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0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Benny Adler
nullkommasiebensieben
nullkommasiebensieben
Benny Adler
Selbstversuch:
- Dauer: 6 Wochen
- Budget zum täglichen Leben
halbierte sich jede Woche
- Start: 25€/Tag - Ende: 0,77€/Tag
25€ >>> 0,77€
25€	 12,5€ 6,25€ 3,12€	 1,56€ 0,77€
1		2		3		 4		 5		 6
25€
x 7
= 175€
2/1/25
24,30€
3/1/25
13,91€
4/1/25
26,32€
1/1/25
17,57€
5/1/25
17,11€
6/1/25
17,90€
7/1/25
21,20€
Woche I
1/1/25
Restaurant 11€
Uni Café 3€
Späti 3,57€
= 17,57€
2/1/25
Bäcker 2€
Mensa 3,3€
Konsum 3€
Sushi 16€
= 24,30€
5/1/25
Bäcker 1,68€
Supermarkt 8,93€
Pizza 6,50€
= 17,11€
3/1/25
Waschen 1,5€
Restaurant 7,5€
Supermarkt 4,91€
= 13,91€
6/1/25
Frühstück 11€
idee - Modellbau
(15,43€)
Studio Ost 6,90€
= 17,90€
4/1/25
Bäcker 2,2€
Zugticket 16,12€
Restaurant 9€
= 26,32€
7/1/25
Bäcker 3,1€
Kuchen 4,6€
Kiosk 2,4€
Vapiano 11€
= 21,20€
2/6/0,77
5,35€
3/6/0,77
0€
4/6/0,77
1,38€
1/6/0,77
1,28€
5/6/0,77
0€
6/6/0,77
0€
7/6/0,77
0€
1/6/0,77
Rewe 1,28€
= 1,28€
2/6/0,77
Rewe 0,35€
Glühwein 5€
= 5,35€
5/6/0,77
0€
= 0€
3/6/0,77
0€
= 0€
6/6/0,77
0€
= 0€
4/6/0,77
Rewe 1,38€
= 1,38€
7/6/0,77
0€
= 0€
0,77€
x 7
= 5,39€
Woche VI
Tagebuch im Blog unter:
nullkommasiebensieben.tumblr.com
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Maximilian Bastian
Inside Out
INSIDE OUTSelbstexperiment - Maximilian Bastian
IDEE
In Zeiten von Ressourcenknappheit,
Überproduktion und Konsumwahn
lag es in meinem Interesse zu testen,
wie ich die Produkte des alltäglichen
Lebens in meiner Wohnung mit öf-
fentlichen Mitteln ersetzen kann, um
diese mit anderen zu teilen und selbst
mit einem Minimum an Privateigentum
auszukommen.
•	 Die eigene Wohnung wird nicht
mehr genutzt
•	 Der Gebrauch von Produkten im
eigenem Haushalt ist untersagt
•	 Den jeweiligen Bedürfnissen soll im
öffentlichem Raum nachgegangen
werden
§REGELN
ABLAUF
WOCHE 1 15.11. - 21.11.
Dokumentation des IST-Zustandes.
WOCHE 2 22.11. - 28.11.
Die Wohnung dient nur noch als Schlaf-
platz und Lagerraum.
WOCHE 3 29.11. - 05.12.
Das Alltagsleben wird komplett aus der
Wohnung ausgelagert. Einmal täglich ist
ein kurzer Besuch möglich (Bsp. frische
Kleidung holen..)
AUSRÜSTUNG
IM GEPÄCK
•	 Rucksack
•	 Skizzenbuch/Stifte
•	 Zahnbürste/Zahnpasta
•	 Haarbürste
•	 Deo/Seife
•	 Handy/Ladegerät
•	 Kamera/Ladegerät
•	 Portemonaie
•	 Taschenmesser
•	 Löffel
•	 Schlafsack/Isomatte
•	 USB-Stick
•	 Schlüssel
DURCH-
FÜHRUNG
Bei Freunden
Hochschule
Peißnitz
Couchsurfing
SCHLAF-
PLÄTZE
Hochschul-WC
Bäcker
Waschsalon
Bibliothek
Bad
Lesen
Waschmaschine
Frühstück
Imbiss
Plattenladen
Mac-Pool
Werkstattdusche
Mittag
Duschen
Laptop/Internet
Musik hören
ERGEBNIS
ERKENNTNISSE
•	 Versuchsdauer war leider zu kurz
. . alternative Handlungen waren
eher Ausnahmesituation als Alltag
•	 auf Privatssphäre konnte über 2
Wochen ohne Probleme verzichtet
werden
•	 bewusstere Tagesplanung, wenn All-
tagshandlungen ihre eigenen Aus-
übungsorte besitzen ---- dadurch
auch deren bewusstere Ausübung
•	 teilweise waren mehrere Kilometer
am Tag zu laufen
•	 man kommt sehr gut 2Wochen lang
mit nur 20 Gegenständen an Privat-
besitz aus
•	 Unabhängigkeitsgefühl
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Maria Bauhofer
Mein Verhältnis zu den Dingen
Maria Bauhofer WS 12/13 0,7m³ Minimalismus als LebensformSelbstversuch
Um genaueres über mein Verhältnis zu den Dingen in meiner Wohnung die ich besitze herauszufinden,
teilte ich in drei Gruppen ein:
Ich markierte alle Gegenstände mit roten, gelben und grünen Klebepunkten.
