Das Dokument untersucht die politische Identität, ethnische Zugehörigkeit und Geschlechtervorstellungen kurdischer Migrantinnen aus dem Irak in Deutschland. Durch qualitative Interviews wird die Heterogenität von Identitätsentwürfen und die Rolle von ethnizitäts- und geschlechterbezogenen Aspekten in politischen Selbstverortungen beleuchtet. Zentrale Ergebnisse zeigen, dass politische Identität als Strategie der Zugehörigkeit fungiert und Geschlechterasymmetrien als hegemoniale Strukturen wirken.