Web2Print Forum 2009 Neue Technologien – Marco Hauprich In 3 Schritten zur eigenen  Zeitung
Agenda >> Deutsche Post >> Hintergrund zur Web2Print Applikation Titelhelden >> Umsetzung von Titelhelden >> White-Label-Lösung >> Tipps für Web2Print Applikationen im Umfeld von Web 2.0
Die  Post für Deutschland The  Logistics company  for the World Die Deutschen Post Ein Unternehmen mit zwei starken Säulen
Die Deutschen Post Key Facts
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Die Deutschen Post Key Facts
Die Deutschen Post Unser Geschäftsmodell im Wandel der Zeit
Anzahl der physischen Sendungen schwindet  Elektronische Kommunikationsformen wachsen >>  Konsequenz Mit ihren Initiativen baut die Deutsche Post ihre Kerngeschäftsfelder in den elektronischen Markt aus. Herausforderung der Deutschen Post Elektronische Substitution des Briefes
Neue Technologien, Marketing Brief Unsere Aufgabe
Agenda >> Deutsche Post >> Hintergrund zur Web2Print Applikation Titelhelden >> Umsetzung von Titelhelden >> White-Label-Lösung >> Tipps für Web2Print Applikationen
Hintergrund  Status Quo Web 2.0 –  Das Mitmach-Internet the participatory web
Hintergrund  Status Quo Web 2.0 –  User Generated Content
Hintergrund  Status Quo Web2Print
Hintergrund  Häufige Probleme beim Nutzer   >> Unprofessionelle Gestaltung >> Aufwendig in Produktion und Abstimmung
Hintergrund  Unsere Konsequenz   Web 2.0 Web2Print Das Beste aus 2 Welten zusammenbringen
Hintergrund  Mit einer eigenen Zeitung….
Hintergrund  … andere oder sich selbst zum Titelhelden machen
700.000 Geburten 800.000  Einschulungen 82 Mio  Geburtstage 40.000 Schulen Hintergrund  Anlässe gibt es genug
400.000 Hochzeiten 60 Mio Urlaube 535.000 Vereine Hintergrund  Anlässe gibt es genug
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Umsetzung Titelhelden  Unsere Ziele   >> Ease-Of-Use >> Schnelle Ergebnisse >> Hohe Qualität
Umsetzung Titelhelden  Unsere Ziele   >> Joy-Of-Use >> Kollaboratives  Arbeiten >> Alles aus einer Hand
Umsetzung Titelhelden  Zielumsetzung   >> Kontextabhängige  Toolbox >> Beschränkung der Funktionalität  nach Pareto-Prinzip >> Ease-Of-Use
Umsetzung Titelhelden  Zielumsetzung   >> Schnelle Ergebnisse >> In nur 3 Schritten zur Zeitung >> Text- und Bildarchiv
Umsetzung Titelhelden  Zielumsetzung >> Hohe Qualität >> Professionelle  Designvorlagen  für verschiedene Anlässe >> Flexible Print-Produkt- Qualität wählbar
Umsetzung Titelhelden  Zielumsetzung >> Joy-Of-Use >> Drag&Drop Steuerung
Umsetzung Titelhelden  Zielumsetzung >> Kollaboratives Arbeiten >> Multi-Redaktions-System
Umsetzung Titelhelden  Zielumsetzung >> Alles aus einer Hand  Online Gestaltungstool Verarbeitung Versand Druck
>> Frontend: >> Backend: >> Database: Umsetzung Titelhelden  Standard Web 2.0 Technologien
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Titelhelden White-Label-Lösung - beispielhaftes Layout
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>> Simplicity is King  >> User-Generated Content >> Kollaboratives Arbeiten >> User-Credentials >> Anlehnung an gelerntes Nutzungsverhalten >> Schneller Einstieg (Testmodus) >> Permanente Kostentransparenz Empfehlungen Tipps für erfolgreiche Web2Print Anwendungen
>> Vorgehen: Mafo (Click-Dummy)  Markttest kontinuierlich Learnings ziehen und Anwendung erbessern >> Kooperation mit starken Partnern      Schneller Aufbau von Reichweite >> Tell-A-Friend (virale Effekte) Empfehlungen Tipps für erfolgreiche Web2Print Anwendungen
Besuchen Sie uns auf Facebook und bleiben Sie auf dem Laufendem Immer Up 2 Date http://www.facebook.com/pages/titelhelden/193996160750
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Titelhelden Web2 Print Forum 1

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    Web2Print Forum 2009Neue Technologien – Marco Hauprich In 3 Schritten zur eigenen Zeitung
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    Die Postfür Deutschland The Logistics company for the World Die Deutschen Post Ein Unternehmen mit zwei starken Säulen