Nutzgegenstände Verbrauchsmaterial Dinge mit persönlichen Wert
Versuchsaufbau
Maria Bauhofer WS 12/13 0,7m³ Minimalismus als LebensformSelbstversuch
1. Überlegung
Ich habe ein unterschiedliches Verhältnis zu den Gruppen:
persönliche Beziehung zum Objekt
reiner Nutzen reiner Verbrauch emotionale Bindung
ersetzbar?
ja ja nein
zeitlicher Besitz
solange es funktioniert. vorübergehend
wird immer wieder ersetzt
solange wie möglich!
Nutzung
zeitlich abgeggrenzt
direkter Kontakt zum Objekt
Verbrauch bei Nutzung zeitlich schwer eingrenzbar
ein direkter Kontakt ist nicht Voraussetzung
(z.B. daran denken)
Maria Bauhofer WS 12/13 0,7m³ Minimalismus als LebensformSelbstversuch
2. Überlegung
Es gibt viele Dinge die Nutzen und emotional Bindung in sich vereiunen:
z.B. Lieblingstasse
Ich lade Alltagsegenstände mit emotionalen Empfindungen auf und gestalte so meine Umwelt.
Geschenk
von Mama
Maria Bauhofer WS 12/13 0,7m³ Minimalismus als LebensformSelbstversuch
Fazit
Um minimalistische Besitzreduktion möglich zu machen sollte emotionale Bindung nicht auf Nutzgegenstände projeziert werden.
So können reine Gebrauchsgegenstände problemlos ausgetauscht werden.
behaltenersetzen
Nutzgegenstände sollten
nicht besessen sondern
nur für den Gebrauch zu-
gänglich sein.
Privater Besitz sollte aus-
schließlich emotional auf-
geladene Gegenstände
umfassen.
Maria Bauhofer WS 12/13 0,7m³ Minimalismus als LebensformSelbstversuch
Vorschlag
Neugliederund der Wohnung.
privatraum
privatraum
privatraum privatraum
privatraum
gemeinschaftsraum
gemeinschaftsraum
gemeinschaftsraum
gemeinschaftsraum
gemeinschaftsraumgemeinschaftsraum
Zimmer werden einzeln gemietet
nur was im Privatraum ist gehört mir
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Maika Butter
Der Alltag ohne Strom
Der Alltag Ohne Strom
Ein Selbstexperiment
Maika Butter
Wie im jüdischen Shabbat galt es eine Zeit lang das Leben
zu minimieren durch Wegnahme des Essentiellen, dem Strom.
Dies erschien mir als ein adäquates Experiment.
Ich habe strombetriebene Technik gemieden.
Elektrische Geräte durften nicht mehr von mir bedient werden.
Die Fragen
Wie lang schaffe ich es
ohne Strom?
Auf welche Dinge kann ich
überhaupt verzichten?
Strukturiert sich mein Alltag
um und wenn ja wie?
Eröffnen sich neue
unerhoffte Möglichkeiten?
Fünf Tage hielt ich ihn aus,
den Alltag ohne Strom.
Ich schrieb zu jeder Situation
die ich erlebte eine analoge
Kurzmitteilung.
Meine flüchtigen Gedanken
und Anekdoten wurden so
lebensnah erfasst.
Eine Flut von Mitteilungen
kam so zusammen, welche
einen sehr persönlichen
Eindruck in mein Leben
zu dieser Zeit geben.
Die Ernährung
das Thema gute Ernährung kommt ja immer
wieder auf.
Ich hätte ehrlich gesagt nicht erwartet, dass es
auch in Zuge meines Projektes so prägnant
werden könnte.
Da ich ja weder einen Herd noch den Kühl-
schrank benutzen durfte, musste ich beim Einkauf
darauf achten also weder etwas zu kaufen, was
gekühlt bzw. zubereitet werden musste.
Das bedeutet also das Fleischprodukte, aufgrund
der schnellen Verderbbarkeit wegfielen. Ebenso
verabschiedeten sich Lebensmittel wie, Nudeln,
Reis, Kartoffeln und Ei.
Rohkost, Brot, Butter und Käse blieben übrig.
Auf die Dauer gesehen, war das also eine vegetari-
sche und eher kalorienarme Ernährung.
Ich musste mich nun umstellen und mir überlegen
wie ich aus diesen Zutaten nun variable und
schmackhafte Gerichte herstellen könnte.
Nach einiger zeit jedoch waren meine Lebens-
mittel für mich ein Grauss, da doch gerade das
Kochen, Zubereiten von Speisen sie doch oft erst
so schmackhaft machte.
Trotzalledem wenn man nun Allen Haushalten
in Deutschland einmal Pro Woche den Strom
nehmen würde, würde die Herzinfarktsterbe-
rate sinken?
Aufgrund der Unmöglichkeit Geschäfte zu be-
treten, welche durch elektrische Türen öffneten,
besuchte ich Läden, welche durch Türklinken zu
öffnen waren.
