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 leistet...
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Die Universität Zürich – Positionierung
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Die Universität Zürich – Zahlen
 Total Ert...
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Die Universität Zürich – Struktur
 Persone...
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Evaluation – Ausgangslage und Ziele
 Ausga...
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Evaluation – Herausforderungen
 Dezentral...
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Evaluation – Offerten
 Offerten umfassten...
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Eine smarte Entscheidung in einer heteroge...
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Entscheid – Kriterien
 Februar 2008: offi...
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Entscheid – Kriterien
 Funktionsumfang / ...
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Eine smarte Entscheidung in einer heteroge...
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Projekt – Phasen
 Projektleitung UZH/IBM
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Projekt – Struktur
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Projekt – Implementation
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Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung

  1. 1. © 2010 IBM Corporation IBM Lotusphere Comes to You SNoUG-Tagung Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Evaluationsprozess und Implementierung von Lotus an der Universität Zürich sowie kurzer Erfahrungsbericht von der Lotusphere 2010 Roberto Mazzoni Projektleiter, Universität Zürich Roman Meng Applikationsverantwortlicher Lotus, Universität Zürich 24. März 2010
  2. 2. © 2009 IBM Corporation2 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Inhalt  Die Universität Zürich  Evaluation  Entscheid  Projekt  Stand und Ausblick  Eindrücke der Lotusphere 2010
  3. 3. © 2009 IBM Corporation3 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Die Universität Zürich
  4. 4. © 2009 IBM Corporation4 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Die Universität Zürich – Leitbild  leistet wissenschaftliche Arbeit in Forschung und Lehre  erbringt Dienstleistungen zugunsten der Öffentlichkeit  ist hoher Qualität verpflichtet und orientiert sich höchsten internationalen Standards  fördert den freien Diskurs und die Zusammenarbeit der Disziplinen  ist als grösste Schweizer Universität der Diversität der Wissenschaft verpflichtet und pflegt alle relevanten Disziplinen  strebt ein möglichst hohes Mass an Selbstverwaltung und Mitverantwortung ihrer Angehörigen sowie Chancengleichheit auf allen Stufen an  fördert die intellektuelle, fachliche und persönliche Entwicklung ihrer Angehörigen
  5. 5. © 2009 IBM Corporation5 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Die Universität Zürich – Positionierung  mit über 24'000 Studierenden grösste Universität in der Schweiz  internationaler Vergleich: Oxford: 20'000 Studierende  Mitglied League of European Research Universities (LERU)  Rang 54 im Shanghai Ranking “Academic Ranking of Word Universities 2009“ der Jiao Tong University Shanghai  Schrödinger Supercomputer im November 2009 auf Rang 96
  6. 6. © 2009 IBM Corporation6 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Die Universität Zürich – Zahlen  Total Ertrag/Aufwand: 1.069 Mrd. CHF / 2008
  7. 7. © 2009 IBM Corporation7 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Die Universität Zürich – Struktur  Personen – mit Gästen rund 35'000 Angehörige – über 24'000 Studierende – rund 490 Professorinnen und Professoren – rund 2‘700 akademisches Personal – rund 2‘000 administratives Personal – rund 800 Privatdozenten / Titularprofessuren – rund 2000 Lehrbeauftragte – zahlreiche Gäste  Struktur – 180 autonome Einheiten – 7 Fakultäten – rund 150 Institute – etwa 15 Kompetenzzentren – zahlreiche assoziierte Institute
