Das Dokument beschreibt das Konzept der "immersiven sozialen Fernsehtechnologie", die die Zuschauererfahrung durch die gleichzeitige Stimulation aller Sinne sowie die Möglichkeit, Erlebnisse über geografische Entfernungen zu teilen, erweitern soll. Dabei werden verschiedene Technologien und Geräte eingesetzt, um zusätzliches audiovisuelles Feedback zu erzeugen und die Synchronisation der Teilnehmer in Echtzeit zu gewährleisten. Es werden auch Forschungsaspekte wie die Qualitätserfassung und die Anpassung der Medienwiedergabe angesprochen.