Neue medien im chemieunterricht facebook

860 Aufrufe

Veröffentlicht am

Test

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
860
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
3
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Neue medien im chemieunterricht facebook

  1. 1.  Struktur und Aromatizität Nomenklatur Reaktionen Kondensierte Aromaten Anwendungen (Aromatische Verbindungen in Industrie und Natur) Versuche für Laborunterricht
  2. 2.  Präsenzeinheit Kurze Onlinephase um Facebook kennen zu lernen Onlineeinheit Präsenzeinheit Onlineeinheit
  3. 3.  Beschreibung des Projekts - Planung Kurzeinführung Facebook und Besprechung der Onlineeinheit Einleitung in das Stoffgebiet › Struktur und Aromatizität › Nomenklatur › Reaktionen
  4. 4.  Wann? › Heute 19:30-19:45 Wo? › http://www.facebook.com/ IM CHAT DER GRUPPE….NICHTS POSTEN! Ziel? › Kennenlernen der Gruppe „Diplomarbeit_Neue Medien im Chemieunterricht_Aromatische Kohlenwasserstoffe“ Fragen werden via Chat beantwortet › Chatiquette beachten!
  5. 5.  Wann? › Heute 19:45-20:30 Inhalte: › Ergänzungen zur 1.Präsenzeinheit  Übungen und Wiederholung Wann? › Sonntag 13. November 2011 19:00-19:45 Inhalte: › Expertenrunde, Steckbrief, Fragen generieren
  6. 6.  I-/M-Effekt Kondensierte Aromaten Aromatische Verbindungen in Industrie und Natur Planung der 2. Onlineeinheit
  7. 7.  Grundsätzliche Privatsphäre- und Profileinstellungen  NIEMALS ALLES FÜR JEDEN SICHTBAR MACHEN!!!! Manche Freunde auf „eingeschränkte“ Liste geben
  8. 8.  Privatsphäre und Profil so einstellen, dass die Freunde der „eingeschränkten“ Liste nichts persönliches sehen können! Funktionsweise von Verbindungen  Freunde der „eingeschränkten“ Liste können Beiträge von „echten“ Freunden nicht sehen!
  9. 9.  Findet in der Gruppe „Diplomarbeit_Neue Medien im Chemieunterricht_Aromatische Kohlenwasserstoffe“ statt Arbeitsaufträge und Anweisungen werden über einen gemeinsamen Chatroom gegeben Verhaltensregeln für die Onlineeinheit
  10. 10.  Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt Erst lesen, dann denken, dann erst posten Fasse Dich kurz! Denke an die Leserschaft! Achte auf die gesetzlichen Regelungen! http://www.chemie.fu- berlin.de/outerspace/netnews/netiquette.html
  11. 11.  Respekt und Höflichkeit Groß- und Kleinschreibung beachten! Zeichensetzung! Erlaubte Abkürzungen: bzgl. (bezüglich) u.v.a. (und viele andere) bzw. (beziehungsweise) z.B. (zum Beispiel) etc. (et cetera) evtl. (eventuell) g (grins) ggf. (gegebenenfalls) LOL (Laughing Out Loud) usw. (und so weiter) ROFL (Rolling On Floor u.U. (unter Umständen) Laughing)
  12. 12.  Fette Buchstaben und Großbuchstaben vermeiden, außer man möchte wirklich etwas LAUT SAGEN! Smileys sind natürlich erlaubt! Liste für Smileys unter:http://www.chatiquette.de/emoticon- and-smileys.htm
  13. 13.  Nicht in ein Gespräch reinplatzen! › Bei Fragen: *zeige auf* Jemanden direkt ansprechen oder alle ansprechen: › @Frau Prof. Jaritz: › @Frau Steffi: › @ Lisa: › @Alle: Du/Sie: Schüler und Schülerinnen DU, Frau Professor Jaritz und Ich SIEZusammenfassung der Chatregeln auf: http://www.chatiquette.de/
  14. 14.  Aromaten vs. Aliphaten Angenehmer Geruch ≠ Aromat Benzen August Kekulé Benzen Michael Faraday
  15. 15.  Kekulé: Sechsring mit alternierenden Doppel- und Einfachbindungen C-Atome sind alle sp2-hybridisiert Jedes C-Atom hat σ-Bindung zu zwei C-Atomen und einem H-Atom
  16. 16.  Überlappung der p-Orbitale oberhalb und unterhalb der Ringebene  π- Elektronensextett Hückel-Regel:4n+2 π-Elektronen  aromatische EigenschaftenErich Hückel Benzen Benzen
