alarm Alarm „Alarm“-Niveau überschritten angezogen aus blinkt alle 2 Sek. blinkt alle 2 Sek. ein ein 11
  12. 12. 5. Fehlererkennung / AbstellmaßnahmenBeachten Sie bitte die Sicherheitshinweise auf Kapitel 1.6.1 Warnung und AbstellmaßnahmenRücksetzen des akustischen Alarms: Durch langes Drücken der Taste „Alarm“ Bitte prüfen Sie wird die Warnung zurückgesetzt. • die Sonde auf Unterbrechung, Kurz-Der Alarmton kann durch kurzes Drücken Das Gerät ist anschließend im Normalbe- schluß, Anschluß im Schaltgerätder Taste Alarm ausgeschaltet werden. Die trieb.optische Meldung bleibt aber angezeigt. • Die Warnung Alarmniveau überschrittenRücksetzen der Warnung: sagt, daß das Alarmniveau, auch kurzzei-Voraussetzungen zum Rücksetzen der tig, überschritten war.Warnung sind: • Die Warnung Grenzlaufzeit sagt, daß das• Der akustische Alarm ist ausgeschaltet. Schaltniveau nach dieser Zeit noch nicht• Die Pumpe / das Ventil ist aus. erreicht wurde.• Es leuchtet die grüne LED Power und die • Die Warnung Alarmniveau überschritten rote LED Alarm blinkt. hat eine höhere Rangordnung als die War- nung Grenzlaufzeit 12
  13. 13. 4. WarngerätAnzeige von Fehlern Fehler Relais des potential- LED LED LED akustischer externer Abstellmaßnahme freien Kontakts „Power“ „Alarm“ „Niveau“ Alarm Alarm • Batterie fehlt oderangezogen blinkt aus aus ein ein • Schaltgerät allpolig vom Netz trennen ist defekt; Netz- Batterie anklemmen bzw. ersetzen spannung vorhanden • Die Netzspannung angezogen aus blinkt alle aus ein ein • Spannung einschalten ist ausgefallen, 2 Sek. Sicherung überprüfen Batterie vorhanden und funktionsfähig bei optischer Sonde • Sondenleitung ist angezogen blinkt blinkt aus ein, akusti- ein • Schaltgerät allpolig vom Netz nicht angeschlossen, abwech- abwech- scher Alarm trennen, Anschluß überprüfen, verpolt, gebrochen, selnd selnd ausschalt- Sondenleitung überprüfen hat einen Kurzschluß bar 13
  14. 14. 6. Technische DatenAllgemeine technische Daten Gehäuseabmessungen (L x B x H) 180 x 200 x 70 mm Eingänge Gewicht Schaltgerät 800 g Niveaueingänge a) 2-Finger-Leitwertsonde mit zulässiger Temperaturbereich 0 bis 40 °C a) Leitfähigkeitsbereich Netzstromstandby (Betriebsbereit) 14 mA Netzstrom in Betrieb 35 mA a) 5 - 1000 µS / cm Schutzklasse II a) (bei 3m Leitungslänge) Schutzart IP 54 oder Elektrische Anschlüsse für b) Optische Sonde mit Leit- alle Kupferleiter geeignet 0,08 - 2,5 mm a) fähigkeitsbereich unbegrenzt Kabelmanteldurchmesser 5 - 9 mm max. Schaltspiele AusgängeVersorgung Relais / Betriebsspannung 230 V AC 1~ Option: • Wechsler: Mittelkontakt, 50 Hz ± 10% L / N Potentialfreier Kontakt • Schließer; Öffner Netzanschluß Europaflachstecker am (Artikel-Nr. 80072) • max. 42 VAC / 0,5 A Schaltgerät mit 1,2 m Anschlußleitung • mit geräteinterner Absicherung Erforderliche Vorsicherung max. 10 A (installations- • mit geräteinterner Schutz- seitig vorzusehen), • beschaltung für induktive Last allpoliger Haupt- Option: Signalgeber Anschlußmöglichkeit für eine schalter in Zuleitung (Artikel-Nr. 20162) externen Signalgeber 14
  15. 15. 7. Inspektion/WartungBeachten Sie bitte dieSicherheitshinweise auf Kapitel 1.Zum Reinigen muß das Schaltgerät allpolig vom Netz getrennt und Die Sonde(n) muß (müssen) in regelmäßigen Abständen gereinigtzur Schonung ggfs. die Batterien abgeklemmt werden. werden. Dazu reinigen Sie bitte mit einem weichen Tuch und Was- ser:Reparaturen dürfen nur durch den Hersteller vorgenommen wer- • die metallischen Sondenfinger und das Gehäuse der Leit-den. wertsonde von Verschmutzungen • bzw. die Kunststoffteile der optischen Sonde.Das Schaltgerät bedarf keiner Wartung. Bitte nicht scheuern oder kratzen. Die Funktion kann dadurch be- einträchtigt werden.Die Anschlußleitungen sind auf Beschädigungen zu überprüfen.Sind solche erkennbar, ist die Anlage sofort außer Betrieb zu neh-men. 15
