Insekten lassen sich ordnen

 FRANCISCO LOAYZA LOZANO
francisco_68@hotmail.com
www.biologia2022.blogspot.com

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Schmetterlinge

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Stubenfliege

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Stechmücke

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Abb. 7. Links: Die Facettenlinse und kristallinen Kegel unten Gruppen zusammen die Ablenkung
und Konzentration des Lichts an der Stange Pigment (die rhabdom). Welche von den
lichtempfindlichen Zellen umgeben jede Facette, durch die die visuelle Information über den
Sehnerv (en) eine Nachricht an den Gehirnen
24
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Das Facettenauge besteht aus ca 5000 Einzelaugen mit je 8 Sehzellen.

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Mikroskopischer Aufbau:
Jedes Einzelauge besteht aus durchsichtiger Linse (L) und Kristallkegel (K); darunter folgt ein
Bündel von acht Sehzellen (Sz). Im Zentrum dieser Zellen liegt der lichtempfindliche Teil, das
Rhabdomer (Rh). An der Peripherie sind die Einzelaugen durch Pigmentzellen (P) voneinander
abgeschirmt.
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Mundwerkzeuge der Insekten

Die Mundwerkzeuge der Insekten sind an die
verschiedenen Ernährungsweisen angepasst.
Sie unterteilen sich in Oberkiefer (hellgrün, auch
Mandibeln), Unterkiefer (dunkelgrün, auch
Maxillen), Oberlippe (hellblau, auch Labrum)
und Unterlippe (dunkelblau, auch Labium).
Als ursprüngliche Form wird der kauend-beißende Typ
angesehen (vgl. Schabe).
Aus ihm haben sich im Laufe der Evolution die anderen
Typen herausgebildet.
Die Mundwerkzeuge sind bei den Insekten oft mit kräftigen
Muskeln versehen.
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Mit Hilfe der Mundwerkzeuge sammeln die Honigbienen Nektar, der am Boden
der Blüten ausgeschieden wird.
Normalerweise sind die Mundwerkzeuge der Biene eingeklappt.
Beim Besuch einer Blüte fährt die Biene die Mundwerkzeuge aus. Diese
übernehmen dann die Funktion eines Saugrüssels.

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Bei der Honigbiene bilden Unterkiefer und Unterlippe zusammen ein
Saugrohr, mit dem die Nahrung aufgenommen werden kann.

Im Saugrohr bewegt sich die behaarte Zunge.
Sie besitzt am Ende ein Löffelchen, das die Nahrung aufpinselt.

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Der Stechrüssel der Stechmücken enthält
einen Stechborstenbündel, der in der
Stechborstenscheide (umgewandelte
Unterlippe, auf dem Bild dunkelblau) ruht.
Letztere wird beim Stechen nicht in die Haut
eingeführt, sondern dient als Führungsschiene
und knickt nach hinten ein.

Nach dem Festsetzen auf der Haut wird das
Stechborstenbündel eingeführt.
Dieses setzt sich aus den vier Stechborsten,
der Oberlippe und der Innenlippe zusammen
(auf dem Bild nicht dargestellt).
Die Oberlippe umschließt den Nahrungskanal,
durch den das Blut hochgesaugt wird.
Durch die Innenlippe gelangt Speichel aus der
Speicheldrüse zur Spitze des Stechapparates
und verhindert die Gerinnung des Blutes.

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Die Mundwerkzeuge der Stubenfliege
bestehen aus einem stempelartigen
Tupfrüssel.
Dieser wird vor allem aus der Unterlippe
gebildet. Die Fliege sondert gleichzeitig
Speichel zum Befeuchten der Nahrung ab und
saugt diese dann mit den beiden
Lippenpolstern des Tupfrüssels auf.
Die Lippenpolster sind mit einem feinen
System von winzigen Rinnen durchzogen.
Unter dem Mikroskop ist zu erkennen, wie
diese Rinnen durch feine Spängchen versteift
sind.