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    Die Deutschen PostUnser Geschäftsmodell im Wandel der Zeit
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    Anzahl der physischenSendungen schwindet Elektronische Kommunikationsformen wachsen >> Konsequenz Mit ihren Initiativen baut die Deutsche Post ihre Kerngeschäftsfelder in den elektronischen Markt aus. Herausforderung der Deutschen Post Elektronische Substitution des Briefes
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    Neue Technologien, MarketingBrief Unsere Aufgabe
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    Agenda >> DeutschePost >> Hintergrund zur Web2Print Applikation Titelhelden >> Umsetzung von Titelhelden >> White-Label-Lösung >> Tipps für Web2Print Applikationen
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    Hintergrund StatusQuo Web 2.0 – Das Mitmach-Internet the participatory web
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    Hintergrund StatusQuo Web 2.0 – User Generated Content
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    Hintergrund StatusQuo Web2Print
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    Hintergrund HäufigeProbleme beim Nutzer >> Unprofessionelle Gestaltung >> Aufwendig in Produktion und Abstimmung
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    Hintergrund UnsereKonsequenz Web 2.0 Web2Print Das Beste aus 2 Welten zusammenbringen
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    Hintergrund Miteiner eigenen Zeitung….
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    Hintergrund …andere oder sich selbst zum Titelhelden machen
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    700.000 Geburten 800.000 Einschulungen 82 Mio Geburtstage 40.000 Schulen Hintergrund Anlässe gibt es genug
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    400.000 Hochzeiten 60Mio Urlaube 535.000 Vereine Hintergrund Anlässe gibt es genug
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    Agenda >> DeutschePost >> Hintergrund zur Web2Print Applikation Titelhelden >> Umsetzung von Titelhelden >> White-Label-Lösung >> Tipps für Web2Print Applikationen
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    Umsetzung Titelhelden Unsere Ziele >> Ease-Of-Use >> Schnelle Ergebnisse >> Hohe Qualität
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    Umsetzung Titelhelden Unsere Ziele >> Joy-Of-Use >> Kollaboratives Arbeiten >> Alles aus einer Hand
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    Umsetzung Titelhelden Zielumsetzung >> Kontextabhängige Toolbox >> Beschränkung der Funktionalität nach Pareto-Prinzip >> Ease-Of-Use
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    Umsetzung Titelhelden Zielumsetzung >> Joy-Of-Use >> Drag&Drop Steuerung
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    Umsetzung Titelhelden Zielumsetzung >> Kollaboratives Arbeiten >> Multi-Redaktions-System
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    Umsetzung Titelhelden Zielumsetzung >> Alles aus einer Hand Online Gestaltungstool Verarbeitung Versand Druck
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    >> Frontend: >>Backend: >> Database: Umsetzung Titelhelden Standard Web 2.0 Technologien
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    Titelhelden White-Label-Lösung -beispielhaftes Layout
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    >> Simplicity isKing >> User-Generated Content >> Kollaboratives Arbeiten >> User-Credentials >> Anlehnung an gelerntes Nutzungsverhalten >> Schneller Einstieg (Testmodus) >> Permanente Kostentransparenz Empfehlungen Tipps für erfolgreiche Web2Print Anwendungen
  • 38.
    >> Vorgehen: Mafo(Click-Dummy) Markttest kontinuierlich Learnings ziehen und Anwendung erbessern >> Kooperation mit starken Partnern  Schneller Aufbau von Reichweite >> Tell-A-Friend (virale Effekte) Empfehlungen Tipps für erfolgreiche Web2Print Anwendungen
  • 39.