Obst und Gemüseläden, ebenso wie Bäcker ,die
ich vorher noch nie besucht hatte, wurden zu
meiner kulinarischen Fundgrube. Die Auswahl
war angenehm überschaubar und ich fühlte
mich gut bei dem Gedanken örtliche Händler zu
unterstützen.Vorher hätte wahrscheinlich rein
aus Bequemlichkeit immer meinen Supermarkt
um die Ecke bevorzugt, da die kleinen Geschäfte
doch ein Stück weg von meinem Zuhause Waren.
Aber Bewegung tut ja bekanntlich gut.
Die Zeit ist ein wichtiges Thema bei dem Experi-
ment gewesen. Keine Strom betriebenen Dinge zu
nutzen heisst auch kein Handy und damit auch keine
Uhr zu benutzen.
Anfangs war diese Zeitlosigkeit, gar nicht so sehr
spürbar, weil ich mich häufig in Begleitung bewegt
habe. Als ich jedoch allein war und einen Termin
vor mir hatte, wurde es auf einmal sehr schwierig.
Es ist erstaunlich wie schwer man die Zeit ein-
schätzen kann,manchmal habe ich mich um über 2
Stunden verschätzt.
So leise wie die Zeit unseren Alltag begleitet,
bemerkt man ohne ihre Representation, der Uhr, wie
dominant sie eigentlich ist.
Ohne Uhr versucht man sich automatisch am
Himmel zu orientieren, doch wenn dieser bedeckt
ist, fällt einem Stadtbewohner auch dies schwer.
Vielleicht fällt es auch nur solchen Personen schwer
sich Tageszeitlich gut orientieren zu können, welche
nicht täglich an feste Termine und Tagesrhythmen
gebunden sind. Kann man vergangene Zeit besser
erfassen, wenn man sich täglich mehrmals an ihr
orientiert? Ist ein Hausarzt somit bewusster an seine
Lebenszeit gebunden als zum Beispiel ein Kreativer?
Feierabend, Schlafenszeit, Frühstück, Mittag, Kaffee
und Abendbrot, Rituale die den Tag strukturieren
und ihn ebenso zeitlich exakt lesen lassen, lassen das
Leben doch stetig und vielleicht durch die Routine,
schneller vergehen. Wer kennt nicht den Spruch von
Oma: „Im Alter vergeht die Zeit immer schneller“,
woran liegt das wirklich?
Zeitlosigkeit, obwohl der Rahmen von Tag und
Nacht ja schon noch vorhanden ist,lässt den Tag
womöglich subjektiver an manchen Tagen langsamer
und an manchen schneller vergehen. Nichts sagt mit
dieser Aktion ist jetzt schluss, mit dieser musst du
genau jetzt beginnen.
Würde man nun theoretisch einer Stadt für eine
Weile ihre Zeit, also jegliche Uhren nehmen, würden
die Geschäfte immernoch um 9.00 Uhr öffnen?
Würden sich vielleicht Bedürfnisse diverser Perso-
nen zu verschiedensten Zeiten erfüllen lassen?Würde
dabei vielleicht die Rush-Hour verschwinden und
einen beruhigten Strom diverse Vorkommnisse
erzeugen?Und das vielleicht unser aller Leben ent-
schleunigen, aber dabei immernoch rentabel bleiben,
da vorherige Nutzungslücken gefüllt
werden könnten?
Zeit ist das was man an der Uhr abliest-Albert Einstein
Die Zeit
Ich schrieb Vier Briefe.
Vier Themen, welche mich
wärend des Experiments am
meisten beschäftigten.
Ich liess Spekulationen
meinerseits zu und
umriss teilweise
utopische Vorstellungen.
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Florian Cortes König
Ohne Auto?!
SELBSTEXPERIMENT
KANN ICH AUF MEIN AUTO VERZICHTEN?
WAS SIND DIE ALTERNATIVEN?