  17. 17.  Aromatische Benennung › Benzen als Grundgerüst › Bei 2 Substituente Präfices ortho-, meta-, para- Methylbenzen O-Dimethylbenzen
  18. 18.  Aliphatische Benennung › Aromatischer Teil als Seitenkette, aliphatischer Teil als GrundgerüstDiphenylmethan Triphenylmethan
  19. 19. Benzen m-Dimethylbenzen Benzol m-Xylol m-Xylen p-DimethylbenzenMethylbenzen p-XylolToluol p-XylenToluen Ethenylbenzen Styren Styrol o-Dimethylbenzen Vinylbenzen o-Xylol o-Xylen 1,2-Diphenylethen Stilben
  20. 20.  π-Elektronensextett wird bevorzugt von elektrophilen Teilchen angegriffen
  21. 21.  Halogenierung › Die Halogenierung von Benzen funktioniert nur bei Anwesenheit eines Katalysators. Dabei erhält man das einfach halogenierte Produkt.
  22. 22.  Nitrierung › Durch die Reaktion mit Nitriersäure erhält man je nach Reaktionsbedingungen das einfach oder zweifach nitrierte Produkt.
  23. 23.  Friedel-Crafts-Alkylierung › Bei der Friedel-Crafts-Alkylierung wird ein Wasserstoffatom durch eine Alkylgruppe ersetzt. Auch hier ist ein Katalysator nötig. Dabei verwendet man eine Lewis-Säure, zumeist Aluminiumchlorid.
  24. 24. …finden entweder an einer Seitenkette oder direkt am Benzenring statt. Wo die Reaktion stattfindet, hängt von den Eigenschaften der Seitenkette und von den Reaktionsbedingungen ab. Ungesättigte Seitenkette  Additionsreaktion
  25. 25.  Bsp.: Ethenylbenzen + Brom › Additionsreaktion an der Doppelbindung und man erhält 1,2-Dibromethylbenzen
  26. 26.  Gesättigte Seitenkette  Reaktionsbedingungen › SR: Durch UV-Licht wird eine radikalische Substitutionsreaktion an der Seitenkette begünstigt. › SE: Sollte die Reaktion am Ring stattfinden, ist ein Katalysator von Nöten.
  27. 27. KKK (Kälte, Katalysator, Kern) elektrophile Substitution am BenzenringSSS (Sonnenlicht, Siedehitze, Seitenkette) radikalische Substitution an derSeitenkette
  28. 28.  Wo positioniert sich der Zweitsubstituent? Erstsubstituent kontrolliert Regioselektivität › aktivierende Substituenten sind Elektronendonatoren und dirigieren in ortho- und para-Position › Desaktivierende Substituenten sind Elektronenakzeptoren und lenken in meta-Position
  29. 29. elektronische Einfluss der Erstsubstituenten durch Induktion und Resonanz determiniert Induktion: -I-Effekt › wirkt über σ-Gerüst › durch relative EN bestimmt +I-Effekt
  30. 30.  Resonanz Substituent tritt mit Ring in Resonanz Substituent besitzt mind. 1 Elektronenpaar, das mit Ring in Resonanz treten kann  Resonanzdonatoren
  31. 31.  treten nun Gruppen mit polarisierten Doppel- oder Dreifachbindungen mit dem Ring in Resonanz, kommt es zu einem Elektronenzug
  32. 32.  zwei oder mehrere Benzenringe durch gemeinsame Kante verbundenNaphthalen Phenanthren Anthracen Benz-pyrenFarbstoffe FarbstoffeMedikamenteInsektizide Farbstoffe Medikamente Entsteht bei Insektizide unvollständiger Verbrennung
  33. 33. Benzen Im Benzin zur Erhöhung der KlopffestigkeitMethylbenzen Lösungsmittel, TreibstoffzusatzDimethylbenzen Lösungsmittel, TreibstoffzusatzEthenylbenzen Kunststofferzeugung1,2-Diphenylethen Farbindustrie, im Waschmittel als „optische“ AufhellerTriphenylmethan Farbstoffindustrie
  34. 34.  Erdöl und Steinkohleteer Aromaten in Umwelt: durch Pyrolysereaktionen Bildung von Benz-pyren
  35. 35.  Trockene Destillation von Steinkohle Leichte Entzündbarkeit von Benzen Bromsubstitution von Benzen Nitrierung von Benzen Curcumin-Nachweis
  36. 36.  Fragen aus dem Feedbackbogen in einem Worddokument beantworten (Fragen findest du auch auf der Pinnwand unserer Gruppe) und bis spätestens 18. November 2011 an stueckelschweiger@aon.at senden! Ehrliches, konstruktives Feedback!

×