Das Projekt 'Sozialwirtschaft inklusiv' wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert und befasst sich mit der Anwendung der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) der WHO zur präzisen Beschreibung und Klassifikation von Behinderungen. Die ICF betrachtet Behinderung nicht als statischen Zustand, sondern als ein bio-psycho-soziales Modell, das individuelle und umweltbezogene Faktoren einbezieht, um die funktionale Gesundheit im Kontext des Lebens einer Person zu analysieren. Das Dokument thematisiert zudem die praktischen Anwendungen der ICF im Bildungswesen sowie die Bedeutung von Partizipation und sozialer Integration.