Mit Open Source zur Kreislaufwirtschaft
Workshop: in Dortmund, 17. September 2015
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= Kreislaufwirtschaft (Circular Economy)
Was ist: Kreislaufwirtschaft
Was ist: Kreislaufwirtschaft
Objekte und Infrastrukturen so
bauen, dass man sie
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Regeneratives / Ökoeffektives Design
Was ist: Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft = Gute und überzeugende Idee, aber es gibt
keine gute oder überzeugende Übergangsstrategie dorthin.
Was ist: Open Source?
Was ist: Open Source?
Open Source kommt aus der Softwareentwicklung breitet sich
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Was ist: Open Source?
• Baupläne (Design-Dateien) sind
offen zugänglich gemacht und
jeder darf sie
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Arduino = Open Source Hardware
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Eine gute Kombination?!
Open Source Circular Economy Days –
Ein globaler Hackathon zu dieser Frage
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33 Städte, 5 Kontinente, 5 Tage - - - oscedays.org
Mit einem umfangreichen und offenen Forum
Video Message: Kyle Wiens, iFixit, Making Products Last (No use of copyright to
prevent repairing of products)
Video Message: David Li, Shenzhen Open Innovation Lab – OSCEdays Shenzhen
Die Stadt ist
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The City Is Open Source: Urban Hacking Lab
Die Stadt als Fabrik (Stadtfabrik -“Manifest“) I Vs 0.5
Produktion in einer Open Source Kreislaufstadt
Produktion war imme...
Die Stadt als Fabrik (Stadtfabrik“Manifest“) II Vs 0.5
• Kein Müll, sondern Ressourcen (geschlossene Kreisläufe) –
Müllsam...
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Open Source Kreislaufwirtschaft & Kreislaufstadt - Innovative Citizen Festival 2015
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Open Source Kreislaufwirtschaft & Kreislaufstadt - Innovative Citizen Festival 2015

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Presentation about Open Source Circular Economy and the OSCEdays http://oscedays.org at the Innovative Citizen Festival 2015 in Dortmund

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  • Hey, der Bauplan ist offen für alles, aber nur innerhalb meines IP Gebietes. In einem Intranet. Und Phillips hat überall eine Filiale. ... – ReiseBeispiel
  • Open Source Kreislaufwirtschaft & Kreislaufstadt - Innovative Citizen Festival 2015

