Speed creation bei Afterwork @ Braingym 28.02.2012 Bern

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Schneller von der Idee zur Umsetzung. Mit Speed Creation werden Projekte beschleunigt und die Zusammenarbeit gefördert.

Wir haben viele und gute Ideen für neue Projekte. Die grosse Herausforderung liegt darin, die Ideen weiter zu konkretisieren und in Form von Projekten auch zeitnah und effizient umzusetzen. Die Ausgangslage dafür ist jedoch oft sehr komplex. Dezentrale Wissensverteilung, interdisziplinäre und geographisch verteilte Projektteams, wenig Ressourcen sowie die Mitarbeit an mehreren parallel durchgeführten Projekten erzeugen oft eine hohe Ineffizienz in den einzelnen Projekten.

Speed Creation ist ein neues Konzept, um die Produktivität zu steigern und die Kollaboration in Projekten zu verbessern. Ausgehend von der ersten groben Projektidee erarbeitet ein kleines multidisziplinäres Fachteam in einem strukturierten, aber agilen Prozess die notwendigen Details für die Umsetzung. Das Team wird dabei vom Speed Coach geführt und gechallenged. Zudem werden weitere Stakeholder auf der Stufe Fachkollege und Management hinzugezogen, die dem Team in Form einer Jury Feedback geben.

Bei Swisscom CBU wurde Speed Creation 2010 im Rahmen des Product Development Comptence Center eingeführt und in den Entwicklungsprojekten etabliert. Es wurden aber auch schon swisscomweit Sessions bei SME, RES, NIT und auch ITS durchgeführt.

Matthias Pohle hat die Methode entwickelt. In seinem Impulsreferat gibt er Dir einen Einblick in die Speed-Creation-Philosophie. Zudem zeigt Thomas Staudte anhand eines von heute über 30 Praxisbeispielen auf, wie er als Speed Coach das Projekt «Mobile Device Services» unterstütz hat.

Der Afterwork@BrainGym zum Thema «Speed Creation» ist etwas für Dich, wenn Du …

- wissen willst, wie Du Dein Projekt beschleunigen und die Produktivität mit einem neuen Rollen- und Kollaborationsmodell steigern kannst

- wissen willst, wie man gleichzeitig agil und strukturiert arbeiten kann

- die Stakeholder in Deinem Projekt von passiv Beteiligten zu aktiven Fürsprechern machen willst

- wissen willst, wieso nicht die beste Projektidee, sondern das Projekt mit dem besten Teamgeist Erfolg hat

- wissen willst, wie man das Mindset von Human Centered Design (HCD) auf Employee Centered Projects überträgt

Weitere Informationen rund um Speed Creation findet Ihr online im Blog auf: http://www.facebook.com/speedcreation und http://www.speedcreation.org

Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen - und nicht zuletzt für einen gemeinsamen Austausch beim Apéro!

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Speed creation bei Afterwork @ Braingym 28.02.2012 Bern

