Das Dokument thematisiert das Menschenrecht auf Familienplanung und den Zugang zu Verhütungsmitteln, insbesondere für Frauen in den ärmsten Ländern der Welt, wo über 220 Millionen Frauen keinen Zugang haben. Es wird betont, dass internationale Gipfel und Organisationen die Bedeutung der Familienplanung erkannt haben und Regierungen aufgefordert werden, ihre Verpflichtungen einzuhalten. Zudem wird das Engagement der Stiftung Weltbevölkerung hervorgehoben, die Jugendlichen Aufklärung und Perspektiven für eine selbstbestimmte Zukunft bietet.