    1. 1. Mit Open Source zur Kreislaufwirtschaft Workshop: in Dortmund, 17. September 2015 Thema: Urbane Produktion mit Open Source und Kreislaufwirtschaft mit: Lars Zimmermann (Künstler & Ökonom) | Larszimmermann.de | @bricktick Hintergrund: Symposium „Die Stadt ist unsere Fabrik“ im Rahmen des „Innovative Citizen Festival 2015“
    2. 2. openitagency.eu
    3. 3. openitagency.eu Sam Muirhead Alex Shure Jenni Ottilie Keppler
    4. 4. larszimmermann.de
    5. 5. Die Stadt ist unsere Fabrik
    6. 6. Vision aus der Fablab- Kultur
    7. 7. Vision aus der Fablab- Kultur
    8. 8. = Kreislaufwirtschaft (Circular Economy)
    9. 9. Was ist: Kreislaufwirtschaft
    10. 10. Was ist: Kreislaufwirtschaft Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    11. 11. Regeneratives / Ökoeffektives Design
    12. 12. Was ist: Kreislaufwirtschaft
    13. 13. Kreislaufwirtschaft = Gute und überzeugende Idee, aber es gibt keine gute oder überzeugende Übergangsstrategie dorthin.
    14. 14. Was ist: Open Source?
    15. 15. Was ist: Open Source? Open Source kommt aus der Softwareentwicklung breitet sich aber langsam in viele andere Bereiche aus z.B. auch auf Hardware oder allgemein physische Objekte. Open Source heißt:
    16. 16. Was ist: Open Source? • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. Open Source Hardware Definition auf: http://oshwa.org/definition • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert
    17. 17. Arduino = Open Source Hardware
    18. 18. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination?
    19. 19. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    20. 20. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    21. 21. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    22. 22. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    23. 23. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    24. 24. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    25. 25. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    26. 26. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    27. 27. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    28. 28. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    29. 29. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    30. 30. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination! • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
    31. 31. openstructures.net
    32. 32. openstructures.net
    33. 33. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination?!
    34. 34. Open Source Circular Economy Days – Ein globaler Hackathon zu dieser Frage oscedays.org
    35. 35. 33 Städte, 5 Kontinente, 5 Tage - - - oscedays.org Mit einem umfangreichen und offenen Forum
    36. 36. Video Message: Kyle Wiens, iFixit, Making Products Last (No use of copyright to prevent repairing of products)
    37. 37. Video Message: David Li, Shenzhen Open Innovation Lab – OSCEdays Shenzhen
    38. 38. Die Stadt ist unsere Fabrik
    39. 39. The City Is Open Source: Urban Hacking Lab
    40. 40. Die Stadt als Fabrik (Stadtfabrik -“Manifest“) I Vs 0.5 Produktion in einer Open Source Kreislaufstadt Produktion war immer mit der Stadt verbunden. Aber mit digitaler Fabrikation, Kreislaufwirtschaft und Open Source wird sie wohl noch dichter mit der Stadt zusammenwachsen. Stadtfabrik heißt: Die Stadtfabrik = Die Fabrik in der Stadt und zugleich die Fabrik die die Stadt produziert.
    41. 41. Die Stadt als Fabrik (Stadtfabrik“Manifest“) II Vs 0.5 • Kein Müll, sondern Ressourcen (geschlossene Kreisläufe) – Müllsammelsysteme sind Ressourcensammelsysteme. • Reparieren, Wieder- bzw. Weiternutzen (Reuse) und Aufbereiten (Remanufacturing) sind Teil des täglichen Lebens und werden durch Infrastruktur (z.B. Reparaturwerkstätten), Kommunikation (z.B. Werbung für Reparatur) und die Produkte selbst (z.B. reparierbar gestaltet) unterstützt. • Die Stadtfabrik produziert die meisten Dinge für die Stadt selbst (großteils aus dort schon vorhandenen Ressourcen) und nutzt, damit das möglich wird, dafür: o Open Source Produkte bzw. deren Baupläne, die o einfache KonstruktionsStandards und o allgemein verfügbare Teile und Materialien verwenden, o die (wo möglich) kompatibel sind mit digitalen Fabrikationswerkzeugen, o wenig Energie bei der Produktion verbrauchen und o einen sauberen Produktionsprozess erlauben. • Die Stadt/Stadtfabrik ist ein Ort, der lehrt und kommuniziert, wie Dinge gemacht sind und wie man sie selbst machen kann. Die Stadtfabrik = Die Fabrik in der Stadt und Zugleich Die Fabrik die die Stadt produziert.
    42. 42. thecityisopensource.de
    43. 43. thecityisopensource.de
    44. 44. thecityisopensource.de
    45. 45. thecityisopensource.de
    46. 46. thecityisopensource.de
    47. 47. thecityisopensource.de
    48. 48. thecityisopensource.de
    49. 49. thecityisopensource.de
    50. 50. thecityisopensource.de
    51. 51. Die Stadt als Fabrik (Stadtfabrik“Manifest“) II Vs 0.5 • Kein Müll, sondern Ressourcen (geschlossene Kreisläufe) – Müllsammelsysteme sind Ressourcensammelsysteme. • Reparieren, Wieder- bzw. Weiternutzen (Reuse) und Aufbereiten (Remanufacturing) sind Teil des täglichen Lebens und werden durch Infrastruktur (z.B. Reparaturwerkstätten), Kommunikation (z.B. Werbung für Reparatur) und die Produkte selbst (z.B. reparierbar gestaltet) unterstützt. • Die Stadtfabrik produziert die meisten Dinge für die Stadt selbst (großteils aus dort schon vorhandenen Ressourcen) und nutzt, damit das möglich wird, dafür: o Open Source Produkte bzw. deren Baupläne, die o einfache KonstruktionsStandards und o allgemein verfügbare Teile und Materialien verwenden, o die (wo möglich) kompatibel sind mit digitalen Fabrikationswerkzeugen, o wenig Energie bei der Produktion verbrauchen und o einen sauberen Produktionsprozess erlauben. • Die Stadt/Stadtfabrik ist ein Ort, der lehrt und kommuniziert, wie Dinge gemacht sind und wie man sie selbst machen kann. Die Stadtfabrik = Die Fabrik in der Stadt und Zugleich Die Fabrik die die Stadt produziert.
    52. 52. larszimmermann.de @bricktick oscedays.org openitagency.eu
    53. 53. Die Stadt ist: ein Bauernhof ein Forstbetrieb eine Fabrik

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