  1. 1. Speed Creation –Schneller von der Idee zur UmsetzungMatthias Pohle, SCS-CBU-CED-PSThomas Staudte, SCS-CBU-CED-MCM 28. Februar 2012 Best Experience Team Swisscom
  2. 2. beiSchneller von der Idee zur UmsetzungMit Speed Creation werden Projekte beschleunigt und die Zusammenarbeit gefördertDatum: Dienstag, 28. Februar 2012Speaker: Matthias Pohle & Thomas Staudte Follow us on twitter: http://www.twitter.com/speedcreation Exchange knowledge in the blog: http://www.facebook.com/speedcreation
  3. 3. Zielesetzung des Vortrags 3Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
  4. 4. Speed Creation am Beispiel Mobile Device Services (MDS) 4 Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
  5. 5. Was wiegt ein Arbeitsleben? 5Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
  6. 6. Die Ausgangslage 6 Projektmitarbeiter arbeiten oft parallel an mehreren Projekten gleichzeitig. Zudem haben siePain 1 1 Teammeetings, Weiterbildungen, etc. Pro Projekt steht Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M Ihnen also nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit zur Verfügung. Zudem haben wir oft eine stark dezentrale Wissensverteilung. Projektteams setzen sich mitPain 2 1 Vertretern von verschiedensten Fachbereichen und Standorten zusammen. Dies beides folgert dazu, dass viel Zeit für Ein- und Umgewöhnung zwischen Projekten und auch für Reisen aufgewendet werden muss. Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltliche Wiederholungen, wiederkehrende Verständnisfragen, wechselnde Delegate und schlussendlich Projekte die länger dauern als geplant. 5-7 Monate und länger für einen Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3
  7. 7. Das Problem heute ! Pain 3 1 Das klingt nach einer coolen Idee. Der Kunde wird es lieben!Erfüllungsgrad Aber was genau bedeutet das für uns; welchen Beitrag sollen wir in100 % unserem Fachbereich für das Heureka! Ich habe eine Projekt liefern?! Idee und Sie bereits als 80 % NABC ausgestaltet ? ? ?! ? ?? ?! ? ? ? ?! ? ?? ?! Teilprojekt Technik ? ? ?! ? ?? ?! Teilprojekt Prozesse ? ? ?! ? ?? ?! Teilprojekt IT Idea Champion 5% Teilprojekt Goto Market
  8. 8. Die Story für Entwicklungsprojekte! Super! Durch die Vorarbeit in der In einem kleinen Team setzen Speed Creation wissen wir nunErfüllungsgrad wir die Basis für das Projekt genau was von uns im Projekt und kreieren die high-level erwartet wird und können die100 % Requirements für alle Aspekte Details abklären und die Heureka! Ich habe eine der Produktentwicklung Machbarkeit sicherstellen! Idee und Sie bereits als 80 % NABC ausgestaltet   Teilprojekt Technik  Teilprojekt Prozesse Speed Creation Speed Creation  Teilprojekt IT Idea Champion 5% Teilprojekt Goto Market
  9. 9. Nicht die Projektziele, aber das Ziel jeder Speed Creation 9 Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
  10. 10. Speed Creation - Mobile Device Services Vorbereitung: Auswahl der Teilnehmer 10 Herausforderungen für den Produktmanager / 2012 Auftraggeber Thomas Staudte, SCS-CBU-CED-MCM - Wer eignet sich als Teilnehmer? - Wer eignet sich als Jurymitglied? - Entscheidung trifft Produktmanager mit Unterstützung des Moderators Vorgehen bei MDS - Ziel war verschiedene Disziplinen abzudecken: - Sales-Vertreter (in diesem Fall Presales) - Vertreter Engineering/Operations (Adi) - vor allem Vertreter aus der Business Unit, die bislang noch keine Berührung zum MDS hatten (Second Level Support (TSI) und den Enduser Support (Micha). - Vertreter Prozesse, Vertreter CED Mobile - Jury Mitglieder: Management Level, Personen mit Managed Service Background
  11. 11. Auswahl der Location Speed Creation – Mobile Device Services 11Classification, First name & surname, Organization, Filename_Version dd/mm/yyyy
  12. 12. Zusammenarbeitsmodell vs. Werkzeugkasten 12 Das Zusammenarbeitsmodell beschreibt wie wir als Menschen in komplexen Projekten effizient Matthias Pohle zusammenarbeiten können und welche Rollen es dabei gibt. Der Werkzeugkasten beschreibt was wir dabei in einer Speed Creation konkret erarbeiten. Welche Methoden werden zur Erarbeitung und Dokumentation genutzt
