WIE LERNT DAS
GEHIRN?

Erkenntnisse aus der
Hirnforschung für das Training

Guglielmo Imbimbo
Ihr Potenzial in Richtung Erfolg
Neuere Erkenntnisse aus der Hirnforschung:


Lernen kann
. Methodisch durch Wiederholung
. Assoziativ und strategisch durch Kontext
. Emotionale Intensität (positiv/negativ)

Junge Menschen lernen eher methodisch durch
Wiederholung + emotionale Intensität

Ältere Menschen eher assoziativ (durch viel
erklären) + emotionale Intensität


Quelle:	
  Dr.	
  Christian	
  Elger,	
  Klinik	
  für	
  Epileptologie,	
  Bonn/Prof.	
  Dr.	
  Dr.	
  Gerhard	
  Roth,	
  Uni	
  Bremen	
  
Jüngere Menschen brauchen




                  Wiederholung
Ältere Menschen brauchen




                   Assoziationen
Damit schalten Sie den “Lernturbo” ein:

                    Emotionen
Lernen braucht also:



Wiederholung
Lernen braucht auch:



Assoziationen
Damit zünden Sie den “Lernturbo”:



Emotionen
          S pass
Wie kann ich dies im Training umsetzen?
                Was wirklich zählt
RegelWiederholung = Konditionierung
      1: 
Konditionierung braucht
Übung:
. Sinnvolle, abwechslungsreiche
  Übungen
. Zum Handeln motivieren
. Mehrmals in der Praxis tun
TUN: Keine Theorie ohne Praxistraining
Regel 2:übertrumpft alle anderen Sinne
  Das Visuelle 
Visualisieren heisst:
.   Bilder sprechen lassen
.   Metaphern
.   Mit Symbolen arbeiten
.   Ankern
Erinnerungen von Botschaften:

Oral         10%
                            3x
Visual       35%                        6x
Oral &
Visual       65%
                                 Quelle: Dr. John Medina, 2008
Regel 3: 
 findet keine Beachtung
    Langweiliges
Die 10-Minuten Regel

           hoch




Aufmerksamkeit




           tief


. Reduzieren
. Methodik/Didaktik
. Interaktion
Regel 4: 
 schalten den Lernturbo ein
    Emotionen

Emotionen ansprechen:
. Emotionale Kompetenz des
  Trainers
. Empathie
. Emotionale Bilder
. Storytelling
Regel 5: 
 des Einfachen
    Die Macht

Einfach aber nicht banal:
. Vereinfachen
  Reduzieren
. Ein Gedanke aufs Mal
. Gestaltung der Slides anpassen
Vereinfache!




                   Einfachheit heisst das
                Erreichen des maximalen
               Effekts mit dem Minimum
                           an Aussagen.
                              Dr. Koichi Kawana
Die Macht des Einfachen




    Everything should be
    made as simple as
    possible, but not
    simpler.
    Albert Einstein
Regel 6: 
 schrumpft in der Leistung
Ein gestresstes Gehirn




. Einsicht vs. Angstklima
. Positive Psychologie vs. Druck
. Lösungsorientiert vs. problemorientiert
. Fokus vs. Multitasking
Multitasking erzeugt im Gehirn Stress!




    Wir sind biologisch nicht
    in der Lage, mehreren
    Inputs gleichzeitig
    Aufmerksamkeit zu
    schenken.
    Dr. John Medina
Mehr zum Thema gehirngerechtes Training:




                                    praxisnahe Ausbildung, die begeistert

                                    memoris consulting GmbH
                                    Belchenstrasse 1
                                    5012 Schönenwerd (Schweiz)
                                    Tel. +41 62 849 71 60
                                    Mail: info@memoris.ch
                                    Web: www.memoris.ch

Wie lernt das Gehirn

  • 1.
    WIE LERNT DAS GEHIRN? Erkenntnisseaus der Hirnforschung für das Training Guglielmo Imbimbo Ihr Potenzial in Richtung Erfolg
  • 2.
    Neuere Erkenntnisse ausder Hirnforschung: Lernen kann . Methodisch durch Wiederholung . Assoziativ und strategisch durch Kontext . Emotionale Intensität (positiv/negativ) Junge Menschen lernen eher methodisch durch Wiederholung + emotionale Intensität Ältere Menschen eher assoziativ (durch viel erklären) + emotionale Intensität Quelle:  Dr.  Christian  Elger,  Klinik  für  Epileptologie,  Bonn/Prof.  Dr.  Dr.  Gerhard  Roth,  Uni  Bremen  
  • 3.
  • 4.
  • 5.
    Damit schalten Sieden “Lernturbo” ein: Emotionen
  • 6.
  • 7.
  • 8.
    Damit zünden Sieden “Lernturbo”: Emotionen S pass
  • 9.
    Wie kann ichdies im Training umsetzen? Was wirklich zählt
  • 10.
    RegelWiederholung = Konditionierung 1: Konditionierung braucht Übung: . Sinnvolle, abwechslungsreiche Übungen . Zum Handeln motivieren . Mehrmals in der Praxis tun
  • 11.
    TUN: Keine Theorieohne Praxistraining
  • 12.
    Regel 2:übertrumpft alleanderen Sinne Das Visuelle Visualisieren heisst: . Bilder sprechen lassen . Metaphern . Mit Symbolen arbeiten . Ankern
  • 13.
    Erinnerungen von Botschaften: Oral 10% 3x Visual 35% 6x Oral & Visual 65% Quelle: Dr. John Medina, 2008
  • 14.
    Regel 3: findet keine Beachtung Langweiliges
  • 15.
    Die 10-Minuten Regel hoch Aufmerksamkeit tief . Reduzieren . Methodik/Didaktik . Interaktion
  • 16.
    Regel 4: schalten den Lernturbo ein Emotionen Emotionen ansprechen: . Emotionale Kompetenz des Trainers . Empathie . Emotionale Bilder . Storytelling
  • 17.
    Regel 5: des Einfachen Die Macht Einfach aber nicht banal: . Vereinfachen Reduzieren . Ein Gedanke aufs Mal . Gestaltung der Slides anpassen
  • 18.
    Vereinfache! Einfachheit heisst das Erreichen des maximalen Effekts mit dem Minimum an Aussagen. Dr. Koichi Kawana
  • 19.
    Die Macht desEinfachen Everything should be made as simple as possible, but not simpler. Albert Einstein
  • 20.
    Regel 6: schrumpft in der Leistung Ein gestresstes Gehirn . Einsicht vs. Angstklima . Positive Psychologie vs. Druck . Lösungsorientiert vs. problemorientiert . Fokus vs. Multitasking
  • 21.
    Multitasking erzeugt imGehirn Stress! Wir sind biologisch nicht in der Lage, mehreren Inputs gleichzeitig Aufmerksamkeit zu schenken. Dr. John Medina
  • 22.
    Mehr zum Themagehirngerechtes Training: praxisnahe Ausbildung, die begeistert memoris consulting GmbH Belchenstrasse 1 5012 Schönenwerd (Schweiz) Tel. +41 62 849 71 60 Mail: info@memoris.ch Web: www.memoris.ch