    Besuchen Sie unsauf Facebook und bleiben Sie auf dem Laufendem Immer Up 2 Date http://www.facebook.com/pages/titelhelden/193996160750
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Hinweis der Redaktion

  • #3 Alena Sulkiewicz / Thursday 5 November 2009
  • #4 Alena Sulkiewicz / Thursday 5 November 2009
  • #15 Alena Sulkiewicz / Thursday 5 November 2009
  • #16 CHARACTERISTICS OF WEB 2.0 Participation Every aspect of Web 2.0 is driven by participation. The transition to Web 2.0 was enabled by the emergence of platforms such as blogging, social networks, and free image and video uploading, that collectively allowed extremely easy content creation and sharing by anyone. Standards Standards provide an essential platform for Web 2.0. Common interfaces for accessing content and applications are the glue that allow integration across the many elements of the emergent web. Decentralization Web 2.0 is decentralized in its architecture, participation, and usage. Power and flexibility emerges from distributing applications and content over many computers and systems, rather than maintaining them on centralized systems. Openness The world of Web 2.0 has only become possible through a spirit of openness whereby developers and companies provide open, transparent access to their applications and content. Modularity Web 2.0 is the antithesis of the monolothic. It emerges from many, many components or modules that are designed to link and integrate with others, together building a whole that is greater than the sum of its parts. User Control A primary direction of Web 2.0 is for users to control the content they create, the data captured about their web activities, and their identity. This powerful trend is driven by the clear desires of participants. Identity Identity is a critical element of both Web 2.0 and the future direction of the internet. We can increasingly choose to represent our identities however we please, across interactions, virtual worlds, and social networks. We can also own and verify our real identities in transactions if we choose
  • #18 web2print: Nur Upload / Kein Online-Editor Private Print-Lösungen: nur offline Client-Lösungen (Foto-Bücher, Data Becker)
  • #19 >> Aufwendig in Produktion und Abstimmung  Vorteile von Web 2.0 werden bei Web2Print Lösungen nicht ausgenutzt >> Unprofessionelle Gestaltung  Oft wenig Gestaltungshilfen bei der Erstellung von Printproduktion
  • #25 Alena Sulkiewicz / Thursday 5 November 2009
  • #28 Anlehnung an gelerntem Nutzungsverhalten (z.B. Powerpoint, MS Word) Kontextabhängige Toolbox  je nachdem welche Aktion im Editor ausgeführt wird (z.B. Auswahl eines Bildelementes) wird die entsprechende Toolbox automatisch geöffnet (z.B. Bildbearbeitung) Beschränkung der Funktionalität nach Pareto-Prinzip -> mit 20% der Funktionalität kann man 80% der Anforderungen abdecken
  • #29 In nur 3 Schritten zur Zeitung Text- und Bildarchiv
  • #32 Multi-Redaktions-System -> Simultanes Arbeiten mit mehreren Redakteuren (Freunde, Kollegen) -> Bearbeitungs-Status pro Seite setzen (In Bearbeitung, Gesperrt, Fertig)
  • #33 Gestaltung -> Produktion -> Versand -> Individualisierbares Anschreiben möglich -> Individueller Versand -> Adress-Upload
  • #34 >> Frontend: Adobe Flash Version 9 >> Backend: PHP, MySQL, PDFlib >> Database: MySQL mit InnoDB Engine
  • #35 Alena Sulkiewicz / Thursday 5 November 2009
  • #36 Mittels des White-Labelings soll es ermöglicht werden, Titelhelden für mögliche Kooperationspartner in deren CI anzubieten. Anpassungen Frontend: Tausch von Header und Footer Farbliche Anpassungen Anpassung der Mail- und Prozesstext … Anpassungen Backend: Hinterlegung einer eigenen Preismatrix Anbindung einer eigenen Druckerei Anbindung eines eigenen Abrechnungsprozesses
  • #37 Alena Sulkiewicz / Thursday 5 November 2009