VORAUSSETZUNGEN
1 mal in der Woche von Halle nach Berlin
Im Versuch:
Bus, Bahn, Mitfahrgelegenheit Angebot & Mitfahrt,Trampen
MITFAHRGELEGENHEIT ANBIETEN
Vorteil: Man entscheidet über Zeit und Ort der Abfahrt
Die Mitfahrer Zahlen das Benzin
Nachteil: Kosten für Verschleiß, Versicherung, Steuern
Vorgehen: Befragung der Mitfahrenden zu z.B Motivation, Häufigkeit, Erfahrungen
MITFAHRGELEGENHEIT NUTZEN
Vorteil: Günstig, meist Pünktlich
Nachteil: Von anderen Abhängig
Vorgehen: Eigene Erfahrung dokumentieren
Trampen
Vorteil: Gratis, Erfahrung
Nachteil: Von anderen Abhängig, Zeitlich nicht einzuschätzen, vielleicht sogar ein wenig Gefährlich
Vorgehen: Eigene Erfahrung dokumentieren
Bus
Vorteil: Konfortabel
Nachteil:Teurer, Unflexibel
Vorgehen: Eigene Erfahrung dokumentieren
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Charlotte Ehrt
Inventur und Bewertung
0,7 cbm essentials | Charlotte Ehrt 2012 SpL
Minimalismus
minimal muss
FrageBewertungsstruktur
für persönlichen Minimalismus finden
zur Erhöhung der Lebensqualität
ohne merkbaren Verzicht
TheseHäufigkeit der Benutzung
emotionale Bindung
Investitionswert
∑ Wertigkeit der Dinge
Minimalismus
minimal muss
Charlotte Ehrt
Methode
Inventur
Emotion
Benutzung
Datenbank
MySQL
Auswertung überTabellen,
Diagramme, Infografiken
Inventar: 1462 Dinge
Ø 15 Gegenstände pro m² Wohnraum
Bsp: Parameter emotionale Bindung
keine 73%
gering 12%
mittel 9%
hoch 6%
jährlich 61%
monatlich 17%
wöchentlich 9%
täglich 13%
Minimalismus
minimal muss
Charlotte Ehrt
Bad
Flur
Arbeitszimmer
Zimmer II Schlafzimmer
Küche
Wohnzimmer
Raumverteilung der Gegenstände im Verhältnis
Gesamtmenge
zu emotional Gebundenem
Minimalismus
minimal muss
Charlotte Ehrt
Beobachtungen
Auswertung
essential (statistisch)
tägl. Nutzung
+ starke Emotion
+ hoher Preis
Strickjacke
Lieblingstasse
aktuelles Skizzenbuch
alter Küchentisch
Lederstiefel
v
S
Minimalismus
minimal muss
Charlotte Ehrt
Entwurf
Emotionalien
Quartett
Kategorien
Bild
Bezeichnung
Story
Kriterien
Geschenke
Erbstücke
Selbst gekauft
Handgemacht
„essential“ Stern Joker
Erbstücke
Selbst gekauft
vom
großen
Bruder
Alter: ca. 30
Jahre
Einzigartigkeit
Kom
plexität
M
arktwert
em
otionaler W
ert
G
eschenkfaktor
alte Stofftiere
Selbst gekauft
Hersteller Ikea, vergriffen
Alter: 4 Jahre
Einzigartigkeit
Komplexität
Marktwert
emotionaler Wert
Geschenkfaktor
Stofftier Assel
Handgemacht
vom großen Bruder
Alter: 20 Jahre
Einzigartigkeit
Komplexität
Marktwert
emotionaler Wert
Geschenkfaktor
Portraitzeichnung
EMO
Quartett
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Wei Hsu
I couldn’t notice
what exactly I’ve been missing
0,7 m³ Essential
This summer vacation while I was two months away
from my apartment, there was a moth attack in our
kitchen. My flatemate therefore thrown away most
of my huge Taiwanese food collections, which I
thought I couldn’t live without them. I realized the
fact through the reduced quantity, surprisingly I
couldn’t notice what exactly I have been missing.
And I am perfectly fine with the amount of food I
now have.
It is the inspiration of my self-experiment. That I
want to test how many stuff in my life that I own is
really important to me or what is the meaning of the
object to me.
Inspiration
Wei before her summer vacation.
She is happy with lots of Taiwanese food.
Wei after her summer vacation.
She is happier with just the right amount of food.
0,7 m³ Essential
The Game
My flatemate, Konrad, who is allowed to come into my room
everyday to take away three objects when I am not at home.
Each day when I come home, I have to try to find these three
objects within an hour.
If I can tell which object is missing, then I can get the object
back. If not, he is allowed to keep the missing objects until the
end of the entire
self-experiment. He can still keep the missing objects, even
though I notice them one day later.
BOOK
60 min.
0,7 m³ Essential
The protocol
Each day I will write down not only about the lost-and-found, but also my confusion, surprise or just what I think. For example, if I find
out an object, which has been taken away for days, and I was too late to notice it. I will write down when do I find out, how much do
I miss it, or not miss it at all.
Day 1 Day 2 Day 3 Day 5 Day 6Day 4 Day 7 Day 8 Day 9 Day 10Day 11Day 12Day 13Day 14
?
?
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?
13 objects/ 42objects in total were found.
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Hur Ji Hyun
Minimalisiertes Essen
Lebensmittel aus Deutschland
- Minimalisierung in Bezug auf geografischen Bereich
Ji-Hyun Hur	 MA 3.Sem.	 ID	 Selbsversuch, WS12/13, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle		 Prof. Guido Englich, Dipl. Des. David Oelschlägel
2. Plan
- Lebensmittel aus Deutschland besorgen
Zeitraum
1. Vorbereitung :
	 29. Okt.-22. Nov. 2012
2. Hauptexperiment :
	 5 Tagen, 26.-30. Nov. 2012
*Wasser, Tee, Soße, Gewürze sind Ausnahme
1. Motivation
- Industialisierung, Globalisierung, Produktion des Lebensmittels
-> Überfluss des Lebensmittel
Lebensmittel aus Deutschland
- Minimalisierung in Bezug auf geografischen Bereich
Ji-Hyun Hur	 MA 3.Sem.	 ID	 Selbsversuch, WS12/13, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle		 Prof. Guido Englich, Dipl. Des. David Oelschlägel
3-1.