  13. 13. Ein einfaches Vorgehensmodell braucht einen einfachen Werkzeugkasten 13 Matthias PohleDie Land-Scape zum Werkzeugkasten ist komplex. Wir haben viele verschiedene Analysen und Methoden. Oftgibt es Redundanzen zwischen einzelnen Tools & Templates. Der Werkzeugkasten ist akademisch wertvoll,aber zu kompliziert für die effiziente Anwendung in einem Wirtschaftsunternehmen.Für die Speed-Creation-Session wurde die Land-Scape daher konsolidiert. Ergebnis ist das neue Template desBC-BRS (inkl. einem Kapitel Projektauftrag). Hier werden die 15 Workshop-Module der Speed-Creation-Sessiondokumentiert.
  14. 14. Die Eckdaten zur Speed-Creation 14 Agendaplan • Projektvorstellung - Pitch & Feedback Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M Tag • Workshop I (Ausgangslage) • Workshop II (Bedürfniss  Ziele & Scope) • Workshop III (Erlösmodell, Kostendach, Zielgruppe & Barriers, SWOT) • Feedback der Fach Jury • Recap Day I Tag • • Workshop IV (kommerzielles Angebot, Preismodell, etc.) Vorstellung Smart & Small Production • Workshop V (Use-Case Übersicht) • Workshop VI (Use-Case Tabellen I) • Feedback der Management Jury • Recap Day II Tag • • Workshop VII (sonstige generelle Anforderungen ) Next Steps im Projekt • Feedback & Schlusswort
  15. 15. Fusion Modeling Der gemeinsame Nenner für interdisziplinäre Teams 15 Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M Tipps: - Highlevel Use-Cases sind immer die entlang der Kundenerlebniskette (Produkt bestellen, etc…. - Identifikation der Use-Cases zweiter Detaillierungsebene mit offenem Brainstorming - Ausgestaltung der Use-Cases via Spezifikationstabelle (Tabellenstruktur dient einem zielgerichteten Brainstorming - Use-Cases immer rein aus Kundeninteraktionssicht mit der Firma ls Blackbox beschreiben (eventuell Kundeninteraktionsguidance zu Hilfe nehmen)
  16. 16. Erfolgsfaktoren 16 1. Klärung der Erwartungshaltung Wie ist die Ausgangssituation – besteht erst eine grobe Idee oder ist schon klar was das Angebot beinhalten soll, Was soll bis wann erreicht werden - Projektablaufroadmap Matthias Pohle 2. Customized Speed-Creations Die WS-Module werden individuell je nach den Bedürfnissen des Projektes zusammengestellt 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung Die Teilnehmer sind out-of-office und können sich voll auf den Speed-Creation Modus einlassen 4. Feedback Die Teilnehmer erhalten sofort Feedback zu Ihrer Arbeit von einem anderen Team oder einer kompetenten Jury 5. Interdisziplinäres Team Die Speed-Creation setzt sich interdisziplinär zusammen. Ein besonderer Fokus liegt dabei Teilnehmer aus operativen Bereichen (Key-Accounts, Hotline, etc.) einzubinden 6. Verantwortung für das BC-BRS Der Lead für das BC-BRS liegt beim CED/M und zwar vor, während und nach der Speed- Creation. Während der Speed-Creation wird der CED/PM zur Moderation und Dokumentation durch die Coaches unterstützt. Es wird direkt im BC-BRS dokumentiert
  17. 17. Die Story für Entwicklungsprojekte!Erfüllungsgrad100 % 80 %   Teilprojekt Technik  Teilprojekt Prozesse Speed Creation Speed Creation  Teilprojekt IT Idea Champion 5% Teilprojekt Goto Market
  18. 18. Erfolgsfaktoren 18 1. Klärung der Erwartungshaltung Wie ist die Ausgangssituation – besteht erst eine grobe Idee oder ist schon klar was das Angebot beinhalten soll, Was soll bis wann erreicht werden - Projektablaufroadmap Matthias Pohle 2. Customized Speed-Creations Die WS-Module werden individuell je nach den Bedürfnissen des Projektes zusammengestellt 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung Die Teilnehmer sind out-of-office und können sich voll auf den Speed-Creation Modus einlassen 4. Feedback Die Teilnehmer erhalten sofort Feedback zu Ihrer Arbeit von einem anderen Team oder einer kompetenten Jury 5. Interdisziplinäres Team Die Speed-Creation setzt sich interdisziplinär zusammen. Ein besonderer Fokus liegt dabei Teilnehmer aus operativen Bereichen (Key-Accounts, Hotline, etc.) einzubinden 6. Verantwortung für das BC-BRS Der Lead für das BC-BRS liegt beim CED/M und zwar vor, während und nach der Speed- Creation. Während der Speed-Creation wird der CED/PM zur Moderation und Dokumentation durch die Coaches unterstützt. Es wird direkt im BC-BRS dokumentiert
