In der Informationsgesellschaft ist die Wahrnehmung wichtiger als das tatsächliche Handeln, was die Wissenschaftskommunikation beeinflusst. Diese steht im Spannungsfeld zwischen rationaler Forschung und emotionaler Kommunikation, hat jedoch eine niedrige Qualität im Vergleich zu anderen Ländern. Zudem fehlen professionelle Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie klare Berufsbilder für Kommunikatoren, was ein Umdenken erforderlich macht, da die Wissenschaftskommunikation für die Wissenschaft in Deutschland von grundlegender Bedeutung ist.