Vorbereitungsphase
29. Okt.-22. Nov. 2012
- Beobachtung meiner
Nahrungsaufnahme im
normalen Alltag
- Zum Vergleich mit der
beim Hauptexperiment
- Nach draußen essen
gehen / In Supermarkt
einkaufen / Exotische
Lebensmittel
Lebensmittel aus Deutschland
- Minimalisierung in Bezug auf geografischen Bereich
Ji-Hyun Hur	 MA 3.Sem.	 ID	 Selbsversuch, WS12/13, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle		 Prof. Guido Englich, Dipl. Des. David Oelschlägel
3-2.
Hauptexperimentsphase
26.-30. Nov. 2012
1. Tag
Steckrübensalat, Birne / gekauft bei Rüb-
chen, EDK
2. Tag
Brot, Milch, Haferflocken, Feldsalad /
gekauft bei Rübchen, EDK, Bioladen
3. Tag
Kartoffel, Steckrübe / gekauft bei Rübchen
4. Tag
Gebratener Salad mit Kartoffel, Steckrübe,
Mohren, Sellerie, Ei, Sauerkraut / gekauft
bei Rübchen, Bioladen, DM
5. Tag
Grünkohl, Kartoffel, Ei / gekauft bei Rüb-
chen, EDK
Lebensmittel aus Deutschland
- Minimalisierung in Bezug auf geografischen Bereich
Ji-Hyun Hur	 MA 3.Sem.	 ID	 Selbsversuch, WS12/13, Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle		 Prof. Guido Englich, Dipl. Des. David Oelschlägel
4. Ergebnisse
- Schwierigkeit Lebens-
mittel zu besorgen und zu
kochen mit der Zeit
- Vermisst ausländisches
Essen und versucht Alter-
natives aus Deuschland zu
finden;
Haferdrink statt Sojamilch
/ Grünkohl, Feldsalad statt
Spinat / Rapsöl statt Ses-
amöl / Hafernudeln statt
Reis
- Versuch deutsche Lebens-
mittel zu lernen, die ich in
meinem Leben nicht probi-
erte
- Informieren über fair
trade, Bio-Lebensmittel,
gesunde Ernährung
- Informieren Lebensmit-
telläden aus der Region
und Bioläden in Halle
- Versuch selber Salad zu
ziehen, von Freunden aus
Halle Lebensmittel zu be-
sorgen
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Annabelle Klute
Ohne elektrisches Licht
Verzicht auf elektrisches Licht
Bestandsaufnahme
Zimmer mit zwei Fenstern
Arbeitsbereich am weitesten von den
Fenstern entfernt
Lichtquelle
Verwendung unterschiedlicherLichtquellen
keine optimale Ausleuchtung
oftmals Verwendung mehrer Lichtquellen gleichzeitig
Verzicht auf elektrisches Licht
ORT
Spiegel
Schreibtisch
Bett
Sessel
Decke
3 TAGE
04:52 Std.
12:32 Std.
03:07 Std.
04:33 Std.
00:17 Std.
MONAT
50 Std.
125 Std.
30 Std.
45 Std.
2 Std.
JAHR
600 Std.
1500 Std.
360 Std.
540 Std.
24 Std.
VERBRAUCH
40W
40W
42W
40W
36W
ART
Glühbirne
Glühbirne
Halogenlampe
Glühbirne
Leuchtstoffröhre
KOSTEN/JAHR (0,24 EURO/KWH)
5,76
14,40
3,63
5,18
0,73
29,70 Euro
Nur Leuchtstoffröhre ca. 26 Euro
Nur Energiesparlampe 12W ca. 8,71 Euro
Nur LED 8-10W ca 6,53 Euro
Bilanz des Stromverbrauchs
Verzicht auf elektrisches Licht
Keine Arbeitsbeleuchtung möglich
Abhängigkeit vom Tageslicht
Intensivierung des Lichts
Verzicht auf elektrisches Licht
Verbesserungsvorschläge
Weniger Stromverbrauch durch Neuanordnung
der Möbel nach Tageslicht ausgerichtet
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Leon Kucharski
Marktplatz Marktplatz
Marktplatz Marktplatz
Konsumverhalten im Kontext Nahrungsmittel
Der Versuch sieht vor, sich die Zeit zu nehmen um alle benötigten Lebensmittel ausschließlich auf dem Markt
zu kaufen. Also Zeit und Ort zu verknüpfen.
Nahrungsmitte und Wohnkosten
beanspruchen einen Großteil meiner
monatlichen Gesamtausgaben. Obwohl
mir der Nahrungsmittelknosum wichtig
ist, messe ich ihm nur wenig Priorität
bei. Die Einkäufe werden meist
kurzfristig auf dem Weg erledigt.
1000,- 2600,-
2300,-
Wohnkosten
Finanzmittel
Nahrungsmittelkonsum
Freibetrag/sparen
zur Beschaffung
aufgewendete Zeit
und Tage
Milchprodukte
Obst/Gemüse
Menge
Einkaufstage
Einkaufsdauer
Markt
woanders
Backwaren
Verbrauch
Marktplatz Marktplatz
Konsumverhalten im Kontext Nahrungsmittel
Marktplatz Marktplatz
Konsumverhalten im Kontext Nahrungsmittel
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Yujung Lee
Das Leben ohne Stuhl
Das Leben ohne Stuhl...