  19. 19. Die Eckdaten zur MDS Speed-Creation 19 • 0915-0945 Begrüssung und Einleitung - Vortstellung des Ablaufs Tag • 0945-1015 Projektvorstellung - Pitch & Feedback • 1015-1045 Konsolidierung Feedback und Überarbeitung des Pitch • 1045-1200 Workshop I (Ausgangslage) Abhängigkeiten • 1200-1300 Gemeinsames Mittagessen  Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M • 1300-1430 Workshop II (Bedürfnisse, Ziele & Scope) • 1430-1600 Workshop III (SWOT) • 1600-1700 Vorbereitung Jury-Präsentation • 1700-1830 Präsentation für die Fach-Jury • 1830-2000 Apero/zNacht • 2000-2100 Room to think Tag • • • 0915-1000 1000-1200 1200-1300 Wrap up Day.1 Workshop IV (kommerzielles Angebot,Preismodell) Gemeinsames Mittagessen • 1300-1400 Workshop V( Use-Case Übersicht) • 1400-1630 Workshop VI (Use-Case Tabellen I) • 1630-1730 Vorbereitung Jury-Präsentation • 1730-1900 Präsentation für die Management-Jury •  neu: Feedback der Jury direkt konsolidiert und dokumentiert • 1900-2000 zNacht Tag • • 0915-1000 Wrap up Day 2 1000-1200 Workshop VII(sonstige Generelle Anforderungen) • 1200-1300 Gemeinsames Mittagessen • 1400-1500 Varia • 1500-1600 Wrap-Up, nächste Schritte • 1600-1630 Abschluss
  20. 20. Erfolgsfaktoren 20 1. Klärung der Erwartungshaltung Wie ist die Ausgangssituation – besteht erst eine grobe Idee oder ist schon klar was das Angebot beinhalten soll, Was soll bis wann erreicht werden - Projektablaufroadmap Matthias Pohle 2. Customized Speed-Creations Die WS-Module werden individuell je nach den Bedürfnissen des Projektes zusammengestellt 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung Die Teilnehmer sind out-of-office und können sich voll auf den Speed-Creation Modus einlassen 4. Feedback Die Teilnehmer erhalten sofort Feedback zu Ihrer Arbeit von einem anderen Team oder einer kompetenten Jury 5. Interdisziplinäres Team Die Speed-Creation setzt sich interdisziplinär zusammen. Ein besonderer Fokus liegt dabei Teilnehmer aus operativen Bereichen (Key-Accounts, Hotline, etc.) einzubinden 6. Verantwortung für das BC-BRS Der Lead für das BC-BRS liegt beim CED/M und zwar vor, während und nach der Speed- Creation. Während der Speed-Creation wird der CED/PM zur Moderation und Dokumentation durch die Coaches unterstützt. Es wird direkt im BC-BRS dokumentiert
  21. 21. Speed Creation – Mobile Device Services konzentrierter & engagierter Arbeitsmodus 21 Matthias Pohle Video
  22. 22. Erfolgsfaktoren 22 1. Klärung der Erwartungshaltung Wie ist die Ausgangssituation – besteht erst eine grobe Idee oder ist schon klar was das Angebot beinhalten soll, Was soll bis wann erreicht werden - Projektablaufroadmap Matthias Pohle 2. Customized Speed-Creations Die WS-Module werden individuell je nach den Bedürfnissen des Projektes zusammengestellt 3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne Ablenkung Die Teilnehmer sind out-of-office und können sich voll auf den Speed-Creation Modus einlassen 4. Feedback Die Teilnehmer erhalten sofort Feedback zu Ihrer Arbeit von einem anderen Team oder einer kompetenten Jury 5. Interdisziplinäres Team Die Speed-Creation setzt sich interdisziplinär zusammen. Ein besonderer Fokus liegt dabei Teilnehmer aus operativen Bereichen (Key-Accounts, Hotline, etc.) einzubinden 6. Verantwortung für das BC-BRS Der Lead für das BC-BRS liegt beim CED/M und zwar vor, während und nach der Speed- Creation. Während der Speed-Creation wird der CED/PM zur Moderation und Dokumentation durch die Coaches unterstützt. Es wird direkt im BC-BRS dokumentiert
  23. 23. Speed Creation – Mobile Device Services Dokumentation: BC-BRS & Info-Video 23 Matthias Pohle Link: BC-BRS