  8. 8. © 2009 IBM Corporation8 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Evaluation
  9. 9. © 2009 IBM Corporation9 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Evaluation – Ausgangslage und Ziele  Ausgangslage – Informatikstrategie der Universität hält die Evaluation einer Groupware fest (Nov 2005) – Öffentliche Ausschreibung im April 2007 • Ablösung des E-Mail Systems (ca. 35‘000 Benutzer) • Ablösung eines bestehenden Kalendersystems (ca. 1‘000 Benutzer) • Kernteam aus 12 Mitarbeiter der UZH, 6 davon aus den Informatikdiensten  Ziele – Primär: • Termine • Kontakte • E-Mail • Synchronisation mit mobilen Geräten – Sekundär (ev. auch als zukünftige Erweiterungen) • Aufgaben • Dokumenten-Management • Synchrone Kommunikation • Workflows
  10. 10. © 2009 IBM Corporation10 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Evaluation – Herausforderungen  Dezentral und Autonom – 7 Fakultäten mit 150 Institute verteilt über 3 Standorte an verschiedenen Orten in der Schweiz – Institute mit sehr hoher Autonomie – dezentraler IT Support  Viele Betriebssysteme – 40 % Windows von Windows 2000 bis Windows7 – 40 % Mac OS von 9.x bis OS X 10.6 – 20 % Andere, meist Linux verschiedener Distributionen und einige Exoten  Mehrsprachig – Deutsch als primäre Sprache – Englisch notwendig – weitere müssen möglich sein
  11. 11. © 2009 IBM Corporation11 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Evaluation – Offerten  Offerten umfassten folgende Produkte – Microsoft Exchange – IBM Lotus Notes – Novell Groupwise – Xandros Scalix – Kolab
  12. 12. © 2009 IBM Corporation12 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Entscheid
  13. 13. © 2009 IBM Corporation13 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Entscheid – Kriterien  Februar 2008: offizielle Empfehlung für die Universitätsleitung – Evaluation alleine dauerte fast 1 Jahr – kein Entscheid ist einfach – Empfehlung: Lotus implementiert mit Hilfe von IBM  Clients – sehr heterogenes Umfeld an der UZH (→ Diversität / Autonomie) – breit unterstützte Client-Infrastruktur auf aktuellstem Release-Stand – Zentrale Bedeutung des Webfrontend: deckt Grundfunktionen ab  Technik – Serverinfrastruktur hinterlässt einen sehr soliden und durchdachten Eindruck. (→ hohe Qualität) – Skalierbarkeit und Ausbaumöglichkeiten mit weiteren Lotus Produkten – auch bei den Servern hohe Flexibilität im Host-Betriebssystem – gute Dokumentation
  14. 14. © 2009 IBM Corporation14 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Entscheid – Kriterien  Funktionsumfang / Flexibilität – sehr breiter (!) Funktionsumfang in grossen Teilen sehr gut abgedeckt – Abdedkung von Anforderungen bzgl. „Accessibility“ und „Usability“ (→ Chancengleichheit) – Potenzial noch bestehenden Lücken (IMAP, teilweise Probleme bei OSX-Clients, etc) zu schliessen – offene Plattform mit Ausbaumöglichkeiten und Weiterentwicklung (→ Selbstverwaltung / Autonomie)  Kosten – innerhalb einer 3-5 jährigen Perspektive mit günstiger und transparenter Kostenstruktur  Lizenzmodell – die Universität behandelt alle Angehörigen (~35'000) gleich und bietet allen die Möglichkeit für die Nutzung des Systems (→ Chancengleichheit) – flexibles, für die Zwecke der UZH gut geeignetes Angebot  Lieferant als Implementationspartner
  15. 15. © 2009 IBM Corporation15 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Projekt
  16. 16. © 2009 IBM Corporation16 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Projekt – Phasen  Projektleitung UZH/IBM  4 Projektphasen – Phase 0 Planung und Design – Phase 1 Einführung Informatikdienste • Implementation • Test • Migration – Phase 2 Einführung Zentrale Dienste (ZDU) & Pilotinstitute • Alle Einheiten der zentralen Dienste (40) • 9 Pilot-Institute aus verschiedenen Fakultäten • 1400 Benutzer nutzen seit 24. März 2010 Lotus – Phase 3 Einführung Institute, Gäste und Partner – Phase 4 Einführung Studierende