Jeder besitzt ein Stuhl.
Ist das notwendig? Welche Alternative gibt es? Wie lange halte ich ohne Stuhl ?
Ich habe selbst experimentiert, ca. 2 Wochen lang ohne Stuhl zu leben, um die Frage zu antworten.
Mein Arbeitsplatz in Raum 112 während der Experiment.
Yujung Lee
?
Ich konnte ohne Stuhl gut entspannen,
weil es Alternative hinzulegen gibt.
15 min. 45 min. 30 min. 20 min. Ü 1.5 Std.
AUA!
GUT!
Es gibt verschiedene Haltungen im Sitzen.
Wenn lange auf dem Boden sitze, habe ich Schmerzen an meinen Kniegelenke und Rücken.
Solches Problem konnte ich dadurch verbessern, oft die Haltungen zu wechseln.
Am besten beim Bodensitzen wird es empfohlen:
Beine und Rücken gerade halten und Rücken an der Wand lehnen, dazu Sitzkissenvewenden.
Dann kann man lange Zeit gemütlich auf dem Boden sitzen und arbeiten, ohne Posen zu wechseln.
Besonders wichtig ist die richtige Arbeitshöhe.
Entspannen
Arbeiten
Im Öffentlichen Raum und draussen
In der Wohnung
Kein Stuhl...Worauf konnte ich sonts sitzen?
Boden, Eimer, Fensterbank,Wiese,Treppe,Tisch oder einfach Stehen.
Tipp: Sitzkissen immer dabei.
Wo und in welcher Situation konnte ich das Stuhl nicht vermeiden?
Im Kino, beim Arzt, beim Auto fahren.
In dem privaten Raum war es nicht
schwierig ohne Stuhl zu leben
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Florian Lohse
Was du heute kannst’ besorgen
„ Was du heute kannst besorgen ...“
Florian Lohse
Konzept:
	 - statistische Auswertung von
	 To-Do-Listen, Dokumentation von
	 erledigten und verschobenen
	Vorhaben
	 -Unterscheidung von verschiedenen
	 Lebensbereichen ( zB. Uni, Privat,
	 Haushalt ...)
Dauer:
	 - 50 Tage
Selbstversuch
Florian Lohse
Auswertung:
	 -grafische Auswertung der Verteilung
	 von erledigten/nichterledigten Vorhaben
	 und dem Verhältnis verschiedener
	 Aufgabenbereiche zueinander
0
5
10
15
20
25
30
DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO DI MI DO FR SA SO MO
Florian Lohse
Ergebnisse#1	 -Erledigtes und Verschobenes
Vorhaben gesamt
erledigte Vorhaben
verschobene Vorhaben
Florian Lohse
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
16.10.12
17.10.12
18.10.12
19.10.12
20.10.12
21.10.12
22.10.12
23.10.12
24.10.12
25.10.12
26.10.12
27.10.12
28.10.12
29.10.12
30.10.12
31.10.12
1.11.12
2.11.12
3.11.12
4.11.12
5.11.12
6.11.12
7.11.12
8.11.12
9.11.12
10.11.12
11.11.12
12.11.12
13.11.12
14.11.12
15.11.12
16.11.12
17.11.12
18.11.12
19.11.12
20.11.12
21.11.12
22.11.12
23.11.12
24.11.12
25.11.12
26.11.12
27.11.12
28.11.12
29.11.12
30.11.12
1.12.12
2.12.12
3.12.12
Anzah
Anzah
Semest
Anzah
Ergebnisse#2	 - Bewältigung verschiedener Bereiche
	
	
erledigte Vorhaben Semesterprojekt
erledigte Vorhaben Uni
	
	
erledigte Vorhaben Privat
Workshop Urlaub Konsultation Kompaktwoche Umzug helfen
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Andreas Patsiaouras
18 Tage mit Kartons
18 Tage mit Möbeln
Wohnen aus
Kartons / Möbel
Selbstexperiment
Ausgangssituation
Umzug von Braunschweig nach Halle
Ablauf / Laufzeit
Leben aus Kartons (18 Tage)
Leben mit Möbeln (18 Tage)
Ziel
Unterschiede der Lebenssituationen feststellen
und analysieren.
