Die Aufnahme von       Stoffinhalten•Richtiges Zuhören und Mitschreiben            •Lerntechniken                         ...
LerntechnikenII. Lernprozess                                        Gliederung     1. Verschiedene Arten des Lernens     2...
1. Zuhören   1a) BegriffserklärungZuhören ≠ HörenZuhören = gedankliches VERFOLGEN akustisch          vermittelter Informat...
1. Zuhören   b) Störfaktoren-   Visuelle Störfaktoren-   Einmaligkeit eines Vortrags-   Fehlendes Engagement des Dozenten-...
1. Zuhören   b) Störfaktoren           (Vgl.http://wirtschaftslexikon.gabler.de/media/333/82913.png)                      ...
1. Zuhören   c) Tipps für effizientes Zuhören- Vor der Vorlesung   - Überblick über Themen der Vorlesung     schaffen, ged...
1. Zuhören   c) Tipps für effizientes Zuhören- Während der Vorlesung  - Erkennen der Struktur des Vortrags  - Hauptaufgabe...
2. Mitschreiben   a) äußerer Aufbau- Verwendung  separater, nummerierter, datierter Blätter für  die einzelnen Fächer- For...
2. Mitschreiben   b) Richtiges Notieren während der Vorlesung- Unterscheidung relevanter Infos von  unwichtigen Infos- Kei...
2. Mitschreiben   c) Überarbeitung der Mitschrift nach der      Vorlesung- Farbige Markierung, Unterstreichung der  wesent...
I. Einleitung                       „Sag es mir -                  ich werde es vergessen.                      Erkläre es...
II. Lernprozess- Unterschiedliches Vorwissen führt zu  unterschiedlichen Lernfortschritten    Vera F. Birkenbihl:-   Unter...
II. Lernprozess         1. Verschiedene Arten des Lernens         a) Implizites Lernen   -   Unbewusstes Lernen   -   Kein...
II. Lernprozess       1. Verschiedene Arten des Lernens       b) Explizites Lernen   - Willensgesteuerte Aufmerksamkeits –...
II. Lernprozess       2. Speicherung- Lernstoff     +- Eindrücke der Umgebung                           15
II. Lernprozess       3. Abruf  - Informationslokalisierung              +  - Transfer ins Bewusstsein                    ...
III. Lerntechniken       1. Wissensnetzmethode- Assoziationen bilden  - Erste Ideen werden nah am Zentrum platziert  - Pas...
III. Lerntechniken       2. Sprachen lernen- Klassische Methode:  - Vokabeln isoliert lernen  - Wörter sofort aussprechen ...
III. Lerntechniken       3. Gehirngerecht machen von Informationen  - Aus Abkürzungen Wörter mit bildhafter    Vorstellung...
Mnemotechnik• Definition:  Die Mnemotechnik (von gr. mnêmê =  Gedächtnis u. technê = Kunst), Mnemonik  oder auch Gedächtni...
Grundsätzliches über unser           Gedächtnis        ,,Die magische Zahl 7±2‘‘  Ein Gehirn kann im Kurzzeitgedächtnisdur...
Grundsätzliches über unser Gedächtnis          ,,Ein Bild sagt mehr als tausend Worte‘‘In einem Experiment wurden Versuchs...
Was geht rein?Gedächtnis-Rekorde:•   67890 Stellen der Zahl Pi                  Chao Lu•   Reihenfolge von 3068 Spielkarte...
Kopfkino für Anfänger:Die Schlüsselwortmethode    (franz.) tuba = Schnorchel   Mit einer Tuba schnorcheln       (engl.) be...
Kopfkino für Anfänger:Die Schlüsselwortmethode          (lat.) brachium = Arm        Meinen Arm brach ich um         (lat....
Kopfkino für Anfänger:     Die Schlüsselwortmethode           Anakoluth = SatzbruchAna kocht Lutscher und (er)bricht nach ...
Die Geschichtentechnik• Bei der Geschichtentechnik werden willkürlich  aneinandergereihte Begriffe mithilfe einer  zusamme...
Die Loci-Technik• Diese Technik ermöglicht es, Informationen in  ihrer genauen Reihenfolge zu merken.• Vorgehensweise bei ...
