Die Machtressourcentheorie analysiert den Einfluss sozialer Gruppen mit gegensätzlichen Interessen auf die Sozialpolitik, wobei Faktoren wie Organisationskraft und politische Präsenz entscheidend sind. Unterschiedliche Wohlfahrtsstaatmodelle, von liberal bis sozialdemokratisch, zeigen, wie parlamentarische und außerparlamentarische Politikformen die soziale Ungleichheit beeinflussen. Zudem werden die Herausforderungen internationaler Einflüsse und institutioneller Beschränkungen auf die sozialpolitische Gestaltung diskutiert.