Braunschweig Halle
(Saale)
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Strümpfe
Boxershorts
Unterhemd
Hemd
T-Shirt
Pullover
Strickjacke
Hose
dicke Strickjacke
Lederjacke
Winterjacke
Handschuhe
Tasche
Rucksack
Schuhe 1
Schuhe 2
Hausschuhe
Sportschuhe
Sportshirt
Sporthose
Hantel
Handtuch
Zahnbürste
Zahnpasta
Haarwachs
Rasierer
Trimmer
Tablette
Kontaktlinsen/behälter
Kontaktlinsenflüssigkeit
Tasse
Teekanne
Glas
Weinglas
Wein
Wasserflasche
Essen
Bügeleisen
Pflanzen gießen
Stifte
Kugelschreiber
Papier
Computer
Kopfhörer
Zeichenpad
TAN-Gerät
Bankkarte
Handy
Handyladekabel
Deckenleuchte
Taschenlampe
Schreibtischleuchte
Fernseher
Gardinen
Bettwäsche
Schlafshirt
Matratze
Kissen
Decke
Freundin
Kartons / Möbel
Schreibtisch
Schreibtischstuhl
Sessel
Hochbett
Truhe
Kleiderständer
Regal
MO//
 FR
DI//
SA
MI//
SO
DO//
MO
FR//
DI
SA//
MI
SO//
DO
MO//
FR
DI//
SA
MI//
SO
DO//
MO
FR//
DI
SA//
MI
SO//
DO
MO//
FR
DI//
SA
MI//
SO
DO//
MO
Situation:
Wohnen aus Kartons
Handy			94,44
Licht				85,18
Schlafen			82,22
Hygiene			77,77
Karton			55,55
Kleidung			49,00
Arbeiten/PC			31,47
Bügeleisen			27,77
Essen/Trinken		 26,97
Freundin			22,22
Pflanzen	 	 	 16,67
Zeichnen			16,66
Fernseher			16,66
Sport				13,88
Überweisungen		 11,11
Gardinen			11,11
Situation:
Wohnen mit Möbeln
Handy			91,66
Schlafen			83,33
Hygiene			72,22
Möbel				61,8
Licht				53,7
Arbeiten/PC			51,85
Kleidung			50,64
Zeichnen			29,62
Essen/Trinken		 23,01
Pflanzen	 	 	 22,22
Fernseher			22,22
Gardinen			22,22
Freundin			16,66
Sport				15,27
Überweisungen		 11,11
Bügeleisen			0
628 Möbel
Zusammenrechnung
aller Durchschnittswerte
639 Kartons
Zusammenrechnung
aller Durchschnittswerte
Legende
Hygiene
Sport
Essen/Trinken
Blumen
Zeichnen
Arbeiten/PC
Überweisungen
Handy
Licht
Fernsehen
Gardinen
Schlafen
Freundin
Möbel
Kartons
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Franziska Porsch
An welchen Orten bin ich wie lange
lebensbereiche
an welchen orten bin ich wie lang?
privat?
privat und geteilt?
halböffentlich?
öffentlich?
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
15 Tage
100 % privat
87 % allein
73% schlafend
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Senhui Qiu
solo-tasking / multi-tasking
selbstversuch
ansatzpunkt º wir haben viele zugang zu vielen
möglichkeiten. tendenziell wollen wir
alle möglichkeiten nutzen. am end, alles
anschaulich haben wir, aber tatsachlich nichts.
º viele haben schwierigkeiten “nein” zu sagen.
angst, nicht up-to-date zu sein.
!!!
63%
40%
57%
21%
30%
42%
64%
78%
woche 1, solo-tasking
plannen machen notieren
ablauf woche 2, multi-tasking
plannen machen notieren
dokumentation Nach jedes Task, die Zeit-Progress Diagram notieren. Am Abend
die Diagram grafisch realisieren.
In Woche 1, nach jedes Task, alle Sachen, davon ich fast
abgelenkt werden, notieren. Am Abend fassen sie zusammen.
Alle Gefühle documentieren.
Am Wochenende beiden Wochen, die Methode die umgestzt
werden, um Konzentieren zu sein, notieren.
zur uni laufen
projekt prozess
mittagessen
nach hause
design info online
seminar aufgabe
abendessen
lesen
15 min
10 min
45 min
15 min
4 Stu.
4 Stu.
2 Stu.
4 Stu.
15 min
10 min
90 min
70 min
90 min
45 min
60 min
60 min
solo-tasking woche multi-tasking woche
zeit-ergebnisse
zur uni laufen
projekt prozess
mittagessen
nach hause
design info online
seminar aufgabe
abendessen
lesen
the snow, the plane, bike rider, the bus, the kids, advertisement in the busstation
Laptop, laptop, laptop.....the food....
talking to friends, apps on the iphone
the view, passenger, the cars.
chatting apps...fb, weibo
food, info online, chatting
Film!!!
sleepy feeling..
ablenkungen
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Florian Schregelmann
Jeden Tag jemandem ein Ding schenken
So funktioniert‘s:
1. Aussuchen eines Gegenstandes
2. Informationen/Gedanken/Vergangenheit
zu diesem Gegenstand notieren
3. Art des Abgebens/neuen Besitzers
abwägen
4. neuen Besitzer finden
5. Interview mit neuem Besitzer
Tag 1
Freitag, 2. November
Objekt: Radio und CD-Player
Kategorie: Ist überflüssig
Tag 2
Samstag. 3. November
Objekt: Dremel
Kategorie: benutze ich so gut wie nie
Tag 3
Sonntag, 4. November
Objekt: IKEA Beistelltisch
Kategorie: brauche ich nicht mehr
uvm...
Tag 4
Montag, 5. November
Objekt: Sandwich-Toaster
Kategorie: benutze ich so gut wie nie
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Fei Shan
Zeit und Effizienz
Selbst Experiment
(Ein Experiment über die Zeit und die Effizienz)
Die ganze Zeit eines Tags ist fest, d.h. ein Tag ist nur 24 stunden. Und was wir Mensch in einem Tag machen könnten, ist auch begrenzt.