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Mit dem Saugrüssel nehmen die
Schmetterlinge Flüssigkeiten auf.
Normalerweise ruht der zusammengerollte
Saugrüssel zwischen den Lippentastern. Zur
Nahrungsaufnahme wird er mit Hilfe von
Muskeln und durch eine Steigerung des
Blutdrucks ausgestreckt.
Die von den Unterlippen gebildeten
Lippentaster enthalten Geschmacks- und
Geruchssinnesorgane.

http://www.digitalefolien.de/biologie/tiere/insekt/mundwerk/mundw.html

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    Abb. 7. Links:Die Facettenlinse und kristallinen Kegel unten Gruppen zusammen die Ablenkung und Konzentration des Lichts an der Stange Pigment (die rhabdom). Welche von den lichtempfindlichen Zellen umgeben jede Facette, durch die die visuelle Information über den Sehnerv (en) eine Nachricht an den Gehirnen 24
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    Das Facettenauge bestehtaus ca 5000 Einzelaugen mit je 8 Sehzellen. 26
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    Mikroskopischer Aufbau: Jedes Einzelaugebesteht aus durchsichtiger Linse (L) und Kristallkegel (K); darunter folgt ein Bündel von acht Sehzellen (Sz). Im Zentrum dieser Zellen liegt der lichtempfindliche Teil, das Rhabdomer (Rh). An der Peripherie sind die Einzelaugen durch Pigmentzellen (P) voneinander abgeschirmt. 27
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    Mundwerkzeuge der Insekten DieMundwerkzeuge der Insekten sind an die verschiedenen Ernährungsweisen angepasst. Sie unterteilen sich in Oberkiefer (hellgrün, auch Mandibeln), Unterkiefer (dunkelgrün, auch Maxillen), Oberlippe (hellblau, auch Labrum) und Unterlippe (dunkelblau, auch Labium). Als ursprüngliche Form wird der kauend-beißende Typ angesehen (vgl. Schabe). Aus ihm haben sich im Laufe der Evolution die anderen Typen herausgebildet. Die Mundwerkzeuge sind bei den Insekten oft mit kräftigen Muskeln versehen. 32
  • 33.
    Mit Hilfe derMundwerkzeuge sammeln die Honigbienen Nektar, der am Boden der Blüten ausgeschieden wird. Normalerweise sind die Mundwerkzeuge der Biene eingeklappt. Beim Besuch einer Blüte fährt die Biene die Mundwerkzeuge aus. Diese übernehmen dann die Funktion eines Saugrüssels. 33
  • 34.
    Bei der Honigbienebilden Unterkiefer und Unterlippe zusammen ein Saugrohr, mit dem die Nahrung aufgenommen werden kann. Im Saugrohr bewegt sich die behaarte Zunge. Sie besitzt am Ende ein Löffelchen, das die Nahrung aufpinselt. 34
  • 35.
    Der Stechrüssel derStechmücken enthält einen Stechborstenbündel, der in der Stechborstenscheide (umgewandelte Unterlippe, auf dem Bild dunkelblau) ruht. Letztere wird beim Stechen nicht in die Haut eingeführt, sondern dient als Führungsschiene und knickt nach hinten ein. Nach dem Festsetzen auf der Haut wird das Stechborstenbündel eingeführt. Dieses setzt sich aus den vier Stechborsten, der Oberlippe und der Innenlippe zusammen (auf dem Bild nicht dargestellt). Die Oberlippe umschließt den Nahrungskanal, durch den das Blut hochgesaugt wird. Durch die Innenlippe gelangt Speichel aus der Speicheldrüse zur Spitze des Stechapparates und verhindert die Gerinnung des Blutes. 35
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    Die Mundwerkzeuge derStubenfliege bestehen aus einem stempelartigen Tupfrüssel. Dieser wird vor allem aus der Unterlippe gebildet. Die Fliege sondert gleichzeitig Speichel zum Befeuchten der Nahrung ab und saugt diese dann mit den beiden Lippenpolstern des Tupfrüssels auf. Die Lippenpolster sind mit einem feinen System von winzigen Rinnen durchzogen. Unter dem Mikroskop ist zu erkennen, wie diese Rinnen durch feine Spängchen versteift sind. 36
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    Mit dem Saugrüsselnehmen die Schmetterlinge Flüssigkeiten auf. Normalerweise ruht der zusammengerollte Saugrüssel zwischen den Lippentastern. Zur Nahrungsaufnahme wird er mit Hilfe von Muskeln und durch eine Steigerung des Blutdrucks ausgestreckt. Die von den Unterlippen gebildeten Lippentaster enthalten Geschmacks- und Geruchssinnesorgane. http://www.digitalefolien.de/biologie/tiere/insekt/mundwerk/mundw.html 37
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