  24. 24. Die Wins – Warum machen wir Speed-Creation-Sessions? 24 Matthias Pohle WIN 1. Wir beschleunigen Projekte  Detailanforderungen, Dokumentationen und Inhalte in 1 Speed-Creation Session, statt in 5-6 langen Monaten. Der 72h Arbeitsmodus beinhaltet ein gutes Zeitmanagement für die Workshops inkl. Vor- und Nachbereitung. Die Delegates schaffen konsequent an einem Thema. So sparen wir Ein- & Umgewöhnungszeiten WIN 2. Wir schaffen ein gemeinsames Verständnis  Durch die konzentrierte Teamarbeit schaffen wir ein gemeinsames Verständnis und konservieren es in der Dokumentation. Neue Projektdelegates können sich so schneller einarbeiten. WIN 3. Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die Realisation  Die Fach-Delegates wissen sofort welche Themen sie in Ihrem Teilprojekt weiter vertiefen und analysieren müssen. Rück- & Verständnisfragen «Was wollt Ihr überhaupt machen?» werden massiv reduziert. Die Feasibility kann sich auf Ihre Kernaufgabe konentrieren – die Analyse der Machbarkeit WIN 4. Wir fördern die OE-übergreifende Teambildung  Die Speed-Creation-Sessions setzen sich interdisziplinär zusammen, idealerweise aus dem Coreteam das später auch operativ mit dem Angebot zu tun hat. Durch den work hard / play hard Ansatz fördern wir die OE-übergreiffende Teambildung jenseits von Silogrenzen
  25. 25. Zusammenfassung: in a Nutshell 25 «Die Speed-Creation ist ein neues Konzept zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität. Wir bringen pro Projekt ein kleines multidisziplinäres Matthias Pohle Expertenteam auf, dass 72h ohne Ablenkung an einem Thema arbeitet und dabei vom Speed-Coach geführt und einer Jury gechallenged wird. Mit diesem Project- Incubator fördern wir das kreative Potential der Mitarbeiter und beschleunigen wir Projekte.» Matthias Pohle (Swisscom Brandgym im April 2010)Die Speed Creation liegt damit voll im Trend: „Nachholbedarf gibt es beim Innovations- und Technologiemanagement und bei neuartigen Konzepten zur Steigerung der Personalproduktivität.“ Artikel über Roland Berger im Portal der WiWo am 17.10.2010 http://www.wiwo.de/unternehmen- maerkte/roland-berger-vor-neupositionierung-435809/print/
  26. 26. Die Successtory zur Speed Creation bei Swisscom
  27. 27. Die Roadmap zur 27 Aufbau des Product Development Competence Center. Schulungen & Durchführung von 20 weiteren Sessions. Nutzung von Open Innovation für die ressourcensparende Weiterentwicklung der Methode Prototyp mit Profile-Switching Matthias Pohle und MCC-Rel.1 Straffung des Werkzeugkasten und  Entwicklung des Vorgehensmodell nach dem Durchführung von 5 weiteren Standard Standard Beispiel von Existenzgründer-Workshops Speed Creations in 2010 Speed Creation Speed Creation Standard Standard Standard Speed Creationh StandardAnalyse der Ausgangslage Speed Creation Speed Creation Speed Creation Standard Standard Standard Speed Creation Speed Creation Speed Creation Standard Standard Speed Creation Proof of Concept Standard Standard Speed Creation Standard Vorgehensmodell  SpeedSpeed Creation Creation Speed Creation  Dualer Prototyp Proof of Concept Standard Standard   Proof of Concept Proof of Concept Speed Creation Speed Creation IST-Analyse Standard Standard Werkzeugkasten Dualer Prototyp Standard Speed Creation Speed Creation Proof of Concept Speed Creation Standard Speed Creation Feb 2010 Apr i 2010 Dez 2010 >>>timewarp>>> heute
  28. 28. Die in Zahlen 28- Für 1 Speed Creation braucht es inkl. Coach & Jury ca. 23 Personentage Arbeit- Bis heute wurden über 600 Personentage für Speed Creations aufgewendet . Dafür wurden NULL interne Ressourcenrequests benötigt. Die Zusammenarbeit und das Commitment erfolgte rein durch die kollegiale Überzeugungskraft der Matthias Pohle Speed Coaches und die Weiterempfehlung bisheriger Teilnehmer.- Durch Speed Creation können wir die Projektlaufzeit ca. 3-6 Monate verkürzen. Zusätzlich erzielen wir Einsparungen von etwa 20-25% an internen Ressourcen für die Feasiblity & Realisation.- In 20 Monaten wurden 27 Speed Creations durchgeführt und so Einsparungen von knapp 3 Mio CHF realisiert, durchschnittlich etwa 100.00,- CHF bzw. 100 Personentage!