Manchmal finden wir die Zeitdauer ganz schnell, z.B. wenn wir nach Kino gehen und Film gucken, ist die 90 Minuten Augenblick
schnell verläuft. Während wir in eine Schlange stehen, z.B, im Mensa, findet man die Zeit immer langsam. Meine Ziel der Experiment ist,
diese Situation zu analysieren und danach zu kontrollieren. Insgesamt 4 Faktor sind in der lage, die Situation zu fassen. Die sind Inhalt
der Aktivität, Emotion, Motivation und Behandlung. Im diese Experiment würde ich meine Schlafenszeit zerteilen. Nach jeder 4,5 Stunden
Arbeitsblock schlafe ich 1,5 Stunden. Und jeden Tag bewerte ich alle Arbeitsblock, ob das die Zeit dauert langsam oder schnell ist.
Und die Bewertung ist von 1 Punkt bis 5 Punkt. Dazu kann ich die Effizienz der Zeit rechnen. Am End zeige ich die Statistiken, die den
Tendenz der Zeiteffizienz darstellt, ob ich in diesem experimentalen Zeitraum etwas verändre.
Zeitblock
1 Monate
1.5
00:00 24:00
1.54.5 4.5 1.5 1.54.5 4.5
Fei Shan
3%4%
4%
5%
6%
7%
7%
8%
12%
14%
30%
ein Tag
Ergebnis Vsualisierung Fei Shan
0
0,75
1,50
2,25
3,00
Mo Di Mi Do Fr
Woche 1
0
1
2
3
4
Mo Di Mi Do Fr
Woche 2
0
1,25
2,50
3,75
5,00
Mo Di Mi Do Fr
Woche 3
0
1,25
2,50
3,75
5,00
Mo Di Mi Do Fr
Woche 4
0
4,5
9,0
13,5
18,0
Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4
0,7cbmessentials
MinimalismusalsLebensform
Selbstversuch
Marlene Swiecznik
minus 30 geteilt durch 30
Aufgabenstellung
& Hypothese
Untersuchung
& Selbstversuch
Auswertung &
Interpretation
Datenerhebung
Datenaufarbeitung
Dokumentation
Bestandserfassung
Ziel
Minimalisierung/ Verzicht von Eigen-
tum, Dingen & Ritualen in festgeleg-
ten Zeiträumen.
LAUFZEIT
Das minimalistische Selbst-Experi-
ment begann am 15.10.2012 und
endete am 13.11.2012 (30 Tage).
ABLAUF
Jeden Tag wird auf ein Ding/ Gegen-
stand/ Ritual verzichtet.
Aufgrund der vorgegebenen Laufzeit
muss auf Dinge, die zu Beginn des
Experiments abgegeben wurden,
am längsten verzichtet werden.
JOKER
Es gibt drei Joker, die es erlauben
etwas trotz des Verzichts zu nutzen
(einmalig, unmittelbar). Der Einsatz
des Jokers wird dokumentiert/ proto-
kolliert.
MINUS 30
GETEILT
DURCH 30
Ein minimalistischer Selbstversuch
von Marlene Swiecznik
1096*
vorhandenesEigentums//01.12.2012
eigenesAuto
Plastiktüten
Badewanne
Bilder,Fotos...
Convenience-Food
eigeneBücher
Spiele(analog)
Spiele(digital)
Fernseher
neueKleidung
Fast-Food
Zimmerpflanzen
Kunststoffverpackungen
Föhn
Musikhören
max.5Minutenduschen
Schmuck
elektrischesLicht
Nikotin
Geld
Kaffee
Grafiktablett
Drucker
Schreibtisch
Schreibtischstuhl
Laptop/PC
Inernet
Handy/Telefon
warmesWasser
Der Verzicht & seine Dauer
57,2%
Studium
&
Beruf
16,9%Wohnen
16,4%Bekleidung
4,7%
Bad
1,8%
Schlafen
0,9%
Outdoor & Freizeit
0,8%
Küche
0,8%
Portem
onnaie
0,5%Mobilität
Kategorien des Besitzes
47%
täglicher Gebrauch
33%
wöchentlicherGebrauch
13%
monatlicherGebrauch
13%
jährlicherGebrauch
Nutzungsintervalle
von Eigentum vor
dem Selbstversuch
Auto Plastiktüten Vollbad Bilder & Fotos
Convinience
Food
eigene
Bücher
Spiele (digital) Spiele (analog) Fernseher
neue
Kleidung
Fast Food Zimmerpflanzen Schmuck
max. 5 Minuten
duschen
Musik hören
Kunststoff-
verpackungen
Föhn Schreibtisch
Schreibtisch-
stuhl
Drucker
Grafiktablett Kaffee Geld Nikotin
elektrisches
Licht
warmes
Wasser
Heizung
Handy &
Telefon
Internet Laptop & PC
Beurteilung ob der Verzichtsgegenstand
erfüllend und emotional aufgeladen ist.
Vorhandensein von Regelverstößen und
das Entwickeln von Alternativstrategien.
0,7 cbm essentials / Minimalismus als Lebensform / Selbstversuche

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