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  1. 1. Die Aufnahme von Stoffinhalten•Richtiges Zuhören und Mitschreiben •Lerntechniken 1
  2. 2. LerntechnikenII. Lernprozess Gliederung 1. Verschiedene Arten des Lernens 2. Speicherung 3. AbfrageIII. Lerntechniken 1. Wissensnetzmethode 2. Sprachen lernen 3. Gehirngerecht machen von InformationenAktives Zuhören & Mitschreiben1. Zuhören a) Begriffsklärung b) Störfaktoren c) Tipps für effizientes Zuhören2. Mitschreiben a) äußerer Aufbau b) Richtiges Notieren während der Vorlesung c) Überarbeitung der Notizen nach der VorlesungMnemotechnik1.) Definition2.) Grundsätzliches über unser Gedächtnis3.) Wie viel Gedächtnisleistung ist möglich?4.) Methoden4.1) Die Schlüsselwortmethode 24.2) Geschichtentechnik
  3. 3. 1. Zuhören 1a) BegriffserklärungZuhören ≠ HörenZuhören = gedankliches VERFOLGEN akustisch vermittelter InformationHören = passiver Vorgang, Aufmerksamkeit wird nicht gezielt auf Gesprächsinhalt ge- richtet 3
  4. 4. 1. Zuhören b) Störfaktoren- Visuelle Störfaktoren- Einmaligkeit eines Vortrags- Fehlendes Engagement des Dozenten- Sprechtempo des Dozenten- Informationsflut- Äußere Bedingungen im Hörsaal- Persönliche Verfassung- Zeitpunkt der Vorlesung 4
  5. 5. 1. Zuhören b) Störfaktoren (Vgl.http://wirtschaftslexikon.gabler.de/media/333/82913.png) 5
  6. 6. 1. Zuhören c) Tipps für effizientes Zuhören- Vor der Vorlesung - Überblick über Themen der Vorlesung schaffen, gedanklich damit auseinander setzten - Vorhandenes Wissen abrufen 6
  7. 7. 1. Zuhören c) Tipps für effizientes Zuhören- Während der Vorlesung - Erkennen der Struktur des Vortrags - Hauptaufgabe des Zuhörenden Herausfiltern der Hauptpunkte - Kritische Hinterfragung des Gehörten - Kommilitonen durch eigene Fragen nicht ablenken 7
  8. 8. 2. Mitschreiben a) äußerer Aufbau- Verwendung separater, nummerierter, datierter Blätter für die einzelnen Fächer- Format: A 4 Übersichtlichkeit!- Vorstrukturierung des Blattes in 3 Teile 8
  9. 9. 2. Mitschreiben b) Richtiges Notieren während der Vorlesung- Unterscheidung relevanter Infos von unwichtigen Infos- Keine Wiederholungen aufschreiben- Stichpunktartige Erfassung der Hauptpunkte- Verwendung von Abkürzungen u. Symbolen 9
  10. 10. 2. Mitschreiben c) Überarbeitung der Mitschrift nach der Vorlesung- Farbige Markierung, Unterstreichung der wesentlichen Fakten- Notizen in eine logische Reihenfolge bringen evtl. Überschriften zuordnen- Darstellung komplexer Inhalte durch Mind Maps 10
  11. 11. I. Einleitung „Sag es mir - ich werde es vergessen. Erkläre es mir - ich werde mich erinnern. Lass es mich tun - ich werde es verstehen.“ 11
  12. 12. II. Lernprozess- Unterschiedliches Vorwissen führt zu unterschiedlichen Lernfortschritten Vera F. Birkenbihl:- Unterschiedliches „Wissensnetz“- Je verzweigter das Geflecht, umso schneller werden Informationen verarbeitet- Erste Fäden sind schwer zu bilden- Exponentielle Steigerung 12
  13. 13. II. Lernprozess 1. Verschiedene Arten des Lernens a) Implizites Lernen - Unbewusstes Lernen - Keine spezielle Wissensbasis - Kein geradliniger Lernverlauf - Keine gewollte Wiedergabe 13
  14. 14. II. Lernprozess 1. Verschiedene Arten des Lernens b) Explizites Lernen - Willensgesteuerte Aufmerksamkeits – zuwendung - Wiedergabe durch Aufforderung zur Erinnerung 14