  29. 29. In 3 Tagen auf die Erfolgsspur gebracht! 29 Kontakt: Thomas.Staudte1@swisscom.com Die Success-Story von Profile-Switching» Matthias Pohle - Speed Creation im Frühling 2010 - In 72h wurde ein 80% draft des Business Case und Business Requirements Set erarbeitet - 7 Monate später war bereits der Prototyp realisiert - Motiviertes und agiles Projektteam - Gewinner in der Kategorie Best Experience Design des Swisscom Champion Award 2011 Frank Fitzlaff, Head of CBU-CED-EXD « Ich bin begeistert von der unbürokratischen Zusammenarbeit…Wir haben es geschafft innerhalb den drei Tagen die Idee soweit zu verdichten, dass wir heutenicht nur grob das Requirements Set haben, sondern auch die Projektorganisation aufsetzen konnten… Ich find`s eine supertolle Sache und bin total begeistert mit was für einer Energie die Leute bei der Session geschafft haben «
  30. 30. … einige Stimmen zur Speed-Creation Urs Schaeppi, Head of CBU Genau solche Initiativen brauchen wir! Kolleginnen und Kollegen bei Customer Experience Design haben die 72-Stunden Speed Monica Dell`Anna, Head of SME-CED Creation Session eingeführt oder auf gut Deutsch, die Produktentwicklung in drei Tagen. Ein interdisziplinäres, kleines Team erarbeitet in diesem Workshop die Grundlagen, um dem späteren Projektteam den Einstieg in die nächste Phase, in der Machbarkeit und „Ich bin von dem Wert von speed creation überzeugt… Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens geprüft werden, zu erleichtern. Durch die Vorarbeit Ich bin auch der Meinung, dass man eine separate werden solche Projekte beschleunigt und dank der interdisziplinären Teams auch die Moderation braucht…“ OE-übergreifende Zusammenarbeit gefördert. «Kurz ein Thema auf den Punkt gebracht ! Ein sehr gutes und motiviertes Team – macht echt Spass mit den Jungs zu arbeiten» «Guter konstruktiver konzentrierter Einsatz aller (Alex Buner, Key Account Manager) Beteiligter zur gleichen Zeit am gleichen Thema.» (Michael Kauz, Head NIT-DEV-PAD-VAM-CSO) «Die konzentrierte und fokussierte Erarbeitung von Lösungsansätzen innerhalb 3 Tagen führt zu Resultaten für die sonst Monate nötig sind! « (Patrick Hafner , Global Presales Consultant) Salvo Vivona, Head Project Mgmt CBU-CED-PJM«Durch die Speed Creation spüren wir in den Projekten einenganz konkreten Nutzen, welcher es uns erlaubt das Projektzielgerichteter zu führen und damit auch schneller» Marco Dütsch, Head of CBU-CED-ICO « Jedes Projekt sollte so gestartet werden»
  31. 31. Von HCD zu ECPFührung in virtuellen Teams und Projekten lebenFührungskompass von Swisscom mit Führungsprinzipien und Führungsaufgaben 31 Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
  32. 32. Weiterbildung & Tätigkeit als «Speed-Coach» 32 Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MVielleicht Dein persönliches Ziel im Performance Dialog?„Ich werde in 2012 eigenverantwortlich ein bis zwei Speed Creations als Coach begleiten. Dazugehört es eine interne Schulung zu besuchen und mit dem gelernten aktiv Kollegen in IhrenProjekten zu unterstützen.Interesse?! Dann sprich mit deinem Chef und melde dich via mail anmatthias.pohle@swisscom.comWie weiter: 16.03. Project Incubation day als ERFA-Event http://scs/?PageId=136568
  33. 33. Ziel des Vortrags erreicht?! 33Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M
  34. 34. Exchange knowledge in the blog: http://www.facebook.com/speedcreation Follow on twitter: http://www.twitter.com/speedcreationMatthias Pohlehttps://www.xing.com/profile/MatthiasMD_PohleThomas Staudtehttps://www.xing.com/profile/Thomas_Staudte
  35. 35. 35«Scientists tell us that the fastest animal on earth – with a topspeed of 120 feet per second – is a cow that has been droppedout of a helicopter» (Dave Barry) Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M

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