Das Open Geospatial Consortium (OGC) ist eine internationale, nicht-kommerzielle Organisation zur Standardisierung von geospatialen und ortsbezogenen Diensten, die 1994 gegründet wurde und heute 398 Mitglieder umfasst. OGC entwickelt und zertifiziert Standards wie Web Mapping Service (WMS) und Keyhole Markup Language (KML), um die Interoperabilität zwischen verschiedenen Geodatenformaten zu gewährleisten. Ziel ist es, offene Standards zu schaffen, die die Integration geospatialer Inhalte in Geschäfts- und öffentliche Prozesse fördern.