  16. 16. 8. Gewährleistung1. Ist eine Lieferung oder Leistung mangelhaft, so hat KESSEL nach Über die gesetzliche Regelung hinaus erhöht die KESSEL AG die Ge-Ihrer Wahl den Mangel durch Nachbesserung zu beseitigen oder eine währleistungsfrist für Leichtflüssigkeitsabscheider, Fettabscheider,mangelfreie Sache zu liefern. Schlägt die Nachbesserung zweimal fehl Schächte, Kleinkläranlagen und Regenwasserzisternen auf 20 Jahreoder ist sie wirtschaftlich nicht vertretbar, so hat der Käu- bezüglich Behälter. Dies bezieht sich auf die Dichtheit, Gebrauchs-fer/Auftraggeber das Recht, vom Vertrag zurückzutreten oder seine tauglichkeit und statische Sicherheit.Zahlungspflicht entsprechend zu mindern. Die Feststellung von offen-sichtlichen Mängeln muss unverzüglich, bei nicht erkennbaren oder Voraussetzung hierfür ist eine fachmännische Montage sowie ein be-verdeckten Mängeln unverzüglich nach ihrer Erkennbarkeit schriftlich stimmungsgemäßer Betrieb entsprechend den aktuell gültigen Ein-mitgeteilt werden. Für Nachbesserungen und Nachlieferungen haftet bau- und Bedienungsanleitungen und den gültigen Normen.KESSEL in gleichem Umfang wie für den ursprünglichen Vertragsge- 2. KESSEL stellt ausdrücklich klar, dass Verschleiß kein Mangel ist.genstand. Für Neulieferungen beginnt die Gewährleistungsfrist neu zu Gleiches gilt für Fehler, die aufgrund mangelhafter Wartung auftreten.laufen, jedoch nur im Umfang der Neulieferung.Es wird nur für neu hergestellte Sachen eine Gewährleistung über- Stand 10.11.2009nommen.Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate ab Auslieferung an unse-ren Vertragspartner.§§ 377.378 HGB finden weiterhin Anwendung. 16
  17. 17. 9. Übergabeprotokoll für den EinbauerTypenbezeichnung *KESSEL-Bestellnummer *Fertigungsdatum *(* gemäß Typenschild/Rechnung)Objektbezeichung / AnlagenbetreiberAdresse / Telefon / TelefaxPlanerAdresse / Telefon / TelefaxAusführende Baufirma / Sanitärfirma / ElektrofirmaAdresse / Telefon / TelefaxAbnahmeberechtigterAdresse / Telefon / TelefaxÜbergabepersonSonstige AnmerkungenDie aufgeführte Inbetriebnahme und Einweisung wurde im Beisein des Abnahmeberechtigten und des Anlagenbetreibers durchgeführt._______________________________ _______________________________ __________________________Ort, Datum Unterschrift Abnahmeberechtigter Unterschrift Anlagenbetreiber 17
  18. 18. 9. Übergabeprotokoll für das einbauende Unternehmen ---------------------------------------------------------------------------------------------- Die Inbetriebnahme und Einweisung wurde im Beisein des Abnahmeberechtigten und des Anlagenbetreibers durchgeführt.Seite heraustrennen (zum Verbleib beim einbauenden Unternehmen) Der Anlagenbetreiber/Abnahmeberechtigte wurde auf die Wartungspflicht des Produktes gemäß der beiliegenden Bedienungsanleitung hingewiesen. Die Inbetriebnahme und Einweisung wurde nicht durchgeführt Dem Auftraggeber / Inbetriebnehmer wurden folgende Bauteile und/oder Produktkomponenten übergeben**: __________________________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________________________ Die Inbetriebnahme und Einweisung wird durchgeführt durch (Firma, Adresse, Ansprechpartner, Tel.): __________________________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________________________ __________________________________________________________________________________________________________ Die exakte Terminabstimmung der Inbetriebnahme/Einweisung wird durch den Anlagenbetreiber und Inbetriebnehmer durchgeführt. _____________________ _____________________ _____________________ _____________________ Ort, Datum Unterschrift Unterschrift Unterschrift Abnahmeberechtigter Anlagenbetreiber einbauendes Unternehmen 18
  19. 19. EU - KONFORMITÄTSERKLÄRUNG Gerät / Typ: KESSEL-Schaltgeräte Warngerät, Niwotronic Hiermit wird bestätigt, daß das oben beschriebene Produkt den wesentlichen Schutzanforderungenentspricht, welche in der Richtlinie des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die elektromagnetische Verträglichkeit (89/336/EWG) sowie in der Richtlinie des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten betreffend elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen (73/23/EWG) festgelegt sind. Zur Beurteilung der Erzeugnisse hinsichtlich der elektromagnetischen Verträglichkeit wurden folgende Normen herangezogen: EN 50081-1:1992 EN 50082-1:1992 Zur Beurteilung der Erzeugnisse hinsichtlich der elektrischen Sicherheit wurden folgende Normen herangezogen: DIN EN 60335-1:1995-10 DIN EN 60730-1:1996-01 Diese Erklärung wird verantwortlich für den Hersteller Kessel, Bahnhofstraße 31, 85101 Lenting B. Kessel G. Vanetta Lenting, den 01.09.1999 19
  20. 20. Alles für die EntwässerungK RückstauverschlüsseK HebeanlagenK Abläufe / Rinnen innerhalb von Gebäuden Abläufe außerhalb von GebäudenK Abscheider Fettabscheider Öl-/ Benzinabscheider Stärkeabscheider Sinkstoffabscheider KleinkläranlagenK SchächteK Regenwassernutzanlagen

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