  15. 15. II. Lernprozess 2. Speicherung- Lernstoff +- Eindrücke der Umgebung 15
  16. 16. II. Lernprozess 3. Abruf - Informationslokalisierung + - Transfer ins Bewusstsein 16
  17. 17. III. Lerntechniken 1. Wissensnetzmethode- Assoziationen bilden - Erste Ideen werden nah am Zentrum platziert - Passive Ideen kommen an den Rand- Erhöht Wahrnehmung und verbesserte Merkfähigkeit- Keine leichten bzw. schweren Informationen 17
  18. 18. III. Lerntechniken 2. Sprachen lernen- Klassische Methode: - Vokabeln isoliert lernen - Wörter sofort aussprechen - Von Anfang an sprechen- Birkenbihlmethode: - Bedeutung mit Zusammenhang lernen - Klang mit Bedeutung verbinden - Klänge verinnerlichen (passives Hören) - Wichtigstes Ziel: Sprache verstehen 18
  19. 19. III. Lerntechniken 3. Gehirngerecht machen von Informationen - Aus Abkürzungen Wörter mit bildhafter Vorstellung bilden - Begriffe in Kategorien einordnen - Nicht sofort ins Detail gehen - Fragen stellen
  20. 20. Mnemotechnik• Definition: Die Mnemotechnik (von gr. mnêmê = Gedächtnis u. technê = Kunst), Mnemonik oder auch Gedächtniskunst ist ein System von Gedächtnishilfen, das einfache Merkhilfen (Eselsbrücken), aber auch komplexe Systeme beinhaltet, die das Merken von diversen Informationen erleichtern.
  21. 21. Grundsätzliches über unser Gedächtnis ,,Die magische Zahl 7±2‘‘ Ein Gehirn kann im Kurzzeitgedächtnisdurchschnittlich nur 7 Informationseinheiten (zwischen 5 und 9) für wenige Minuten abspeichern.
  22. 22. Grundsätzliches über unser Gedächtnis ,,Ein Bild sagt mehr als tausend Worte‘‘In einem Experiment wurden Versuchspersonen 612 Bilder gezeigt.Die Wiedererkennungsleistung wurde nach dem forced-choice-Verfahren geprüft:Bei sofortiger Prüfung gelang es den Versuchspersonen in 98 % aller Fälle,eine richtige Entscheidung zu treffen;nach einer Woche lag die Wiedererkennungsleistung noch immer bei 92 %.
  23. 23. Was geht rein?Gedächtnis-Rekorde:• 67890 Stellen der Zahl Pi Chao Lu• Reihenfolge von 3068 Spielkarten David Farrow• Reihenfolge von 52 Karten in 27 Sekunden Ben Pridmore• 195 Namen und Gesichter in 15 Minuten Boris-Nikolai Konrad• 118 historische Daten in 5 Minuten Johannes Mallow
  24. 24. Kopfkino für Anfänger:Die Schlüsselwortmethode (franz.) tuba = Schnorchel Mit einer Tuba schnorcheln (engl.) belt = Gürtel Der Gürtel bellt wie ein Hund
  25. 25. Kopfkino für Anfänger:Die Schlüsselwortmethode (lat.) brachium = Arm Meinen Arm brach ich um (lat.) cubare = liegen Die Kuh liegt auf der Bahre
  26. 26. Kopfkino für Anfänger: Die Schlüsselwortmethode Anakoluth = SatzbruchAna kocht Lutscher und (er)bricht nach dem Essen
  27. 27. Die Geschichtentechnik• Bei der Geschichtentechnik werden willkürlich aneinandergereihte Begriffe mithilfe einer zusammenhängenden Geschichte verknüpft
  28. 28. Die Loci-Technik• Diese Technik ermöglicht es, Informationen in ihrer genauen Reihenfolge zu merken.• Vorgehensweise bei der Erstellung einer Loci- Route:1.) Eine Route und deren genauen Routenpunkte werden ausgewählt2.) Die zu merkenden Informationen werden nacheinander an den Routenpunkten abgelegt
  29. 29. Die Körperroute

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