City hacking for street nature workshop in minden sep 5

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Slides for a workshop in context of the City Hacking/Urban Art Project "The City Is Open Source" which is experimenting about Open Source Circular Economy Cities. More Info: http://thecityisopensource.de

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City hacking for street nature workshop in minden sep 5

  1. 1. City Hacking Urban Art Workshop: in Minden, 5. September 2015 Thema: Stadtnatur mit: Lars Zimmermann (Künstler & Ökonom) | Larszimmermann.de Hintergrund: Thecityisopensource.de & Stadtbesetzung.de
  2. 2. CITY or URBAN HACKING
  3. 3. „City Hacking ist eine Form von Streetart, die die Stadt umgestaltet und neue Handlungsräume darin erschaffen will.“
  4. 4. What the heck is a HACK? „break a systems limitations“ „change & repurpose“
  5. 5. via partizaning make make
  6. 6. Florian Riviere
  7. 7. Florian Riviere
  8. 8. pfandring
  9. 9. pfandring
  10. 10. via cultural hacking
  11. 11. Source: Rottenapple.us
  12. 12. Source: Rottenapple.us
  13. 13. Source: Rottenapple.us
  14. 14. Florian Riviere
  15. 15. Carousel Florian Riviere
  16. 16. Bau die Stadt so, wie Du Sie willst, oder brauchst.
  17. 17. Urban Gardening . . .
  18. 18. Bau die Stadt so, wie Du Sie willst, oder brauchst.
  19. 19. Viersen blüht
  20. 20. Bau die Stadt so, wie Du Sie willst, oder brauchst.
  21. 21. „Wollen wir die Zukunft unserer Städte nachhaltig gestalten, müssen wir die Teile, die nicht mehr gebraucht werden und keineswegs für eine nachhaltige Stadt gemacht worden sind, weiterverwenden und umnutzen.“ http://bloglz.de/mit-hacken-auf-ins-gruene-glueck/
  22. 22. The City Is Open Source thecityisopensource.de URBAN HACKING LAB Wie wäre die offene (Open Source), freie und kreislauffähige Stadt? Und können wir unsere vorhandenen Städte dazu zurechthacken? Oder wo sind sie schon so und können noch weiter in diese Richtung gebracht werden?
  23. 23. Was ist: ___________
  24. 24. Was ist: Kreislaufwirtschaft
  25. 25. Was ist: Kreislaufwirtschaft Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
  26. 26. Was ist: Open Source?
  27. 27. Was ist: Open Source? • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. Open Source Hardware Definition auf: http://oshwa.org/definition • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert
  28. 28. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination
  29. 29. Open Source & Kreislaufwirtschaft Eine gute Kombination • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • und die beschrieben Dinge produzieren – und all dies auch kommerziell. • Idealerweise nutzen die Designs handelsübliche Teile und Materialien, Standardtechniken, freie Infrastrukturen und Inhalte, um so die Möglichkeiten aller zu maximieren, die Baupläne umzusetzen und zu nutzen. • Die Designs stehen unter freien Lizenzen (Patente oder Klauseln, die kommerzielle Nutzung oder Veränderungen verbieten, kommen nicht vor.) • Schutz von Markennamen ist erlaubt und wird respektiert Objekte und Infrastrukturen so bauen, dass man sie • leicht reparieren, • leicht wieder neu oder umnutzen (reuse), • leicht aufarbeiten (refurbish) und • vollständig recyceln kann. • Die Gestaltung sollte dafür leicht nachvollziehbar sein (z.B. Nutzung allgemeiner Konstruktionsmethoden), • leicht auseinandernehmbar sein (z.B. Schrauben statt Kleben), • Einzelteile ersetzbar sein (z.B. modulares Design, Nutzung von allgemein verfügbaren Standardteilen) und • wirklich zu recyceln sein (Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen = Biosphärenschutz • Einsatz erneuerbarer Energien.
  30. 30. Open Source Circular Economy Days – Ein globaler Hackathon zu dieser Frage! oscedays.org
  31. 31. 33 Städte, 5 Kontinente, 5 Tage - - - oscedays.org
  32. 32. The City Is Open Source thecityisopensource.de URBAN HACKING LAB Wie wäre die offene (Open Source), freie und kreislauffähige Stadt? Und können wir unsere vorhandenen Städte dazu zurechthacken?
  33. 33. THEMA HEUTE: Stadtnatur
  34. 34. Stadtnatur OPEN SOURCE • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • . . . „Die Menschen werden ein viel grundlegenders Verständnis von Ökosystemen und ihrem Eingebundensein darin haben.“ KREISLAUFWIRTSCHAF T • Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar – „biologisches Recycling“ oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen für Schutz der Biosphäre/Symbiose mit der Biosphäre. • Einsatz erneuerbarer Energien und postfossile Mobilität.
  35. 35. (1.) Wo gibt es überall Natur in der Stadt?
  36. 36. Stadtnatur OPEN SOURCE • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • . . . KREISLAUFWIRTSCHAF T • Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar – „biologisches Recycling“ oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen für Schutz der Biosphäre/Symbiose mit der Biosphäre. • Einsatz erneuerbarer Energien und postfossile
  37. 37. (2.) Noch mehr Natur in der Stadt der Zukunft? Könnte es noch mehr geben? Wie wird Natur in einer Kreislaufwirtschaft in der Stadt vorkommen? Und aussehen?
  38. 38. Stadtnatur OPEN SOURCE • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • . . . KREISLAUFWIRTSCHAF T • Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar – „biologisches Recycling“ oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen für Schutz der Biosphäre/Symbiose mit der Biosphäre. • Einsatz erneuerbarer Energien und postfossile
  39. 39. Wie wäre die Stadt, wenn sie ein: ein Forstbetrieb, eine Gärtnerei (z.B. für Obst oder Gemüse) ein Bauernhof wäre?
  40. 40. Stadtnatur OPEN SOURCE • Baupläne (Design-Dateien) sind offen zugänglich gemacht und jeder darf sie • studieren, • verbreiten, • als Grundlage für Weiterentwicklungen nutzen, • . . . thecityisopensource.de KREISLAUFWIRTSCHAF T • Materialien sind entweder biologisch abbaubar/kompostierbar – „biologisches Recycling“ oder können durch technisches Recycling vollständig und verlustfrei zurückgewonnen werden.) • Keine toxischen Emissionen für Schutz der Biosphäre/Symbiose mit der Biosphäre. • Einsatz erneuerbarer Energien und postfossile
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