Das Dokument befasst sich mit der Flotation als innovativem Verfahren zur Mostklärung im Weinbau, das eine schnellere Klärung in nur drei Stunden ermöglicht und weniger Trub hinterlässt. Es werden verschiedene experimentelle Ansätze zur Bewertung der Weinqualität untersucht, wobei festgestellt wird, dass die Flotationstechniken und die herkömmlichen Methoden hinsichtlich der Weinparameter keine signifikanten Unterschiede aufweisen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Flotation zwar neue Möglichkeiten im Arbeitsablauf eröffnet, jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gesamteigenschaften der Weine hat.