  17. 17. © 2009 IBM Corporation17 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Projekt – Struktur  Phase 0 – 23 Mitarbeitende aus Informatikdiensten – 7 Mitarbeitende aus Instituten – 2 Mitarbeitende IBM – 15 Themenkreise in 27 Workshops – Grobkonzept September 2008 abgeschlossen – Detailkonzept Januar 2009  erst Version 8.5 resp. 8.5.1 erfüllt Anforderungen der UZH – August 2009 Start mit 8.5 bei den Informatikdiensten – Q4 2009: 8.5.1 erscheint – Jan 2010: Fix Pack 1 für 8.5.1 (Mac OS X 10.6, Windows7, Firefox 3.5)
  18. 18. © 2009 IBM Corporation18 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Projekt – Implementation  drei Cluster mit je zwei Mailservern (Redundanz und Ausfallsicherheit)  Rollout von Roaming Clients für alle unterstützten Plattformen  multilinguale Templates und Mailfiles (Deutsch/English)  parallel iNotes für Web-Zugang  parallel IMAP/POP für reinen E-Mail Zugang  alles Redundant im Cluster mit für den Benutzer transparenter Lösung, auch für IMAP, POP, iNotes und Travler  Synchronisation mobile Geräte (iPhone, Nokia, Windows Mobile) mit Traveler  Echtzeit-Kommunikation mit Sametime
  19. 19. © 2009 IBM Corporation19 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Projekt – Lösungen  Out of Office – RFC 5230 nicht eingehalten (Reply bei Listen) – PMR Mai 2008 – 8.5.1 hält RFC 5230 ein, kein Hotfix! – 18 Monate um RFC einzuhalten  IMAP – Ordner Gesendet/Entwürfe für IMAP Client und Notes/iNotes nicht identisch • Lösung in 8.5.2 Codedrop3 enthalten – auch in 8.5.1 nur mit HotFix clusterfähig – fehlende Synchronisation für Red/Unread Marks (PMR seit einem Jahr)  S/Mime - Verschlüsselung – verschlüsselte E-Mails werden nicht weiter geleitet • HotFix für 8.5, gelöst in 8.5.1 – Schwierigkeiten mit iNotes
  20. 20. © 2009 IBM Corporation20 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Projekt – Erkenntnisse  iNotes ist leider nicht Notes – nicht identische Signaturen – nicht identische Out of Office Einstellungen – Adressbucheinträge können nur in iNotes privat markiert werden, nicht in Notes – private Kalendereinträge werden in iNotes bei Delegation nicht angezeigt – Mail Regeln können in iNotes nicht verschoben werden – Reservationen können in iNotes nicht angenommen werden
  21. 21. © 2009 IBM Corporation21 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Eine smarte Entscheidung in einer heterogenen Umgebung Stand und Ausblick
  22. 22. © 2009 IBM Corporation22 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Stand und Ausblick – Fazit  IBM: Anbieter und Implementationspartner – flexibel, reaktiv und mit viel Verständnis für die Anforderungen und Bedürfnisse der UZH  Einführung erfolgreich bei den zentralen Diensten – Dokumentation: Trifold für Notes / iNotes, Dokumentation im Web, Multi Media Library, Blog – keine Schulungen durchgeführt – 2 Orientierungsveranstaltungen mit Aufzeichnungen – vier Wochen nach Einführung bei den zentralen Diensten Supportanfragen wieder in fast normalem Umfang – Schwierigkeiten zum Teil durch neues Identity Management bedingt – schwieriges Verständnis der Realisierung von Funktionskonten via MailIn – mobile Synchronisation (10% der Benutzer mit 85% iPhone/iPod Touch) ohne Supportaufwand  Koexistenz des alten und neuen Mailsystems funktioniert  Migration der E-Mail Daten mit Open Source Lösung möglich
  23. 23. © 2009 IBM Corporation23 Lotusphere Comes to You und SNoUG-Tagung 24. März 2010 Stand und Ausblick – Wünsche  Raschere Unterstützung der aktuellen Versionen – Browser – Betriebssysteme  Mehrsprachigkeit – transparente Lösung für Mehrsprachigkeit – saubere Implementierung mehrerer Sprachen  CalDav / SyncML – Abonnierung der Notes Kalender – breitere Abdeckung für mobile Geräte
  24. 24. The Customer Evangelist Panel Roberto Mazzoni | Implementing Lotus in a heterogenous environment

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